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Archiv für die Kategorie ‘Wirtschaft’

Griechenland: SYRIZA hinterlässt Trümmerfeld

14. Juni 2019 / Aufrufe: 657 2 Kommentare

In Griechenland hat 1 von 2 Bürgern Schulden an das Finanzamt, die Verbindlichkeiten übersteigen 104 Milliarden Euro und es naht ein Hagel von Zwangspfändungen.

Die SYRIZA-Regierung hinterlässt in Griechenland eine zertrümmerte Wirtschaft mit überschuldeten Bürgern! Heute hat einer von zwei Bürgern Schulden an das Finanzamt, die Summe der Steuerschulden übersteigt 104 Mrd. Euro (gegenüber 85 Mrd. Euro im Jahr 2015, als die SYRIZA die Regierung des Landes übernahm), während über 1.200.000 Schuldnern Zwangspfändungen drohen!

Die Regierung der Linken brachte trotz der sogenannten „volksfreundlichen“ Regulierungen mit den vielen Raten nicht fertig, das Problem der unerträglichen Schulden an das Finanzamt zu beschränken. Die Bedingungen der Regulierungen waren besonders belastend, die strengen Kriterien ließen viele Leute außen vor, während ab 2015 und nachfolgend die fortwährenden Abzocken jedes Jahr die Einkommen immer mehr zum Schrumpfen brachten.
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Heimliche Abzocken in Griechenland

3. Juni 2019 / Aufrufe: 805 1 Kommentar

Griechenlands Bürgern wurden neben den offenkundigen überdimensionalen Belastungen auch riesige heimliche Abzocken aufgebürdet.

Auf die überdimensionale und wachstumsfeindliche Besteuerung in Griechenland habe ich mich in der Vergangenheit viele Male bezogen und sogar „smarte Lösungen“ vorgeschlagen, die dem Land mittels der Deeskalation der äußerst großen Belastungen viele neue – gutbezahlte Arbeitsplätze und im weiteren Sinn höhere öffentliche Einnahmen bringen könnten.

Abgesehen von den offenkundigen steuerlichen und versicherungsbezogenen „Griffen“ des Fiskus in die Taschen der gesetzestreuen Steuerzahler gibt es jedoch auch eine Reihe „heimlicher Abzocken, mit denen die griechischen Bürger während der letzten vier Jahre indirekt äußerst schwer – und gewöhnlich ohne es zu wissen – belastet wurden!
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IWF zeigt Griechenland wieder sein hässliches Gesicht

13. Mai 2019 / Aufrufe: 817 3 Kommentare

Der IWF ist über die in Griechenland verkündeten Maßnahmen zur Entlastung der Bevölkerung verärgert und beharrt auf der Senkung des Einkommensteuerfreibetrags.

Nach den europäischen Gläubigern teilten nun auch die „Genösschen“ des Internationalen Währungsfonds (IWF) „Keile“ gegen Griechenland aus.

Peter Dolman, IWF-Missionsleiter für Griechenland, verbarg am 10 Mai 2019 nicht das Missfallen, das bei seinen Vorgesetzten in Washington die jüngst von dem griechischen Premierminister Alexis Tsipras verkündeten Maßnahmen zur Entlastung der Bürger Griechenlands hervorriefen.
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Griechenlands Banken bekommen Hals nicht voll

10. Mai 2019 / Aufrufe: 679 Kommentare ausgeschaltet

Die Banken in Griechenland beschlossen, für die Nutzung ihrer ATMs durch Kunden anderer Banken fortan noch unverschämtere Gebühren zu erheben.

In Griechenland stehen bei der Tarifpolitik der Geschäftsvorgänge über Geldautomaten (ATM) Änderungen an, da die Banken beabsichtigen, entweder neue Belastungen durchzusetzen oder die bereits bestehenden zu erhöhen.

Dieses Thema wurde bei der vorgestrigen Diskussionsrunde zwischen den Banken aufs „Tapet“ gebracht. Anzumerken wert ist spezieller, dass die Belastungen nicht die Kunden der Banken betreffen werden, die für Abhebungen und übrige Vorgänge die ATMs des Netzes „ihrer“ Bank nutzen.
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Griechenlands Wachstumsreserven sind weg

8. Mai 2019 / Aufrufe: 329 Kommentare ausgeschaltet

Die Wachstumsmöglichkeiten Griechenlands verflüchtigten sich fast vollständig.

Griechenland hat fast jede Reserve an Wachstumsmöglichkeiten verloren, welcher Umstand auch die niedrigen Anstiegs-Rhythmen des BIP erklärt, in denen es mittlerweile „gefangen“ ist.

Der Kurs „niedriger Rückgänge“ wurde am 03 Mai 2019 erneut aus den Angaben des von dem griechischen Finanzministerium an Brüssel geschickten Stabilitätsprogramms 2019 bestätigt.
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Schwere Zeiten für Griechenland?

6. Mai 2019 / Aufrufe: 425 Kommentare ausgeschaltet

Die vierte Industrierevolution wird Gelegenheiten für schnell anpassungsfähige Länder bieten, zu denen Griechenland jedoch wohl leider nicht gehören wird.

Die überwältigende Mehrheit der Leute ignoriert das, was kommt. Das selbe geschieht – zu einem großen Grad – auch mit Jenen, welche die Wirtschaftspolitik abstecken, und den Akademikern, die sich mit der wirtschaftlichen Theorie befassen.

Hohe Arbeitslosenquoten sind im Bewusstsein der meisten Menschen mit Perioden einer großen Rezession verknüpft. Auf dem Höhepunkt der Krise in Griechenland tangierte die Arbeitslosenquote 27% … . In der Periode des großen Krachs in den USA näherte die Arbeitslosigkeit sich 24% und rief damit gesellschaftliche und politische Kettenreaktionen hervor, die zu dem „New Deal“ und den keynesschen Politiken aktiver Nachfrage führten.
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Griechenland bleibt Schuldenkolonie

28. April 2019 / Aufrufe: 489 1 Kommentar

Ende 2018 schuldete Griechenland nach 10 Jahren blutiger Austerität 24 Milliarden Euro mehr als im Jahr 2010, als es in den Strudel der Memoranden geriet!

Die offiziellen Angaben des Statistischen Amts der Europäischen Union (Eurostat) über die öffentliche Verschuldung Griechenlands geben den absoluten Bankrott der Politik der Memoranden wieder.

Bei Ende des vierten Quartals 2018 betrug die griechische Verschuldung 334,573 Mrd. Euro, gegenüber 317,485 Mrd. Euro bei Ende des vierten Quartals 2017.
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Krise in Griechenland „fraß“ über 180000 Unternehmen

26. April 2019 / Aufrufe: 313 1 Kommentar

In Griechenland schlossen in den Krisenjahren 182.694 mittelständische Unternehmen.

Laut dem Bericht 2019 des Instituts für Kleinunternehmen des Zentralverbands Gewerbetreibender Handwerker und Kaufleute (IME – GSEVEE) führte in Griechenland die Krise ab 2008 bis 2016 zur Schließung von mehr als 180.000 kleinen und mittleren Unternehmen.

Es wird veranschlagt, dass von 2008 bis 2016 über 182.694 mittelständische (im wesentlichen Handels-) Unternehmen „verschwanden“, was eine Minderung der Größenordnung von 28,36% darstellt. Von 644.051 Unternehmen im Jahr 2008 nahm ihre Anzahl auf 461.357 im Jahr 2016 ab, während parallel der Anteil der bis vier Personen beschäftigenden Kleinunternehmen an der Summe der Unternehmen zurückging.
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OECD: Griechenlands Arbeitnehmer … darben

25. April 2019 / Aufrufe: 243 Kommentare ausgeschaltet

In Griechenland erweisen sich die Memoranden als dauerhafte Wunde für die wieder auf Niveaus des Jahres 2013 gesunkenen Einkommen der Arbeitnehmer.

Die Memoranden stellen eine große Wunde für die Einkommen der Bürger Griechenlands dar und wahrscheinlich wird es noch viele Jahre brauchen, damit sie sich wieder den Niveaus der Epoche vor der Krise nähern.

So schaffte der griechische Haushalt auch im Jahr 2018 nicht, eine Erholung seiner Einkommen zu sehen. Mit den jüngsten Angaben der OECD wird sogar hervorgehoben, dass in Griechenland das Einkommen des Arbeitnehmers auf die Niveaus des Jahres 2013, also noch niedriger als dorthin zurückkehrte, wo es sich im Jahr 2014 befand.
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Griechenland: Auch das noch …

23. April 2019 / Aufrufe: 412 Kommentare ausgeschaltet

Der steigende Erdölpreis bedeutet für Griechenlands Wirtschaft eine neue ernste Hürde.

Wenn es ein Allheilmittel für jedwede Krankheit der Wirtschaft Griechenlands gibt, dann ist es das Wachstum. Dieses lässt sich jedoch weder von Politikern anordnen noch kann es als gegeben betrachtet werden.

Noch viel weniger, wenn sich neue Hindernisse ergeben.
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