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Artikel Tagged ‘steuerschuld’

Finanzamt in Griechenland krallt sich Kfz-Steuersünder

21. Mai 2017 / Aufrufe: 15 Keine Kommentare

In Griechenland sind dem Finanzamt zehntausende Steuerpflichtige ins Netz gegangen, die ihre Kraftfahrzeugsteuern zu zahlen … vergaßen.

In das Visier der sogenannten „Unabhängigen Behörde für Öffentliche Einnahmen“ (AADE) in Griechenland geraten zahntausende Fahrzeugeigentümer, die Kfz-Steuern schulden, und es wird … harsche Geldstrafen hageln.

Laut einer Bekanntmachung der der AADE schritt die Direktion für elektronische Regierungsführung anfänglich zu einer Überprüfung der ab 2010 bis 2016 „taxierten“ (sprich zugelassenen) Fahrzeuge und machte Schuldner ausfindig, die für die Jahre ab 2013 bis 2017 keine Kraftfahrzeugsteuern gezahlt haben.
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Griechenlands Steuerverwaltung im Pfändungsrausch

28. April 2017 / Aufrufe: 732 1 Kommentar

In Griechenland wurden im Februar 2017 an jedem Werktag im Durchschnitt über 1000 Zwangspfändungen wegen Schulden an den Fiskus verhängt.

Die „Unabhängige Behörde für Öffentliche Einnahmen“ (A.A.D.E.) in Griechenland hat bei der Verhängungen von Pfändungen einen neuen Rekord aufgestellt: Innerhalb eines Monats betrieb sie 21.231 Pfändungen bei Bankguthaben, Löhnen, Renten, sonstigen Einkommen und Vermögenswerten von Schuldnern des griechischen Fiskus.

Trotz allem tangierten die fälligen Verbindlichkeiten Ende Februar des laufenden Jahres den astronomischen Betrag von 94 Milliarden Euro und verzeichneten damit innerhalb der beiden ersten Monate des Jahres 2017 einen Anstieg um 2,69 Mrd. Euro.
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Neue Explosion der Steuerschulden in Griechenland

26. April 2017 / Aufrufe: 841 1 Kommentar

Die fälligen Verbindlichkeiten an den Fiskus in Griechenland näherten sich mittlerweile bis auf einen Hauch dem astronomischen Betrag von 94 Milliarden Euro.

In Griechenland verzeichneten im Februar 2017 die fälligen Verbindlichkeiten an den Fiskus einen Anstieg um 989 Millionen Euro. Der Anstieg der fälligen Steuerschulden belief sich im selben Monat auf 912 Millionen Euro.

Dies geht aus den an die Öffentlichkeit gegebenen Angaben der „Unabhängigen Behörde für öffentliche Einnahmen“ (AADE) hervor. Diesen zufolge beliefen sich im Februar 2017 die neuen (sprich seit Anfang des Jahres 2017 entstandenen) fälligen Verbindlichkeiten an den Fiskus auf 2,619 Mrd. Euro, gegenüber 1,630 Mrd. Euro im Januar 2017.
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Finanzamt in Griechenland nimmt sich Kleinschuldner zur Brust

3. Juni 2016 / Aufrufe: 1.733 2 Kommentare

In Griechenland geraten 50000 Bürger mit fälligen Schulden an den Fiskus in Höhe von 30 bis 500 Euro in die Zange des Finanzamts.

Das Generalsekretariat für öffentliche Einnahmen (GGDE) in Griechenland schritt zu einem Zug, von dem erwartet wird, dass er Diskussionen und heftige Reaktionen hervorrufen wird.

Konkret verschickte die GGDE an 50.000 Schuldner elektronisch … „blaue Briefe“, mit denen sie all jene warnt, die dem Fiskus ab 30 bis 500 Euro schulden – also relativ geringe Beträge, die jedoch natürlich nicht verjährt sind und denen nun das Finanzamt nachjagt, um Geld in die öffentlichen Kassen zu bringen.
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Begleichung der Erbschaftsteuer in Griechenland mit … Immobilien

23. März 2016 / Aufrufe: 1.021 Kommentare ausgeschaltet

Da in Griechenland immer mehr Bürger die Erbschaftsteuer nicht zu zahlen vermögen, wird eine Begleichung auch per Abtretung von Immobilien an den Fiskus ermöglicht.

Die Möglichkeit zur Begleichung eines Teils oder der Gesamtsumme der in Griechenland geschuldeten Erbschaftssteuer per Abtretung von Immobilien an den Fiskus wird der Beschluss des Generalsekretariats für öffentliche Einnahmen (GGDE) bieten, mit dem die Einzelheiten bezüglich der Übereignung von Immobilien spezifiziert werden sollen.

Praktisch können alle, die dem Finanzamt Erbschaftsteuer schulden, diese begleichen, indem sie die ererbte oder andere Immobilien an den Fiskus übereignen, damit ihre Steuerschuld gestrichen wird. Das Finanzministerium antwortete einschlägig mit einem Schreiben, das es nach einer aktuellen Anfrage von Abgeordneten an das Parlament übermittelte.
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Memoranden ruinierten Haushalte in Griechenland

15. März 2016 / Aufrufe: 3.245 2 Kommentare

Während in Griechenland inzwischen jeder Zweite Schulden an das Finanzamt hat, gelten rund 88% der fälligen Verbindlichkeiten an den Fiskus als kaum mehr beitreibungsfähig.

Drastische Fakten über die sich in den Jahren der Krise aufgeblähten Schulden der Griechen umfasst der Rechenschaftsbericht des Generalsekretariats für öffentliche Einnahmen (GGDE), der Bericht zeigt, dass die Haushalte in Griechenland dramatisch unter Druck gesetzt wurden und die Beitreibung der Schulden durch den Fiskus wahrscheinlich unmöglich ist.

Laut diesem Bericht schulden 4,3 von insgesamt 8,6 Millionen Steuerpflichtigen dem Finanzamt insgesamt 86,3 Mrd. Euro, jedoch vermag der Staat nur 10,13 Mrd. Euro beizutreiben, es werden also gerade einmal 1 von 8 Euro in die staatlichen Kassen fließen.
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Steuergewitter 2015 in Griechenland war fruchtlos

18. Januar 2016 / Aktualisiert: 06. Februar 2017 / Aufrufe: 853 6 Kommentare

Die harten Steuermaßnahmen des zweiten Halbjahrs 2015 in Griechenland brachten anstatt neuer Einnahmen einen Anstieg der fälligen Verbindlichkeiten an den Fiskus.

Das wirtschaftliche Resultat der harten neuen Steuermaßnahmen, die in Griechenland während der Dauer des Jahres 2015 die Privatleute und Unternehmen heimsuchten, erwies sich als praktisch nichtig.

Laut der zuständigen Direktion des Finanzministeriums erreichten die Steuereinnahmen für das vergangene Jahr 46,424 Milliarden Euro, während der entsprechende Betrag 2014 bei 46,375 Milliarden Euro lag. Kurz gesagt, die „Ernte“ des Steuergewitters des Jahre 2015 belief sich auf gerade einmal 38 Millionen Euro.
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Kleineigentümer in Griechenland bleiben Immobiliensteuer schuldig

4. Januar 2016 / Aufrufe: 1.558 1 Kommentar

Rund 1,5 Millionen Eigentümer von Immobilien in Griechenland entrichten nicht die Raten zur Immobiliensteuer ENFIA.

Auf ungefähr 1,5 Millionen belaufen sich in Griechenland die Immobilienbesitzer, die derzeit Raten zur sogenannten Einheitlichen Immobilienbesitz-Steuer (ENFIA) schulden. Die Schuldner der Immobiliensteuer sind in ihrer überwältigenden Mehrheit sogar Kleineigentümer mit einer sich bei 200 – 300 Euro im Jahr bewegenden ENFIA.

37% der Eigentümer, die jeweils eine ENFIA von insgesamt bis zu 200 Euro zu entrichten aufgefordert sind, haben nicht gezahlt. Es handelt sich um ungefähr 1 Million von den insgesamt etwa 2,7 Millionen Eigentümern, die bis zu 200 Euro zu zahlen aufgefordert sind.
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Steuern zwingen Griechenlands Bürger in die Knie

22. Oktober 2015 / Aktualisiert: 22. Oktober 2015 / Aufrufe: 2.958 2 Kommentare

Während die fälligen Steuerschulden in Griechenland einen neuen Rekordstand erreichten, kommt auf die Bürger eine neue Steuerwelle von fünfeinhalb Milliarden Euro zu.

Die fälligen Verbindlichkeiten an den Fiskus in Griechenland erreichten neue Rekordniveaus, welcher Umstand zeigt, dass die Bürger sich in einem wirklichen Unvermögen befinden, die in den nächsten Tagen kommende Flut der Steuern zu bezahlen.

Konkret stiegen die „frischen“ Schulden an das Finanzamt im September 2015 um weitere 1,5 Mrd. Euro, womit die neuen, sprich seit Anfang des Jahres 2015 aufgelaufenen fälligen Verbindlichkeiten fast 8,4 Mrd. Euro erreichten.
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Freiheitsstrafen für Steuerschulden in Griechenland

30. März 2015 / Aufrufe: 890 Kommentare ausgeschaltet

Der Gesamtbetrag, ab dem in Griechenland wie immer geartete Verbindlichkeiten an den Fiskus strafrechtlich verfolgt werden, wird von 5000 auf 50000 Euro angehoben.

Auf Basis eines am 12 März 2015 von dem Regierungsausschuss für Wirtschaftspolitik genehmigten Gesetzentwurfs werden die Grenzen fälliger Verbindlichkeiten an den Fiskus, ab denen Freiheitsstrafen aktiviert wurden, auf das Zehnfache angehoben.

Bisher aktivierte eine fällige (Gesamt-) Schuld von ab 5.000 Euro strafrechtliche Verfolgungen. Mit den Änderungen wird bestimmt, dass jeder, der seine festgestellten Schulden an den Fiskus über einen Zeitraum von mehr als vier Monaten nicht entrichtet, für eine Schuld von über 50.000 Euro mit einer Freiheitsstrafe von wenigstens einem Jahr und einer Freiheitsstrafe von wenigstens drei Jahren bestraft wird, sofern die Schuld 150.000 Euro übersteigt.
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