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Artikel Tagged ‘wettbewerbsfähigkeit’

Vertrauensvotum an Griechenlands Premierminister

21. März 2016 / Aufrufe: 790 1 Kommentar

Die Finanzminister Wolfgang Schäuble und Michel Sapin erklärten beide ihr Vertrauen in Griechenlands Premierminister Alexis Tsipras.

Bei einem gemeinsamen Interview an den Radiosender Europe1 und den TV-Sender iTELE anlässlich des Erscheinens ihres Buchs über die deutsch-französischen Beziehungen und Europa brachten der deutsche Finanzminister und sein französischer Amtskollege Michel Sapin zusammen ihr Vertrauen in Griechenlands Premierminister Alexis Tsipras zum Ausdruck.

Der Titel des vorgestellten Buchs lautet auf Französisch „Niemals ohne Europa“ und auf Deutsch „Anders gemeinsam“.
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Dollar ist für Griechenland „Deus ex Machina“

26. August 2014 / Aufrufe: 395 Keine Kommentare

Die Abwertung des Euro kommt zumindest all jenen Unternehmen in Griechenland zugute, die nicht von einem hohen Energieverbrauch und Transporten abhängig sind.

Eine signifikante Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit zumindest für nicht energie-intensive und von dem Transportwesen abhängige Unternehmen verleiht die sich de facto abspielende Abwertung des Euro, von der die großen ausländischen Investmenthäuser annehmen, dass sie sich im Gang befindet, da die US-Notenbank (Fed) ihre Währungspolitik strafft und die Europäische Zentralbank (EZB) sie lockert.

Gemäß den wirtschaftlichen Messmodellen der Morgan Stanley stärkt jedes Absinken des Euro gegenüber dem Dollar um jeweils 10% den Gewinnverlauf der europäischen Unternehmen um 3% – 4%. Ein Problem bringt allerdings der Kursrutsch der gemeinsamen Währung für die Energiekosten mit sich, da die Aufwertung des Dollars – als Referenzwährung auf den internationalen Märkten für Kohlenwasserstoffe – zu höheren Ausgaben für Kraftstoffe führt.
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Ganz Griechenland hat das Schicksal des großen Gatsby

17. Mai 2013 / Aufrufe: 912 7 Kommentare

Möglicherweise wird es bald wirklich keine Arbeitslosigkeit mehr geben, wenn als Maß der Wettbewerbsfähigkeit die Sklaverei wieder etabliert werden wird.

Man hört die deutsch-französische Vereinbarung bezüglich der Programme zur Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit und könnte meinen, es tue sich etwas, die Nordeuropäer haben etwas von dem „Feuer“ mitbekommen, das den Süden in Flammen aufgehen zu lassen bereit ist. Würden sie nur die Hälfte der 60 Mrd. Euro bereitstellen, welche die nordeuropäischen Länder an der Krise verdient haben, würde den heimgesuchten Gesellschaften Atem verschafft werden.

Welchen Wahrheitsgehalt hat jedoch diese Nachricht, wenn Der Spiegel publiziert, Berlin verlange von Griechenland und Spanien neue Reformen auf dem Arbeitsmarkt? Um wie viel mehr muss der Basislohn noch gesenkt werden?
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33 Prozent Arbeitslosigkeit auf Privatsektor in Griechenland

29. November 2012 / Aktualisiert: 22. Juli 2013 / Aufrufe: 594 1 Kommentar

Laut einer aktuellen Studie der griechischen Nationalbank liegt auf dem Privaten Sektor in Griechenland die Arbeitslosigkeit bei 33 Prozent.

Die Arbeitslosigkeit auf dem privaten Sektor in Griechenland wird in einer Studie der Nationalbank auf 33% veranschlagt. In der Studie wird ebenfalls betont, dass die gesamte Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit unter dem Aspekt der Preise in den beiden Jahren 2013 – 14 höchstwahrscheinlich 10% übersteigen und der griechischen Wirtschaft gestatten wird, fast ihre gesamten Verluste des vorherigen Jahrzehnts wettzumachen.

Allerdings wird in dem Bericht auch festgestellt, dass die enormen Lohnkürzungen und die damit einhergehende zügige Senkung der Arbeitskosten sich nicht allgemein bei den Verbraucherpreisen wiederspiegeln, da bisher nur auf dem Sektor der Dienstleistungen und in konkreten Branchen wie in der Bildung und bei touristischen und ärztlichen Dienstleistungen erste Anzeichen eines Preisrückgangs in Erscheinung traten.
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Griechenland ohne Zukunft in Eurozone

25. April 2012 / Aufrufe: 367 1 Kommentar

Laut dem Präsidenten des deutschen Wirtschaftsinstituts Ifo hat Griechenland in der Eurozone keine Aussicht auf Wettbewerbsfähigkeit.

Griechenland wird als Mitglied der Eurozone nicht wettbewerbsfähig werden können, während sich auch andere Euro-Wirtschaften, welche Problemen begegnen, möglicherweise schwer tun werden, Löhne und Preise im nötigen Umfang zu senken, meint der Präsident des Ifo-Instituts.

Persönlich glaube ich, dass Griechenland keinerlei Chance hat, innerhalb der Eurozone wettbewerbsfähig zu werden„, erklärte Hans-Werner Sinn im Rahmen eines Vortrags am 23 April 2012 in New York und betonte, dass sich auch andere Länder der Eurozone in eine entsprechende Lage geraten werden.

Was immer auch die Politiker sagen mögen, ist die Senkung der Löhne und Preise im notwendigen Maß ist in bestimmten Ländern Südeuropas unmöglich„, erklärte Herr Sinn. „Die Politik kann sich nicht über die Gesetze der Wirtschaft hinwegsetzen„, ergänzte er und deutete an, dass Griechenland und andere Länder des europäischen Südens aus der Eurozone ausscheiden müssen, wenn sie … es zu etwas bringen wollen.

(Quellen: Imerisia)