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Artikel Tagged ‘zentralbank’

EZB hilft endlich Griechenland

1. Mai 2016 / Aufrufe: 1.391 2 Kommentare

Griechenland erhält endlich eine gewisse Hilfe von der Europäischen Zentralbank.

Mehr als ein Jahr nach Anlaufen ihrer letzten Stützmaßnahmen hat die Europäische Zentralbank (EZB) damit begonnen, von den griechischen Banken gehaltene Rettungs-Anleihen aufzukaufen.

Den griechischen Banken wurden von der EZB ungefähr 2,5 Mrd. Euro an Anleihen abgekauft, die von dem Europäischen Rettungsfonds, der Europäischen Finanzstabilisierungsfazilität (EFSF) ausgegeben worden waren.
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Hohe Gefahr des Bankrotts Griechenlands bleibt bestehen

27. November 2015 / Aufrufe: 1.070 Keine Kommentare

Laut der EZB mag die Gefahr des Staatsbankrotts Griechenlands gesunken sein, bleibt jedoch weiterhin hoch.

Laut dem Bericht der Europäischen Zentralbank (EZB) über die Finanzstabilität (Financial Stability Review) ging die Aussicht auf einen griechischen Bankrotts seit dem Sommer zurück, bleibt jedoch hoch, während das Finanzsystem der Eurozone sich während der Dauer diverser Wellen der Instabilität der Finanzmärkte im zweiten Halbjahr widerstandsfähig zeigte.

In Bezug auf Griechenland führt die EZB an, die Erwartungen hinsichtlich der Gefahr eines Bankrotts seien gesunken, bleiben jedoch hoch.
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Griechenlands Zentralbank steht mit 106 Mrd in der Kreide

25. September 2015 / Aufrufe: 658 Keine Kommentare

Die Verbindlichkeiten der Griechischen Bank gegenüber der EZB erreichten Ende Juli 2015 einen Rekordstand von rund 106 Milliarden Euro.

Die Verbindlichkeiten Griechenlands an das Zahlungssystem der Eurozone (Target2) erreichten Ende Juli 2015 das höchste Niveau seit 2012, da die Ängste, Griechenland würde zu einem Ausscheiden aus der Eurozone gezwungen werden, zu einem Abflüssen von Kapital aus dem Land führten.

Laut den jüngst zum ersten Mal von der Europäischen Zentralbank (EZB) bekannt gegebenen Angaben zum Zahlungssystem Target 2 hatte die Griechische Bank (Bank of Greece) Ende Juli 20215 gegenüber der EZB Nettoverbindlichkeiten in Höhe von 106,13 Mrd. Euro.
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Sofortige Rekapitalisierung der Banken Griechenlands oder Bail-in

3. August 2015 / Aufrufe: 1.910 Keine Kommentare

Von Seite der Zentralbank Griechenlands wird eine umgehende Rekapitalisierung der Banken angemahnt, da anderenfalls ein Schnitt der Guthaben droht.

Ein hochrangiger Funktionär der Griechischen Bank (TtE) warnt, die Rekapitalisierung der griechischen Banken müsse innerhalb des Jahres 2015 erfolgen, damit ein „Schnitt“ der Guthaben vermieden wird.

Wie Funktionäre der TtE meinen, sei nun das primäre Ziel Aller, dass die Rekapitalisierung innerhalb des laufenden Jahres und mittels der Finanzstabilitätsfazilität (FSF) und nicht über Kredite des Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) erfolgt.
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Das deutsche Problem der Eurozone

2. August 2015 / Aufrufe: 1.863 3 Kommentare

Während Deutschland derzeit speziell gegenüber Griechenland stur auf der Einhaltung von Regeln und Verträgen beharrt, schert es sich selbst einen feuchten Kehricht darum.

Die Eurozone hat ein deutsches Problem. Die Politiken zur Verarmung der Nachbarn Deutschlands und die das Land leitende allgemeine Reaktion auf die Krise haben sich als katastrophal erwiesen.

Sieben Jahre nach Beginn der Krise befindet sich heute die Wirtschaft der Eurozone in einer schlimmeren Lage als Europa während der Dauer der Großen Rezession im Jahrzehnt 1930. Die Bemühungen der deutschen Regierung, Griechenland zu zermalmen und es zu zwingen, aus der gemeinsamen Währung auszuscheiden, haben die Währungsunion destabilisiert. Solange die Regierung unter Angela Merkel darin fortfährt, ihre vorherrschende Position als führender Gläubiger zu missbrauchen um ihre eigenen Interessen voranzutreiben, kann die Eurozone nicht gedeihen – und vielleicht auch nicht überleben.
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Steckt hinter dem verlangten Grexit ein Geheimnis?

20. Juli 2015 / Aufrufe: 14.464 5 Kommentare

Was haben Deutschland und seine Verbündeten gemeinsam, die ein Ausscheiden Griechenlands aus dem Euro wollen?

Es ist nunmehr bekannt, dass und warum Wolfgang Schäuble unter Zustimmung von Merkel und im Wissen Sigmar Gabriels offiziell von einer fünfjährigen Auszeit Griechenlands vom Euro sprachen. Sind jedoch alle Aspekte bekannt?

Zero Hedge sucht nach dem gemeinsamen Punkt, der Deutschland mit Holland und Frankreich verbindet, die sich von Anfang an zugunsten dieser Lösung aussprachen. Was können diese drei Länder gemeinsam haben, das sie dermaßen verbindet, damit das eine genau den politischen Entscheidungen des anderen folgt?
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Es wäre unzumutbar, von Griechenland noch mehr zu verlangen

13. Juli 2015 / Aufrufe: 964 2 Kommentare

Nobelpreisträger Joseph Stiglitz lastet Deutschland mangelnde Solidarität an und bezichtigt die europäischen Führer der Heuchelei.

In einem am Rand der internationalen Konferenz über Entwicklungsfinanzierung an die französische Nachrichtenagentur gegebenen Interview attackierte der Ökonom und Nobelpreisträger Joseph Stiglitz Deutschland und warf ihm vor, mit seiner Haltung in der griechischen Krise „hat es Europa einen erheblichen Schlag zugefügt„.

Deutschland hat einen Mangel an Solidarität gezeigt. Eine Eurozone kann nicht ohne ein Minimum an Solidarität existieren. Diese Krise hat die gemeinsame Vision und die europäische Solidarität völlig untergraben. Das ist eine Katastrophe.„, urteilt Stiglitz und fügt an, es wäre „absurd“, bei den andauernden Verhandlungen in Brüssel von Griechenland „noch mehr“ zu fordern.
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Griechenland und die Endgame-Theorie …

7. Juli 2015 / Aktualisiert: 09. Juli 2015 / Aufrufe: 2.305 2 Kommentare

Nach dem Nein bei dem Referendum am 05 Juli 2015 in Griechenland haben die europäischen Organe nun zwei kritische Entscheidungen zu treffen.

Die griechische Entscheidung für das „Nein“ bedeutet, dass die Führer der Eurozone eine seismische Entscheidung zu treffen haben. Die Ergebnisse der Volksabstimmung des 05 Juli 2015 darüber, ob die Griechen eine neue Rettung durch ihre offiziellen Gläubiger akzeptieren müssen, zeigen auf, dass ungefähr 61% der Bevölkerung „Nein“ sagen.

Mit dem Umstand als gegeben, dass dies eine tatsächliche Ablehnung der Eurozone ist, haben die europäischen Organe nun zwei kritische Entscheidungen zu treffen.
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Kapitalflucht und rote Kredite in Griechenland

21. Juni 2015 / Aufrufe: 3.259 1 Kommentar

In ihrem aktuellen Bericht veröffentlicht die Griechische Bank Angaben über Kapitalflucht, leistungsgestörte Kredite, Engagements und Kapitaldeckung der Banken in Griechenland.

Laut in dem am 16 Juni 2015 veröffentlichten Bericht über die Währungspolitik publizierten Angaben der Griechischen Bank (TtE) wurden zwischen Dezember 2014 und April 2015 Abflüsse von Guthaben verzeichnet, die 30 Mrd. Euro tangieren.

Spezieller werden gemäß einem in dem Bericht der TtE erfolgenden speziellen Report über die Guthaben in der gesamten Periode Oktober 2009 – April 2015 drei Phasen bei der Entwicklung des Flusses der Guthaben der inländischen nicht auf dem Finanzsektor tätigen Unternehmen und privaten Haushalte von und zu den Kreditinstituten in Griechenland beobachtet.
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Wird die EZB Griechenland die Liquidität kappen?

16. Juni 2015 / Aufrufe: 1.492 3 Kommentare

Nach dem Abbruch der Verhandlungen stellt sich die Frage, ob die EZB am 17 Juni 2015 den Banken Griechenlands die Liquidität kappen und es Kapitalkontrollen geben wird.

Nachdem die Vertreter der griechischen Seite den Verhandlungstisch verließen, endeten am 14 Juni 2015 die Beratungen in Brüssel am Sonntagnachmittag ohne das geringste Ergebnis. Diese Entwicklung schürt Szenarien über einen endgültigen Bruch Griechenlands mit seinen Gläubigern, aber auch die Angst vor eventuellen Kapitalkontrollen.

Die Gespräche mit den Vertretern der Institutionen wurden etwas vor 19:00 Uhr (MEZ) überraschend unterbrochen, indem die Herren Dragasakis, Tsakalotos und Pappas den Verhandlungstisch in Brüssel verließen. Wie die französische Nachrichtenagentur berichtete, endeten die Gespräche in Brüssel ohne die Erzielung einer Vereinbarung und „es bleiben signifikant voneinander abweichende Ansichten„.
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