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Artikel Tagged ‘verbrauchssteuer’

Griechenland ist Steuerweltmeister

8. Dezember 2018 / Aufrufe: 248 Keine Kommentare

Laut dem aktuellen Bericht der OECD ist Griechenland Weltmeister bei der Besteuerung.

Dem Bericht Revenue Statistics 2018 der OECD zufolge stiegen in Griechenland 2017 die gesamten Steuereinnahmen auf 39,4% des BIP, gegenüber 38,8% im Jahr 2016.

Hinsichtlich der Gesamtheit der Mitgliedsländer der OECD stiegen die Steuereinnahmen von 34% des BIP im Jahr 2016 auf 34,2% des BIP im Jahr 2017 und erreichten damit einen historischen Höchststand.
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Anstieg der MwSt.-Einnahmen in Griechenland

29. Oktober 2018 / Aufrufe: 304 Kommentare ausgeschaltet

Im Gegensatz zu der Einkommensteuer verzeichnete in Griechenland der Fiskus einen signifikanten Anstieg der Einnahmen aus der Mehrwertsteuer.

Laut den von der staatlichen Rechnungszentrale (GLK) bekanntgegebenen Angaben über die Ausführung des diesjährigen staatlichen Haushaltsplans wird in den neun Monaten Januar – September 2018 ein Rückgang der Einnahmen des Fiskus aus der Einkommensbesteuerung und ein signifikanter Anstieg der Einnahmen aus der MwSt. verzeichnet.

Konkret waren die Einnahmen aus den Steuern auf die Einkommen natürlicher und juristischer Personen im Vergleich zu dem für den diesjährigen neunmonatigen Zeitraum Januar – September gesetzten Ziel wegen der gewährten Verlängerung der Abgabefrist für die Steuererklärungen der juristischen Personen um 416 Mio. Euro niedriger. Im Gegensatz zu der Einkommensteuer überstiegen die Einnahmen aus der MwSt. das für die selbe neunmonatige Periode festgesetzte Ziel um 350 Mio. Euro.
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Griechenland soll Diesel höher besteuern

4. Mai 2018 / Aktualisiert: 04. Mai 2018 / Aufrufe: 615 Kommentare ausgeschaltet

Was Kritik und Empfehlungen der OECD bezüglich der Kraftstoffbesteuerung in Griechenland in der Praxis bedeuten.

Es stellt kein Geheimnis dar, dass die auf griechischem Boden auf bleifreies Benzin erhobene Steuer eine der weltweit „schwersten“ ist, was zum Resultat hat, dass der griechische Autofahrer das drittteuerste Benzin in Europa bezahlt und die Inselbewohner sogar das … Privileg haben, mit dem teuersten Benzin auf dem gesamten Planeten belastet zu werden.

Das selbe gilt allerdings nicht für Dieselkraftstoff, der zwar ebenfalls mit hohen Steuern belastet sein mag, in der Gesamtsituation jedoch auf einen niedrigeren Rang fällt.
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Wein für Eigenverbrauch bleibt in Griechenland steuerfrei

25. Dezember 2015 / Aufrufe: 501 Kommentare ausgeschaltet

Das Finanzministerium in Griechenland schritt zu Klarstellungen in Zusammenhang mit der ab 2016 in Kraft tretenden neuen Sonderverbrauchssteuer auf Wein.

Wie in einer Bekanntmachung des Finanzministeriums in Griechenland angeführt wird, wurde am 21 Dezember 2015 der Beschluss des Finanzministers bezüglich der Erhebung einer Sonderverbrauchssteuer auf Wein in Umsetzung des Gesetzes N. 4346/2015 veröffentlicht.

Mit dem besagten Gesetz wird ab dem 01 Januar 2016 eine Sondersteuerverbrauchssteuer auf Wein erhoben, mit einem Satz von 20 Euro pro Hektoliter des Endprodukts. Von der Sonderverbrauchssteuer werden die Weine befreit, die von Privatleuten erzeugt werden und von dem Erzeuger selbst, den Mitgliedern seiner Familie oder seinen Gästen konsumiert werden, sofern dabei kein Verkauf erfolgt.
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Wein wird in Griechenland teurer

22. Dezember 2015 / Aktualisiert: 23. Dezember 2015 / Aufrufe: 390 Kommentare ausgeschaltet

In Griechenland wird ab Anfang 2016 eine neue Verbrauchsteuer auf Wein erhoben.

In Griechenland tritt ab dem 01 Januar 2016 der Beschluss bezüglich der Einführung bzw. Erhöhung der Sonderverbrauchsteuer auf Wein in Kraft. Der von dem stellvertretenden Finanzminister Tryfonas Alexiadis unterzeichnete Beschluss sieht eine Erhöhung der Besteuerung von Wein um 20 Cent pro Liter (bzw. 15 Cent pro 0,750-ml-Flasche) vor.

Die neulich von dem griechischen Parlament im Rahmen des vorherigen Anwendungsgesetzes verabschiedete Maßnahme soll Schätzungen zufolge zu Mehreinnahmen für den Fiskus in einer Größenordnung von 55 Mio. Euro führen. Von der neuen Verbrauchsteuer Steuer ausgenommen sind griechische Weine, die exportiert werden.

(Quelle: dikaiologitika.gr)

Neue Steuererhöhungen in Griechenland

28. März 2015 / Aufrufe: 3.216 2 Kommentare

Allem Anschein nach wird es in Griechenland erneut zu einer weiteren Anhebung der Mehrwertsteuer und sonstiger Verbrauchssteuern kommen.

Das Megaro Maximou (Anmerkung: gemeint ist die Regierungszentrale) steht in ständiger Kommunikation mit den zuständigen Ministerien und speziell dem Wirtschaftsstab, um die Liste der Reformen, die den Fluss der Finanzierung an Griechenland „deblockieren“ wird, innerhalb des Zeitplans zu vollenden und bis Montag den Partnern zuzusenden.

Ein kritischer Punkt der Beratungen sind laut der Zeitung Ethnos die Änderungen bei der Mehrwertsteuer, da die griechische Regierung bereits vor geraumer Zeit klargestellt hat, keine großen Bevölkerungs- und gesellschaftliche Gruppen weiter belasten zu wollen, die bereits den Steuersturm der vergangenen Jahren erlitten haben.
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Griechenland dreht erneut an der Steuerschraube

6. Dezember 2014 / Aufrufe: 1.172 Kommentare ausgeschaltet

Allen Beteuerungen der Regierung in Griechenland zuwider sieht der Haushaltsplan 2015 zusätzliche Steuereinnahmen in Höhe von 1,4 Milliarden Euro vor.

Das Programm des Haushaltsplans 2015 wird auf kurzfristige Einnahmen „getrimmt“, und zwar um (angeblich) neue harte Maßnahmen im zweiten Halbjahr abzuwenden, die zu zusätzlichen steuerlichen Belastungen führen würden. In diesem Sinn wird damit gerechnet, dass der größte Teil der Steuereinnahmen und speziell der Vermögenssteuern und der Einkommensteuer des Jahres 2015 ab Januar bis einschließlich Juni beigetrieben werden wird.

Die Gefahr, dass die (im Vergleich zu diesem Jahr für 2015 um 30% bzw. 400 Mio. Euro reduzierte) Solidaritäts-Sonderabgabe auf das Niveau des Jahres 2014 zurückkehrt, verängstigt den Wirtschaftsstab der griechischen Regierung, und deswegen gestaltet er den einnahmeorientierten Part des Haushaltsplans (der am kommenden Sonntag / 04 Dezember 2014) verabschiedet werden soll …) bereits um.
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Anhebung der Verbrauchssteuern in Griechenland war ein Desaster

28. Juli 2014 / Aufrufe: 1.752 2 Kommentare

Die enorme Anhebung der Verbrauchssteuern in Griechenland auf Kraftstoffe, Getränke und Zigaretten hat sich für den Fiskus als Schuss in das eigene Knie erwiesen.

Die wiederholten und maßlosen Erhöhungen der in Griechenland auf Kraftstoffe, Spirituosen und Zigaretten erhobenen Verbrauchssteuern erzielten definitiv nicht die erwarteten Ergebnisse. Daher hofft die Regierung unter Antonis Samara, die Troika von einer Lockerung der Besteuerung auf diesen Bereichen zu überzeugen.

Einen „Verbündeten“ in der Bemühung der griechischen Regierung, die Troika davon zu überzeugen, das grüne Licht für Korrekturen in den Themen der Besteuerung zu geben, stellt abgesehen von der korrekten Einhaltung des Haushalts auch der dokumentierte Rückstand auf konkreten Einnahmesektoren dar.
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Überbesteuerung in Griechenland wird zum Bumerang

19. Mai 2013 / Aktualisiert: 23. Juli 2013 / Aufrufe: 1.865 Kommentare ausgeschaltet

Die enorme Überbesteuerung in der Gastronomie und bei den Kraftstoffen in Griechenland hat sich für die Regierung als böser Bumerang erwiesen.

Der stellvertretende griechische Finanzminister Christos Staikouras gestand vor dem Parlament das völlige Misslingen der harten Steuereintreibungsmaßnahme ein, da – wie er erklärte – die Regierung damit rechnete, dass die Einnahmen in der Gastronomie aus der Erhöhung der Mehrwertsteuer von 13% auf 23% auf Jahresbasis 1 Milliarde Euro einbringen würde, wogegen die tatsächlichen Einnahmen gerade einmal 160 Millionen Euro erreichten.
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Steuerwahn in Griechenland kostet Fiskus Milliarden

27. Januar 2013 / Aktualisiert: 10. Juli 2013 / Aufrufe: 2.988 13 Kommentare

Die absurden Steuererhöhungen in Griechenland haben den Fiskus letztendlich wenigstens 15 Milliarden gekostet und die Wirtschaft voll an die Wand gefahren.

Wenigstens 15 Mrd. Euro verlor letztendlich der griechische Fiskus durch die Erhöhungen der Steuern in den letzten Jahren. Die Inspiratoren der fehlgeschlagenen Maßnahmen wurden jämmerlich widerlegt, da der Staat permanent Steuern verhängt, jedoch anstatt „Kasse zu machen“ enorme Einnahmen verliert.

Viele Maßnahmen erwiesen sich als sinnlos und katastrophal. Außerordentliche Abgaben, indirekte Steuern auf Kraftstoffe, Getränke und Zigaretten, „Abzocken“ auf das mobile und immobile Vermögen, alle schlugen fehl und trugen überhaupt nicht zur volkswirtschaftlichen Sanierung bei. Stattdessen vernichteten sie den Markt, verursachten Leid für Bürger und Unternehmen, schädigten das Land und die öffentlichen Einnahmen.
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