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Artikel Tagged ‘syriza’

Griechenland braucht keine weiteren Illusionen

9. Oktober 2017 / Aufrufe: 763 2 Kommentare

Griechenland braucht nicht noch mehr Illusionen und Visionen, sondern eine politische Wende mit einem realistischen Programm und umsetzbaren Lösungen.

Als Griechenlands Premierminister Alexis Tsipras im vergangenen Jahr in eine schwierige politische Position gelangt war, hatte er die Fehler in der katastrophalen Verhandlung des Jahres 2015 auf die politischen Illusionen zurückgeführt, die er in Zusammenhang mit der Haltung der Gläubiger, aber auch mit dem Plan seines Finanzministers Yanis Varoufakis hatte.

Die zentrale Regierungslinie zum Ausdruck bringend hatte der stellvertretende Regierungschef Giannis Dragasakis erklärt, wenn Griechenland mit einem Grexit drohen würden, würden sie (die Gläubiger) darum betteln, dem Land Geld zu leihen. Aber auch der Premierminister selbst meinte, sobald er Angela Merkel seine Pläne präsentieren würde, würde sie darum flehen, Griechenland Geld zu leihen.
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2 katastrophale Jahre für Griechenland

22. September 2017 / Aufrufe: 657 Kommentare ausgeschaltet

Entgegen aller vollmundigen Versprechungen des Premierministers Alexis Tsipras verliefen die beiden vergangenen Jahre für Griechenland katastrophal.

Mittlerweile sind seit der Wiederwahl der SYRIZA bei den Parlamentswahlen in Griechenland im September 2015 zwei Jahre vergangen und das damals von Alexis Tsipras gestellte Dilemma hat sich vollständig bewahrheitet:

Wir machen sie fertig oder sie machen uns fertig„, meinte Tsipras damals. Und schließlich hat er es geschafft, die griechischen Steuerzahler zu zermalmen, damit all die in Posten Eingesetzten und die Bewacher des Parteistaats der SYRIZA in den Machtpositionen verbleiben.
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Grexit derzeit noch wahrscheinlicher als 2015

29. April 2016 / Aktualisiert: 07. Oktober 2017 / Aufrufe: 2.050 4 Kommentare

Gikas Chardouvelis, letzter Finanzminister der Regierung Samaras, hält ein Ausscheiden Griechenlands aus dem Euro derzeit für noch wahrscheinlicher als 2015.

Der ehemalige Finanzminister Gikas Chardouvelis der Anfang 2015 abgewählten Regierung Griechenlands unter Antonis Samaras stellte eine beunruhigende Prognose bezüglich der Entwicklungen in der Wirtschaft Griechenlands. Wie er einschätzte, sei die Wahrscheinlichkeit eines Grexit’s „jetzt leider noch viel größer als im Juli vergangenen Jahres„.

In einem an den griechischen Radiosender SKAI gegebenen Interview schätzte Herr Chardouvelis ein, auch das laufende Jahr (2016) werde für die griechische Wirtschaft mit einer Rezession enden, und verwies bezüglich besserer Tage auf das Jahr 2020.
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Deutschland will Griechenlands Regierung stürzen

13. Juli 2015 / Aufrufe: 586 4 Kommentare

Paul Mason vertritt, Deutschland werde keiner Einigung mit Griechenland zustimmen, wenn die SYRIZA-Regierung nicht ihren eigenen Sturz akzeptiert.

Von Griechenland wurde mehr Austerität verlangt – der deutsche Plan für einen Grexit wird nicht gelingen – Tsakalotos kann nicht unterschreiben, ohne dass über die Verschuldung geredet wird„, schreibt unter anderem der Journalist Paul Mason auf Twitter über die bisherigen Entwicklungen bei der Eurogruppe.

Der für Channel 4 tätige Journalist führt weiter an, „Anders gesagt, es herrscht die selbe Lage, die es vor sechs Monaten gab – Aber nun drängen die Deutschen offen auf einen Grexit und der IWF auf eine Erleichterung der Verschuldung – Die EU ist gelähmt“ und meint, „Wenn die SYRIZA nicht ihren Sturz akzeptiert, werden die hinter Merkel stehenden Parteien das Rettungsprogramm nicht genehmigen„.

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Ergebnis des Referendums in Griechenland

6. Juli 2015 / Aktualisiert: 03. Oktober 2017 / Aufrufe: 2.706 15 Kommentare

Bei dem Referendum am 05 Juli 2015 in Griechenland stimmte die Mehrheit der Wähler mit Nein und bestätigte damit die SYRIZA Regierung in ihrer Verhandlungsstrategie.

Die formale Fragestellung bei dem am 05 Juli 2015 in Griechenland durchgeführten Referendum erschien auf den ersten Blick zugegebenermaßen verwirrend, erweist sich jedoch auf den zweiten Blick als sehr simpel und reduziert sich auf die Annahme (Ja) oder Ablehnung (Nein) der bisher aus dem Aus- bzw. speziell von Deutschland aufgezwungenen stupiden Austeritäts-Politik, und zwar ohne endlich die bereits 2012 zugesagte und parallel auch permanent von dem Internationalen Währungsfonds (IWF) geforderte Regelung des Themas der Verschuldung verbindlich anzugehen.
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Regierung in Griechenland hat weiterhin große Unterstützung

25. Mai 2015 / Aufrufe: 1.447 2 Kommentare

Eine Demoskopie der Public Issue in Griechenland zeigt weiterhin eine überwältigende Überlegenheit der SYRIZA gegenüber der Nea Dimokratia.

Eine Demoskopie der Gesellschaft Public Issue für die Sonntagsausgabe der Zeitung Avgi zeigt eine klare Überlegenheit des Premierministers Alexis Tsipras und der SYRIZA sowie eine signifikante Akzeptanz der Strategie der Regierung bei den Verhandlungen.

Konkret ist bei der Einschätzung des Wahleinflusses die Differenz zugunsten der SYRIZA gegenüber der Nea Dimokratia (ND) überwältigend groß. Die SYRIZA vereinigt mit 48,5% gegenüber 21% einen mehr als doppelt so großen Anteil als die ND auf sich, es folgen KKE (6%), Chrysi Avgi (5,5%), PASOK (4%), ANEL (3,5%) und sonstige Parteien mit insgesamt 5%.
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Beginn des Endes der Illusionen für Griechenland

15. Mai 2015 / Aktualisiert: 06. Februar 2017 / Aufrufe: 2.675 4 Kommentare

Während Griechenlands Regierung immer noch mit den Gläubigern verhandelt, scheinen die Würfel längst gefallen und das Schicksal des Landes besiegelt zu sein.

Alles deutet darauf hin, dass wir in die Endphase unserer modernen griechischen Tragödie eingetreten sind. Die neue Regierung des Landes fährt im fünften aufeinanderfolgenden Monat fort, „mit den Gläubigern zu verhandeln“. Sogar auch die Naivsten und Gutgläubigsten haben Verdacht zu schöpfen begonnen, was tatsächlich geschieht … .

Gestern Abend trat der Vorstand des IWF zu einer außerordentlichen Sitzung zusammen um die Lage zu untersuchen, da die letzte Rate (Griechenlands an den IWF) zwar gezahlt wurde, jedoch aus der Sonderrücklage, die als letztes Sicherheitsventil für Zahlungen an den IWF existierte. Und auf Basis der Regelungen müssen diese Gelder innerhalb eines Monats an ihren Platz zurückkehren. Zusammen mit den Renten und Gehältern (des öffentlichen Sektors), die Ende Mai zu zahlen sind.
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„Partner“ wollen Griechenlands Regierung bluten sehen

30. April 2015 / Aufrufe: 1.887 5 Kommentare

Laut einem Bericht der Agentur Reuters scheint die Eurogruppe darauf zu bestehen, die Regierung Griechenlands politisch verwunden zu wollen.

Unter Berufung auf Erklärungen europäischer Amtsträger berichtete die Nachrichtenagentur Reuters, Griechenland stehen nur noch wenige Tage zur Verfügung um zu einer Zwischenvereinbarung mit den Gläubigern zu gelangen, da es unter Druck steht, die Verhandlungen aufzunehmen, die es Ende Juli 2015 vor dem Bankrott retten sollen.

Die Finanzierung der griechischen Regierung ist ohne ein drittes Programm und ohne weitere Finanzierungshilfe nicht tragfähig„, führte ein Amtsträger an. Wie die Agentur anmerkt, muss etwas Solches spätestens bis Ende Mai 2015 vereinbart werden, damit die Regierungen der Eurozone die erforderliche Zeit haben, die (nationalen) parlamentarischen Verfahren in Bewegung zu setzen.
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Griechenland: viel Gerede, wenig Vision

20. April 2015 / Aktualisiert: 06. Februar 2017 / Aufrufe: 2.654 6 Kommentare

Angesichts der Gegensätze innerhalb der Regierung Griechenlands weiß niemand, ob und wie Premierminister Alexis Tsipras diesen Gordischen Knoten zu lösen vermag.

Es sind rund zwei Monate vergangen, seit in Griechenland die Regierung unter Alexis Tsipras an die Macht gelangte, und für viele Europäer stellt dies immer noch ein Mysterium dar.

Die konfrontativen und widersprüchlichen Erklärungen seiner Minister und das Misslingen, als Gegenleistung für einen für ihn notwendigen Kredit den Forderungen der Eurozone zu entsprechen, schaffen Fragen über seine Fähigkeit, zu regieren, und seine Bereitschaft, Griechenland im Euro zu halten.
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Fünf Lügen der Regierung Griechenlands

5. April 2015 / Aufrufe: 2.388 5 Kommentare

In einem Non-Paper lastet die amtierende Opposition in Griechenland der neuen Koalitionsregierung SYRIZA-ANEL fünf Lügen an.

Die amtierende Opposition in Griechenland, sprich die Nea Dimokratia (ND) mit Parteiführer den ehemaligen Premierminister Antonis Samaras, entschied sich, das Megaro Maximou (sprich die Regierungszentrale bzw. neue Koalitionsregierung SYRIZA – ANEL) mit einem Non-Paper unter Beschuss zu nehmen und der Lügen zu bezichtigen.

Konkret betonen die Kreise der ND:
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