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Immigranten sind für 50 % der Kriminalität in Griechenland verantwortlich

18. August 2012 / Aufrufe: 862 Keine Kommentare

Laut einer Reportage des BBC sind für die Hälfte der rapide zunehmenden Kriminalität in Griechenland Immigranten verantwortlich.

Der BBC präsentierte einen ausführlichen Beitrag über die ungekannte Ausmaße annehmende Kriminalität in Griechenland. Die Korrespondentin des britischen Netzwerks in Athen geht auf Fälle von Gewalt ein, die sich in letzter Zeit im Land ereigneten, wie die Ermordung einer 75-jährigen Frau in ihrem Haus um sie zu berauben, und führt an, dass es alltäglich dutzende Vorfälle gibt, denen die Polizei inzwischen nicht mehr zu entsprechen vermag.

„Griechenland hatte einmal die niedrigsten Kriminalitätsraten in ganz Europa„, lautet es bezeichnend, während auch Erklärungen von Kriminologen beherbergt werden, die anführen, dass die statistischen Daten keinesfalls die volle Realität wiedergeben.

Laut den offiziellen Daten, auf welche sich die Reportage beruft, sind die Immigranten für die Hälfte der in dem Land verzeichneten Kriminalität verantwortlich, wozu auch angeführt wird, dass bewaffnete Banden aus Albanien und Bulgarien „einfallen“, da ihnen zu Ohren kam, viele Griechen würden ihre Ersparnisse fortan zu Hause und nicht bei den Banken aufbewahren.

Die illegalen Immigranten, deren Anzahl auf mehr als eine Million veranschlagt wird, sehen sich in Griechenland mit Hunger und Verzweiflung konfrontiert und wenden sich laut der Reportage dem Verbrechen zu. Ebenfalls eingegangen wird auf den bemerkenswerten Aufstieg des „radikalen Nationalismus“ der Chrysi Avgi, bei der inzwischen viele Griechen Zuflucht suchen, und den Beginn der Säuberungsaktion „Xenius Zeus“.

Schließlich wird in der Reportage auch der große Anstieg der Waffenverkäufe um über 60% erwähnt, da sich viele Griechen fortan dem Selbstschutz zuwenden.

(Quelle: Zougla.gr)