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Artikel Tagged ‘zwangsversteigerung’

Griechenlands Banken sammeln immer mehr Immobilien an

23. Juli 2018 / Aufrufe: 671 Keine Kommentare

Die Banken in Griechenland wollen in den kommenden 3 Jahren die Hälfte der von ihnen unter den Hammer gebrachten Immobilien selbst kaufen.

In Griechenland berichtete gegenüber insider.gr ein höherer Bankfunktionär, die Banken wollen innerhalb in den kommenden drei Jahren die Hälfte der auf den elektronischen Versteigerungsplattformen veräußerten Immobilien selbst kaufen.

Die sogenannten elektronischen Versteigerungen sind in Griechenland mittlerweile seit fünf Monaten obligatorisch etabliert und derzeit werden 85% der „die Hände wechselnden“ Immobilien von den die Versteigerung betreibenden Banken gekauft.
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Fruchtlose Zwangsversteigerungen des Fiskus in Griechenland

2. Mai 2018 / Aufrufe: 2.064 Kommentare ausgeschaltet

Die ersten von dem Fiskus in Griechenland gegen Schuldner betriebenen elektronischen Zwangsversteigerungen von Immobilien verliefen allesamt ergebnislos.

Alle anlässlich der „Premiere“ am 27 April 2018 von dem Fiskus in Griechenland  betriebenen sogenannten elektronischen Zwangsversteigerungen verliefen fruchtlos, da es keine Kaufinteressenten gab.

Konkret ging es um 15 Immobilien, die mit ab 96.000 bis zu 600.000 reichenden Mindestgeboten unter den Hammer gebracht, sprich zwangsversteigert werden sollten.
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Griechenlands Banken sammelten 18000 Immobilien

1. April 2018 / Aufrufe: 746 Kommentare ausgeschaltet

Die Banken in Griechenland haben mittlerweile 18000 Immobilien gesammelt und es stellt sich die Frage, wie diese veräußert werden sollen.

Wie zuverlässige Quellen der Branche gegenüber insider.gr bestätigten, wird veranschlagt, dass Griechenlands systemische Banken mittlerweile 18.000 Immobilien in ihren Portefeuilles kumuliert haben (siehe auch Griechenlands Banken versteigern Immobilien an sich selbst).

Die meisten davon sind Wohn- oder Gewerbeimmobilien niedrigen Wertes, jedoch befinden sich darunter auch die sogenannten „Filetstücke“ – für welche die ausländischen Funds ein intensives Interesse zeigen. Diese Immobilien sind es, für welche die Banken unter dem erstickenden Druck der Gläubiger des Landes, die Zielvorgaben bezüglich einer Reduzierung der „roten“ Kredite zu erreichen, zuerst den Verkauf auf den Weg bringen.
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Griechenlands Banken versteigern Immobilien an sich selbst

25. März 2018 / Aufrufe: 1.086 Kommentare ausgeschaltet

In Ermangelung interessierter Käufer ersteigern die Banken in Griechenland 7 von 10 der von ihnen zur Zwangsversteigerung gebrachten Immobilien selbst.

Wie aus den Fakten hervorgeht, die von das Prozedere eng verfolgenden Quellen übermittelt werden, kaufen in Griechenland die Banken 7 – 8 von 10 Immobilien, die sie selbst unter den „elektronischen Hammer“ bringen.

Einer der Hauptgründe ist das mangelnde Kaufinteresse zu den konkreten Preisen, was die Finanzinstitute zwingt, die Immobilien selbst zu ersteigern um den Wert ihrer Pfänder und somit Bilanzen zu schützen, auf dass sie keine Verluste verbuchen, wenn die Stunde kommt, diese Immobilien zu verkaufen.
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Griechenland bringt 600000 Immobilien unter den Hammer

21. März 2018 / Aufrufe: 1.545 1 Kommentar

Zur Erzielung absurder Primärüberschüsse sollen in Griechenland in den kommenden dreieinhalb Jahren 600.000 Immobilien unter den Hammer gebracht werden.

Bis Ende 2021 werden in Griechenland von Fiskus und Banken wenigstens 600.000 Immobilien zur Versteigerung gebracht werden, damit das Ziel bezüglich eines Primärüberschusses von 3,5% des BIP im Rahmen der strengen Beaufsichtigung erreicht wird, der dem Land nach dem Ausgang aus dem Rettungsprogramm gesetzt werden soll!

Der größte Betreiber von Zwangsversteigerungen wird der griechische Fiskus sein, der ab dem 01 Mai 2018 und sofern er … keinen Cent (mehr) auf den Bankkonten der Schuldner findet, in abgekürzten Verfahren zu Immobilien-Pfändungen schreiten wird.
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Zwangsversteigerungen in Griechenland nur noch elektronisch

24. Februar 2018 / Aufrufe: 888 Kommentare ausgeschaltet

Mit der fortan obligatorisch elektronischen Abwicklung von Zwangsversteigerungen gehört das bisherige Prozedere im Zuständigkeitsbereich der Amtsgerichte der Vergangenheit an.

In Griechenland traten ab dem 21 Februar 2018 die (Zwangs-) Versteigerungen in die neue elektronische Epoche ein, da das nunmehr ausschließlich elektronische Prozedere eingeläutet wurde und fortan alle einschlägigen Verfahren „digital“ durchgeführt werden.

Zu dieser „Premiere“ sollten 70 Immobilien unter den „elektronischen Hammer“ kommen, während auf der einschlägigen Plattform bis zum vergangenen Dienstag (20 Februar 2018) bereits 1.784 Versteigerung eingestellt worden waren. Ziel ist, dass bis April 2018 rund 3.000 (Zwangs-) Versteigerungen dieser Art realisiert worden sind.
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Griechenlands Gläubiger fordern mehr Zwangsversteigerungen

22. Februar 2018 / Aufrufe: 758 1 Kommentar

EZB-Chef Mario Draghi lastet Griechenland Verzögerungen bei der Realisierung elektronischer Zwangsversteigerung von Immobilien an.

Unter dem Druck der „hier und jetzt“ Resultate fordernden Institutionen (sprich Gläubiger des Landes) steigen in Griechenland die auf der elektronischen Versteigerungs-Plattform eingestellten Auktionen mit geometrischem Zuwachs an.

Bei der Eurogruppe des Montags bezeichnend war der zwischen EZB-Präsident Mario Draghi und Finanzminister Evklidis Tsakalotos verzeichnete „hitzige Zwischenfall“, als ersterer die Verzögerungen im Verfahren der elektronischen Versteigerungen ansprach.
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Versteigerungen drohen Griechenlands Wohnungsmarkt zu sprengen

26. Januar 2018 / Aufrufe: 1.400 Kommentare ausgeschaltet

Bei Bauunternehmern und Immobilieneigentümern in Griechenland herrscht Besorgnis wegen eines möglichen neuen Zusammenbruchs der Wohnungspreise.

Zusammen mit den von der griechischen Regierung mit den Gläubigern vereinbarten (Zwangs-) Versteigerungen tausender Immobilien zieht eine Bedrohung auf, die den griechischen Immobilienmarkt in die Luft zu sprengen vermag.

Die von Griechenland eingegangene Verpflichtung, bis 2021 zu 130.000 Versteigerungen zu schreiten, und hauptsächlich der Umstand, dass allein in diesem Jahr (2018) in den nächsten 11 Monaten 10.000 Immobilien „unter den Hammer“ kommen müssen, ruft bei den Marktspezialisten Schrecken hervor. (Anmerkung: 2019 – 2021 sollen jährlich 30.000 Immobilien zur Zwangsversteigerungen gebracht werden.)
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In Griechenland kommen 40 Hotels unter den Hammer

5. Januar 2018 / Aufrufe: 813 2 Kommentare

Innerhalb der ersten 6 Monate des Jahres 2018 sollen in Griechenland ungefähr 40 überschuldete mittelständische und große Hotelanlagen unter den Hammer kommen.

Laut einer Reportage der griechischen Tageszeitung „Nea“ wird erwartet, dass die erste große Welle der Versteigerungen von Hotels in ganz Griechenland, die im Dezember 2017 mit hauptsächlich den Banken, aber auch Lieferanten als Betreiber begann, bis zum kommenden Juli 2018 vollendet sein wird.

Quellen der Banken und des Verbands griechischer Touristik-Unternehmen (SETE) zufolge belaufen die sich nicht bedienten Kredite der touristischen Unternehmen bereits auf 3 Mrd. Euro, bei einem Gesamtvolumen der Finanzierungen an den gesamten Sektor der Touristik von ungefähr 8 Mrd. Euro.
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Immobilien-Coup der Banken in Griechenland

5. Dezember 2017 / Aufrufe: 744 Kommentare ausgeschaltet

Mit dem Segen der EZB sollen Griechenlands Banken die von ihnen unter den Hammer gebrachten Immobilien zum Mindestgebotspreis selbst kaufen dürfen.

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat in Zusammenarbeit mit den griechischen Kreditinstituten einen Plan für den Erwerb (zum Mindestgebot) und im weiteren Verlauf den Weiterverkauf der meisten Immobilien ausgearbeitet, die von Griechenlands Banken (zwangs-) versteigert werden.

Informationen zufolge haben beide Seiten die Möglichkeit erörtert, dass 75% der bis Ende 2018 zur Versteigerung gebrachten Immobilien mittels der gestatteten Taktik der sogenannten „credit bits“ (also sich mit ihren offenen Forderungen an den Versteigerungen beteiligend) bei den selbigen Banken angelangen.
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