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Artikel Tagged ‘steuerfreibetrag’

IWF zeigt Griechenland wieder sein hässliches Gesicht

13. Mai 2019 / Aufrufe: 759 3 Kommentare

Der IWF ist über die in Griechenland verkündeten Maßnahmen zur Entlastung der Bevölkerung verärgert und beharrt auf der Senkung des Einkommensteuerfreibetrags.

Nach den europäischen Gläubigern teilten nun auch die „Genösschen“ des Internationalen Währungsfonds (IWF) „Keile“ gegen Griechenland aus.

Peter Dolman, IWF-Missionsleiter für Griechenland, verbarg am 10 Mai 2019 nicht das Missfallen, das bei seinen Vorgesetzten in Washington die jüngst von dem griechischen Premierminister Alexis Tsipras verkündeten Maßnahmen zur Entlastung der Bürger Griechenlands hervorriefen.
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Skandalöser Steuerrassismus in Griechenland

7. Mai 2019 / Aufrufe: 500 Kommentare ausgeschaltet

In Griechenland wird seit 6 Jahren ein skandalöser steuerlicher Rassismus zu Lasten der mittelständischen Freiberufler und Selbständigen praktiziert.

Wenn sich in Griechenland ein Politiker hinstellen und sagen würde, ab dem nächsten Jahr werde für alle Griechen der Steuerfreibetrag völlig gestrichen und sogar die Arbeitslosen werden Einkommensteuer auf Basis sogenannter Lebenshaltungsindizien zahlen, wie z. B., in einem Haus mit Dach und Fenstern und nicht auf der Straße zu leben, und wie z. B. die Anzahl der Kinder, die sie haben, und dass sie auf Basis dieser Lebenshaltungsindizien sogar auch die Steuer des folgenden Jahres im Voraus plus einen Betrag von – sagen wir einmal – 650 € als Kopfsteuer für alle Griechen unabhängig davon zu zahlen haben werden, ob sie ein Einkommen haben oder nicht, dann würde es im Land eine Revolution geben!

Eine reine Kopfsteuer (Poll Tax) wollte im Jahr 1990 Thatcher einführen und wurde von ihrer eigenen Partei gezwungen, das Amt der Premierministerin niederzulegen!
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Getrennte Steuererklärungen in Griechenland

12. Dezember 2018 / Aufrufe: 309 Kommentare ausgeschaltet

Wann es sich in Griechenland für Ehepaare lohnt, getrennte Steuererklärungen abzugeben.

In Griechenland können sich Ehepaare bis zum 28 Februar 2019 entscheiden, getrennte Steuererklärungen abzugeben.

Eine in Griechenland am 04 Dezember 2018 dem Parlament vorgelegte Regelung kommt, die Probleme zu lösen, die (Ehe-) Paaren aus möglichen Schulden entstehen können, die einer der beiden Partner an das Finanzamt hat und deswegen keiner der beiden eine steuerliche Unbedenklichkeitsbescheinigung bekommt.

Mit einer einfachen Erklärung eines der beiden Ehepartner an das Finanzamt bis zum 28 Februar 2019 können die Paare die Möglichkeit erlangen, separate Steuererklärungen abzugeben, womit sie allerdings die Vorteile der gemeinsamen Erklärung wie beispielsweise die Möglichkeit verlieren, dass der eine Partner mit seinem Einkommen die sogenannten Einkommensindizien (sprich fiktiv festgestellte Einkommen) des anderen deckt.
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Griechenland soll noch mehr bluten

2. August 2018 / Aufrufe: 1.075 1 Kommentar

Der IWF will die Bevölkerung Griechenlands noch mehr bluten sehen und beharrt auf einer weiteren Massakrierung der Löhne und Renten.

Der am 31 Juli 2018 von dem Internationalen Währungsfonds (IWF) veröffentlichte Bericht über Griechenland verpasst der griechischen Regiedung eine gleich dreifache Ohrfeige.

Der IWF beharrt auf der (erneuten) Kürzung der Renten ab 2019 und der Senkung des allgemeinen Einkommensteuerfreibetrags ab 2010, sieht keinen ausreichenden fiskalischen Spielraum für Leistungen und positive Ausgleichmaßnahmen, während er unterstreicht, dass die Reformen auf den Arbeits-, Produkt- und Dienstleistungsmärkten beibehalten und fortgesetzt werden müssen, und dabei betont, „jedwede Angleichung des gesetzlichen Mindestlohns muss besonnen sein und in Einklang mit dem Verlauf der Realität stehen„.
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Warum Griechenlands Lieferjunge Merkel erzürnte

18. Juli 2018 / Aufrufe: 744 Kommentare ausgeschaltet

Alexis Tsipras hoffte irrig, in Gegenleistung zu der mit Deutschland vereinbarten Rückführung illegaler Migranten fiskalische Spielräume eingeräumt zu bekommen.

Es gibt kein Problem, alles läuft gut„, meinte am 13 Juli 2018 Griechenlands stellvertretender Finanzminister Dimitris Tzanakopoulos nach der „Verhohnepiepelung“ der griechischen Regierung in Brüssel und der „Einfrierung“ der letzten „feierlichen“ Tranche des dritten Memorandums durch Merkel.

Allerdings erinnert der „ewige Sonnenschein“ der Erklärungen Tzanakopoulos‘ eher an das „zum Glück ist uns nichts passiert“ aus der bekannten Anekdote mit dem Lastwagenfahrer und seinem als Anhalter mitgenommenen unglücklichen Landsmann *.
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Überschüsse sind für Griechenland eine tödliche Gefahr

11. Juli 2018 / Aufrufe: 474 Kommentare ausgeschaltet

Der IWF sieht in den Griechenland aufgezwungenen absurden Primärüberschüssen eine tödliche Gefahr für die Wirtschaft des Landes.

Peter Dolman, Leiter der Delegation des Internationalen Währungsfonds (IWF) in Griechenland, begegnet den hohen Primärüberschüssen als Gefahr für die griechische Wirtschaft in den kommenden Jahren.

Es sei angemerkt, dass Peter Dolman die Position des Delegationsleiters Anfang 2018 antrat und seine auch im IWF nicht unumstrittene Vorgängerin Delia Velculescu ablöste, die in Griechenland alles andere als beliebt war und häufig „Delia Draculescu“ tituliert wurde.
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Griechenland muss weitere Milliarden aus dem Volk pressen

10. Juni 2018 / Aufrufe: 1.270 Kommentare ausgeschaltet

Um den Forderungen der Gläubiger zu entsprechen, wurde in Griechenland dem Parlament ein Gesetzentwurf vorgelegt, der Überschüsse von 5 Milliarden Euro gewährleisten soll.

Angesichts der auf den 21 Juni 2018 anberaumten „Eurogruppe“ wurde in Griechenland am frühen Nachmittag des 08 Juni 2018 dem Parlament der Multi-Gesetzentwurf mit den vorab zu erfüllenden Bedingungen für die Vollendung der vierten „Bewertung“ vorgelegt.

Die mittlerweile auf der Website des griechischen Parlaments eingestellte Multi-Gesetzesvorlage enthält 120 Artikel auf 120 Seiten, während die begleitenden Berichte weitere 500 Seiten zählen.
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Explosion der Plastikgeld-Zahlungen in Griechenland

5. April 2018 / Aufrufe: 736 Kommentare ausgeschaltet

Die bargeldlosen Transaktionen mit sogenanntem Plastikgeld verdoppelten sich in Griechenland 2017 im Vergleich zum Vorjahr.

Die Nutzung von Karten respektive „Plastikgeld“ gewinnt auf Griechenlands Markt immer mehr Boden, wobei 2017 im Vergleich zum Vorjahr der Wert der Transaktionen um 40% stieg und die Anzahl der Transaktionen sich um 93% ausweitete. (Siehe auch: Griechenlands Banken verdienen sich an Gebühren dumm und dämlich)

Gemäß den Angaben des Verbands für Informatik- und Kommunikationsunternehmen Griechenlands (SEPE) erreichte der Wert der mit Debit-, Kredit- und Prepaid-Karten verwirklichten Transaktionen 26,5 Mrd. Euro (Dezember 2017), gegenüber 19 Mrd. Euro in der entsprechenden Periode des Jahrs 2016 und 13 Mrd. Euro im Dezember 2015.
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Griechenland drohen neue Maßnahmen

13. Oktober 2017 / Aufrufe: 1.038 1 Kommentar

In Griechenland zeichnet sich schon wieder die Gefahr am Horizont ab, weitere Austeritätsmaßnahmen ergreifen zu müssen.

Der Wirtschaftsstab der Regierung Griechenlands „zittert“ vor den „Hasen aus dem Hut“ des internationalen Währungsfonds (IWF), da erwartet wird, sich sich mit der Notwendigkeit konfrontiert sehen zu werden, neue Maßnahmen zu ergreifen oder aber die im Parlament verabschiedeten sogenannten „Gegenmaßnahmen“ niemals umzusetzen.

Der Internationale Währungsfonds beharrt auf seinen Prognosen hinsichtlich einer Abweichung von den fiskalischen Zielvorgaben in diesem Jahr und im Jahr 2018.
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Der „Goldjunge“ der Gläubiger Griechenlands

4. Oktober 2017 / Aktualisiert: 23. Januar 2019 / Aufrufe: 1.063 2 Kommentare

Wie Premierminister Alexis Tsipras zum Lieblingskind der Gläubiger Griechenlands wurde.

Wir erinnern uns immer noch an das Titelblatt einer regierungsnahen Tageszeitung am Tag nach dem Referendum in Griecenland, auf dem Jeroen Dijsselbloem mit einem ungläubigen Ausdruck über die 63% abgebildet war, die das „Nein“ bekommen hatte.

Seitdem passierten viele Dinge und hauptsächlich zwei Memoranden das Parlament, ohne dass auch nur eine einzige Nase blutete. Mario Draghi, der die griechischen Banken „dicht machte“, wurde zum Faktor, der zugunsten der griechischen Positionen Druck auf den IWF ausübt, während Dijsselbloem vom Vertreter der „Zinswucherer“ zu einem begeisterten Unterstützer des Premierministers Alexis Tsipras wurde.
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