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Provokation und Verschwörungen in Griechenland

14. Oktober 2013 / Aktualisiert: 27. September 2014 / Aufrufe: 784 1 Kommentar

Die SYRIZA vermutet vielleicht zu Recht, die Regierung Samaras in Griechenland plane, die Linke gezielt zu provozieren, sollte dies jedoch auch mit Fakten belegen.

In einer „Geschichte für Wilde“ („Ιστορία για αγρίους“) erzählt Tzimis Panousis den Fall eines alten Linken, der ein Grundstück bei Meligalas kaufte. Er bohrte einen Brunnen, aus dem jedoch anstatt Wasser nur Blut und Konservendosen herauskamen. Ihm blieb keine andere Wahl. Er versiegelte den Brunnen und führte den Vorfall auf Provokation zurück.

Die Linke hat das immer getan. Die Provokation war ein sicherer Zufluchtsort gegenüber dem Offensichtlichen. In den meisten Fällen nicht zu Unrecht. In anderen Jahrzehnten. In der linken Theologie hat jedoch der Provokateur die Rolle des Teufels in der christlichen Theologie inne.
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Mikis Theodorakis spricht von Verschwörung gegen Griechenland

15. Februar 2012 / Aktualisiert: 15. Juli 2014 / Aufrufe: 38.395 159 Kommentare

In einem offenen Brief an die internationale öffentliche Meinung bezichtigt Mikis Theodorakis Politiker und Banken der Verschwörung gegen das griechische Volk.

Mikis Theodorakis (2004)
Mikis Theodorakis (2004)
(Foto: Gwagner1000)

Der heute (fast) 87-jährige griechische Komponist, Schriftsteller und Politiker Mikis Theodorakis spricht in einem offenen Brief an die internationale öffentliche Meinung von einer Verschwörung griechischer und ausländischer Akteure gegen das griechische Volk und der drohenden Gefahr, dass Griechenland durch Arbeitslosigkeit, Hunger und Verelendung in den kommenden Jahren endgültig ausgelöscht wird.

Das nachstehend ungekürzt in deutscher Übersetzung wiedergegebene Schreiben wurde am Dienstag (14. Februar 2012) publiziert, jedoch von Mikis Theodorakis bereits am Sonntag (12. Februar 2012) aufgesetzt, bevor er zusammen mit dem als Widerstandkämpfer gegen die deutsche Besatzung bekannt gewordenen heute 89-jährigen Politiker und Schriftsteller Manolis Glezos anlässlich des im Eilverfahren debattierten Gesetzentwurfs zur Ratifizierung des neuen Kreditabkommens und der damit einhergehenden drakonischen Sparmaßnahmen das Parlamentsgebäude aufsuchen wollte, wobei jedoch beide dem ungezügelten Einsatz von Chemikalien durch die Polizei zum Opfer fielen.
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