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Artikel Tagged ‘vermögensverlust’

Venezuela und Griechenland sind weltweit größte Verlierer

5. Februar 2018 / Aufrufe: 526 1 Kommentar

In dem Jahrzehnt nach der 2008 ausgebrochenen Wirtschaftskrise mussten Venezuela und Griechenland die weltweit höchsten Verluste privaten Vermögens hinnehmen.

Einem von der Marktforschungsgesellschaft New World Wealth in Zusammenarbeit mit der Visual Capitalist erstellten Bericht zufolge sind Venezuela und Griechenland die beiden Länder, die innerhalb des letzten Jahrzehnts den größten Verlust privaten Reichtums auf der Welt erlitten haben.

Für die Griechen ist der „Abdruck“ der zehnjährigen Krise ist sehr tief, da sie 37% ihres Vermögens verloren, während Venezuela sogar Verluste von 48% verzeichnete.
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In Griechenland gingen 587 Mrd Euro verloren

6. Dezember 2016 / Aktualisiert: 09. Oktober 2017 / Aufrufe: 1.034 1 Kommentar

In den 6 Jahren der Rezession in Griechenland sank das private Gesamtvermögen der Bürger um 587 Mrd. Euro, womit statistisch jeder Haushalt 67291 Euro verlor.

Gemäß von der griechischen Zeitung „Vima tis Kyriakis“ präsentierten Angaben der Credit Suisse über die Entwicklung des Reichtums in über 200 Ländern der Welt (Daten des Jahres 2016) sank in Griechenland in den 6 Jahren der Rezession das BIP um 57 Mrd. Euro, während das Gesamtvermögen der Bürger um 587 Mrd. Euro zurückging. Statistisch sah demnach jeder private Haushalt sein Vermögen um 67.291 Euro schrumpfen.

Diese Entwicklung trug entscheidend zum Rückgang des Konsums und somit zur Schrumpfung der Inlandsnachfrage nach Gütern und Dienstleistungen bei, während auf Basis der Berechnungen des deutschen Kolosses „Allianz“ in Griechenland die Mittelschicht nur noch 20% der Bevölkerung darstellt, gegenüber 50% in der Epoche, wo das Land dem Euro beitrat.
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Wie Griechenlands Bürger 23 Mrd Euro verloren

8. November 2016 / Aufrufe: 2.009 Kommentare ausgeschaltet

Die Entwicklung der Sparguthaben der privaten Haushalte in Griechenland verlief über mittlerweile 14 aufeinanderfolgende Quartale kontinuierlich negativ.

Die Eurobank analysiert die Gründe für den weiteren Rückgang des verfügbaren Einkommens der privaten Haushalte und bezieht sich insbesondere darauf, dass in Griechenland inzwischen über 14 aufeinanderfolgende Quartale die Entwicklung der Spareinlagen negativ verläuft.

Spezieller präsentierte das Einkommen der griechischen Haushalte im 2. Quartal 2016 auf Jahresbasis einen weiteren Rückgang um 0,75% und gestaltete sich auf 29,72 Mrd. €, gegenüber 29,94 Mrd. € im 2. Quartal 2015.
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Das Ende des Mittelstands in Griechenland

19. Oktober 2015 / Aktualisiert: 06. Oktober 2017 / Aufrufe: 844 Kommentare ausgeschaltet

Eine Untersuchung der Credit Suisse zeigt, dass in Griechenland innerhalb weniger Jahren riesige Vermögen verloren gingen und die Armen ärmer und die Reichen reicher wurden.

Der Mittelstand steht in Griechenland den letzten Jahren unter Auflösung, da die Politiken der harten fiskalischen Angleichungen ab 2010 und nachfolgenden hauptsächlich die mittleren Einkommen beeinträchtigten.

Es gingen riesige Vermögen in Immobilien, Aktien, Anleihen verloren, deren Besitzer hauptsächlich Anleger waren, die ihre erarbeiteten Gelder investierten. Abgesehen von der Katastrophe, die tausende mittelständische Unternehmen heimsuchte, dem Anstieg der Arbeitslosigkeit – die zur Verflüssigung von Vermögenswerten oder dem „Verbrauch“ der Guthaben führt, damit Schulden bezahlt werden – und dem „Absturz“ des Konsums sind die politischen Entscheidungen signifikant, die zur Auslöschung der Mittelschicht führten.
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