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Artikel Tagged ‘wirtschaftswachstum’

Griechenlands „Schlüssel“ für den Herbst 2019

21. August 2019 / Aufrufe: 290 Kommentare ausgeschaltet

Welche Faktoren in den kommenden Monaten die Wirtschaft Griechenlands maßgeblich beeinflussen werden.

Die Aufhebung der in Griechenland noch verbliebenen Kapitalverkehrskontrollen, die Tilgung des „teuren“ IWF-Kredits und die Steigerung der Positionierungen der inländischen Banken in Staatsanleihen sind gut, die Schlüssel für die Psychologie und die Wirtschaft des Landes sind jedoch andere.

Wenn die Experten Recht haben, wird der Wachstumsrhythmus der griechischen Wirtschaft im 2. Halbjahr 2019 höher sein als in der ersten Hälfte des Jahres. Der Hauptgrund ist das Paket der Wahlkampfleistungen, das den Betrag von 1 Mrd. Euro für Renten und Sozialleistungen und die Senkungen der MwSt. bei Gütern, Elektrizität usw. umfasste, und sekundär in einem viel kleineren Grad die Verbesserung der Psychologie mit dem Wechsel der Regierung.
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Griechenland: Auch das noch …

23. April 2019 / Aufrufe: 425 Kommentare ausgeschaltet

Der steigende Erdölpreis bedeutet für Griechenlands Wirtschaft eine neue ernste Hürde.

Wenn es ein Allheilmittel für jedwede Krankheit der Wirtschaft Griechenlands gibt, dann ist es das Wachstum. Dieses lässt sich jedoch weder von Politikern anordnen noch kann es als gegeben betrachtet werden.

Noch viel weniger, wenn sich neue Hindernisse ergeben.
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Griechenland durchschreitet barfuß Dornen

25. März 2019 / Aufrufe: 452 Kommentare ausgeschaltet

Der Weg der Wirtschaft Griechenlands ist mit Schlaglöchern übersät und es besteht die Gefahr, in einem von diesen stecken zu bleiben.

Die Hoffnung stirbt zuletzt. Jedoch kann die Hoffnung nicht die Aktivität substituieren. Die Politiker mögen sagen was sie sollen, mit dem heutigen Verstand sind die Aussichten jedoch nicht gut.

Ein Freund pflegt zu sagen, die zwei grundlegenden Charakteristika einer erfolgreichen Wirtschaft seien die Wettbewerbsfähigkeit und das Leistungsprinzip. Griechenland ist dafür zweifellos nicht berühmt.
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Griechenland läuft in Gefahr, noch ein Jahrzehnt zu verlieren

17. März 2018 / Aufrufe: 774 2 Kommentare

Griechenland braucht eine Reform des öffentlichen Sektors und Investitionen und keinen durch Verschuldung angetriebenen größeren Konsum.

Bloomberg rät den Investoren, ihren Optimismus hinsichtlich des wirtschaftlichen Aufschwungs Griechenlands und seiner Rückkehr an die Finanzmärkte zu zügeln.

In einem Beitrag mit dem Titel „Griechenland steckt bei den Reformen stillschweigend zurück“ betont die Nachrichtenagentur, das Wachstum in Griechenland mag sich in einem niedrigen Grad stabilisiert zu haben zeigen und dass manche dies als Anzeichen einer Rückkehr zur Normalität betrachten, jedoch „ist das Problem bei diesem Optimismus, dass nicht klar ist, woher sich die zukünftigen Antriebskräfte des Wachstums ergeben werden. Der Konsum der privaten Haushalte hat sich etwas erholt, bleibt jedoch mit einem durchschnittlichen Anstieg von 0,65% im Jahr 2017 schwach. Und mit den geplanten zusätzlichen Steuererhöhungen und Rentenkürzungen ist es schwer, Spielräume für eine darüber hinaus gehende Beschleunigung zu sehen.
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„Kniffe“ des fiktiven Wirtschaftswachstums Griechenlands

14. September 2015 / Aktualisiert: 14. Mai 2017 / Aufrufe: 697 Kommentare ausgeschaltet

Die fünf Kniffe des fiktiven Anstiegs des BIP Griechenlands im zweiten Quartal 2015.

Der in dem Zeitraum zwischen April – Juni 2015 verzeichnete Anstieg des Brutto-Inlandsprodukts (BIP) Griechenlands war auf den … Sand des kurzlebigen Konsums gebaut. Der Anstieg der Aufwendungen für Gehälter und Renten praktisch zum ersten Mal nach einer fünfjährigen Welle der Kürzungen und das eintreffen mehr ausländischer Touristen „blähte“ das BIP wegen des Anstiegs der Konsumnachfrage leicht auf.

Den Konsum stützten auch die massenhaften Abflüsse der Bankguthaben. Im selben Moment, wo der Verkehr in den Handelsgeschäften des Landes anstieg, sanken jedoch die Investitionen mehr als jedes andere Mal in den letzten – mindestens – zehn Jahren, während die Exporte auf den absteigenden Ast zu geraten begonnen hatten.
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