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Griechenland befürchtet Terroranschlag im September 2013

3. September 2013 / Aktualisiert: 03. September 2013 / Aufrufe: 3.271 1 Kommentar

Der Anti-Terror-Behörde und den Informationsdiensten in Griechenland liegen Anzeichen für einen Terroranschlag im September 2013 vor.

Infolge von Informationen und vorhandenen Anzeichen für einen Terroranschlag auf „ein wirtschaftliches Ziel“ innerhalb des Monats September 2013 sind in den letzten Tagen die Behörden in Alarm versetzt worden.

Wie die Zeitung „Ta Nea“ in einem einschlägigen Artikel berichtet, wird sich der geplante heftige Anschlag laut den Analysen der Fakten, zu welchen die Behörden schreiten, auf ein wirtschaftliches Ziel und spezieller eine Person des Sektors der Wirtschaft beziehen. Den Alarm verstärkt die programmierte Ankunft der Troika.

Unter dem Prisma dieser Bedrohung werden inzwischen die Sicherheitsmaßnahmen an den Orten neu geplant und verstärkt, an denen sich die Funktionäre der Troika, aber auch griechische Faktoren des Wirtschaftssektors bewegen.
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Polizei erwartet neue Eskalation der Gewalt in Griechenland

16. August 2012 / Aufrufe: 4.784 3 Kommentare

Die Polizei in Griechenland rechnet in den kommenden Monaten mit einer weiteren Eskalation der Gewalt und neuen Zyklen blutiger Raubüberfälle und rassistischer Angriffe.

Mit der schrittweisen Rückkehr der Bürger in die großen Städte ab dem 15 August 2012 befürchtet die EL.AS ein Spirale der Gewalt. Die wiederholten blutigen Raubüberfälle, die kein Ende zu haben scheinenden Fälle rassistischer Gewalt, die Zusammenstöße zwischen Immigrantengruppen, die „Blutrache“ zwischen den Hooligans, der unkontrollierte Verkehr von Kalaschnikows und jeder Art von Waffen sowie auch die Gefahr der Rückkehr der „Stadt-Guerillas“ nach dem Untertauchen des Organisators des „Revolutionären Kampfs“ Nikos Maziotis schaffen ein explosives Cocktail.

Die Ermordung des Taxifahrers auf Paros und des 20-jährigen Irakers im Zentrum von Athen, die dutzende Angriffe gegen Ausländer, die Verbrechen in Thessaloniki und auf Athos gelten nur als Vorbote des in den kommenden Monaten erwarteten Geschehens.

Parallel werden Befürchtungen über einen weiteren heißen Herbst mit dutzenden Arbeiterdemonstrationen, aber auch die Gefahr von Zusammenstößen zwischen Anarchisten, Mitgliedern rechtextremistischer Organisationen und der Polizei geäußert. Der steile Anstieg der Arbeitslosigkeit, die Anwesenheit hunderttausender illegaler Immigranten, der gesetzliche Rahmen über die Behandlung Kleinkrimineller, aber auch die Tendenzen der – durch die Kürzungen bedingten – Desorganisation bei der Polizei vervielfachen die Befürchtungen, da alle Faktoren zu einem völlig unkontrollierten Ausgang der Lage beitragen.
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