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Haftstrafen für illegale Hundekämpfe in Griechenland

6. März 2013 / Aktualisiert: 11. Juli 2013 / Aufrufe: 597 4 Kommentare

13 der insgesamt 17 am vergangenen Samstag bei einem illegalen Hundekampf in Katerini in Griechenland verhafteten Personen wurden zu Haftstrafen verurteilt.

Zu Haftstrafen von zwei bis acht Monaten mit dreijähriger Bewährung und Geldstrafen von 2.000 bis 5.000 Euro verurteilte die Einzelrichter-Schnellgerichtskammer des Strafgerichts Katerini 13 der insgesamt 17 Personen, die am vergangenen Samstagabend (03 März 2013) im Rahmen einer Polizeiaktion unter der Beschuldigung verhaftet wurden, illegale Hundekämpfe veranstaltet und sich an einem Ort befunden zu haben, an dem Hundekämpfe durchgeführt wurden. Die übrigen 4 Personen, die bei der selben Aktion festgenommen worden waren, sprach das Gericht dagegen frei.

Die Hundekämpfe waren in einem Pferdestall außerhalb der Stadt Katerini organisiert worden, der als Treffpunkt für Jäger fungiert. Die Hundekämpfe verfolgten dutzende Zuschauer, welche die Flucht ergriffen, als sie die Präsenz der Polizei wahrnahmen. Zu diesem Zeitpunkt befand sich ein Kampf zwischen zwei Pitbulls im Gang, die beide Verletzungen aufwiesen. Die Polizeibeamten fanden in drei Fahrzeugen weitere sieben Hunde, von denen einer tot war.

Die Angeklagten bestritten, sich zum Zweck der Veranstaltung von Hundekämpfen an dem Ort befunden zu haben und behaupteten, es habe sich um eine Begegnung von Jägern an dem obigen Treffpunkt gehandelt. Das Gericht wurde jedoch nicht überzeugt und befand 13 der 17 Angeklagten für schuldig. Aus der polizeilichen Voruntersuchung wurde jedenfalls nicht festgestellt, ob die Teilnehmer Geld auf die Hunde gewettet hatten.

Das Urteil des Gerichts rief den Protest der Vertreter von Tierschutzorganisationen in Katerini hervor, die der Verhandlung beiwohnten und erachteten, die Strafen hätten schwerer ausfallen müssen.

(Quelle: Zougla.gr)

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5. März 2013 / Aktualisiert: 11. Juli 2013 / Aufrufe: 420 1 Kommentar

Bei Katerini in Griechenland wurden im Rahmen einer Polizeiaktion 17 Personen verhaftet, die einem illegalen Hundekampf beiwohnten.

Nach einer organisierten Aktion schritten am vergangenen Samstag (02 März 2013) die Polizeibehörden von Katerini zur Verhaftung von 13 Griechen und 4 Staatsangehörigen der ehemaligen jugoslawischen Teilrepublik Makedonien, da sie einem Kampf zwischen zwei Hunden in einem Tierstall beiwohnten, dessen 25-jährige Eigentümerin sich der Verhaftung entziehen konnte.

Im Rahmen der polizeilichen Ermittlungen vor Ort und in drei Fahrzeugen wurden sechs lebende und ein toter Hund aufgefunden. Die Tiere wurden einem Veterinär der Gemeinde Katerini zur Behandlung und Untersuchung übergeben.

Nach der Eigentümerin der Lokalität und dem 41-jährigen Halter eines Fahrzeugs, in dem ein Hund aufgefunden wurde, wird von den Polizeibehörden gefahndet. Zu Lasten der Verhafteten wurde ein Strafverfahren wegen Verletzung des Gesetzes über Tierschutz eingeleitet. Eine Voruntersuchung wird von dem Polizeirevier Katerini durchgeführt.

(Quelle: Zougla.gr)

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