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Artikel Tagged ‘swoboda’

Kein Europäer verlor einen einzigen Cent für Griechenland

26. Januar 2014 / Aufrufe: 1.625 10 Kommentare

Hannes Swoboda widerspricht dem im Ausland geschürten Mythos über die angebliche finanzielle Belastung der europäischen Bürger für die Rettung Griechenlands.

Kein Bürger Europas verlor auch nur einen einzigen Cent bei der Hilfe für Griechenland„, unterstrich der Vorsitzender der Fraktion der Progressiven Allianz der Sozialdemokraten im Europäischen Parlament, Hannes Swoboda, und gab damit seine Antwort auf den im Ausland kultivierten „Mythos“, die Bürger der Eurozone werden finanziell belastet, damit Griechenland aus der Krise hinaus kommt.

In einem Vortrag bei der Veranstaltung für einen Neubeginn in Europa, welche die Europäischen Sozialisten und Demokraten in Thessaloniki organisierten, antwortete Hannes Swoboda auch all jenen, die ihm eine Griechenland begünstigende Haltung anlasten. „Ich bin nicht begünstigend, ich bin gerecht„, meinte er und erklärte, das Land viele Male besucht und die erfolgten Schritte festgestellt zu haben.
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Swoboda beurteilt alle Maßnahmen der Troika in Griechenland als falsch

20. Juni 2012 / Aufrufe: 645 4 Kommentare

Hannes Swoboda, Vorsitzender der Fraktion der Sozialdemokratischen Partei Europas, erachtet die Griechenland aufgezwungenen Maßnahmen als falsch.

Der Vorsitzende der Fraktion der Allianz der Sozialisten und Demokraten im Europäischen Parlament, Hannes Swoboda, drückte seine Einschätzung aus, dass die Griechenland auferlegten Maßnahmen nicht zur Lösung der Krise beigetragen haben.

In seinen Erklärungen in Lefkosia (Nikosia), wo er sich mit dem Präsidenten der Republik Zypern Dimitris Chrostofias traf, sprach er sich für die Angleichung der Maßnahmen aus, weil diese – wie er betonte – „falsch waren„. Wie Herr Swoboda äußerte, trugen viele der Maßnahmen für Griechenland zur Verschlimmerung der wirtschaftlichen Lage bei, und merkte an: „Was wir daraus lernen können ist folglich, dass die Troika, so wie wir sie wahrgenommen haben und wie sie agiert, häufig nicht hilfreich war.

Präsident Christofias appellierte seinerseits an Europa, Griechenland bei der Umsetzung der Reformen zu helfen, aber das Land auch atmen zu lassen.
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Griechenland wird von EU und IWF erpresst

17. Februar 2012 / Aktualisiert: 30. Juni 2013 / Aufrufe: 4.687 39 Kommentare

Der Vorsitzende der Sozialistischen Internationale bezichtigt die Europäische Union und den internationalen Währungsfond, Griechenland zu erpressen.

Der österreichische Europa-Abgeordnete und Vorsitzende der Fraktion der „Progressiven Allianz der Sozialisten und Demokraten im Europäischen Parlament“ Hannes Swoboda übt in seinem Interview mit dem auflagenstarken österreichischen „Kurier“ am 12. Februar 2012 massive Kritik an dem Internationalen Währungsfond und der Europäischen Union, welche „Griechenland erpressen„. Laut Herrn Swoboda „schlagen die Experten (Anmerkung: des IWF und der EU), die gegenüber niemandem politische Rechenschaft abzulegen haben, Maßnahmen vor, die ineffektiv und antiproduktiv sind und die Rezession verstärken und die gesellschaftlichen Spannungen verschärfen„.

Er selbst erachtet, dass nur die Senkungen des Mindestlohns keinerlei Resultat für den Aufschwung und die Wettbewerbsfähigkeit haben, und glaubt, dass eine Rückkehr zur Drachme für Griechenland und die EU katastrophal sein würde. Gleichzeitig warnt er davor, dass die hohe Verschuldung in Euro bestehen bleiben und daher Griechenland überhaupt nichts mehr zahlen können würde, während er seine Beunruhigung ausdrückt, dass die Gefahr der „Infektion“ anderer verschuldeter Länder groß sein würde.
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