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Artikel Tagged ‘verwaltungsstrafe’

TÜV-Muffeln in Griechenland geht es an den Kragen

23. Dezember 2015 / Aufrufe: 751 Keine Kommentare

Eigentümer von Fahrzeugen in Griechenland, deren Hauptuntersuchung 6 Monate oder mehr überfällig ist, müssen ab 2016 noch tiefer in die Tasche greifen.

In den kommenden Tagen soll in Griechenland im Regierungsanzeiger der Beschluss des Finanzministeriums publiziert werden, mit dem das Verfahren und der Zahlungsmodus für die (zusätzliche) Geld- bzw. Verwaltungsstrafe in Höhe von 150 Euro zu Lasten aller Fahrzeugbesitzer bestimmt wird, die ihre Fahrzeuge nicht zur obligatorischen Hauptuntersuchung (kurz „TÜV“ bzw. in Griechenland „KTEO“ genannt) vorführen.

Die zusätzlich zu allen übrigen wie bisher gegebenenfalls vorgesehenen Strafgebühren, Geldstrafen, Bußgeldern und Sanktionen erhobene neue Verwaltungsstrafe droht allen Eigentümern von Fahrzeugen, deren seit sechs oder mehr Monaten überfällige Hauptuntersuchung nicht spätestens bis zum 31 Dezember 2015 erfolgt ist.
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270000 Euro wegen Tiermisshandlung in Griechenland

23. November 2014 / Aufrufe: 858 2 Kommentare

Gegen einen 67-jährigen Rentner in Griechenland wurde wegen Tiermisshandlung eine Verwaltungsstrafe in Höhe von 270000 Euro verhängt.

Ein 67-jähriger Rentner aus Larisa töte acht neugeborene Hundewelpen und verletzte einen weiteren schwer und ist nunmehr aufgefordert, die gesetzlich vorgesehene Geldstrafe von 30.000 Euro je misshandeltes Tier zu zahlen.

Laut der bei der damaligen Kommunalpolizei der Stadt Larisa gegen den 67-Jährigen erstatteten Anzeige tötete er im Sommer 2013 acht Hundewelpen und verletzte einen weiteren. Die Hunde wurden in einer unter Steinen vergrabenen Tüte gefunden, acht Tiere waren bereits tot, das neunte wurde verletzt geborgen.
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Geldstrafe von 30000 Euro wegen Tiermisshandlung in Griechenland

9. September 2014 / Aufrufe: 1.118 7 Kommentare

In Griechenland wurde gegen den Inhaber einer Taverne, der einen streunenden Hund mit einem Stuhl erschlug, eine Geldstrafe von 30000 Euro verhängt.

Eine Bestialität in Nea Styra / Euböa war eins der Themen, das während der Dauer des diesjährigen Sommer(loch)s ganz Griechenland beschäftigte bzw. praktisch von allen Medien aufgegriffen wurde und die Schlagzeilen beherrschte.

Es war der 17 Juli 2014, als in dem besagten Ort der Eigentümer einer Taverne eine streunende Hündin tötete, indem er ihr „einen Schlag mit einem schweren Holzstuhl“ zufügte. Der Mord an der Hündin löste sogar auch über die griechischen Landesgrenzen hinaus einen Sturm der Proteste aus.
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Wirtschaftspolizei in Griechenland erhält Zugriff auf Steuerdaten

7. Mai 2012 / Aufrufe: 286 1 Kommentar

Die Wirtschaftspolizei in Griechenland erhält direkten Online-Zugriff auf die Datenbanken des Finanzministeriums.

Gemäß einem Beschluss des stellvertretenden Finanzministers Pantelis Ikonomou erhält die griechische Wirtschaftspolizei unmittelbaren Zugang auf die Daten des Finanzministeriums. Der Zugriff wird über ein elektronisches Kommunikationssystem erfolgen, welches unter der Kontrolle der Direktion für Informatik des Hauptquartiers der griechischen Polizei (ELAS), der Studienabteilung der Dienststelle der Wirtschaftspolizei und Departments für Cyber-Kriminalität und der zuständigen Dienststelle des Finanzministeriums betrieben wird.

Laut dem selben Beschluss ist die Wirtschaftspolizei zur umgehenden Informierung der zuständigen Behörden des Wirtschaftsministeriums verpflichtet, wenn sich mit Abschluss der über Steuer- oder Zollthemen durchgeführten Voruntersuchungen oder Vorermittlungen oder Nachforschungen Delikte ergeben, welche Verwaltungsstrafen nach sich ziehen.

(Quelle: in.gr)