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Artikel Tagged ‘steuerhinterziehung’

Deutschland zählt zu den 10 schädlichsten Schattenwirtschaften

5. November 2015 / Aktualisiert: 06. Oktober 2017 / Aufrufe: 1.217 1 Kommentar

Laut dem TJN hat Deutschland eine der 10 schädlichsten Schattenwirtschaften der Welt, in der es 3 Billionen Euro gibt, die nicht besteuert werden!

Die Nicht-Regierungsorganisation Tax Justice Network bringt in Deutschland Unruhe in die Gewässer und platziert das Land in der ersten Dekade der schädlichsten Schattenwirtschaften der Welt. Laut einer Untersuchung des Tax Justice Network (TJN) befindet Deutschland sich in der ersten Dekade mit den schädlichsten Schattenwirtschaften der Welt.

Markus Meinzer, Mitglieder der Organisation des TJN, bezog sich in einem an den Deutschlandfunk (DLF) gegebenen Interview auf die Größe der von der Organisation in Deutschland beobachteten Steuerhinterziehung. „In Deutschland gibt es weiterhin 3 Billionen, also 3.000 Milliarden Euro von Ausländern, die Zinsen erhalten, jedoch nicht besteuert werden. Ein deutscher Bankier ist berechtigt, Gelder selbst dann zu akzeptieren, wenn er weiß, dass sie aus in einem anderen Land erfolgter Steuerhinterziehung, Betrug, passiver Bestechung oder Erpressung herrühren. Es ist, als ob wir sagen würden: Solange die Straftaten im Ausland erfolgen, werden wir gerne von diesem schmutzigen Geld profitieren.
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Griechenland: Tsipras überrascht wieder …

28. Oktober 2015 / Aktualisiert: 06. Februar 2017 / Aufrufe: 1.556 Kommentare ausgeschaltet

Die Entscheidung, die Leiterin der Steuerbeitreibungsbehörde in Griechenland ihres Amtes zu entheben, könnte Premierminister Alexis Tsipras teuer zu stehen kommen.

Griechenlands Premierminister Alexis Tsipras scheint zu einem politischen Selbstmord aufgelegt zu sein. Sein Entschluss, die Leiterin der angeblich unabhängigen Steuerbehörde (konkret des Sekretariats für öffentliche Einnahmen) ihres Amtes zu entheben, wird bei den Gläubigern des Landes die Alarmglocken schrillen lassen.

Einer der Schwachpunkte Griechenlands ist die unkontrollierte Steuerhinterziehung. Aus diesem Grund beharren die Eurozone und der Internationale Währungsfonds weiterhin auf der Notwendigkeit, dass Athen ein effizientes Organ für kollektive Steuereinnahmen benötigt, das von den Interventionen der Regierung unabhängig ist. Wenn die Politiker sich in die Steuerverwaltung einmischen, besteht die Befürchtung, dass sie ihren Verbündeten Erleichterung von der Entrichtung ihrer Verbindlichkeit verschaffen und die Kontrolleure des Finanzamts gegen ihre Gegner lenken werden.
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38000 Steuerhinterziehungsfälle in Griechenland hängen in der Luft

25. September 2015 / Aktualisiert: 06. Oktober 2017 / Aufrufe: 1.094 1 Kommentar

In Griechenland hängen infolge einer von der vorherigen Regierung verabschiedeten gesetzliche Regelung rund 38000 Steuerhinterziehungsfälle in der Luft.

Wegen der Weise, auf welche die (anlässlich der auf den 20 September 2015 angesetzten und inzwischen erfolgten Neuwahlen) zurückgetretene (vorherige SYRIZA-) Regierung in Griechenland die Unterstellung des Dezernats für Wirtschaftskriminalität (SDOE) unter die Zuständigkeit des Generalsekretariats für öffentliche Einnahmen (GGDE) etablierte, hängen rund 38.000 Steuerhinterziehungsfälle in der Luft.

Während die Regierung des Herrn Tsipras den Fall der Lagarde-Liste auf ihre Flaggen geschrieben hatte, werden laut der griechischen Zeitung Kathimerini die Prüfungen von 3.500 Fällen (von denen viele in der konkreten Liste umfasst sind), für die Prüfberichte in einem fortgeschrittenem Stadium vorliegen, praktisch annulliert, weil das Anwendungsgesetz zum Memorandum (Unterparagraph D7 des Gesetzes 4336/2015) vorsieht, dass die Prüfberichte zu einfachen Informationsmitteilungen werden.
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Plastikgeld könnte Steuerhinterziehung in Griechenland um 5 Mrd senken

6. September 2015 / Aufrufe: 865 1 Kommentar

Die koordinierte Nutzung sogenannten Plastikgelds könnte dem Fiskus in Griechenland jährliche Mehreinnahmen von über 1 Milliarde Euro bescheren.

Im Rahmen der diesjährigen 80. Internationalen Messe in Thessaloniki (vom 04 bis zum 13 September 2015) wird die Griechische Polizei mittels des Dezernats für Cyber-Kriminalität und in Zusammenarbeit mit dem Nationalen Dachverband des Griechischen Handels (ESEE) einen Informationsstand betreiben, an dem unter anderem auch die Plattform für innovative Aktionen FeelSafe mit zentraler Thematik den elektronischen Handel mittels sicherer Verwendung von Kredit- und Debit-Karten präsentiert werden wird.

Die in Rede stehende Plattform ist eine weitere neue innovative Aktion des Dezernats für Cyber-Kriminalität und des ESEE, zu deren Realisierung sie gemeinsam schritten.
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Griechenlands Bürger müssen den Staat beklauen

12. August 2015 / Aufrufe: 3.078 5 Kommentare

Vielen Steuerzahlern in Griechenland bleibt gar nichts anderes übrig als den Staat bestehlen zu müssen um seine Forderungen bezahlen zu können.

Was? Steuern? Ich soll Steuern zahlen? Warum? Bin ich blöd? Sollen das doch die Jungs dahinten machen„, meinte der am Steuer eines Wagens sitzende Herr mit der Mine eines Schlaumeiers. Danach wendete er den Kopf um nach hinten zu schauen: drei Personen schoben sein Auto eine Steigung hinauf, während die Stimme des Erzählers sagte: „Wie lange noch werden Sie die Steuerhinterzieher tolerieren? Widersetzen Sie sich, verlangen Sie Quittungen.“ Und der Spot endete mit einem Motto, das für eine ganze Epoche zum Meilenstein wurde: Liebst Du Griechenland? Quittung!

Solange ich ein Kind war, überzeugte das Motto mich. Ich erinnere mich, dass ich jedes Mal, wenn wir einkaufen gingen, meine Eltern streng anschaute: Liebt Ihr Griechenland? Quittung! (Ich hege den Verdacht, ihnen damals mit meinem Tick auf die Nerven gegangen zu sein.)
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Haftbefehl gegen Unternehmer in Griechenland wegen Steuerhinterziehung

24. Juni 2015 / Aufrufe: 1.924 Kommentare ausgeschaltet

In Griechenland erging ein Haftbefehl gegen den der Steuerhinterziehung und Geldwäsche beschuldigten bekannten Unternehmer Angelos Metaxas.

Die Justizbehörden in Griechenland erließen einen Haftbefehl gegen Angelos Metaxas, Spross der bekannten Industriellen-Familie auf dem Sektor der Spirituosen, nachdem sie gegen ihn ein Strafverfahren wegen Steuerhinterziehung eines großen Ausmaßes von vielen Millionen Euro eingeleitet haben, die mithilfe der Daten der sogenannten Lagarde-Liste ausfindig gemacht wurden.

Eingeleitet wurde das Strafverfahren gegen Angelos Metaxas von der Staatsanwältin Eleni Toumpaki, und zwar mit den Beschuldigungen der Steuerhinterziehung und Legalisierung von Einkommen aus einer illegalen Aktivität im Grad eines Schwerverbrechens, was den Unternehmer sogar auch mit einer lebenslänglichen Freiheitsstrafe konfrontiert.
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Hilfsprogramme für Griechenland waren unglaublich idiotisch

18. Juni 2015 / Aktualisiert: 05. Oktober 2017 / Aufrufe: 4.405 4 Kommentare

Daniel Altman vertritt in seinem Artikel im Magazin Foreign Policy, die Hilfsprogramme für Griechenland seien unglaublich idiotisch gewesen.

Die Programme zur Stützung Griechenlands waren unglaublich idiotisch„, vertritt in der letzten Ausgabe des Magazins Foreign Policy der Assistenzprofessor der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der New York University und Senior-Redakteur Daniel Altman in seinem Artikel The Greek Bailouts Are Incredibly Stupid.

Für Altman ist das Thema nicht, ob die Rettung Griechenlands von Anfang an eine schlechte Idee war, da er einschätzt, ein völliger Zusammenbruch der griechischen Wirtschaft hätte zu gesellschaftlichen Unruhen und sogar einem Konflikt geführt haben können. „Die Weise jedoch, auf welche die Europäer und ihre Kumpane beim IWF Griechenland stützten, war erstaunlich, unerträglich idiotisch„, betont er.
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Gerichte in Griechenland stoppen rechtswidrige „Steuerprüfungen“

23. Mai 2015 / Aufrufe: 4.461 1 Kommentar

Infolge diverser Urteile der Gerichte in Griechenland hängen rund 100000 Fälle angeblicher Steuerhinterziehungen praktisch in der Luft.

„Tretminen“ bei den Überprüfungen der sogenannten Lagarde-Liste und aller sonstigen von dem griechischen Finanzministerium untersuchten großen Steuerhinterziehungsfälle legen neue Gerichtsurteile, die das in den letzten 5 Jahren konstruierte neue Steuerprüfungsmodell von Grund auf umstürzen.

Die Kontrollen rund um die Lagarde-Liste, die Liste mit den Auslandsüberweisungen und die sogenannte Nikoloudis-Liste stützen sich bis zum Überdruss auf die Öffnung von Bankkonten, indirekte Prüftechniken und über ein Jahrzehnt zurückreichende rückwirkende Geldstrafen.
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Besteuerung versteuerter Einkommen in Griechenland

13. Mai 2015 / Aktualisiert: 14. Mai 2017 / Aufrufe: 3.303 1 Kommentar

Zigtausende Steuerpflichtige in Griechenland laufen in Gefahr, erneut Steuern für Einkommen zahlen zu müssen, die bereits regulär versteuert wurden.

In Griechenland wird damit gerechnet, dass nach Juni 2015 hunderttausende Steuerpflichtige sich mit einem bürokratischen Wahn, unerhörten Strapazen, aber auch der Besteuerung für Einkommen konfrontiert sehen, die sie dem Finanzamt niemals verheimlicht, sondern mangels einer solchen Verpflichtung einfach nur nicht explizit gemeldet haben.

Es ist zu erwarten, dass die Schaffung des sogenannten Guthaben- /Kontenregisters, in dem alle Guthaben der Steuerzahler ab dem Jahr 2000 und nachfolgend „ausgewertet“ werden, damit der Zuwachs der Guthaben ermittelt wird, viele Steuerpflichtige als Steuerhinterzieher charakterisieren wird, die sogar nicht einmal die Möglichkeit haben, zu beweisen, dass sie keine … Elefanten sind.
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Vize-Präsident des Parlaments in Griechenland soll 2 Mio Euro zahlen

7. April 2015 / Aktualisiert: 04. Oktober 2017 / Aufrufe: 1.744 2 Kommentare

Der amtierende Vize-Präsident des Parlaments in Griechenland soll wegen einer 1999 begangenen Steuerhinterziehung fast 2 Mio Euro zahlen.

Laut der griechischen Zeitung „Ta Nea“ ist der (am 06 Februar 2015 in sein Amt eingesetzte) Vizepräsident des Parlaments, SYRIZA-Abgeordnete und Jurist (Arbeitsrechtler) – Akademiker Alexis Mitropoulos aufgefordert, wegen einer Steuerhinterziehungssache aus dem Jahr 1999 eine Geldstrafe in Höhe von 1.940.000 Euro zu zahlen.

Wie die Zeitung schreibt, gutachtete die Direktion für Steuerprüfungen des Finanzministeriums endgültig, es gebe keinerlei Verjährung in seiner Sache, und somit habe er die Gesamtsumme der festgestellten Geldstrafe an das zuständige Finanzamt zu entrichten.
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