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Artikel Tagged ‘Tourismus’

Kosten des Brexit für Griechenland

11. Mai 2017 / Aufrufe: 349 Kommentare ausgeschaltet

Einschätzungen der Griechischen Bank zufolge könnte der Brexit Griechenlands Wirtschaft bis zu 1,6 Milliarden Euro kosten.

Wie der stellvertretende Außenminister Giorgos Katrougkalos anführte, wird Einschätzungen der Griechischen Bank zufolge veranschlagt, dass für Griechenland die Kosten der Auswirkungen des Ausscheidens Großbritanniens aus der EU 0,4% – 0,8% des BIP, also 800 Mio. Euro bis 1,6 Mrd. Euro betragen könnten.

Jedenfalls stellte er klar, „noch gibt es keine vollständigen und endgültigen Einschätzungen bezüglich der Kosten des Austritts„, und merkte an, korrekte Einschätzungen der wirtschaftlichen Auswirkungen werden erfolgen, nachdem die einschlägigen Mechanismen aktiviert werden und das Verfahrens des Austritts vollendet sein wird, was für März 2019 vorgesehen ist.
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Mehr Touristen brachten Griechenland weniger Geld

25. Januar 2017 / Aufrufe: 1.038 1 Kommentar

Obwohl die Anzahl 2016 in Griechenland eingetroffener Touristen im Vergleich zum Vorjahr deutlich anstieg, wurde bei den Einnahmen ein signifikanter Rückgang verzeichnet.

Im Vergleich zur entsprechenden Periode des Jahres 2015 zeigten in Griechenland die Einnahmen aus dem Tourismus während des Zeitraums Januar – November 2016 einen signifikanten Rückgang um 6,6%.

Gemäß den vorläufigen Angaben erreichten in dem besagten Zeitraum des Jahres 2016 die Einnahmen aus dem Tourismus insgesamt 13,02 Mrd. Euro. Ihr Rückgang reflektiert hauptsächlich den Rückgang der Einnahmen von Einwohnern der übrigen Länder außerhalb der EU-28 um 15%, die sich auf 3,5 Mrd. Euro gestalteten, während die Einnahmen von Einwohnern der EU-Länder sich auf 9 Mrd. gestalteten und einen Rückgang um 3,3% zeigten.
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Steuerhinterziehungs-Party im Tourismus Griechenlands

30. Oktober 2016 / Aufrufe: 1.316 Kommentare ausgeschaltet

Den Resultaten auf einer neuen Methode basierender Überprüfungen zufolge findet bei Hotels und Fremdenzimmern in Griechenland eine enorme Steuerhinterziehung statt.

Steuerhinterziehung … mit vielen „Sternen“ bei Hotels und Fremdenzimmern in ganz Griechenland enthüllt ein neues Modell für die Überprüfung und Recherche von Daten, dessen sich im Sommer dieses Jahres das Generalsekretariat für öffentliche Einnahmen (GGDE) bediente. Die (bisherigen) Ergebnisse beeindrucken und zeigen die im Zweig des Tourismus gefeierte Party der Steuerhinterziehung.

Die Prüfer machten allein für Juni 2016 bis zu 4,5 Mio. Euro erreichende Abweichungen zwischen deklarierten und geschätzten Einnahmen, Null-Deklarationen zur MwSt., Fremdenzimmer mit „unklaren“ Steuerunterlagen oder ohne geführte Bücher und mit MwSt.-Deklarationen mit monatlichen Umsätzen der Größenordnung von 147 oder 174 Euro oder sogar auch mit bei Null liegenden Umsätzen ausfindig, während die Auslastung der Unterkünfte über 90% lag und der durchschnittliche Zimmerpreis 70 Euro pro Übernachtung betrug, wie aus der Untersuchung festgestellt wurde.
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Griechenlands Tourismus-Einnahmen zeigen Loch von 100 Mio Euro

23. August 2016 / Aufrufe: 1.636 Kommentare ausgeschaltet

Die aktuellen Angaben zu den Ankünften ausländischer Touristen in Griechenland und den resultierenden Einnahmen stellen eine kalte Dusche dar.

Die Griechische Bank verzeichnete ein „Loch“ von 100 Mio. Euro bei den Einnahmen aus dem Tourismus, und wenn dieses Bild sich im Juli und August 2016 nicht geändert hat, wird Alexis Tsipras wahrscheinlich die Wette verlieren, die er mit dem Vorsitzenden des Verbands der griechischen Touristik-Unternehmen (SETE) über ein besseres touristisches Jahr im Verhältnis zum Vorjahr 2015 einging, während auch die Dynamik der Erholung des BIP Griechenlands im 3. Quartal 2016 auf die Probe gestellt werden wird.

Die Daten sprechen von allein: im Juni 2015 erreichten die Einnahmen 1,967 Mrd. Euro, während im diesjährigen Juni 1,851 Mrd. Euro eingenommen wurden, also ein Rückgang der Einnahmen in einer Größenordnung von 5,4% existiert.
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Feuer am Bosporus „versengt“ auch Griechenland

27. Juli 2016 / Aufrufe: 2.795 Kommentare ausgeschaltet

In Griechenland herrscht berechtigte Beunruhigung über die möglichen Auswirkungen der Entwicklungen und Instabilität in der Türkei.

Die Krise in der Türkei entfacht neue Feuer für Griechenlands Regierung und das Land allgemein. Das im Gang befindliche „Abenteuer“ mit den acht illegal in Griechenland eingetroffenen türkischen Militärs und der aus Ankara – offensichtlich auch „unterirdisch“ – ausgeübte erstickende Druck auf ihre Auslieferung stellen vielleicht den greifbarsten Beweis dar, dass das Nachbarland versuchen wird, die Lage bis zum Äußersten auszunutzen, indem es neue Spannungsherde schafft und Forderungen erhebt.

Im griechischen Lager ist Alarm geschlagen worden und es ist kein Zufall, dass die Streitkräfte und Sicherheitsbehörden sich – auch nach den Informationen über türkische Schlauchboote mit Kommandos bei der Ägäis-Insel Symi – in voller Wachsamkeit befinden, damit sich nicht das „Phänomen“ von Alexandroupoli mit neuen Fällen türkischer Militärs wiederholt, die versuchen werden, die Grenze zu überwinden und in Griechenland Asyl zu beantragen.
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Neue Touristen-Abzocke in Griechenland

21. Mai 2016 / Aufrufe: 8.928 6 Kommentare

In Griechenland soll ab 2018 auf die Nutzung touristischer Unterkünfte eine neue sogenannten Aufenthaltssteuer in Höhe von bis zu 4 Euro pro Tag erhoben werden.

Einen harten Schlag für die touristischen Träger in Griechenland stellen die Bestimmungen (der aktuell im Parlament debattierten Multi-Gesetzesvorlage) dar, die eine neue – nach „Sternen“ bzw. „Schlüsseln“ gestaffelte – sogenannte Aufenthaltssteuer vorsehen, die ab 2018 auf alle Hotelunterkünfte, Fremdenzimmer und Ferienwohnungen erhoben werden soll.

Konkret ist bezüglich der Erhebung und Höhe der neuen Aufenthaltssteuer (die praktisch ein Pendant zu der in Deutschland bekannten „Übernachtungssteuer“ darstellt) vorgesehen:
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Griechenland und Israel vereinbaren Zusammenarbeit

29. Januar 2016 / Aufrufe: 1.139 4 Kommentare

Bei dem Besuch des griechischen Premierministers in Israel wurden Vereinbarungen über Kooperationen zwischen Griechenland und Israel auf acht Bereichen unterzeichnet.

Der am Mittwoch (27 Januar 2016) erfolgte Besuch des griechischen Premierministers Alexis Tsipras und einer zehnköpfigen Delegation von Ministern in Israel wurde mit der Unterzeichnung einer Vereinbarung über die Zusammenarbeit auf einer Reihe von Bereichen wie Energie, Seetransporte, Innovationen, Wassertechnologien, Beförderungen, Tourismus, Sicherheit und Handelskooperationen besiegelt.

Sowohl Griechenlands Premierminister als auch sein israelische Amtskollege Benjamin Netanjahu betonten in ihren gemeinsamen Erklärungen nach ihrer – innerhalb von zwei Monaten zweiten – Begegnung, die Entwicklung der bilateralen Beziehungen zwischen den beiden Ländern werde zu Stabilität und Frieden in der gesamten Mittelmeer-Region beitragen, während sie sich spezieller auch auf die signifikante Vereinbarung über den Transport von Erdgas und elektrischen Strom bezogen.

Es sei angemerkt, dass Alexis Tsipras und Benjamin Netanjahu sich am nächsten Tag (28 Januar 2016) in Nikosia zu einem trilateralen Treffen auch mit dem zyprischen Präsidenten Nikos Anastasiadis einfanden.
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Flüchtlinge bringen Tourismus auf Lesbos in Griechenland zum Erliegen

24. September 2015 / Aufrufe: 5.324 Kommentare ausgeschaltet

Der unverminderte Zustrom der Immigranten und Flüchtlinge auf der Insel Lesbos in Griechenland brachte den lokalen Tourismus zum Erliegen.

Die mit den Immigranten und Flüchtlingen auf der Insel Lesbos und speziell in der Hauptstadt Mytilini der Insel geschaffene Situation führt zu einem völligen Zusammenbruch des touristischen Verkehrs von der Türkei nach Lesbos anlässlich der Feiertage des diesjährigen moslemischen Opferfests („Kurban Bayram“).

Aris Lazaris, der 80% der türkischen Touristen von den gegenüber liegenden Küsten nach Lesbos bringt, vertrat im Gespräch mit der Athener Nachrichtenagentur, dass von den auf Lesbos anlässlich der fünftägigen Feiertagsperiode (23 – 27 September 2015) erwarteten 4.000 Touristen nicht mehr als 1.000 eintreffen werden. Aber auch bezüglich jener, die schließlich kommen werden, ist unbekannt, wie lange sie auf der Insel verweilen werden.
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Tourismus zahlt für Flüchtlingsproblem in Griechenland

15. September 2015 / Aufrufe: 3.700 Kommentare ausgeschaltet

Der Tourismus auf den von Immigranten überschwemmten Ägäis-Inseln Griechenlands erlitt erheblichen wirtschaftlichen Schaden, der sich bereits auch auf 2016 erstreckt.

Wegen der von der vorherigen Regierung gezeigten Unfähigkeit, das Thema der großen Immigrantenströme zu handhaben, nehmen in Griechenland die Auswirkungen auf den Tourismus auf Inseln der Ägäis – wie Lesbos und Kos – mittlerweile große Dimensionen an.

Trotz der infolge der Initiative der Übergangsregierung eingetretenen relativen Verbesserung ist der Schaden im Tourismus bereits durch die vergangenen Monate verursacht worden. Die Auswirkungen betreffen sowohl die diesjährige als auch die kommende Saison 2016, da ausländische Fluggesellschaften Flüge den betroffenen Inseln streichen und Reiseveranstalter zu Stornierungen schreiten oder die konkreten Reiseziele ganz aus ihrem Angebot nehmen.
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Griechenland: Tourismus brachte dem Handel keine Umsätze

14. September 2014 / Aufrufe: 1.303 1 Kommentar

Die touristischen Handelsunternehmen in Griechenland vermochte von dem gestiegenen Verkehr im Tourismus nicht nennenswert zu profitieren.

Wie der griechische Handelsverband (ESEE) feststellt, waren die Reduzierung der durchschnittlichen Reiseausgaben, die All-Inclusive-Politik und das „Defizit“ griechischer Touristen die Gründe, aus denen die touristischen Handelsunternehmen von den gestiegenen Einnahmen aus der touristischen Aktivität nicht einmal sei es wenigstens zu einem nennenswerten Teil zu profitieren vermochten.

Es ist bezeichnend, dass auf Chalkidiki 2014 der touristische Verkehr im Verhältnis zu 2013 um 15% höher war, der Handel jedoch einen Rückgang um 30% hatte. Entsprechend lag auf Kreta der touristische Verkehr in diesem Jahr um 10% höher, während der Handel einen Rückgang um 20% zeigt.
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