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Artikel Tagged ‘zwangsmaßnahme’

Griechenland: SYRIZA hinterlässt Trümmerfeld

14. Juni 2019 / Aufrufe: 562 2 Kommentare

In Griechenland hat 1 von 2 Bürgern Schulden an das Finanzamt, die Verbindlichkeiten übersteigen 104 Milliarden Euro und es naht ein Hagel von Zwangspfändungen.

Die SYRIZA-Regierung hinterlässt in Griechenland eine zertrümmerte Wirtschaft mit überschuldeten Bürgern! Heute hat einer von zwei Bürgern Schulden an das Finanzamt, die Summe der Steuerschulden übersteigt 104 Mrd. Euro (gegenüber 85 Mrd. Euro im Jahr 2015, als die SYRIZA die Regierung des Landes übernahm), während über 1.200.000 Schuldnern Zwangspfändungen drohen!

Die Regierung der Linken brachte trotz der sogenannten „volksfreundlichen“ Regulierungen mit den vielen Raten nicht fertig, das Problem der unerträglichen Schulden an das Finanzamt zu beschränken. Die Bedingungen der Regulierungen waren besonders belastend, die strengen Kriterien ließen viele Leute außen vor, während ab 2015 und nachfolgend die fortwährenden Abzocken jedes Jahr die Einkommen immer mehr zum Schrumpfen brachten.
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Neuer Pfändungsrekord in Griechenland

3. Dezember 2018 / Aufrufe: 686 Kommentare ausgeschaltet

Die Zwangsbeitreibungsmaßnahmen des Fiskus in Griechenland erreichten im September 2018 einen neuen Rekordstand.

Griechenlands Wirtschaft mag sich in einer zaghaften Phase eines Aufschwungs befinden, die Regierung mag behaupten, es haben die ersten Steuerminderungen begonnen, für die Steuerpflichtigen scheint die Lage sich jedoch nicht verbessert zu haben.

Die Angaben der Steuerverwaltung zeigen alles andere als eine Verbesserung für die Situation der Steuerzahler und ihren Kampf gegen die Überbesteuerung. Die Anzahl der Steuerpflichtigen, gegen die Zwangsbeitreibungsmaßnahmen verhängt werden, nimmt Monat für Monat zu und erreichte im September 2018 einen neuen Rekordstand.
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4 Millionen Griechen drohen Pfändungen

31. Oktober 2018 / Aktualisiert: 31. Oktober 2018 / Aufrufe: 889 1 Kommentar

In Griechenland drohen rund 4 Millionen Steuerpflichtigen extreme Maßnahmen und der Ombudsmann stellt unglaubliche Gesetzwidrigkeiten bei den Pfändungen des Fiskus fest.

Ein Sonderbericht des Ombudsmanns zeigt das Chaos in Griechenland auf, dass bei den Verfahren zur Pfändung bei Bankkonten durch die Finanzämter und Versicherungskassen herrscht. Wie hervorgeht, legt der Fiskus sogar dann an Sozialbeihilfen, Mutterschaftsgelder, Löhne, Renten, Agrarsubventionen „Hand an“, wenn die Bankkonten von den Inhabern als pfändungsgeschützt deklariert worden sind.

Derweilen befinden sich auf den Listen der Schuldner entweder wegen Verbindlichkeiten an das Finanzamt oder an die Versicherungskassen fast 4.000.000 Steuerpflichtige, die in Gefahr laufen, mit Pfändungsbeschlüssen konfrontiert zu werden.
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Griechenland pfändete über 1 Million Bürger

6. Februar 2018 / Aufrufe: 934 1 Kommentar

In Griechenland sind über eine Million Bürger mit Zwangsbeitreibungsmaßnahmen der Steuerverwaltung konfrontiert.

Die Anzahl der Bürger in Griechenland, die unbeglichene Verbindlichkeiten an den Fiskus haben und mit Zwangsbeitreibungsmaßnahmen konfrontiert sind, schloss 2017 auf einem Rekordniveau ab.

Wie in den mit der Beobachtung der Steuerverwaltung in Zusammenhang stehenden statistischen Daten verzeichnet wird, betrug die Anzahl der Ende 2017 unter Zwangsbeitreibungsmaßnahmen stehenden Schuldner 1.050.077 Personen.
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Griechenlands Bürger bunkern wieder Matratzengeld

12. August 2017 / Aufrufe: 864 Kommentare ausgeschaltet

Der Orkan der Kontopfändungen in Griechenland hat zur Folge, dass viele Steuerpflichtige ihr Geld wieder von den Banken abziehen und unter der Matratze verstecken.

Aus Angst vor dem … Sturmangriff des Finanzamts auf ihre Sparkonten sputen sich in Griechenland die Steuerpflichtigen, ihr Geld von den Banken abzuziehen.

Bis vor wenigen Jahren wendeten dagegen in Griechenland die Sparer den Bankeinlagen den Rücken rein aus Reaktion auf das Umfeld der Ungewissheit zu, das sich auf politischer und wirtschaftlicher Ebene gestaltet hatte.
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Bis 1 Million gepfändete Bankkonten in Griechenland

13. Juni 2017 / Aufrufe: 1.436 1 Kommentar

Die Anzahl der in Griechenland von den Steuerbehörden blockierten Bankkonten wird bis Ende des Jahres 2017 bis zu 1 Million erreichen.

In Griechenland werden sich bis Ende des Jahres 2017 bis eine Million Bürger mit den Zwangsmaßnahmen des Finanzamts, sprich Sperrungen von Bankkonten, Pfändungen in Händen Dritter und Blockierungen von Immobilien konfrontiert sehen.

Ebenfalls sieht das „Programm“ der sogenannten „Unabhängigen Behörde für Öffentliche Einnahmen“ (AADE) eine Intensivierung der „Mahnungen“ an die Schuldner mit fälligen Verbindlichkeiten an den griechischen Fiskus vor.
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Griechenlands Steuerverwaltung im Pfändungsrausch

28. April 2017 / Aufrufe: 1.040 1 Kommentar

In Griechenland wurden im Februar 2017 an jedem Werktag im Durchschnitt über 1000 Zwangspfändungen wegen Schulden an den Fiskus verhängt.

Die „Unabhängige Behörde für Öffentliche Einnahmen“ (A.A.D.E.) in Griechenland hat bei der Verhängungen von Pfändungen einen neuen Rekord aufgestellt: Innerhalb eines Monats betrieb sie 21.231 Pfändungen bei Bankguthaben, Löhnen, Renten, sonstigen Einkommen und Vermögenswerten von Schuldnern des griechischen Fiskus.

Trotz allem tangierten die fälligen Verbindlichkeiten Ende Februar des laufenden Jahres den astronomischen Betrag von 94 Milliarden Euro und verzeichneten damit innerhalb der beiden ersten Monate des Jahres 2017 einen Anstieg um 2,69 Mrd. Euro.
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Neue Explosion der Steuerschulden in Griechenland

26. April 2017 / Aktualisiert: 10. Oktober 2017 / Aufrufe: 1.121 1 Kommentar

Die fälligen Verbindlichkeiten an den Fiskus in Griechenland näherten sich mittlerweile bis auf einen Hauch dem astronomischen Betrag von 94 Milliarden Euro.

In Griechenland verzeichneten im Februar 2017 die fälligen Verbindlichkeiten an den Fiskus einen Anstieg um 989 Millionen Euro. Der Anstieg der fälligen Steuerschulden belief sich im selben Monat auf 912 Millionen Euro.

Dies geht aus den an die Öffentlichkeit gegebenen Angaben der „Unabhängigen Behörde für öffentliche Einnahmen“ (AADE) hervor. Diesen zufolge beliefen sich im Februar 2017 die neuen (sprich seit Anfang des Jahres 2017 entstandenen) fälligen Verbindlichkeiten an den Fiskus auf 2,619 Mrd. Euro, gegenüber 1,630 Mrd. Euro im Januar 2017.
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Neue Welle der Zwangsvollstreckungen in Griechenland

22. Dezember 2016 / Aufrufe: 997 Kommentare ausgeschaltet

Die Versicherungsträger IKA und OGA in Griechenland schießen sich auf rund eine halbe Million Kleinschuldner ein, denen ein wahrer Tsunami an Zwangsmaßnahmen droht.

Nachdem in Griechenland die beiden gesetzlichen Sozialversicherungsträger IKA und OGA den Beschluss fassten, auch für fällige Verbindlichkeiten (sprich Pflicht- / Zwangsbeiträge) in Höhe von unter 5000 Euro zu Pfändungen zu schreiten, endet ab dem 01 Januar 2017 praktisch der „Schutz“ für alle, deren fällige Verbindlichkeiten sich auf weniger als 5000 Euro belaufen.

Laut einem Bericht der griechischen Zeitung “ Eleftheros Typos“ wird dieser Beschluss mehr als 500000 Kleinschuldner der beiden Kassen treffen, die Beträge von 1000 – 3500 Euro schulden.
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Schockierender Anstieg der Schulden an Griechenlands Fiskus

6. September 2016 / Aktualisiert: 08. Oktober 2017 / Aufrufe: 2.085 1 Kommentar

Der Fiskus in Griechenland verzeichnete 2016 in den ersten sieben Monaten neue fällige Verbindlichkeiten von über siebeneinhalb Milliarden Euro und 125000 neue Schuldner.

Infolge der brutalen Überbesteuerung der Privatpersonen und Unternehmen in Griechenland, die inzwischen finanziell weitgehend völlig ausgemergelten sind, blähten sich im Juli 2016 die fälligen Verbindlichkeiten an das Finanzamt, aber auch die Anzahl der Steuerpflichtigen auf, die ihren steuerlichen Verpflichtungen nicht mehr zu entsprechen vermochten.

Die im Juli 2016 unbezahlt gebliebenen Steuern erreichten 811 Mio. Euro, womit die seit Anfang des Jahres 2016 aufgelaufenen „frischen“ fälligen Verbindlichkeit auf insgesamt 7,618 Milliarden Euro stiegen. Im selben Monat kamen zu der Liste der Schuldner des Fiskus weitere 125.590 Personen hinzu, da ihre Anzahl von 4.003.372 Personen im Juni 2016 bis Ende Juli 2016 auf 4.128.962 Personen anstieg.
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