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Artikel Tagged ‘steuervermeidung’

Warum Griechenland Plastikgeld aufzwingt

9. Januar 2019 / Aufrufe: 744 Keine Kommentare

Griechenlands Bürger bezahlen die meisten Steuern für den teuersten und korruptesten Staat in Europa.

Es gibt kaum eine Idee aus dem Ausland um die persönlichen Freiheiten abzuschaffen, die Ermächtigungen des Staats auszuweiten und den Transfer privaten Reichtums an die politische Kaste und deren Höflinge zu steigern, welche die griechischen Politiker nicht in Griechenland einzuführen versuchen.

Die Idee zur Erzwingung der obligatorischen Nutzung sogenannten Plastikgelds ist ein weiteres Symptom des Syndroms sozialistischer Besessenheit unserer Politiker.
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Griechenland nimmt Auslandskonten ins Visier

22. Juni 2018 / Aufrufe: 964 Kommentare ausgeschaltet

Im Rahmen des automatischen Informationsaustauschs über Finanzkonten nehmen Griechenlands Steuerfahnder gezielt Auslandsguthaben ins Visier.

In Griechenland geraten mit dem Ziel, die Verheimlichung von Einkommen und die Steuervermeidung einzuschränken, Auslandguthaben in das „Mikroskop“ des Kontrollmechanismus der „Unabhängigen Behörde für Öffentliche Einnahmen“ (AADE), damit sie mit den bei der inländischen Steuerverwaltung geführten Daten verglichen werden.

In Umsetzung inländischer gesetzlicher Regelungen und einschlägiger Regulierungsbeschlüsse ist derzeit im Rahmen des automatischen Informationsaustauschs zwischen Griechenland und einem weiten Jurisdiktionsnetz das Prozedere der Übermittlung von Daten über Finanzkonten seitens der Kreditinstitute an die AADE im Gang.
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Die „Rache der Reichen“ in Griechenland

14. September 2017 / Aufrufe: 918 Kommentare ausgeschaltet

In Griechenland wehren die sogenannten Vermögenden sich mit verschiedenen Tricks gegen die immer absurdere Überbesteuerung ihrer Einkommen und Vermögen.

Die Bereinigung der (sich auf die Einkommen des Jahres 2016 beziehenden) Steuererklärungen des Jahres 2017 in Griechenland  durch das TAXISnet gibt die Folgen der … Rache der „Reichen“, also jener wieder, die bis einschließlich zum vergangen Jahr in ihren Steuererklärungen die höchsten Einkommen offenlegten.

Obwohl inzwischen von insgesamt rund 6,2 Mio. Haushalten nicht mehr als 130.000 ein Jahreseinkommen von über 50.000 deklarieren, legten diese Haushalte 2017 Einkommen in Höhe von insgesamt ungefähr 12 Mrd. Euro offen, welcher Betrag im Vergleich zu 2016 um wenigstens 500 Mio. Euro geringer ist.
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Hilfsprogramme für Griechenland waren unglaublich idiotisch

18. Juni 2015 / Aktualisiert: 05. Oktober 2017 / Aufrufe: 4.388 4 Kommentare

Daniel Altman vertritt in seinem Artikel im Magazin Foreign Policy, die Hilfsprogramme für Griechenland seien unglaublich idiotisch gewesen.

Die Programme zur Stützung Griechenlands waren unglaublich idiotisch„, vertritt in der letzten Ausgabe des Magazins Foreign Policy der Assistenzprofessor der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der New York University und Senior-Redakteur Daniel Altman in seinem Artikel The Greek Bailouts Are Incredibly Stupid.

Für Altman ist das Thema nicht, ob die Rettung Griechenlands von Anfang an eine schlechte Idee war, da er einschätzt, ein völliger Zusammenbruch der griechischen Wirtschaft hätte zu gesellschaftlichen Unruhen und sogar einem Konflikt geführt haben können. „Die Weise jedoch, auf welche die Europäer und ihre Kumpane beim IWF Griechenland stützten, war erstaunlich, unerträglich idiotisch„, betont er.
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Legale Immobiliensteuer-Schlupflöcher in Griechenland

19. Mai 2014 / Aktualisiert: 14. Mai 2017 / Aufrufe: 1.404 Kommentare ausgeschaltet

Während die neuen Steuergesetze in Griechenland zigtausende Kleineigentümer in den sicheren Ruin treiben, bieten sie Eigentümern großer Vermögen lukrative Schlupflöcher.

Die bei der Besteuerung des Einkommens und des Besitzes von Immobilien in Griechenland erfolgten Änderungen haben sich für tausende Immobilieneigentümer große Schlupflöcher für eine absolut legale Senkung der steuerlichen „Gesamtrechnung“ geöffnet.

Es handelt sich um Schlupflöcher, die sich hauptsächlich an all jene richten, die Immobilien von signifikantem Wert haben und aus denen sie relativ hohe Einkommen erzielen.
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Die „verlorenen“ Steuerspuren von Google in Griechenland

14. Juni 2013 / Aktualisiert: 27. August 2018 / Aufrufe: 475 Kommentare ausgeschaltet

Schätzungen zufolge verliert Griechenland signifikante Steuereinnahmen in Millionenhöhe aus der von Google weltweit befolgten Praxis der Steuervermeidung.

Es ist bezeichnend, dass ab 2009, als in Griechenland die Nutzung begann (Anmerkung: gemeint sind die Werbedienstleistungen), bis Ende 2012 die Google Hellas Steuern in Höhe von insgesamt 491.270 Euro zahlte, also knapp 123.000 Euro jährlich. In dem selben Zeitraum präsentierte sie Umsätze in Höhe von insgesamt 12,7 Mio. Euro und Reingewinne in der Größenordnung von 1,25 Mio. Euro.

Wie Kenner des elektronischen Unternehmertums berichten, liegt der tatsächliche von Google in Griechenland realisierte Umsatz jedoch deutlich höher, da die Bezahlungen für auf Googles Seiten eingeblendete Werbungen von griechischen Kunden direkt auf Bankkonten in Irland entrichtet werden.
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Die Hälfte der Griechen glaubt, die andere Hälfte betrüge das Finanzamt

24. Februar 2013 / Aufrufe: 1.256 4 Kommentare

50 Prozent der Bürger in Griechenland glauben, die anderen 50 Prozent bestehlen das Finanzamt, und 70 Prozent meinen, kleine Unternehmer hinterziehen Steuern aus Not.

In Erwartung des neuen Steuergesetzes, an dem die griechische Regierung fieberhaft arbeitet, werden die Befunde einer von dem ESEE präsentierten Erhebung als außerordentlich interessant beurteilt, wonach 70% der Bürger zwar indirekt, jedoch klar die Steuerhinterziehung der kleinen und mittleren Unternehmen „rechtfertigen“ und glauben, sie erfolge aus Gründen der Überlebensfähigkeit und nicht um Gewinn zu erzielen.

Schockierend ist, dass mehr als die Hälfte der Bürger glaubt, die andere Hälfte bestehle das Finanzamt. 53% der Befragten erachten, mehr als die Hälfte ihrer Mitbürger hinterziehe systematisch steuern. Nur einmal gerade 16,4% gestehen jedoch ein, Einkommen verheimlicht und Steuern hinterzogen zu haben. Es handelt sich hauptsächlich um Männer (24,7%) und Personen mit Einkommen von über 2.000 Euro im Monat (23,1%).

Mutiger und ehrlicher erklären 46,3%, darin mitgewirkt zu haben, dass jemand Steuern hinterzieht (indem sie beispielsweise keine Quittung verlangen). Es ist auch anzumerken, dass 74,2% der Bürger gegenüber dem neuen Steuergesetz eine negative Position beziehen, wobei 64,4% glauben, es werde der Steuerhinterziehung nicht essentiell begegnen.

Was die Steuerhinterziehung unter dem Kriterium der Größe des Unternehmens betrifft, glauben sechs von zehn Bürgern (58,4%), die kleinen und mittleren Unternehmen betrieben weniger Steuerhinterziehung als die großen Firmen.
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