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Artikel Tagged ‘territorialstreit’

Irreversibler Unfall zwischen Griechenland und Türkei

17. Februar 2018 / Aufrufe: 873 Kommentare ausgeschaltet

Griechenland und die Türkei steuern offensichtlich auf einen irreversiblen Unfall zu.

Die gesellschaftlichen Gruppen, die etwas mehr – wie Sprache, Kultur, Religion, selbst auch eine gemeinsame Gefahr – verband, organisierten sich in Staaten.

Damit die zusammenhaltenden Elemente des Staates jedoch gegen degenerative Tendenzen, Bedrohungen und Interessen stark bleiben, ist erforderlich, dass wir uns als Bürger im Sinn wie in der Antike verantwortlich verhalten. Zusammenzuleben, indem wir den Regeln gehorchen, die wir zum Wohl und Fortschritt der Gesamtheit, des Staates, der Nation gemeinsam beschließen.
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Gehören Imia – Kardak zu Griechenland?

4. Februar 2018 / Aufrufe: 991 Kommentare ausgeschaltet

Gehören die beiden Imia beziehungsweise Kardak genannten Eilande in der östlichen Ägäis zu Griechenlands Staatsgebiet?

Ende vergangener Woche wurde bei den Sicherheitsbehörden Griechenlands Alarm geschlagen und im letzten Moment der Versuch eines (im Außenministerium angestellten!) Mitglieds der rechtsextremistischen Organisation „Zurückeroberung“ vereitelt, nach Imia zu gelangen um sich … „heilige Erde“ zu holen – was bis hin zu einem „heißen Zwischenfall“ mit der Türkei nebst unvorhersehbaren Folgen hätte führen können. (Quelle: documentonews.gr)

Anlässlich der Enthüllung, dass nationalistische Kreise einen Besuch / eine Provokation auf den Imia-Inseln mit Ziel die Spannung in den Beziehungen zwischen Griechenland und der Türkei zu organisieren anstrebten, ergeben sich einige interessante Fragen und Rückschlüsse:
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Wie nah ist ein Krieg Griechenland – Türkei?

9. Februar 2017 / Aufrufe: 4.540 2 Kommentare

Wie nah befinden wir uns an einem Krieg zwischen Griechenland und der Türkei?

Die Lage mit der Türkei im Ägäischen Meer befindet sich in einer Phase, welche die Grenzen der diplomatischen Rhetorik überschritten hat.

Und wie bekannt ist, wenn in einer solchen Situation nicht umgehend die „Ernsten“ des Landes eingreifen um die Unbeherrschten zurückzuhalten, werden die Dinge zum nächsten Schritt geführt, bei dem dann die Generäle übernehmen; die Verantwortung haben jedoch immer die Politiker.
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Türkei droht Griechenland mit Krieg!

2. Februar 2017 / Aktualisiert: 09. Oktober 2017 / Aufrufe: 13.932 Kommentare ausgeschaltet

Im Rahmen der seitens der Türkei betriebenen Eskalierung der Spannungen in der Ägäis drohte ein Abgeordneter Erdogans Griechenland nun sogar offen mit Krieg.

Die Drohungen der Türken gegenüber Athen haben kein Ende, da sie von Tag zu Tag entweder in der Form von Luftraumverletzungen oder in der Form indirekter oder auch direkter Drohungen „aus offiziellem Munde“ eskalieren.

Den Stab übernahm gestern (01 Februar 2017) Hussein Kotzampigik, Abgeordneter der Regierungspartei „Gerechtigkeit und Aufschwung“ (AKP) in Smyrna und Mitglied des Nationalen Verteidigungsausschusses, der auf Twitter schrieb: „1996 hatte Ministerpräsidentin Çiller Befehl zur Versenkung der griechischen Schiffe bei Imia gegeben, aber weil der Kommandeur der Marine Angst hatte, führte er den Befehl nicht aus. Seitdem diese politische Anweisung nicht umgesetzt wurde, setzt sich das ungezogene Verhalten der Griechen in der Ägäis setzt fort. Die Griechen müssen jedoch wissen, dass die Türkei nicht die Türkei des Jahres 1996 ist.
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Türkei warnt Griechenland vor Besiedelung seiner Inseln

14. Januar 2017 / Aktualisiert: 09. Oktober 2017 / Aufrufe: 2.888 2 Kommentare

Die Türkei signalisiert Griechenland, nicht zu wagen, zur Besiedelung derzeit unbewohnter griechischer Inseln in der Ägäis zu schreiten.

Das türkische Außenministerium schickt mit einer Bekanntmachung eine Botschaft an Griechenland, nicht zur Erstellung von Projekten zur Besiedelung kleiner Inseln zu schreiten, welchen Zug das griechische Seefahrtsministerium mit einem Schreiben des Ministers Nektarios Santoriniou an das Parlament vorangekündigt gatte.

Sich darauf berufend, die Inseln seien nicht benannt worden, bringt Ankara offen wieder die Strategie der „grauen Zonen“ zurück und signalisiert, die Türkei werde keine eventuellen von der griechischen Politik in „beanspruchten geographischen Gebilden“ hervorgerufenen Umstände akzeptieren.
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