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Artikel Tagged ‘steuerschuld’

Finanzamt in Griechenland nimmt sich Kleinschuldner zur Brust

3. Juni 2016 / Aufrufe: 1.605 2 Kommentare

In Griechenland geraten 50000 Bürger mit fälligen Schulden an den Fiskus in Höhe von 30 bis 500 Euro in die Zange des Finanzamts.

Das Generalsekretariat für öffentliche Einnahmen (GGDE) in Griechenland schritt zu einem Zug, von dem erwartet wird, dass er Diskussionen und heftige Reaktionen hervorrufen wird.

Konkret verschickte die GGDE an 50.000 Schuldner elektronisch … „blaue Briefe“, mit denen sie all jene warnt, die dem Fiskus ab 30 bis 500 Euro schulden – also relativ geringe Beträge, die jedoch natürlich nicht verjährt sind und denen nun das Finanzamt nachjagt, um Geld in die öffentlichen Kassen zu bringen.
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Begleichung der Erbschaftsteuer in Griechenland mit … Immobilien

23. März 2016 / Aufrufe: 925 Keine Kommentare

Da in Griechenland immer mehr Bürger die Erbschaftsteuer nicht zu zahlen vermögen, wird eine Begleichung auch per Abtretung von Immobilien an den Fiskus ermöglicht.

Die Möglichkeit zur Begleichung eines Teils oder der Gesamtsumme der in Griechenland geschuldeten Erbschaftssteuer per Abtretung von Immobilien an den Fiskus wird der Beschluss des Generalsekretariats für öffentliche Einnahmen (GGDE) bieten, mit dem die Einzelheiten bezüglich der Übereignung von Immobilien spezifiziert werden sollen.

Praktisch können alle, die dem Finanzamt Erbschaftsteuer schulden, diese begleichen, indem sie die ererbte oder andere Immobilien an den Fiskus übereignen, damit ihre Steuerschuld gestrichen wird. Das Finanzministerium antwortete einschlägig mit einem Schreiben, das es nach einer aktuellen Anfrage von Abgeordneten an das Parlament übermittelte.
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Memoranden ruinierten Haushalte in Griechenland

15. März 2016 / Aufrufe: 3.212 2 Kommentare

Während in Griechenland inzwischen jeder Zweite Schulden an das Finanzamt hat, gelten rund 88% der fälligen Verbindlichkeiten an den Fiskus als kaum mehr beitreibungsfähig.

Drastische Fakten über die sich in den Jahren der Krise aufgeblähten Schulden der Griechen umfasst der Rechenschaftsbericht des Generalsekretariats für öffentliche Einnahmen (GGDE), der Bericht zeigt, dass die Haushalte in Griechenland dramatisch unter Druck gesetzt wurden und die Beitreibung der Schulden durch den Fiskus wahrscheinlich unmöglich ist.

Laut diesem Bericht schulden 4,3 von insgesamt 8,6 Millionen Steuerpflichtigen dem Finanzamt insgesamt 86,3 Mrd. Euro, jedoch vermag der Staat nur 10,13 Mrd. Euro beizutreiben, es werden also gerade einmal 1 von 8 Euro in die staatlichen Kassen fließen.
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Steuergewitter 2015 in Griechenland war fruchtlos

18. Januar 2016 / Aktualisiert: 20. Januar 2016 / Aufrufe: 814 6 Kommentare

Die harten Steuermaßnahmen des zweiten Halbjahrs 2015 in Griechenland brachten anstatt neuer Einnahmen einen Anstieg der fälligen Verbindlichkeiten an den Fiskus.

Das wirtschaftliche Resultat der harten neuen Steuermaßnahmen, die in Griechenland während der Dauer des Jahres 2015 die Privatleute und Unternehmen heimsuchten, erwies sich als praktisch nichtig.

Laut der zuständigen Direktion des Finanzministeriums erreichten die Steuereinnahmen für das vergangene Jahr 46,424 Milliarden Euro, während der entsprechende Betrag 2014 bei 46,375 Milliarden Euro lag. Kurz gesagt, die „Ernte“ des Steuergewitters des Jahre 2015 belief sich auf gerade einmal 38 Millionen Euro.
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Kleineigentümer in Griechenland bleiben Immobiliensteuer schuldig

4. Januar 2016 / Aufrufe: 1.474 1 Kommentar

Rund 1,5 Millionen Eigentümer von Immobilien in Griechenland entrichten nicht die Raten zur Immobiliensteuer ENFIA.

Auf ungefähr 1,5 Millionen belaufen sich in Griechenland die Immobilienbesitzer, die derzeit Raten zur sogenannten Einheitlichen Immobilienbesitz-Steuer (ENFIA) schulden. Die Schuldner der Immobiliensteuer sind in ihrer überwältigenden Mehrheit sogar Kleineigentümer mit einer sich bei 200 – 300 Euro im Jahr bewegenden ENFIA.

37% der Eigentümer, die jeweils eine ENFIA von insgesamt bis zu 200 Euro zu entrichten aufgefordert sind, haben nicht gezahlt. Es handelt sich um ungefähr 1 Million von den insgesamt etwa 2,7 Millionen Eigentümern, die bis zu 200 Euro zu zahlen aufgefordert sind.
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Steuern zwingen Griechenlands Bürger in die Knie

22. Oktober 2015 / Aktualisiert: 22. Oktober 2015 / Aufrufe: 2.943 2 Kommentare

Während die fälligen Steuerschulden in Griechenland einen neuen Rekordstand erreichten, kommt auf die Bürger eine neue Steuerwelle von fünfeinhalb Milliarden Euro zu.

Die fälligen Verbindlichkeiten an den Fiskus in Griechenland erreichten neue Rekordniveaus, welcher Umstand zeigt, dass die Bürger sich in einem wirklichen Unvermögen befinden, die in den nächsten Tagen kommende Flut der Steuern zu bezahlen.

Konkret stiegen die „frischen“ Schulden an das Finanzamt im September 2015 um weitere 1,5 Mrd. Euro, womit die neuen, sprich seit Anfang des Jahres 2015 aufgelaufenen fälligen Verbindlichkeiten fast 8,4 Mrd. Euro erreichten.
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Freiheitsstrafen für Steuerschulden in Griechenland

30. März 2015 / Aufrufe: 865 Keine Kommentare

Der Gesamtbetrag, ab dem in Griechenland wie immer geartete Verbindlichkeiten an den Fiskus strafrechtlich verfolgt werden, wird von 5000 auf 50000 Euro angehoben.

Auf Basis eines am 12 März 2015 von dem Regierungsausschuss für Wirtschaftspolitik genehmigten Gesetzentwurfs werden die Grenzen fälliger Verbindlichkeiten an den Fiskus, ab denen Freiheitsstrafen aktiviert wurden, auf das Zehnfache angehoben.

Bisher aktivierte eine fällige (Gesamt-) Schuld von ab 5.000 Euro strafrechtliche Verfolgungen. Mit den Änderungen wird bestimmt, dass jeder, der seine festgestellten Schulden an den Fiskus über einen Zeitraum von mehr als vier Monaten nicht entrichtet, für eine Schuld von über 50.000 Euro mit einer Freiheitsstrafe von wenigstens einem Jahr und einer Freiheitsstrafe von wenigstens drei Jahren bestraft wird, sofern die Schuld 150.000 Euro übersteigt.
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Millionen Haushalte in Griechenland in der Schuldenfalle

8. Januar 2015 / Aufrufe: 1.198 1 Kommentar

Millionen private Haushalte in Griechenland werden sich für viele Jahre oder sogar auch Jahrzehnte in einem Geisel-Status befinden.

Gleich ob die Memoranden enden oder nicht, eins ist sicher: Millionen Haushalte in Griechenland werden für viele Jahre oder sogar auch Jahrzehnte in einem Geisel-Status verbleiben, da die Verschuldung, die sich inmitten einer Rezession auf ihren Schultern ansammelte, als alles andere als tragbar betrachtet werden kann.

Die Bombe an den Fundamenten der griechischen Wirtschaft tickt, bezeichnenderweise möchte jedoch niemand darüber sprechen.
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Fast dreieinhalb Millionen Steuerschuldner in Griechenland

5. November 2014 / Aufrufe: 799 1 Kommentar

Die Anzahl der Steuerschuldner in Griechenland stieg allein im September 2014 um 851201 auf insgesamt 3303110 an.

Im Wirtschaftsstab der griechischen Regierung herrscht Nachdenklichkeit bezüglich der Effizienz und der Ergebnisse des neuen Pakets mit Regelungen für die fälligen Verbindlichkeiten an den Fiskus und die Versicherungskassen.

Beunruhigung rufen auch die neuen Daten über die Entwicklung der fälligen steuerlichen Verpflichtungen hervor, die zeigen, dass hunderttausende Haushalte, Gewerbetreibende und Unternehmen nicht in der Lage sind, irgendwelche Zahlungen zu leisten, und trotz der schwebenden Drohung der Pfändung nicht zum Finanzamt eilten um von den vorherigen Regelungen zu profitieren. Bezeichnend ist die Tatsache, dass bisher nur einer von 20 (!) in Verzug befindlichen Schuldnern des Fiskus seine Schuld reguliert hat, während die Listen der „Roten“ allein im September um 851.201 Steuerzahler wuchsen.
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Kassationshof stoppt rückwirkende Steuerforderungen in Griechenland

21. Oktober 2014 / Aufrufe: 706 1 Kommentar

Laut einem Urteil des Obersten Verwaltungsgerichts in Griechenland sind rückwirkende Verlängerungen der Verjährungszeit steuerlicher Forderungen verfassungswidrig.

Der Senat des Obersten Verwaltungsgerichtshofs (StE) in Griechenland befand die rückwirkende Verlängerung der Verjährungsfristen steuerlicher Forderungen des Fiskus für verfassungswidrig und nichtig

Wie der Senat des StE urteilte, dürfen somit derartige Gesetze, die damit die Position der steuerpflichtigen Bürger belasten, keine rückwirkende Geltung haben.
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