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Artikel Tagged ‘zentralbank’

Belgien will Griechenland 222 Millionen Euro erstatten

1. September 2018 / Aufrufe: 408 1 Kommentar

Belgien beabsichtigt, Griechenland Gewinne von 222 Millionen Euro zahlen, die seine Zentralbank aus dem Aufkauf griechischer Staatsanleihen erzielte.

Die Zeitung L‘ Echo berichtete, Belgien werde im Rahmen der Bereitstellung der Buchgewinne, welche die Zentralbanken aus den griechischen Staatsanleihen erzielten, schrittweise insgesamt 221,8 Mio. Euro an Athen zahlen.

In diesem Zusammenhang sei angemerkt, dass Mario Draghi im Oktober 2017 die Gewinne der Zentralbanken aus griechischen Staatsanleihen allein im Rahmen des Euro-Systems auf 7,8 Milliarden Euro bezifferte.
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Türken sollen Devisen in Lira tauschen

29. Mai 2018 / Aufrufe: 370 Kommentare ausgeschaltet

Sultan Erdogan appelliert an die Türken, ihre Devisen in türkische Lira zu tauschen um die nationale Währung zu stützen.

Wegen des steilen Kursabsturzes der türkischen Lira offensichtlich in Panik geratend appelliert der türkische Präsident an seine Landsleute auf, in ihrem Besitz befindliche Devisen in Türkische Pfund umzutauschen.

Konkret rief Recep Tayyip Erdoğan am 26 Mai 2018 die Türken auf, ihre Dollar und Euro in türkische Lira umzutauschen, da er anstrebt, die nationale Währung zu stützen, die in diesem Jahr gegenüber dem amerikanischen Dollar bereits fast 20% ihres Wertes verloren hat.
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8 Themen, die Griechenlands Zukunft bestimmen werden

8. Mai 2018 / Aufrufe: 699 Kommentare ausgeschaltet

Für Griechenland naht das Ende der Epoche der Memoranden, jedoch bleibt nach wie vor unklar, wie es am Tag danach weitergehen soll.

Der 20 August 2018, sprich der Tag des Herauskommens Griechenlands aus dem laufenden Programm („Memorandum“) rückt immer näher, die Einzelheiten darüber, was am Tag danach geschehen wird und wie Griechenland seinen Weg gehen wird, bleiben jedoch trübe.

Die Agentur Bloomberg verzeichnet in einer Analyse die acht Fragen rund um den Ausgang Griechenlands aus den Memoranden, und die Antworten darauf werden die Zukunft Griechenlands sowie bestimmen, ob Athen zur Normalität zurückzukehren schaffen wird.
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Rettung für Griechenlands Verschuldung von der EZB!

6. Mai 2018 / Aufrufe: 554 Kommentare ausgeschaltet

Warum Frankfurt wegen der mittelfristigen Maßnahmen für Griechenlands Verschuldung harten Druck auf Berlin ausübt und welche katastrophalen Szenarien die EZB fürchtet.

Die Europäische Zentralbank (EZB) nimmt in der Verhandlung bezüglich der Verschuldung Griechenlands eine Schlüsselrolle ein, indem sie hinter den Kulissen Druck in Deutschland ausübt, damit vorab und ohne politische Bedingungen wenigstens eine signifikante mittelfristige Erleichterungsmaßnahme aktiviert wird.

Die Zentralbanker sind aus der bisherigen Entwicklung der Diskussionen über die griechische Verschuldung außerordentlich beunruhigt, wie auch aus den Erklärungen des Mitglieds des geschäftsführenden Vorstands und für Themen Griechenlands zuständigen Benois Kere nach der letzten Eurogruppe in Sofia sichtbar wurde, wo er betonte, es müsse eine Vereinbarung über „kühne und glaubwürdige Maßnahmen“ zur Erleichterung der Verschuldung geben.
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Griechenlands Finanzierungsbedürfnisse sind handhabbar

27. April 2018 / Aufrufe: 431 1 Kommentar

Laut dem leitenden Ökonom des ESM sind Griechenlands Finanzierungsbedürfnisse angesichts der sichergestellten niedrigen Kreditzinsen handhabbar.

Mit seiner Finanzierung durch den Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) stellt Griechenland für viele Jahre niedrige Zinssätze sicher, so dass seine Finanzierungsbedürfnisse handhabbar sind, erklärte der Chefökonom des ESM, Rolf Strauch.

In einem Artikel in der Zeitschrift Eurofi versicherte Rolf Strauch, die Normalisierung der Währungspolitik seitens der Europäischen Zentralbank (EZB) beinhalte für kein Land der Eurozone eine unmittelbare Gefahr für die Tragfähigkeit der Verschuldung.
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Varoufakis klagt gegen EZB

21. Dezember 2017 / Aufrufe: 878 Kommentare ausgeschaltet

Yanis Varoufakis und Fabio De Masi erstatteten bei dem EuGH Anzeige gegen die EZB wegen der Banken Griechenlands.

Yanis Varoufakis und der deutsche EU-Abgeordnete Fabio De Masi verlangen von dem Europäischen Gerichtshof (EuGH), die Europäische Zentralbank (EZB) zu zwingen, die juristische Überlegung zu enthüllen, auf der die Entscheidung bezüglich der Einfrierung der Liquidität an die griechischen Banken basierte.

Griechenlands ehemaliger Finanzminister Yanis Varoufakis und ein deutscher Europa-Parlamentarier erstatten Anzeige gegen die Europäische Zentralbank um Zugang zu einem Dokument bezüglich des Beschlusses der EZB zu erhalten, im Jahr 2015 die Finanzierung der griechischen Banken einzufrieren.
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Europas perfide Abzocke zu Lasten Griechenlands

17. Oktober 2017 / Aufrufe: 1.226 1 Kommentar

Mittlerweile belegen auch offizielle Angaben und Zahlen, dass Griechenland von seinen sogenannten Partnern schamlos um viele Milliarden Euro abgezockt wurde und wird.

Wie der griechische Europa-Abgeordnete der Partei Volkseinheit (LAE), Nikos Chountis, in einer Bekanntmachung anführt, „gestehen Draghi und Moscovici die Spekulation in Höhe von 6,2 Mrd. Euro zu Lasten Griechenlands ein, da von den 10,5 Mrd. Euro der Super-Gewinne aus griechischen Anleihen, die sie sich 2012 – 2016 zurückzuzahlen ‚verpflichtet‘ hatten, gerade einmal 4,3 Mrd. Euro gegeben worden sind!„.

Nur falls dies für die Tragfähigkeit der griechischen Verschuldung für notwendig befunden werden sollte, werden die Gewinne der Jahre 2016 – 2017 nicht an den griechischen Fiskus, sondern auf ein Sperrkonto des ESM transferiert werden!“ Dies geht aus der detaillierten Antwort des Kommissars für den Bereich Wirtschaft und Währung, Pierre Moscovici, an den Europa-Abgeordneten der Volkseinheit (LAE), Nikos Chountis, hervor.
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Zentralbanken verdienen Milliarden an Griechenland

12. Oktober 2017 / Aktualisiert: 15. Oktober 2017 / Aufrufe: 780 Kommentare ausgeschaltet

Die Zentralbanken des Eurosystems verdienten aus dem Ankauf staatlicher Anleihen Griechenlands bisher bereits viele Milliarden Euro.

In einem Antwortschreiben an den griechischen Europa-Abgeordneten Nikos Chountsis führt der Präsident der Europäischen  Zentralbank (EZB) Mario Dragi an, dass die Nettoeinnahmen aus Zinsen, welche die nationalen Zentralbanken des Eurosystems aus dem Erwerb griechischer Anleihen hatten, sich auf 7,8 Mrd. Euro beliefen.

Dabei handelt es sich um Anleihen Griechenlands, die im Rahmen des Programms der EZB für die Wertpapiermärkte (Securities Markets Programme, kurz SMP) erworben wurden.
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Anonymous attackieren Griechenlands Zentralbank

28. September 2017 / Aktualisiert: 18. Februar 2018 / Aufrufe: 496 Kommentare ausgeschaltet

Die Anonymous Greece initiierten nach einer Reihe gezielter Angriffe nun auch eine  Botnet-Attacke gegen die Website und Systeme der Griechische Bank.

Mit einem neuen Post auf ihrer Facebook-Seite behaupten die Anonymous Greece, eine sogenannte Botnet-Attacke auf die Systeme der Griechischen Bank unternommen zu haben.

Wie die Anonymous Greece anführen, erlitt die Griechische Bank infolge ihrer Ironie eine Botnet-Attacke auf ihre Systeme. Wie die Anonymous vertreten, treffen die Schläge die Systeme (der Bank) und weniger die Website.
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Von Griechenland geforderte Primärüberschüsse sind verrückt

12. Februar 2017 / Aufrufe: 813 Kommentare ausgeschaltet

Paul Krugman vertritt, es sei verrückt, von Griechenland einen Primärüberschuss in Höhe von 3,5 Prozent des BIP zu verlangen.

In einem Interview an die deutsche Zeitung „Handelsblatt“ führte der amerikanische Ökonom und Nobelpreisträger Paul Krugman in Zusammenhang mit der griechischen Krise und den sich sich sonst noch in der Eurozone langsam und still ausbreitenden weitläufigeren Gefahren an:

Die Wirtschaft hat bis heute nicht geschafft, aus der Rezession wieder Fuß zu fassen. Die Eurokrise könnte erneut schnell wiederauflodern.
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