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Artikel Tagged ‘zentralbank’

Von Griechenland geforderte Primärüberschüsse sind verrückt

12. Februar 2017 / Aufrufe: 369 Keine Kommentare

Paul Krugman vertritt, es sei verrückt, von Griechenland einen Primärüberschuss in Höhe von 3,5 Prozent des BIP zu verlangen.

In einem Interview an die deutsche Zeitung „Handelsblatt“ führte der amerikanische Ökonom und Nobelpreisträger Paul Krugman in Zusammenhang mit der griechischen Krise und den sich sich sonst noch in der Eurozone langsam und still ausbreitenden weitläufigeren Gefahren an:

Die Wirtschaft hat bis heute nicht geschafft, aus der Rezession wieder Fuß zu fassen. Die Eurokrise könnte erneut schnell wiederauflodern.
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Griechenlands Probleme liegen nicht am Euro

8. Februar 2017 / Aufrufe: 1.100 5 Kommentare

Der EZB-Funktionär Cœuré vertritt, Griechenlands Probleme liegen nicht daran, der Eurozone beigetreten zu sein.

Benoît Cœuré, Mitglied des Direktoriums der Europäischen Zentralbank (EZB), erklärte, die Probleme, denen Griechenland begegnet, liegen nicht an dem Umstand, dass es Mitglied der Eurozone ist.

Im Gespräch mit der französischen Zeitung „Le Parisien“ führte Herr Cœuré die Probleme Griechenlands auf „Verwaltungsschwächen“, das sehr schwache Schutznetz für die sozial Schwachen und den „problematischen“ Steuerbeitreibungsmechanismus zurück.
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4 Gründe, warum Griechenlands Zentralbankchef zu schassen ist

16. Oktober 2016 / Aufrufe: 1.572 3 Kommentare

Laut dem Ökonomen und Griechenlands ehemaligen Finanzminister Yanis Varoufakis muss Giannis Stournaras des Amts des Präsidenten der Griechischen Bank enthoben werden.

Ein Liquiditätsproblem lässt sich durch Kredite lösen. Ein Insolvenzproblem kann jedoch nie durch neue Kredite gelöst werden, speziell wenn diese Kredite unter der Auflage einer weiteren Schrumpfung des Einkommens des Insolventen (beispielsweise durch die aufgezwungene Austerität) gewährt werden.

Eine für die Überwindung einer Insolvenz wiederum vorab zu erfüllende Voraussetzung ist die Umstrukturierung der Verschuldung, der sogenannte „Haircut“.
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EZB hilft endlich Griechenland

1. Mai 2016 / Aktualisiert: 06. Februar 2017 / Aufrufe: 1.425 2 Kommentare

Griechenland erhält endlich eine gewisse Hilfe von der Europäischen Zentralbank.

Mehr als ein Jahr nach Anlaufen ihrer letzten Stützmaßnahmen hat die Europäische Zentralbank (EZB) damit begonnen, von den griechischen Banken gehaltene Rettungs-Anleihen aufzukaufen.

Den griechischen Banken wurden von der EZB ungefähr 2,5 Mrd. Euro an Anleihen abgekauft, die von dem Europäischen Rettungsfonds, der Europäischen Finanzstabilisierungsfazilität (EFSF) ausgegeben worden waren.
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Hohe Gefahr des Bankrotts Griechenlands bleibt bestehen

27. November 2015 / Aufrufe: 1.084 Kommentare ausgeschaltet

Laut der EZB mag die Gefahr des Staatsbankrotts Griechenlands gesunken sein, bleibt jedoch weiterhin hoch.

Laut dem Bericht der Europäischen Zentralbank (EZB) über die Finanzstabilität (Financial Stability Review) ging die Aussicht auf einen griechischen Bankrotts seit dem Sommer zurück, bleibt jedoch hoch, während das Finanzsystem der Eurozone sich während der Dauer diverser Wellen der Instabilität der Finanzmärkte im zweiten Halbjahr widerstandsfähig zeigte.

In Bezug auf Griechenland führt die EZB an, die Erwartungen hinsichtlich der Gefahr eines Bankrotts seien gesunken, bleiben jedoch hoch.
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Griechenlands Zentralbank steht mit 106 Mrd in der Kreide

25. September 2015 / Aufrufe: 669 Kommentare ausgeschaltet

Die Verbindlichkeiten der Griechischen Bank gegenüber der EZB erreichten Ende Juli 2015 einen Rekordstand von rund 106 Milliarden Euro.

Die Verbindlichkeiten Griechenlands an das Zahlungssystem der Eurozone (Target2) erreichten Ende Juli 2015 das höchste Niveau seit 2012, da die Ängste, Griechenland würde zu einem Ausscheiden aus der Eurozone gezwungen werden, zu einem Abflüssen von Kapital aus dem Land führten.

Laut den jüngst zum ersten Mal von der Europäischen Zentralbank (EZB) bekannt gegebenen Angaben zum Zahlungssystem Target 2 hatte die Griechische Bank (Bank of Greece) Ende Juli 20215 gegenüber der EZB Nettoverbindlichkeiten in Höhe von 106,13 Mrd. Euro.
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Sofortige Rekapitalisierung der Banken Griechenlands oder Bail-in

3. August 2015 / Aufrufe: 1.929 Kommentare ausgeschaltet

Von Seite der Zentralbank Griechenlands wird eine umgehende Rekapitalisierung der Banken angemahnt, da anderenfalls ein Schnitt der Guthaben droht.

Ein hochrangiger Funktionär der Griechischen Bank (TtE) warnt, die Rekapitalisierung der griechischen Banken müsse innerhalb des Jahres 2015 erfolgen, damit ein „Schnitt“ der Guthaben vermieden wird.

Wie Funktionäre der TtE meinen, sei nun das primäre Ziel Aller, dass die Rekapitalisierung innerhalb des laufenden Jahres und mittels der Finanzstabilitätsfazilität (FSF) und nicht über Kredite des Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) erfolgt.
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Das deutsche Problem der Eurozone

2. August 2015 / Aktualisiert: 06. Februar 2017 / Aufrufe: 1.879 3 Kommentare

Während Deutschland derzeit speziell gegenüber Griechenland stur auf der Einhaltung von Regeln und Verträgen beharrt, schert es sich selbst einen feuchten Kehricht darum.

Die Eurozone hat ein deutsches Problem. Die Politiken zur Verarmung der Nachbarn Deutschlands und die das Land leitende allgemeine Reaktion auf die Krise haben sich als katastrophal erwiesen.

Sieben Jahre nach Beginn der Krise befindet sich heute die Wirtschaft der Eurozone in einer schlimmeren Lage als Europa während der Dauer der Großen Rezession im Jahrzehnt 1930. Die Bemühungen der deutschen Regierung, Griechenland zu zermalmen und es zu zwingen, aus der gemeinsamen Währung auszuscheiden, haben die Währungsunion destabilisiert. Solange die Regierung unter Angela Merkel darin fortfährt, ihre vorherrschende Position als führender Gläubiger zu missbrauchen um ihre eigenen Interessen voranzutreiben, kann die Eurozone nicht gedeihen – und vielleicht auch nicht überleben.
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Steckt hinter dem verlangten Grexit ein Geheimnis?

20. Juli 2015 / Aufrufe: 14.652 5 Kommentare

Was haben Deutschland und seine Verbündeten gemeinsam, die ein Ausscheiden Griechenlands aus dem Euro wollen?

Es ist nunmehr bekannt, dass und warum Wolfgang Schäuble unter Zustimmung von Merkel und im Wissen Sigmar Gabriels offiziell von einer fünfjährigen Auszeit Griechenlands vom Euro sprachen. Sind jedoch alle Aspekte bekannt?

Zero Hedge sucht nach dem gemeinsamen Punkt, der Deutschland mit Holland und Frankreich verbindet, die sich von Anfang an zugunsten dieser Lösung aussprachen. Was können diese drei Länder gemeinsam haben, das sie dermaßen verbindet, damit das eine genau den politischen Entscheidungen des anderen folgt?
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Es wäre unzumutbar, von Griechenland noch mehr zu verlangen

13. Juli 2015 / Aufrufe: 970 2 Kommentare

Nobelpreisträger Joseph Stiglitz lastet Deutschland mangelnde Solidarität an und bezichtigt die europäischen Führer der Heuchelei.

In einem am Rand der internationalen Konferenz über Entwicklungsfinanzierung an die französische Nachrichtenagentur gegebenen Interview attackierte der Ökonom und Nobelpreisträger Joseph Stiglitz Deutschland und warf ihm vor, mit seiner Haltung in der griechischen Krise „hat es Europa einen erheblichen Schlag zugefügt„.

Deutschland hat einen Mangel an Solidarität gezeigt. Eine Eurozone kann nicht ohne ein Minimum an Solidarität existieren. Diese Krise hat die gemeinsame Vision und die europäische Solidarität völlig untergraben. Das ist eine Katastrophe.„, urteilt Stiglitz und fügt an, es wäre „absurd“, bei den andauernden Verhandlungen in Brüssel von Griechenland „noch mehr“ zu fordern.
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