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Archiv für die Kategorie ‘Tourismus’

Fuchtel: Deutsche sollen Urlaub in Griechenland machen

27. März 2013 / Aufrufe: 1.791 20 Kommentare

Staatssekretär Fuchtel ermuntert die Deutschen, auch in diesem Jahr ihren Urlaub in Griechenland zu verbringen.

Anlässlich seines Besuchs im griechischen Ministerium für Tourismus am Dienstag (26 März 2013) schickte der deutsche Arbeitsminister Hans Joachim Fuchtel (Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Arbeit und Soziales) an die Deutschen die Botschaft, auch in der diesjährigen touristischen Saison Griechenland zu besuchen.

Herr Fuchtel unterstrich, Griechenland sei ein „fantastisches Land für Urlaub während der gesamten Dauer des Jahres“ und erklärte weiter: „Es hat viele Schritte des Fortschritts getan und ist ein absolut sicheres Land, das es wert ist, dass es die Deutschen besuchen.

(Quelle: Ta Nea)

Krisen-Tourismus in Griechenland

25. Februar 2013 / Aufrufe: 2.639 9 Kommentare

Nach Religionstourismus, Agrotourismus und sogar Sextourismus gibt es in Griechenland nun auch einen organisierten Krisen- und … Erniedrigungstourismus.

Es handelt sich um eine völlig neue Art von Tourismus, der die edelsten Instinkte des Menschen befriedigt, wie jene, welche das Elend um uns herum als Bestätigung unseres eigenen Glücks nutzen. Und je größer dieses Elend, je größer der Abstand ist, um so größer ist auch die „Befriedigung“ darüber, dass … „wir – Gott sei Dank – nicht so wie jene sind„.

Solcherlei perverse Ideen benötigen natürlich einen „seriöseren“ Anstrich, wie beispielsweise eine „Thematik“ der Tour und im Vorliegenden „die Informierung über die wirtschaftliche und kulturelle Situation in Griechenland„. Dieses tolle „Business“ fiel als Idee auch einem amerikanischen Reisebüro ein – also eine Tour durch das Zentrum von Athen, die es sogar „Greek Crisis Walk“ nannte!
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Griechenland führt Kurs- und Verweilabgabe für Freizeitboote ein

16. Januar 2013 / Aktualisiert: 10. Juli 2013 / Aufrufe: 2.207 7 Kommentare

Griechenland führt für Fahrt und Aufenthalt aller Freizeitboote in griechischen Gewässern eine neue Abgabe ein, die an Stelle der bisherigen Luxussteuer treten soll.

Nachdem die im Rahmen der neu eingeführten permanenten Besteuerung einer „luxuriösen Lebensführung“ augenscheinlich völlig überhastet und unkoordiniert angekündigte zusätzliche Besteuerung privater Freizeitboote umgehend wieder zurückgenommen wurde, machte das Finanzministerium in einer Bekanntmachung nun sowohl erläuternde Erklärungen als auch die Einführung einer neuen Abgabe auf alle Freizeitboote publik, die griechische Gewässer durchqueren oder sich darin aufhalten.

Wie angemerkt wird, soll der Besteuerung dieser Boote mit einer neuen Bestimmung begegnet werden, die unmittelbar demnächst die Ministerien für Finanzen und Handelsschifffahrt dem griechischen Parlament vorlegen werden. (Nicht angemerkt wird, dass mit der in Rede stehenden Bekanntmachung außerdem augenscheinlich sowohl dem prompt geflissentlich geschürten populistischen Aufschrei als nicht zuletzt auch dem Eindruck begegnet werden sollte, das Land werde von Idioten regiert … .)

Spezieller wird eine sogenannte „Kurs- und Verweilabgabe“ eingeführt werden, die ergänzend zu den Bestimmungen der in Bearbeitung befindlichen Gesetzesvorlage über den Meerestourismus fungieren und sich allein auf den Kurs und das Verweilen aller privaten Vergnügungsboote in Griechenland und unabhängig von deren Flagge beziehen wird.

Ein alter Flop wird durch einen neuen ersetzt

Bei der geplanten neuen Abgabe handelt sich um eine derzeit von niemandem entrichtete – da von der Gesetzgebung nicht vorgesehene – „Kursabgabe“, die parallel auch eine Abgeltung für das bisher kostenlose Verweilen dieser Boote in nicht privaten Yachthäfen darstellt.

Die Abgabe wird gleichzeitig zu der Abschaffung der – praktisch niemals eingenommenen – Luxus- und Sondersteuer eingeführt und bezweckt die Zusammenlegung der steuerlichen Regelungen und die Abschaffung nutzloser Bestimmungen, die bisher so wie so absolut nichts eingebracht, dagegen jedoch signifikante Verluste bei den öffentlichen Einnahmen verursacht haben.

Von der Einführung der sogenannten „Kurs- und Verweilabgabe“ wird erwartet, dass ein Strom der Rückkehr der Boote in die griechischen Gewässer und Yachthäfen geschaffen und die Wirtschaft der Inseln und der Küstengebiete stimuliert wird und tausende neue Arbeitsplätze entstehen werden, da die Unsicherheit hinsichtlich der steuerlichen Behandlung der Freizeitboote aufhören wird.

Luxussteuer führte zu Verlust von Einnahmen und Arbeitsplätzen

Laut dem Finanzministerium (YPOIK) verursachte die Umsetzung der bisher geltenden Luxussteuer den Verlust von Arbeitsplätzen und Einnahmen bei der Mehrwert- und Einkommensteuer in allen Sparten der Berufe und Gewerbetreibenden, die sich mit dem konkreten Zweig befassen (z. B. bewachte Bootsaufbewahrung, Crews, Mechaniker, Wartungs- und Reparaturkräfte, Handelsfirmen für Ausrüstung und Ersatzteile usw.), während die Luxussteuer auf Jahresbasis finanziell so gut wie nichts einbrachte.

Wie das Finanzministerium betont, erwies sich die verhängte Steuer zusätzlich auch für die griechischen Import- und Handelsfirmen für kleine und große Freizeitboote als katastrophal, da sich ihre Umsätze – bei gleichzeitigem Verlust tausender Arbeitsplätze – im wahrsten Sinne des Wortes „verflüchtigten“. Kein Grieche oder Ausländer führt noch Schiffe nach Griechenland ein, da die Einfuhrkosten unerschwinglich geworden sind (23% MwSt. + 19% Luxussteuer auf den Wert des Bootes).

Unter dem Strich erlitt der Fiskus einen höchst signifikanten Einnahmeverlust, da angesichts der Tatsache, dass anhängige Importe storniert wurden, weder die erhoffte Luxussteuer (10%) noch die veranschlagte MwSt. (23%) eingenommen wurde. Obendrein addiert sich zu all diesem wegen der gesunkenen Umsätze und Gewinne der griechischen Handelsvertretungen auch noch der Verlust aus der Nichteinnahme von Einkommensteuern.

(Quelle: Berichte diverser griechischer Medien)

(Quelle: Voria.gr)

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Kirche in Griechenland steigt in Tourismus ein

24. November 2012 / Aufrufe: 442 Kommentare ausgeschaltet

Die orthodoxe Kirche in Griechenland wird auf dem Sektor des religiösen Tourismus aktiv.

Die Griechische Kirche schreitet zur Zusammenarbeit mit der offiziellen Reiseagentur des Vatikans, aber auch der orthodoxen Kirche in Bulgarien, Zypern, Rumänien und Albanien, um den Religions-Tourismus voranzutreiben.

Die Kooperationsvereinbarung ist bereits unterzeichnet worden und die ersten Zusammenarbeiten der orthodoxen Kirchen und der Reiseagentur des Vatikans laufen an. Die Synodalstelle für Pilgerreisen der Griechischen Kirche nahm ihren Betrieb auf und hat zum Ziel, dass der religiöse, historische und kulturelle Reichtum bekannt gemacht wird.

Der Oberbürgermeister von Thessaloniki, Giannis Mpoutaris, enthüllte die Absicht der Gemeindeverwaltung, ein Büro der Mönchsrepublik Athos in Sankt Petersburg zu eröffnen, und die einschlägigen Gespräche sind bereits aufgenommen worden.

Wie der Präsident des Verbands der Touristik-Unternehmen (SETE), Andreas Andreadis, anführte, wird für 2013 mit einem Rekord bei den Ankünften von 17 Mio. Touristen und Einnahmen von 11 Mrd. Euro gerechnet.

Die Anzahl der Religions-Touristen erreicht weltweit 300 Millionen Personen, wobei der Umsatz des konkreten Marktsegments sich weltweit bei 15 Mrd. Euro bewegt.

(Quelle: CRETA LIVE)

USA sprechen Reisewarnung für Griechenland aus

17. November 2012 / Aktualisiert: 26. Juni 2019 / Aufrufe: 1.072 3 Kommentare

Die amerikanische Botschaft in Athen sprach am 16 November 2012 eine Reisewarnung für Griechenland aus.

Die Botschaft der USA in Athen publizierte eine Bekanntmachung, mit der sie die Amerikaner, welche Griechenland besuchen, davor warnt, rassistischen Angriffen zum Opfer fallen zu können.

In der Bekanntmachung wird angeführt, dass „ein Anstieg der nicht provozierten Belästigungen und gewaltsamen Angriffe gegen Personen verzeichnet wird, die aufgrund ihres Aussehens für ausländische Immigranten gehalten werden. Die am meisten gefährdeten US-Staatsbürger sind jene, die afrikanischer, asiatischer, spanischer oder mittelöstlicher Abstammung sind und Athen und andere große Städte besuchen.

Gleichzeitig ruft die Botschaft der USA in Athen die Bürger des Landes auf, alle notwendigen Sicherheitsmaßnahmen zu ergreifen und sich kontinuierlich zu informieren, um in Sicherheit zu bleiben.

Die Antwort des griechischen Außenministeriums

Die US-amerikanische Reisewarnung für Griechenland kommentierend, führte der Sprecher des Außenministeriums Grigoris Delavekouras Folgendes an:

Griechenland war und bleibt ein sicheres Land. Ein Rechtsstaat, in dem jeder Bürger oder Besucher den Schutz des Gesetzes genießt. Die wenigen verzeichneten Vorfälle rassistischer Gewalt sind den Griechen, unserer Kultur und der langen Tradition der griechischen Gastfreundschaft fremd.

Der Staat und konkret das Ministerium für Zivilschutz befolgt eine Politik der Null-Toleranz solcher Phänomene und ergreift alle notwendigen Maßnahmen zur Prävention und Bekämpfung solcher Verhaltensweisen, die wir unmissverständlich verurteilen.

(Quelle: in.gr, Security Message for U.S. Citizens: Safety and Security in Greece)

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Wucher bei Kaffe, Toasts und Wasser in Griechenland

17. August 2012 / Aktualisiert: 25. September 2017 / Aufrufe: 2.440 6 Kommentare

Obwohl in Griechenland für bestimmte Verkaufsstellen gesetzliche Höchstpreise für Kaffe, Tee, belegte Brote und Wasser gelten, werden Reisende systematisch abgezockt.

Das griechische Entwicklungsministerium, aber auch die entsprechenden Direktionen der Verwaltungsdistrikte intensivieren die Kontrollen in Cafeterien der Schiffe, Flughäfen, Bahnhöfe, archäologischen Stätten usw., wo umtriebige Geschäftsleute Kaffee, belegte Brote und Flaschenwasser um bis zu 150% überteuert verkaufen.

Der erhöhte Verkehr in den vorstehenden Lokalitäten wegen der Sommerferien regt den … Appetit gewisser Unternehmer an, die sich mit verschiedenen Tricks zu bereichern versuchen.

Die Konsumenten haben zu wissen, dass für Toasts und Sandwichs mit Käse bzw. Schinken und Käse, Kaffe, Wasser und andere Getränke, die von oligopolischen Verkaufsstellen (Cafeterien, Kantinen, Cafés auf Schiffen, in Flughäfen, Busbahnhöfen, Eisenbahnhöfen und archäologischen Stätten) verkauft werden, Höchstpreise festgesetzt worden sind.
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Dramatischer Rückgang im Inlandstourismus in Griechenland

22. Juli 2012 / Aktualisiert: 25. September 2017 / Aufrufe: 2.102 4 Kommentare

Im Inlandstourismus in Griechenland zeichnen sich Einbrüche von über 50% ab, da die meisten Griechen sich infolge der Wirtschaftskrise keinen Urlaub mehr leisten können.

Der Verlauf der Größen im Tourismus für das Jahr 2012 wird sich bei den Buchungen des Monats August entscheiden, die jedoch – wie seitens der Welt der Touristik des Landes betont wird – auf keinen Fall die rückläufige Entwicklung bei den Ankünften und Einnahmen der vorherigen fünf Monate umkehren können. Trotz der derzeitigen Änderung des Bildes bei den Buchungen nach Griechenland von Seite der Auslandmärkte schätzen die Träger des Tourismus, dass die Kombination billiger touristischer Pakete und nur wenige Tage dauernder Aufenthalte zu einem reduzierten Ergebnis im Verhältnis zum vergangen Jahr führen wird.

Alexandros Angelopoulos, Mitglied des Verbands griechischer Touristik-Unternehmen, bestätigte gegenüber der Agentur AMPE den Umschwung des Klimas bei den Buchungen und dass zwar speziell die Deutschen wieder nach Griechenland kommen, jedoch nicht zu den korrekten Preisen, und sich zusätzlich für kurze Ausflüge entscheiden.

Der große Dorn für den griechischen Tourismus bleibt jedoch auch in der diesjährigen Saison der griechische Tourist, wozu Dimitris Pollalis, Vorsitzender des Verbands der Hoteliers in Lakonien, betont, der griechische Tourist werde infolge der wirtschaftlichen Krise sehr schwer Urlaub machen.
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Außenministerium in Griechenland sprach Reisewarnung für Syrien aus

19. Juli 2012 / Aufrufe: 238 Kommentare ausgeschaltet

Das griechische Außenministerium warnt im Rahmen einer offiziellen Reisewarnung eindringlich vor Reisen nach Syrien.

Wegen der rapiden Verschlechterung der Sicherheitslage und der Ausweitung der Zusammenstöße und Selbstmordanschläge auf Damaskus ruft das griechische Außenministerium die Bürger auf, aus keinerlei Grund nach Syrien zu reisen.

Die griechischen Bürger, welche in Syrien arbeiten, werden aufgerufen, alle möglichen Vorsichtsmaßnahmen zu treffen und in Kontakt mit der griechischen Botschaft in Damaskus zu halten„, lautet es in der einschlägigen Bekanntmachung des Außenministeriums.

(Quelle: in.gr)

Deutsche Touristen wählen Griechenland

17. Juli 2012 / Aufrufe: 899 6 Kommentare

Seit der Stabilisierung der politischen Lage in Griechenland wird eine deutliche Zunahme der Buchungen deutscher Touristen verzeichnet.

Laut dem Geschäftsführenden Vorstand des Reisekonzerns Thomas Cook in Deutschland, Peter Fankhauser, verzeichnen die Buchungen deutscher Touristen in Griechenland nach der Stabilisierung der politischen Lage im Land einen Anstieg.

Laut Herrn Fankhauser haben in den letzten Wochen, nachdem Griechenland nach den Wahlen am 17 Juli 2012 nicht mehr auf den Titelseiten der Zeitungen erschien, die Buchungen für die griechischen Sommerressorts signifikant zugenommen. „Die Tendenz der Buchungen steht in Einklang mit den Publikationen. Sind die Schlagzeilen negativ, sinken die Buchungen, gibt es keine Schlagzeilen, steigen sie wieder„, erklärte er gegenüber Reuters.

Für Griechenland, wo der Tourismus 1/5 des Bruttoinlandsprodukts entspricht, sind die deutschen Touristen von vitaler Bedeutung, da Deutschland für das Land die größte Touristenquelle ist.

Im ersten Quartal des Jahres 2012 waren die Einnahmen Griechenlands aus dem Tourismus um 15% zurückgegangen.

(Quelle: Zougla.gr)

Rückgang der Ankünfte ausländischer Touristen in Griechenland fängt sich

11. Juli 2012 / Aktualisiert: 25. September 2017 / Aufrufe: 665 Kommentare ausgeschaltet

Der anlässlich der Wahlen 2012 in Griechenland verzeichnete ausgeprägte Rückgang ausländischer Touristen scheint sich zu fangen und betrug im Juni nur noch 3,39 Prozent.

Bei 3,39% „landete“ der Absturz, der bei den internationalen Ankünften von Touristen auf den Hauptflughäfen Griechenlands im Juni 2012 im Verhältnis zum entsprechenden Monat des Vorjahres verzeichnet wurde. Es gibt jedoch auch touristische Regionen, in denen für Juni 2012 ein hoher Rückgang verzeichnet wurde, wie speziell auf Rhodos, auf Kos, in Kavala, auf Samos und natürlich in Athen.

Konkret begaben sich im Juni 2012 laut den detaillierten Daten des Verbands der Touristik-Unternehmen Griechenland (SETE) 1.729.841 Touristen per Flugzeug nach Griechenland, gegenüber 1.790.607 Besuchern im vergangenen Jahr, womit ein Rückgang von gerade einmal 3,39% verzeichnet wurde.
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