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Artikel Tagged ‘türkei’

Frankreich will Griechenland gegen Türkei unterstützen

18. April 2018 / Aufrufe: 1.299 3 Kommentare

Laut Emmanuel Macron wird Frankreich Griechenland beistehen, falls es von der Türkei bedroht werden sollte.

Frankreich zeigt bei der Verteidigung Griechenlands seine Solidarität„, betonte der französische Präsident Emmanuel Macron auf eine Intervention des griechischen Europa-Abgeordneten Notis Marias antwortend, der fragte, ob von Seite Frankreichs eine verbindliche Zusage bezüglich des Schutzes der griechisch-europäischen Grenzen angesichts der seitens der Türkei erfolgenden regelmäßigen Verletzungen vorgesehen sei.

Wie Emmanual Macron anmerkte, stehe in dem Thema der Verteidigung eines jeden Landes, wenn dieses bedroht wird, „die Position Frankreichs fest: Frankreich steht Mitgliedstaaten bei, wenn ihre Souveränität bedroht wird„.
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Türkei ist größte Bedrohung für Griechenland

12. April 2018 / Aufrufe: 375 Kommentare ausgeschaltet

Einer aktuellen Erhebung der ELIAMEP zufolge nehmen fast 6 von 10 Griechen an, Griechenland werde von einem anderen Land bedroht.

Den Ergebnissen der jüngsten Studie des „Programms für Südosteuropa“ der „Hellenischen Stiftung Europa- und Außenpolitik“ (ELIAMEP) mit Titel „What’s in a Name? Greek Public Attitudes towards the ‚Name Dispute‘ and the Former Yugoslav Republic of Macedonia in 2018“ zufolge nehmen ungefähr sechs von zehn Griechen an, es gebe ein Land, das Griechenland bedrohe, während nur einer von drei Befragten meint, eine solche Bedrohung existiere nicht.

Die Türkei sticht mit 50,5% als größte Bedrohung für Griechenland hervor, gefolgt von Deutschland mit 4,5% und der sogenannten „Ehemaligen Jugoslawischen Republik Makedonien“ (FYROM) mit gerade einmal 2,5%.
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Warum Griechenland und Türkei sich nicht vertragen können

19. Dezember 2017 / Aufrufe: 764 Kommentare ausgeschaltet

Solange der türkische Sultan Erdogan auf seiner derzeitigen Rhetorik beharrt, besteht keine Aussicht auf eine Versöhnung zwischen Griechenland und der Türkei.

Die renommierte britische Wirtschaftszeitschrift „The Economist“ unternimmt die Gründe zu erklären, aus denen die beiden Ägäis-Anrainer, sprich Griechenland und die Türkei, sich – zumindest in der gegenwärtigen Phase – nicht zu versöhnen vermögen.

Anlass sind der jüngste (Staats-) Besuch des türkischen Präsidenten Tayyip Erdogan in Griechenland und die sich als falsch erwiesenen Hoffnungen, diese Reise würde zu einer Verbesserung der bilateralen Beziehungen zwischen Griechenland und der Türkei führen.
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Griechenland kuscht vor Sultan Erdogan

7. Dezember 2016 / Aktualisiert: 09. Oktober 2017 / Aufrufe: 1.265 1 Kommentar

Nach der zornigen Reaktion aus Ankara beschloss die griechische Justiz nun plötzlich doch die Auslieferung nach Griechenland geflüchteter türkischer Militärs an die Türkei.

Der am vergangenen Montag (05 Dezember 2016) verkündete (einstimmige!) Beschluss des Berufungsrichterrats, drei der acht türkischen Militärs, die von der Türkei der Beteiligung an dem Putsch des 15 Juli 2016 beschuldigt werden, nicht auszuliefern, rief die wütende Reaktion Ankaras hervor.

Konkret betonte der türkische Verteidigungsminister Fikri Isik noch am Montagnachmittag, Athen hätte alliierte Solidarität zu zeigen gehabt, und meinte charakteristisch: „Griechenland ist Alliierter der Türkei und der NATO. Wir erwarteten von der griechischen Regierung, das Nötige zu tun um die Mitglieder der Gülen-Bewegung auszuliefern, damit diese in die Türkei zurückkommen.
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Türken fliehen nach Griechenland

26. November 2016 / Aufrufe: 1.031 Kommentare ausgeschaltet

Um dem Pogrom in der Türkei gegen vermeintliche Anhänger Gülans zu entgehen, treffen in Griechenland immer wieder türkische Staatsbürger ein und ersuchen um Asyl.

Unter der Furcht der Verfolgungen entschieden sie sich zur Flucht: Die am vergangenen Sonntag (20 November 2016) auf der griechischen Ägäis-Insel Chios aufgegriffenen vier Frauen aus der Türkei versuchten, wieder mit ihren Männern zusammenzukommen, die zuerst geschafft hatten, ins Ausland zu entkommen.

Allesamt bei auf irgend eine Weise mit Fethullah Gülen in Relation stehenden Trägern, Instituten und Behörden beschäftigt, hatten auch sie sich nach dem gescheiterten Putsch des 15 Juli 2016 entschieden, ihr Vaterland zu verlassen.
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Griechenland nimmt türkische Militärs in Auslieferungshaft

5. November 2016 / Aufrufe: 790 1 Kommentar

Die nach dem gescheiterten Putsch in der Türkei im Juli 2016 nach Griechenland geflohenen acht türkischen Militärs wurden vorläufig in Auslieferungshaft genommen.

Die acht türkischen Militärs, die am Tag nach dem gescheiterten Putsch gegen die Regierung Erdogan am Morgen des 15 Juli 2015 mit einem Militärhelikopter nach Griechenland absetzten, werden im Rahmen des Verfahrens ihrer Auslieferung (oder nicht) an die Türkei in Haft bleiben.

Die acht Türken wurden am 03 November 2016 der Staatsanwältin für Auslieferungen vorgeführt, da nach der Bekanntgabe des Beschlusses des erstinstanzlichen Asylausschusses, sie auf freien Fuß zu setzen, das Verfahren ihrer Verhaftung auf Basis des von den türkischen Behörden gestellten Auslieferungsantrags eingeleitet wurde.
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Wenn Du ein türkischer Soldat wärst …

30. Juli 2016 / Aufrufe: 1.602 1 Kommentar

Der gescheiterte Putsch zeigte der ganzen Welt das wahre Gesicht der Türkei und wie viel ein Mensch in einem autoritären Regime wert ist.

Misshandelte Soldaten nach dem Putschversuch in der Türkei
Misshandelte Soldaten nach dem Putschversuch in der Türkei

Die Anspannung, die Verzweiflung und hauptsächlich der Schrecken. Wegen der Prügel, die er bezogen hat, aber auch des Ungewissen, das ihn erwartet. Dieser unbekannte Soldat, der mit anderen zusammengepfercht ist, wird niemals eine Ehrung erhalten, sondern nur den Schatten der Historie … (Reuters)

Dieser nichts ahnende Soldat ist der tragische Mensch eines jeden solchen Schattens der Historie. So wie irgendein Landsmann von ihm, der zufällig ums Leben kam, weil die Griechen sein Dorf bei Sakarya anzündeten, oder irgendein Grieche in Smirni, den der türkische Mob bei lebendigem Leib vor seinem Haus verbrannte.
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Auch Bulgarien mobilisiert Militär gegen Flüchtlinge

5. März 2016 / Aufrufe: 2.074 Kommentare ausgeschaltet

In Erwartung einer Zunahme der Ströme der Flüchtlinge und Immigranten schreitet Bulgarien zu Manövern des Militärs an seinen Grenzen zu Griechenland und zur FYROM.

Bulgarien schreitet zur Durchführung militärischer Manöver an seinen Grenzen zu Griechenland und der ehemaligen jugoslawischen Republik Mazedoniens (FYROM), um die Bereitschaft des Landes zu bewerten, einem eventuellen Anstieg des Flüchtlingsdruck zu begegnen.

Wie der bulgarische Premierminister Boyko Borisov erklärte, werden die Manöver gemeinsam mit der Polizei erfolgen und „haben zum Ziel, die Einwohner der grenznahen Gebiete zu beruhigen, dass das Land in der Lage sei, einer Zunahme der Immigrantenströme zu begegnen„.
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Türkei könnte Immigrantenstrom nach Griechenland sofort stoppen

22. Dezember 2015 / Aktualisiert: 07. Oktober 2017 / Aufrufe: 1.210 1 Kommentar

Ein türkischer Schlepper gibt freimütig zu, aus der Türkei käme nicht einmal eine Fliege nach Griechenland, wenn die türkische Regierung es nicht wollen würde.

Sie nennen ihn Osman. Oder so wurde er uns zumindest vorgestellt. Er ist einer der Top-Leute der türkischen Mafia, der sich mit Immigranten und Flüchtlingen im Nachbarland befasst (sprich auch ihre Überfahrt nach Griechenland organisiert). Und er versteckt sich nicht …

Würde die türkische Regierung nicht wollen, dass wir den Job tun den wir machen, würden wir nicht einmal eine Fliege nach Griechenland hinüberbringen können„, meint Osman entwaffnend.
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Griechenlands geopolitische Waffe

12. April 2015 / Aktualisiert: 04. Oktober 2017 / Aufrufe: 1.952 Kommentare ausgeschaltet

Mythen und Wahrheiten über Griechenland als geopolitischer Zankapfel der Großmächte.

Griechenland darf niemals russisch werden, folglich hat es britisch zu werden„, hatte der erste Botschafter Britanniens, Sir Edmund Lyons gesagt. Wenige Jahre früher bekam der gerade zum Regierungschef Griechenlands gewählte Ioannis Kapodistrias in der Galerie des Buckingham-Palasts nach langer Wartezeit mittels des beleidigenden Verhaltens des Königs das Missfallen Londons über seine russenfreundliche Einstellung zu spüren. Der Regent ging an ihm vorbei, drehte sich dann um, um ihm zu sagen: „Ach, der Herr ist immer noch hier?

Die selbige Gründung eines unabhängigen griechischen Staates ist eine offenkundige Bestätigung des geopolitischen Wertes des Landes. Zwei Großmächte – Russland und Großbritannien – mit diametral gegensätzlichen Zielsetzungen gegenüber dem Osmanischen Reich kamen zu der Kompromisslösung, die Unabhängigkeit Griechenlands zu unterstützen, damit keine der beiden das exklusive Privileg seines Schützers hat.
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