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Artikel Tagged ‘wachstum’

Griechenland bleibt in der Rezession

13. März 2017 / Aufrufe: 585 Keine Kommentare

Griechenland verblieb 2016 als einziges Land der EU und der Eurozone in einer Rezession.

Gemäß den jüngst von dem Statistischen Amt der Europäischen Union (Eurostat) bekannt gegebenen Daten ist Griechenland das einzige Land in der Europäischen Union, das in einer Rezession verbleibt.

Spezieller sank das BIP Griechenlands im 4. Quartal 2016 um 1,2% im Verhältnis zum vorherigen Quartal und um 1,1% im Verhältnis zum selben Quartal des Vorjahres.
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Die kriminellen Fehler des IWF in Bezug auf Griechenland

14. Dezember 2016 / Aufrufe: 1.283 2 Kommentare

Griechenlands Regierung bezichtigt den IWF bewusst falscher Prognosen bezüglich der Entwicklung der griechischen Wirtschaft.

Im Rahmen der immer weiter eskalierenden Kontroverse zwischen dem Internationalen Währungsfonds (IWF), den europäischen „Institutionen“ und der griechischen Regierung betont letztere die ungeheuren Fehler in den Prognosen des Fonds bezüglich der Entwicklung der Wirtschaft Griechenlands.

Es ist offenkundig, dass der IWF in der Periode 2010 – 2014 günstigere Einschätzungen genau deswegen anstellte, weil er die Tragfähigkeit des Programms rechtfertigen wollte, an dem er selbst beteiligt war. Seit Beginn der Umsetzung des dritten Programms im Jahr 2015 stellt der IWF kontinuierlich ungünstigere Einschätzungen an – offensichtlich, um seine Abwesenheit zu rechtfertigen„, lautet es aus Regierungsquellen.
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Drei Voraussetzungen für Investitionen in Griechenland

5. Oktober 2016 / Aktualisiert: 05. Oktober 2016 / Aufrufe: 804 Kommentare ausgeschaltet

Die Rückkehr der Investitionen nach Griechenland hängt von der Erfüllung drei grundsätzlicher Voraussetzungen ab.

Rückkehr zum Wachstum, Umsetzung des Memorandums und Aufnahme des Landes in das sogenannte Programm der „Quantitativen Lockerung“ (QE) der Europäischen Zentralbank (EZB) sind die drei Voraussetzungen, welche die Investoren während der Dauer der gegen Ende September 2016 in London geführten Gespräche über Griechenland den Vertretern der griechischen Regierung stellten.

Michel Danechi von der Duet Asset Management betonte im Gespräch mit Bloomberg, „wenn Griechenland in das Programm der quantitativen Lockerung aufgenommen wird, wird die Stimmung sich automatisch ändern„.
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Schmerz und Aufschwung in Südeuropa

20. Mai 2016 / Aktualisiert: 06. Februar 2017 / Aufrufe: 1.167 Kommentare ausgeschaltet

Griechenland scheint sich an einem Punkt zu befinden, ab dem die Verschuldung das wirtschaftliche Wachstum hemmt.

Die wirtschaftlichen Probleme Südeuropa sind tief und schmerzhaft, jedoch nicht unlösbar. Manche von diesen haben bereits zu verheilen begonnen. Ein Beispiel. das dieses belegt: Italien, wo bereits wieder ein Wachstum begonnen hat, nachdem es unter einer schwierigen Rezession litt.

Und dann haben wir Griechenland, das zeigt, auf eine neue Runde der Probleme zuzusteuern. Obwohl seine voluminöse Verschuldung und seine lähmende Arbeitslosigkeit wirtschaftliche Krankheiten darstellen, bleiben die Lösungen – oder ihr Fehlen – politisch.
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Warum soll jemand in Griechenland investieren?

22. Januar 2016 / Aufrufe: 1.606 4 Kommentare

Bei seinem Besuch in Davos gefragt, warum jemand in Griechenland investieren sollte, verwies Premierminister Alexis Tsipras auf positive Signale und große Gelegenheiten.

Während seines Besuchs in Davos wurde der griechische Premierminister Alexis Tsipras in einem Interview an Bloomberg gefragt: „In einer Epoche, in der sich wegen der Verzögerungen bei den Investitionen viele fragen, warum sie in Griechenland investieren sollten, welche Botschaft schicken Sie ihnen?

Herr Tsipras antwortete und sprach von sehr guten Anzeichen aus der griechischen Wirtschaft in den letzten Monaten und von großen anstehenden Gelegenheiten, wobei er sich auch auf die Tatsache bezog, dass die anfänglichen Prognosen bezüglich einer Rezession im Jahr 2015 widerlegt wurden.
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Griechenland: Alles ändert sich … und Alles bleibt beim Alten

30. November 2015 / Aufrufe: 1.705 2 Kommentare

Griechenland darf keine hohen Rhythmen eines tragfähigen wirtschaftlichen Wachstums erwarten, solange dieses auf Konsum und geliehenem Geld basiert.

In Griechenland freut man sich, weil die Wirtschaft in diesem Jahr stagnieren und im nächsten Jahr leicht rezessiv sein wird. Die Essenz ändert sich jedoch nicht. Trotz der Verkündigungen sind die Aussichten auf ein tragfähiges Wachstum trübe.

Die meisten Analysten sind sich einig, dass die Beseitigung der makroökonomischen Ungleichgewichte der griechischen Wirtschaft einen notwendigen, jedoch nicht auch tauglichen Pakt für ihre Rückkehr auf einen Wachstumskurs darstellt.
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Weitere Schrumpfung der Wirtschaft in Griechenland

5. September 2015 / Aufrufe: 430 Kommentare ausgeschaltet

Die Ökonomen der Eurobank prognostizieren für das zweite Halbjahr 2015 eine weitere Schrumpfung der wirtschaftlichen Aktivität in Griechenland.

Wie die Wirtschaftsanalytiker der Eurobank in dem Wirtschaftsreport der Bank berichten, waren der private Konsum, der öffentliche Konsum und die Netto-Exporte die treibenden Hebel des Anstiegs des BIP im zweiten Quartal (1,73%).

Die Ökonomen schätzen ebenfalls, dass der Rückgang der Investitionen ein Anzeichen für eine wahrscheinliche Schrumpfung der Wirtschaftsaktivität in der unmittelbaren Zukunft darstellt.
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Griechenland will eine tragfähige Gesamtlösung

7. Juni 2015 / Aufrufe: 661 Kommentare ausgeschaltet

Ziel der griechischen Regierung ist, dass bei den Verhandlungen ein Gesamtvereinbarung erzielt wird, die wirtschaftlich und gesellschaftlich tragfähig sein wird.

Wie Griechenlands Finanzminister Yanis Varoufakis bei einem Treffen mit den Vertretern der Europa-Fraktionsgemeinschaft der „Grünen“ unter Leitung von Philippe Lamberts und mit Generalsekretärin Vula Tsetsi betonte, besteht das Ziel der griechischen Regierung bei den Verhandlungen mit den Gläubigern des Landes in der Erzielung einer wirtschaftlich und gesellschaftlich tragfähigen Gesamtvereinbarung.

An der in Rede stehenden Begegnung nahm auch Giannis Tsironis, stellvertretender Minister für Umwelt, Energie und Klimawandel, teil.
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OECD macht Hoffnungen auf Wachstum in Griechenland zunichte

8. Mai 2014 / Aufrufe: 695 3 Kommentare

Die OECD sprengt die Einschätzungen Kommission und der griechischen Regierung über ein Wachstum in Griechenland praktisch in die Luft.

Der griechischen Regierung zum Trotz, die anlässlich des Gangs an die Finanzmärkte das Nahen des Wachstums ausposaunt, prognostiziert die OECD für Griechenland ein weiteres Jahr der Rezession, weitere Senkungen der Löhne und eine vernachlässigbare Deeskalation der Arbeitslosigkeit.

Die Einschätzungen der OECD bezüglich einer Rezession von 0,3% stehen in direktem Gegensatz zu denen der Kommission, welche auch die griechische Regierung adoptiert hat und von einem Wachstum von 0,6% im Jahr 2014 sprechen. Eine Rückkehr zum Wachstum prognostiziert die OECD für das Jahr 2015 und siedelt es bei 1,9% des BIP an, also ebenfalls erheblich niedriger als die Prognose des Finanzministeriums und der Kommission über 2,9% des BIP.
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In Griechenland umgesetzte Austerität ist katastrophal

15. Februar 2014 / Aufrufe: 895 Kommentare ausgeschaltet

Die OECD gesteht ein, speziell auch in Bezug auf Griechenland falsche Einschätzungen und Prognosen über die Krise und deren Auswirkung angestellt zu haben.

In ihrem Bericht mit dem Titel „Die Prognosen des OECD während und nach der Wirtschaftskrise: Die Obduktion“ spricht die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) von falschen Berechnungen bezüglich der in Bezug auf die Entwicklung des Brutto-Inlandsprodukts (BIP) in ihren Mitgliedsländern.

Konkret gesteht die OECD ein, den Grad der Übertragung der Wirtschaftskrise falsch einschätzte zu haben, und merkt an, ihre Einschätzungen bezüglich des Wachstums in der Periode 2008 – 2012 waren nicht richtig.
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