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Griechenland bittet "faule" Beamten zur Kasse

27. März 2014 / Aufrufe: 711 3 Kommentare

Öffentliche Bedienstete in Griechenland, die ihre Einstellung unter Verwendung gefälschter Unterlagen erreichten, sollen die erhaltenen Gehälter zurückzahlen müssen.

Öffentliche Bedienstete in Griechenland, die gefälschte Studientitel oder sonstige Zeugnisse verwendeten um ihre Einstellung zu erreichen, verlieren nicht nur ihre Stelle, da die Einstellung umgehend widerrufen werden wird, sondern sollen auch tief in die Tasche greifen müssen, weil der Fiskus von ihnen die Rückzahlung der erhaltenen Bezüge verlangen wird.

Studientitel, Fremdsprachenzertifikate, aber auch alle anderen Unterlage, die verwendet wurden um eine Stelle im öffentlichen Dienst zu bekleiden, werden in das Visier der einschlägigen Überprüfungen geraten, die auf Basis eines Runderlasses der Ministers für Verwaltungsreform, Kyriakos Mitsotakis, im Schnellverfahren – und zwar konkret innerhalb eines Monats – abzuschließen sind.
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Kommunalbeamter in Griechenland soll 150000 Euro erstatten

2. Januar 2014 / Aktualisiert: 01. Februar 2014 / Aufrufe: 281 Keine Kommentare

Ein ehemaliger Bediensteter der Kommunalpolizei der Stadt Patras in Griechenland hat wegen Zeugnisbetrugs rund 150000 Euro an den Fiskus zurückzuzahlen.

Ein Bediensteter der (ehemaligen) Kommunalpolizei der Stadt Patras ist aufgefordert, einen Betrag von rund 150.000 Euro an den Fiskus zu erstatten, weil er sich vor ungefähr 10 Jahren seine Einstellung unter Vorlage eines gefälschten Zeugnisses erschlichen hatte.

Informationen zufolge stellte sich nach einer Überprüfung heraus, dass der – im Rahmen der im Sommer 2013 verfügten globalen Abschaffung der Kommunalpolizei inzwischen in den sogenannten „Bereitschafts-Status“ versetzte Bedienstete – eingestellt worden war, indem er ein gefälschtes Zeugnis vorgelegt hatte!

Auf Basis des Gesetzes bedeutet dies abgesehen von der Widerrufung seiner Einstellung, dass der Bedienstete alle seit seiner Einstellung bis heute erhaltenen Gehälter, Zulagen und sonstigen Bezüge zurückzahlen muss, deren Betrag sich gemäß den selben Informationen auf über 150.000 Euro summiert.

(Quelle: dete.gr)