Archiv

Artikel Tagged ‘zentralbank’

Europas perfide Abzocke zu Lasten Griechenlands

17. Oktober 2017 / Aufrufe: 790 1 Kommentar

Mittlerweile belegen auch offizielle Angaben und Zahlen, dass Griechenland von seinen sogenannten Partnern schamlos um viele Milliarden Euro abgezockt wurde und wird.

Wie der griechische Europa-Abgeordnete der Partei Volkseinheit (LAE), Nikos Chountis, in einer Bekanntmachung anführt, „gestehen Draghi und Moscovici die Spekulation in Höhe von 6,2 Mrd. Euro zu Lasten Griechenlands ein, da von den 10,5 Mrd. Euro der Super-Gewinne aus griechischen Anleihen, die sie sich 2012 – 2016 zurückzuzahlen ‚verpflichtet‘ hatten, gerade einmal 4,3 Mrd. Euro gegeben worden sind!„.

Nur falls dies für die Tragfähigkeit der griechischen Verschuldung für notwendig befunden werden sollte, werden die Gewinne der Jahre 2016 – 2017 nicht an den griechischen Fiskus, sondern auf ein Sperrkonto des ESM transferiert werden!“ Dies geht aus der detaillierten Antwort des Kommissars für den Bereich Wirtschaft und Währung, Pierre Moscovici, an den Europa-Abgeordneten der Volkseinheit (LAE), Nikos Chountis, hervor.
Gesamten Artikel lesen »

Artikel weiterlesen: Seite 1 Seite 2

Zentralbanken verdienen Milliarden an Griechenland

12. Oktober 2017 / Aktualisiert: 15. Oktober 2017 / Aufrufe: 542 Keine Kommentare

Die Zentralbanken des Eurosystems verdienten aus dem Ankauf staatlicher Anleihen Griechenlands bisher bereits viele Milliarden Euro.

In einem Antwortschreiben an den griechischen Europa-Abgeordneten Nikos Chountsis führt der Präsident der Europäischen  Zentralbank (EZB) Mario Dragi an, dass die Nettoeinnahmen aus Zinsen, welche die nationalen Zentralbanken des Eurosystems aus dem Erwerb griechischer Anleihen hatten, sich auf 7,8 Mrd. Euro beliefen.

Dabei handelt es sich um Anleihen Griechenlands, die im Rahmen des Programms der EZB für die Wertpapiermärkte (Securities Markets Programme, kurz SMP) erworben wurden.
Gesamten Artikel lesen »

Anonymous attackieren Griechenlands Zentralbank

28. September 2017 / Aufrufe: 415 Keine Kommentare

Die Anonymous Greece initiierten nach einer Reihe gezielter Angriffe nun auch eine  Botnet-Attacke gegen die Website und Systeme der Griechische Bank.

Mit einem neuen Post auf ihrer Facebook-Seite behaupten die Anonymous Greece, eine sogenannte Botnet-Attacke auf die Systeme der Griechischen Bank unternommen zu haben.

Wie die Anonymous Greece anführen, erlitt die Griechische Bank infolge ihrer Ironie eine Botnet-Attacke auf ihre Systeme. Wie die Anonymous vertreten, treffen die Schläge die Systeme (der Bank) und weniger die Website.
Gesamten Artikel lesen »

Von Griechenland geforderte Primärüberschüsse sind verrückt

12. Februar 2017 / Aufrufe: 741 Kommentare ausgeschaltet

Paul Krugman vertritt, es sei verrückt, von Griechenland einen Primärüberschuss in Höhe von 3,5 Prozent des BIP zu verlangen.

In einem Interview an die deutsche Zeitung „Handelsblatt“ führte der amerikanische Ökonom und Nobelpreisträger Paul Krugman in Zusammenhang mit der griechischen Krise und den sich sich sonst noch in der Eurozone langsam und still ausbreitenden weitläufigeren Gefahren an:

Die Wirtschaft hat bis heute nicht geschafft, aus der Rezession wieder Fuß zu fassen. Die Eurokrise könnte erneut schnell wiederauflodern.
Gesamten Artikel lesen »

Griechenlands Probleme liegen nicht am Euro

8. Februar 2017 / Aufrufe: 1.294 5 Kommentare

Der EZB-Funktionär Cœuré vertritt, Griechenlands Probleme liegen nicht daran, der Eurozone beigetreten zu sein.

Benoît Cœuré, Mitglied des Direktoriums der Europäischen Zentralbank (EZB), erklärte, die Probleme, denen Griechenland begegnet, liegen nicht an dem Umstand, dass es Mitglied der Eurozone ist.

Im Gespräch mit der französischen Zeitung „Le Parisien“ führte Herr Cœuré die Probleme Griechenlands auf „Verwaltungsschwächen“, das sehr schwache Schutznetz für die sozial Schwachen und den „problematischen“ Steuerbeitreibungsmechanismus zurück.
Gesamten Artikel lesen »

KategorienAllgemein Tags: , , ,

4 Gründe, warum Griechenlands Zentralbankchef zu schassen ist

16. Oktober 2016 / Aufrufe: 1.645 3 Kommentare

Laut dem Ökonomen und Griechenlands ehemaligen Finanzminister Yanis Varoufakis muss Giannis Stournaras des Amts des Präsidenten der Griechischen Bank enthoben werden.

Ein Liquiditätsproblem lässt sich durch Kredite lösen. Ein Insolvenzproblem kann jedoch nie durch neue Kredite gelöst werden, speziell wenn diese Kredite unter der Auflage einer weiteren Schrumpfung des Einkommens des Insolventen (beispielsweise durch die aufgezwungene Austerität) gewährt werden.

Eine für die Überwindung einer Insolvenz wiederum vorab zu erfüllende Voraussetzung ist die Umstrukturierung der Verschuldung, der sogenannte „Haircut“.
Gesamten Artikel lesen »

Artikel weiterlesen: Seite 1 Seite 2

EZB hilft endlich Griechenland

1. Mai 2016 / Aktualisiert: 06. Februar 2017 / Aufrufe: 1.470 2 Kommentare

Griechenland erhält endlich eine gewisse Hilfe von der Europäischen Zentralbank.

Mehr als ein Jahr nach Anlaufen ihrer letzten Stützmaßnahmen hat die Europäische Zentralbank (EZB) damit begonnen, von den griechischen Banken gehaltene Rettungs-Anleihen aufzukaufen.

Den griechischen Banken wurden von der EZB ungefähr 2,5 Mrd. Euro an Anleihen abgekauft, die von dem Europäischen Rettungsfonds, der Europäischen Finanzstabilisierungsfazilität (EFSF) ausgegeben worden waren.
Gesamten Artikel lesen »

Hohe Gefahr des Bankrotts Griechenlands bleibt bestehen

27. November 2015 / Aktualisiert: 07. Oktober 2017 / Aufrufe: 1.105 Kommentare ausgeschaltet

Laut der EZB mag die Gefahr des Staatsbankrotts Griechenlands gesunken sein, bleibt jedoch weiterhin hoch.

Laut dem Bericht der Europäischen Zentralbank (EZB) über die Finanzstabilität (Financial Stability Review) ging die Aussicht auf einen griechischen Bankrotts seit dem Sommer zurück, bleibt jedoch hoch, während das Finanzsystem der Eurozone sich während der Dauer diverser Wellen der Instabilität der Finanzmärkte im zweiten Halbjahr widerstandsfähig zeigte.

In Bezug auf Griechenland führt die EZB an, die Erwartungen hinsichtlich der Gefahr eines Bankrotts seien gesunken, bleiben jedoch hoch.
Gesamten Artikel lesen »

Griechenlands Zentralbank steht mit 106 Mrd in der Kreide

25. September 2015 / Aufrufe: 683 Kommentare ausgeschaltet

Die Verbindlichkeiten der Griechischen Bank gegenüber der EZB erreichten Ende Juli 2015 einen Rekordstand von rund 106 Milliarden Euro.

Die Verbindlichkeiten Griechenlands an das Zahlungssystem der Eurozone (Target2) erreichten Ende Juli 2015 das höchste Niveau seit 2012, da die Ängste, Griechenland würde zu einem Ausscheiden aus der Eurozone gezwungen werden, zu einem Abflüssen von Kapital aus dem Land führten.

Laut den jüngst zum ersten Mal von der Europäischen Zentralbank (EZB) bekannt gegebenen Angaben zum Zahlungssystem Target 2 hatte die Griechische Bank (Bank of Greece) Ende Juli 20215 gegenüber der EZB Nettoverbindlichkeiten in Höhe von 106,13 Mrd. Euro.
Gesamten Artikel lesen »

Sofortige Rekapitalisierung der Banken Griechenlands oder Bail-in

3. August 2015 / Aktualisiert: 05. Oktober 2017 / Aufrufe: 1.958 Kommentare ausgeschaltet

Von Seite der Zentralbank Griechenlands wird eine umgehende Rekapitalisierung der Banken angemahnt, da anderenfalls ein Schnitt der Guthaben droht.

Ein hochrangiger Funktionär der Griechischen Bank (TtE) warnt, die Rekapitalisierung der griechischen Banken müsse innerhalb des Jahres 2015 erfolgen, damit ein „Schnitt“ der Guthaben vermieden wird.

Wie Funktionäre der TtE meinen, sei nun das primäre Ziel Aller, dass die Rekapitalisierung innerhalb des laufenden Jahres und mittels der Finanzstabilitätsfazilität (FSF) und nicht über Kredite des Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) erfolgt.
Gesamten Artikel lesen »