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Artikel Tagged ‘terroranschlag’

Haben die Dschihadisten auch die Austerität „gekillt“?

20. November 2015 / Aufrufe: 722 Keine Kommentare

Die Terroranschläge der Dschihadisten in Frankreich haben möglicherweise sozusagen als Kollateralschaden auch die Austerität in Europa getötet.

Neben allem anderen scheint auch die von dem sogenannten Stabilitäts- und Wachstumspakt (bzw. Euro-Stabilitätspakt) auferlegte fiskalische Orthodoxie einen „Kollateralschaden“ der Terroranschläge in Paris darzustellen:

Frankreich erklärte mittels des Mundes des Präsidenten Hollande und des Ministerpräsidenten Valls kühn, es werde die Zielvorgabe für die Senkung des fiskalischen Defizits unter 3% des BIP im Jahr 2017 nicht erreichen, weil es die Aufwendungen für die Bekämpfung des Terrorismus (mit erstem Schritt die 17.000 Neueinstellungen bei den Sicherheitskräften) steil anzuheben beabsichtigt, ohne nach sogenannten … Äquivalenten zu suchen und anderswo Ausgaben zu kürzen.
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2014 wird für Griechenland das Jahr des Aufschwungs sein

1. Januar 2014 / Aufrufe: 1.123 4 Kommentare

Laut Premierminister Samaras wird in Griechenland 2014 der Aufschwung beginnen und das Land nicht mehr jeden Monat ausländische Kredite benötigen, um zu überleben.

Ein Signal des Optimismus für das neue Jahr sendete am Montagnachmittag (30 Dezember 2013) Premierminister Antonis Samaras und betonte, 2014 werde das Griechenland den ersten großen Sprung tun um aus dem Memorandum heraus zu gelangen. In seiner Neujahrsansprache bedankte der Premierminister sich bei dem griechischen Volk für die von ihm erbrachten Opfer und hob besonders hervor, dass diesen die positiven Ergebnisse zu verdanken seien, welche die Wirtschaft verzeichnet.

2014 werden wir auch den großen Schritt tun, aus dem Memorandum herauszukommen. Jetzt beginnt sich nur einfach schwach das Licht am Ende des Tunnels zu zeigen. Ende 2014 werden alle dieses Licht sehen„, betonte Antonis Samaras charakteristisch und unterstrich an anderer Stelle, dass 2013 das „Jahr Null“ war, seine Regierung dem Niedergang ein Ende gesetzt habe und 2014 das erste Jahr des Aufschwungs sein werde.
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FAI-IRF bekennt sich zu Briefbombe an Richter in Griechenland

4. September 2013 / Aktualisiert: 21. Mai 2014 / Aufrufe: 548 Keine Kommentare

Die Organisation Verschwörung der Kerne des Feuers bekannte sich zu der Briefbombe, die am 01 September 2013 im Haus eines Richters in Athen entflammte.

Mit einem auf der Indymedia-Präsenz eingestellten Bekennerschreiben übernahm die Organisation „Verschwörung der Zellen des Feuers“ (wörtlich: Kerne des Feuers) die Verantwortung für die Briefbombe, die am Sonntagabend (01 September 2013) im Haus des Berufungs- bzw. Sonderuntersuchungsrichters Dimitris Mokas im Athener Stadtteil Cholargos entflammte.

Die Organisation spricht unter anderem von einem „kleinen Vergeltungsgeschenk“ an den Untersuchungsrichter, der Terror-Fälle übernommen hatte, und stoßen Drohungen allgemein gegen die Richter aus, wobei sie von „Dreistigkeit des Zweigs in den letzten Jahren“ sprechen.
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Griechenland befürchtet Terroranschlag im September 2013

3. September 2013 / Aktualisiert: 03. September 2013 / Aufrufe: 3.271 1 Kommentar

Der Anti-Terror-Behörde und den Informationsdiensten in Griechenland liegen Anzeichen für einen Terroranschlag im September 2013 vor.

Infolge von Informationen und vorhandenen Anzeichen für einen Terroranschlag auf „ein wirtschaftliches Ziel“ innerhalb des Monats September 2013 sind in den letzten Tagen die Behörden in Alarm versetzt worden.

Wie die Zeitung „Ta Nea“ in einem einschlägigen Artikel berichtet, wird sich der geplante heftige Anschlag laut den Analysen der Fakten, zu welchen die Behörden schreiten, auf ein wirtschaftliches Ziel und spezieller eine Person des Sektors der Wirtschaft beziehen. Den Alarm verstärkt die programmierte Ankunft der Troika.

Unter dem Prisma dieser Bedrohung werden inzwischen die Sicherheitsmaßnahmen an den Orten neu geplant und verstärkt, an denen sich die Funktionäre der Troika, aber auch griechische Faktoren des Wirtschaftssektors bewegen.
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Bekennerschreiben zu Bombenanschlag auf Einkaufszentrum in Griechenland

26. Januar 2013 / Aktualisiert: 21. Mai 2014 / Aufrufe: 2.023 10 Kommentare

Die Kooperation Anarchistischer Organisationen bekannte sich zu dem Bombenanschlag auf das Einkaufszentrum The Mall Athens in Griechenland am 20 Januar 2013.

Zu dem am vergangenen Sonntag (20 Januar 2013) verübten Bombenanschlag auf das Einkaufszentrum The Mall Athens im Athener Stadtbezirk Marousi bekannte sich die erstmalig in Erscheinung tretende Organisation „Kooperation Anarchistischer Organisationen“ (Σύμπραξη αναρχικών Οργανώσεων) in ihrer Proklamation, die am Donnerstagnachmittag (24 Januar 203) auf Indymedia publiziert wurde.

Die ungekürzte Proklamation wird nachstehend in deutscher Übersetzung wiedergegeben. Es sei angemerkt, dass es sich um eine nicht weiter überarbeite „Rohübersetzung“ handelt.
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Mitarbeiter brachte Bombe in Ministerium für Zivilschutz in Griechenland

25. Juni 2010 / Aktualisiert: 01. Juli 2013 / Aufrufe: 129 Keine Kommentare

Die am 24. Juni 2010 in Griechenland im Ministerium für Zivilschutz in Athen detonierte Paketbombe war von einem Mitarbeiter des Ministers Michalis Chrysochoidis befördert worden.

Wie die Ermittlungen der Polizei inzwischen ergaben, wurde die an den Minister für Zivilschutz Michalis Chrysochoidis adressierte Paketbombe am 18. Juni 2010 bei der Poststelle im Athener Stadtteil Kypseli aufgegeben und am Dienstag, dem 22. Juni 2010 mit der regulären Post an das Büro der Geschäftsstelle des Ministers in der Straße Vasilissis Olgas zugestellt. Die Absenderangabe lautete auf den Namen des ehemaligen Finanzmanager der Siemens Hellas Christos Karavelas. Am Mittwoch wurde über die eingegangene Korrespondenz für den Minister telefonisch dessen Sicherheitsoffizier informiert, woraufhin letzterer anordnete, die Post in sein Büro im Ministerium für Zivilschutz zu bringen.

Tatsächlich wurde am Donnerstagmorgen von einem Mitarbeiter des Ministerbüros die gesamte Korrespondenz in das Ministerium gebracht und dort angesichts der Eigenschaft des Überbringers keinerlei Kontrolle unterzogen. Als am Abend der Sicherheitsoffizier Jorgos Vasilakis die in seinem Büro abgelieferte Post zu kontrollieren begann und dabei das augenscheinliche Geschenkpaket öffnete, detonierte der darin versteckte Sprengsatz und tötete den Offizier auf der Stelle.

Somit ist also geklärt, wie die Paketbombe bis in das Ministerium gelangen konnte. Gleichzeitig wird jedoch auch bewusst, dass wenigstens eine Woche lang ein hochbrisanter Sprengsatz im Zentrum von Athen unterwegs war und es letztendlich nur dem Zufall zu verdanken ist, dass die Detonation nicht an einem stärker frequentierten Ort wie beispielsweise in Einrichtungen der Post, dem öffentlichen Büro des Ministers Michalis Chrysochoidis oder gar während der Beförderung in der U-Bahn ausgelöst wurde.

Bombenanschlag im Ministerium für Zivilschutz in Griechenland

24. Juni 2010 / Aktualisiert: 01. Juli 2013 / Aufrufe: 130 Keine Kommentare

In Griechenland detonierte am Abend des 24. Juni 2010 in einem Büro des Ministeriums für Zivilschutz in Athen eine Paketbombe. Durch die Explosion wurde ein 52-jähriger Offizier der griechischen Polizei getötet.

Der als Geschenkpaket getarnte Sprengsatz detonierte gegen 20:30 Uhr Ortszeit in dem im siebten Stock des Ministeriumsgebäudes gelegenen Büro der Ordonanz des Ministers für Bürgerschutz Michalis Chrysochoidis. Es wird angenommen, dass der seit Jahren an der Seite des Politikers stehende Adjutant und persönliche Vertraute Jiorgos Vasilakis des heutigen Ministers das Paket mit der Bombe öffnen wollte und damit die Explosion auslöste, die ihn auf der Stelle tötete. Ebenfalls wird vermutet, dass die Paketbombe für den Minister persönlich bestimmt war.
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Bombenanschläge in Athen und Thessaloniki in Griechenland

14. Mai 2010 / Aktualisiert: 25. August 2015 / Aufrufe: 339 Keine Kommentare

Bei zwei Bombenanschlägen in Griechenland detonierten am 13. Mai 2010 im Stadtteil Korydallos in Athen und am 14. Mai 2010 im Zentrum von Thessaloniki starke Sprengsätze.

Am Mittag des Freitag (14.05.2010) detonierte in dem im Zentrum von Thessaloniki bzw. dem Innenstadtbezirk Vardari gelegenen Gerichtsgebäude ein starker Sprengsatz und verursachte erhebliche Sachschäden. Ein 60-jähriger Justizbeamter wurde leicht verletzt. Der Bombenanschlag ereignete sich nicht einmal 24 Stunden nach dem am Vortag im Athener Stadteil Korydallos in der Nähe der dort befindlichen Haftanstalt ausgeübten Terroranschlag.
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Bombenexplosion vor dem Parlament in Griechenland

10. Januar 2010 / Aktualisiert: 25. August 2015 / Aufrufe: 159 Keine Kommentare

Am Samstagabend (09. Januar 2010) explodierte in Athen um 19:59 Uhr auf dem Vorplatz des Gebäudes des griechischen Parlaments direkt am Denkmal des Unbekannten Soldaten eine Bombe. Der Sprengsatz verursachte geringfügige Sachschäden.

Der Polizei war es gelungen, den in der Regel rund um die Uhr stark frequentierten Bereich rechtzeitig zu räumen und den Verkehr um den Syntagma-Platz zu sperren, da ein Unbekannter um 19:43 Uhr bei der Redaktion der Zeitung Eleftherotypia angerufen und davor gewarnt hatte, dass in 17 Minuten eine Bombe explodieren werde.
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Bombenanschlag auf Gebäude der Versicherungsgesellschaft Ethniki in Athen

28. Dezember 2009 / Aufrufe: 109 Keine Kommentare

Am späten Sonntagabend (27. Dezember 2009) detonierte in dem Gebäude der griechischen Versicherungsgesellschaft „Ethniki“ an der Straße Leoforou Syngrou im Zentrum von Athen – Griechenland ein starker Sprengsatz.

Die äußerst starke Explosion war in einem weiten Umkreis wahrnehmbar und verwüstete das Erdgeschoss des sechsstöckigen Bürogebäudes der Versicherungsgesellschaft „Ethniki“ praktisch vollständig. Etliche Anwohner glaubten im ersten Augenblick, es habe ein kräftiges Erdbeben stattgefunden. Durch die enorme Druckwelle wurden zahlreiche in der Nähe des Gebäudes geparkte Fahrzeuge und sogar auch ein auf der gegenüberliegenden Straßenseite der Leoforou Syngrou befindliches Bankgebäude beschädigt.

Menschen kamen glücklicherweise nicht zu Schaden, da die Polizei nach einem bei der Redaktion der Zeitung „Eleftherotypia“ etwa eine Viertelstunde vor der Explosion eingegangenen Warnanruf den in der Regel rund um die Uhr stark frequentierten Ort rechtzeitig absperren konnte.

Da sich zunächst niemand offiziell zu dem Terroranschlag bekannt hatte, war in ersten Einschätzungen die Rede von der Organisation „Epanastatikos Agonas“ (= Revolutionärer Kampf), die bereits in der Vergangenheit wiederholt mit extrem starken Sprengsätzen Anschläge auf Gebäude mit besonderem Symbolcharakter verübt hat. Laut aktuellen Informationen soll inzwischen im Internet ein Bekennerschreiben der Organisation „Pyrines tis Fotias“ (= Kerne des Feuers) aufgetaucht sein, von dessen Authentizität jedoch die Behörden bisher nicht überzeugt sind.