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Artikel Tagged ‘terroranschlag’

Dschihadisten-Alarm in Griechenland!

12. Oktober 2018 / Aufrufe: 583 Kommentare ausgeschaltet

In Griechenland herrscht Alarm wegen des massenhaften Eintreffens von Mitgliedern des ISIS in den sogenannten Hotspots für Flüchtlinge.

Im Gespräch mit der griechischen Zeitung „Ta Nea“ bestätigte ein höchster Amtsträger der Regierung den wegen des massenhaften Eintreffens der Beteiligung am Islamischen Staat (ISIS) Verdächtiger in den sogenannten Hotspots in Griechenland ausgelösten Alarm.

Wie der Artikel berichtet, kommen die Verdächtigen aus den letzten Bastionen des ISIS in Syrien und dem Irak und stellen die letzte und gefährlichste Phase des Flüchtlingsproblems der Periode 2014 – 2018 dar.
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Griechenland charakterisiert türkische Offiziere als Terroristen

12. Oktober 2016 / Aufrufe: 759 Kommentare ausgeschaltet

Weitere 6 Asylanträge nach Griechenland geflohener türkischer Militärs wurden mit der lapidaren Begründung abgewiesen, an einem Terrorakt beteiligt gewesen zu sein.

Von dem zuständigen Ausschuss des griechischen Innenministeriums wurden weitere 6 Asylanträge der türkischen Offiziere abgewiesen, die nach dem gescheiterten Putsch in der Türkei am Morgen des 15 Juli 2016 gemeinsam mit einem Militärhubschrauber nach Griechenland geflohen waren.

Gegen Ende September 2016 wurden bereits der Asylantrag eines der türkischen Offiziere in zweiter Instanz abgelehnt und die Fälle zwei weiterer türkischer Militärs bis auf weiteres zu den Akten gelegt, auf Betreiben der Betroffenen jedoch wieder aufgenommen.
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Europol schickt Dschihadisten-Jäger nach Griechenland

28. August 2016 / Aufrufe: 1.537 2 Kommentare

Europol schickt 200 Spezialisten auf die Inseln Griechenlands, um unter den Flüchtlingen und Immigranten befindliche Dschihadisten ausfindig zu machen.

Europol-Direktor Rob Wainwright enthüllte, dass seine Behörde 200 Experten auf die griechischen Inseln schicken wird, da der Islamische Staat (ISIS) Fanatiker geschickt hat um in den Flüchtlingslagern gefälschte Ausweise  zu verteilen, damit seinen Terroristen ermöglicht wird, leichter nach Europa zu reisen.

Der europäische Spitzenpolizist erklärte, die „strategische Entscheidung“ der Terrororganisation sei eine Bemühung, die Aufmerksamkeit von den Misserfolgen in ihren Bollwerken im Iran und in Syrien abzulenken.
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Haben die Dschihadisten auch die Austerität „gekillt“?

20. November 2015 / Aktualisiert: 07. Oktober 2017 / Aufrufe: 783 Kommentare ausgeschaltet

Die Terroranschläge der Dschihadisten in Frankreich haben möglicherweise sozusagen als Kollateralschaden auch die Austerität in Europa getötet.

Neben allem anderen scheint auch die von dem sogenannten Stabilitäts- und Wachstumspakt (bzw. Euro-Stabilitätspakt) auferlegte fiskalische Orthodoxie einen „Kollateralschaden“ der Terroranschläge in Paris darzustellen:

Frankreich erklärte mittels des Mundes des Präsidenten Hollande und des Ministerpräsidenten Valls kühn, es werde die Zielvorgabe für die Senkung des fiskalischen Defizits unter 3% des BIP im Jahr 2017 nicht erreichen, weil es die Aufwendungen für die Bekämpfung des Terrorismus (mit erstem Schritt die 17.000 Neueinstellungen bei den Sicherheitskräften) steil anzuheben beabsichtigt, ohne nach sogenannten … Äquivalenten zu suchen und anderswo Ausgaben zu kürzen.
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2014 wird für Griechenland das Jahr des Aufschwungs sein

1. Januar 2014 / Aufrufe: 1.161 4 Kommentare

Laut Premierminister Samaras wird in Griechenland 2014 der Aufschwung beginnen und das Land nicht mehr jeden Monat ausländische Kredite benötigen, um zu überleben.

Ein Signal des Optimismus für das neue Jahr sendete am Montagnachmittag (30 Dezember 2013) Premierminister Antonis Samaras und betonte, 2014 werde das Griechenland den ersten großen Sprung tun um aus dem Memorandum heraus zu gelangen. In seiner Neujahrsansprache bedankte der Premierminister sich bei dem griechischen Volk für die von ihm erbrachten Opfer und hob besonders hervor, dass diesen die positiven Ergebnisse zu verdanken seien, welche die Wirtschaft verzeichnet.

2014 werden wir auch den großen Schritt tun, aus dem Memorandum herauszukommen. Jetzt beginnt sich nur einfach schwach das Licht am Ende des Tunnels zu zeigen. Ende 2014 werden alle dieses Licht sehen„, betonte Antonis Samaras charakteristisch und unterstrich an anderer Stelle, dass 2013 das „Jahr Null“ war, seine Regierung dem Niedergang ein Ende gesetzt habe und 2014 das erste Jahr des Aufschwungs sein werde.
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FAI-IRF bekennt sich zu Briefbombe an Richter in Griechenland

4. September 2013 / Aktualisiert: 30. September 2017 / Aufrufe: 651 Kommentare ausgeschaltet

Die Organisation Verschwörung der Kerne des Feuers bekannte sich zu der Briefbombe, die am 01 September 2013 im Haus eines Richters in Athen entflammte.

Mit einem auf der Indymedia-Präsenz eingestellten Bekennerschreiben übernahm die Organisation „Verschwörung der Zellen des Feuers“ (wörtlich: Kerne des Feuers) die Verantwortung für die Briefbombe, die am Sonntagabend (01 September 2013) im Haus des Berufungs- bzw. Sonderuntersuchungsrichters Dimitris Mokas im Athener Stadtteil Cholargos entflammte.

Die Organisation spricht unter anderem von einem „kleinen Vergeltungsgeschenk“ an den Untersuchungsrichter, der Terror-Fälle übernommen hatte, und stoßen Drohungen allgemein gegen die Richter aus, wobei sie von „Dreistigkeit des Zweigs in den letzten Jahren“ sprechen.
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Griechenland befürchtet Terroranschlag im September 2013

3. September 2013 / Aktualisiert: 03. September 2013 / Aufrufe: 3.323 1 Kommentar

Der Anti-Terror-Behörde und den Informationsdiensten in Griechenland liegen Anzeichen für einen Terroranschlag im September 2013 vor.

Infolge von Informationen und vorhandenen Anzeichen für einen Terroranschlag auf „ein wirtschaftliches Ziel“ innerhalb des Monats September 2013 sind in den letzten Tagen die Behörden in Alarm versetzt worden.

Wie die Zeitung „Ta Nea“ in einem einschlägigen Artikel berichtet, wird sich der geplante heftige Anschlag laut den Analysen der Fakten, zu welchen die Behörden schreiten, auf ein wirtschaftliches Ziel und spezieller eine Person des Sektors der Wirtschaft beziehen. Den Alarm verstärkt die programmierte Ankunft der Troika.

Unter dem Prisma dieser Bedrohung werden inzwischen die Sicherheitsmaßnahmen an den Orten neu geplant und verstärkt, an denen sich die Funktionäre der Troika, aber auch griechische Faktoren des Wirtschaftssektors bewegen.
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Bekennerschreiben zu Bombenanschlag auf Einkaufszentrum in Griechenland

26. Januar 2013 / Aktualisiert: 21. Mai 2014 / Aufrufe: 2.253 10 Kommentare

Die Kooperation Anarchistischer Organisationen bekannte sich zu dem Bombenanschlag auf das Einkaufszentrum The Mall Athens in Griechenland am 20 Januar 2013.

Zu dem am vergangenen Sonntag (20 Januar 2013) verübten Bombenanschlag auf das Einkaufszentrum The Mall Athens im Athener Stadtbezirk Marousi bekannte sich die erstmalig in Erscheinung tretende Organisation „Kooperation Anarchistischer Organisationen“ (Σύμπραξη αναρχικών Οργανώσεων) in ihrer Proklamation, die am Donnerstagnachmittag (24 Januar 203) auf Indymedia publiziert wurde.

Die ungekürzte Proklamation wird nachstehend in deutscher Übersetzung wiedergegeben. Es sei angemerkt, dass es sich um eine nicht weiter überarbeite „Rohübersetzung“ handelt.
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Mitarbeiter brachte Bombe in Ministerium für Zivilschutz in Griechenland

25. Juni 2010 / Aktualisiert: 01. Juli 2013 / Aufrufe: 166 Kommentare ausgeschaltet

Die am 24. Juni 2010 in Griechenland im Ministerium für Zivilschutz in Athen detonierte Paketbombe war von einem Mitarbeiter des Ministers Michalis Chrysochoidis befördert worden.

Wie die Ermittlungen der Polizei inzwischen ergaben, wurde die an den Minister für Zivilschutz Michalis Chrysochoidis adressierte Paketbombe am 18. Juni 2010 bei der Poststelle im Athener Stadtteil Kypseli aufgegeben und am Dienstag, dem 22. Juni 2010 mit der regulären Post an das Büro der Geschäftsstelle des Ministers in der Straße Vasilissis Olgas zugestellt. Die Absenderangabe lautete auf den Namen des ehemaligen Finanzmanager der Siemens Hellas Christos Karavelas. Am Mittwoch wurde über die eingegangene Korrespondenz für den Minister telefonisch dessen Sicherheitsoffizier informiert, woraufhin letzterer anordnete, die Post in sein Büro im Ministerium für Zivilschutz zu bringen.

Tatsächlich wurde am Donnerstagmorgen von einem Mitarbeiter des Ministerbüros die gesamte Korrespondenz in das Ministerium gebracht und dort angesichts der Eigenschaft des Überbringers keinerlei Kontrolle unterzogen. Als am Abend der Sicherheitsoffizier Jorgos Vasilakis die in seinem Büro abgelieferte Post zu kontrollieren begann und dabei das augenscheinliche Geschenkpaket öffnete, detonierte der darin versteckte Sprengsatz und tötete den Offizier auf der Stelle.

Somit ist also geklärt, wie die Paketbombe bis in das Ministerium gelangen konnte. Gleichzeitig wird jedoch auch bewusst, dass wenigstens eine Woche lang ein hochbrisanter Sprengsatz im Zentrum von Athen unterwegs war und es letztendlich nur dem Zufall zu verdanken ist, dass die Detonation nicht an einem stärker frequentierten Ort wie beispielsweise in Einrichtungen der Post, dem öffentlichen Büro des Ministers Michalis Chrysochoidis oder gar während der Beförderung in der U-Bahn ausgelöst wurde.

Bombenanschlag im Ministerium für Zivilschutz in Griechenland

24. Juni 2010 / Aktualisiert: 01. Juli 2013 / Aufrufe: 174 Kommentare ausgeschaltet

In Griechenland detonierte am Abend des 24. Juni 2010 in einem Büro des Ministeriums für Zivilschutz in Athen eine Paketbombe. Durch die Explosion wurde ein 52-jähriger Offizier der griechischen Polizei getötet.

Der als Geschenkpaket getarnte Sprengsatz detonierte gegen 20:30 Uhr Ortszeit in dem im siebten Stock des Ministeriumsgebäudes gelegenen Büro der Ordonanz des Ministers für Bürgerschutz Michalis Chrysochoidis. Es wird angenommen, dass der seit Jahren an der Seite des Politikers stehende Adjutant und persönliche Vertraute Jiorgos Vasilakis des heutigen Ministers das Paket mit der Bombe öffnen wollte und damit die Explosion auslöste, die ihn auf der Stelle tötete. Ebenfalls wird vermutet, dass die Paketbombe für den Minister persönlich bestimmt war.
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