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Artikel Tagged ‘wohnungsmarkt’

Airbnb vertreibt in Griechenland Studenten, Lehrer, Ärzte aus Korfu

18. März 2018 / Aufrufe: 1.238 1 Kommentar

In Korfu haben wie auch in anderen Regionen Griechenlands die Kurzzeitvermietungen per Airbnb den Wohnungsmarkt leergefegt und zu verrückten Mieterhöhungen geführt.

Die Mieten in Korfu auf der gleichnamigen Insel in Griechenland sind in die Höhe geschossen, da laut den Immobilienmaklern mehr als 2.500 Wohnungen in der Inselhauptstadt, aber auch ihren Vororten nur über Airbnb angeboten werden.

Die wenigen auf dem lokalen Wohnungsmarkt verbliebenen Mietwohnungen werden zu unerschwinglichen Preisen zur dauerhaften Vermietung abgegeben, wobei Einliegerzimmer / Einzimmerwohnungen 400 Euro tangieren, während Drei- und Vierzimmerwohnungen bei 600 – 700 Euro beginnen und bis zu 1.000 Euro erreichen, wenn sie sich in einem guten Zustand befinden, wogegen in Neubauten die Miete für eine Wohnung von 100 Quadratmetern in der Stadt Korfu sogar auch bis zu 1.500 Euro im Monat erreichen kann.
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Kalte Dusche für Griechenlands Immobilienmarkt

2. Februar 2018 / Aufrufe: 1.362 Kommentare ausgeschaltet

Dem ungünstigsten Szenarium der Europäischen Bankenaufsichtsbehörde zufolge droht dem Immobilienmarkt in Griechenland ein neuer Absturz der Preise.

In Erwartung der (Banken-) Stresstests mögen die Lichter der Öffentlichkeit auf das ungünstige Szenarium bezüglich der fundamentalen Größen der Wirtschaft Griechenlands gerichtet sein, die wirklich unangenehme Überraschung brachten jedoch die Prognosen der Europäischen Bankenaufsichtsbehörde (EBA) bezüglich der Immobilienpreise.

Dem wie an Bloomberg durchgesickerten ungünstigen Szenarium der EBA zufolge werden in Griechenland die Wohnungspreise in diesem Jahr (2018) um 7,3%, im nächsten Jahr um 6,7% und 2020 um 3,6%, also in den kommenden drei Jahren kumulativ um 17,6% sinken.
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Versteigerungen drohen Griechenlands Wohnungsmarkt zu sprengen

26. Januar 2018 / Aufrufe: 1.602 Kommentare ausgeschaltet

Bei Bauunternehmern und Immobilieneigentümern in Griechenland herrscht Besorgnis wegen eines möglichen neuen Zusammenbruchs der Wohnungspreise.

Zusammen mit den von der griechischen Regierung mit den Gläubigern vereinbarten (Zwangs-) Versteigerungen tausender Immobilien zieht eine Bedrohung auf, die den griechischen Immobilienmarkt in die Luft zu sprengen vermag.

Die von Griechenland eingegangene Verpflichtung, bis 2021 zu 130.000 Versteigerungen zu schreiten, und hauptsächlich der Umstand, dass allein in diesem Jahr (2018) in den nächsten 11 Monaten 10.000 Immobilien „unter den Hammer“ kommen müssen, ruft bei den Marktspezialisten Schrecken hervor. (Anmerkung: 2019 – 2021 sollen jährlich 30.000 Immobilien zur Zwangsversteigerungen gebracht werden.)
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Ende des traditionellen Wohnungsmarkts in Griechenland

10. Oktober 2015 / Aufrufe: 3.250 Kommentare ausgeschaltet

Die Krise in Griechenland hat den Immobilienmarkt praktisch völlig eingefroren und eine Wende zur Mietung herbeigeführt.

Gemäß den Ergebnissen einer von dem geschäftsführenden Vorstand der Firma Thomas Gerakis auf dem Immobilien Kongress Prodexpo präsentierten Untersuchung der Marc zeigt der Immobilienmarkt sich „eingefroren“.

Spezieller auf die Frage, „beabsichtigen Sie (oder ein Mitglied Ihres Haushalts) in den kommenden 2 – 3 Jahren zum Kauf irgend einer Immobilie zu schreiten oder in Immobilien (Kauf, Bau) zu investieren?“ antworteten gerade einmal 4,5% mit „Ja“ und „Vielleicht“, während 94,9% mit „Nein“ und „Wahrscheinlich nicht“ antworteten.
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Wie lange werden die Wohnungspreise in Griechenland noch fallen?

13. März 2014 / Aufrufe: 2.240 1 Kommentar

Laut den beiden Szenarien einer Studie der Eurobank werden sich in Griechenland die Wohnungspreise ab Anfang 2015 oder ab Anfang 2016 zu erholen beginnen.

Die Eurobank untersucht zwei Szenarien über den weiteren Fall, den die Preise auf dem inländischen Immobilienmarkt verzeichnen werden. Auf Basis des ersten wird ein Aufschwung der Preise ab Anfang 2015 eintreten. Das zweite sieht einen Preisanstieg ab 2016 vor.

Laut zwei untersuchten makro-ökonomischen Szenarien rechnet die Eurobank im Greece Macro Monitor mit einem Spielraum für einen weiteren Rückgang des durchschnittlichen Niveaus der Preise auf dem inländischen Wohnungsmarkt um 6% bis 12% und einer allmählichen Erholung ab Anfang 2015 oder Anfang 2016.
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