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Wohin die Löhne in Griechenland „verschwinden“

8. November 2015 / Aufrufe: 1.513 1 Kommentar

In Griechenland liegen die Versicherungsabgaben 70 Prozent über OECD-Durchschnitt und jeder erwirtschaftete Euro erfordert das fünffache Investitionskapital.

Ein Arbeitnehmer mit Bruttobezügen von 2.400 Euro im Monat (welcher Betrag um 67% größer ist als der Durchschnittslohn) und zwei Kindern zahlt 60% seines Lohnes für Steuern und Abgaben, also einen Anteil, der um fast 20 Prozentpunkte höher als in Deutschland ist und 70% über dem Mittelwert der OECD liegt.

Entsprechend hat Griechenland für einen Arbeitnehmer mit einem Bruttoeinkommen von 1.440 Euro im Monat als Prozentsatz der Löhne im Vergleich zu Holland, Finnland, Spanien, Portugal und Italien die höchsten Sozialversicherungsbeiträge und nur drei Länder haben spürbar höhere Beiträge als in Griechenland.
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