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Artikel Tagged ‘staatsbankrott’

Griechenlands Banken „verloren“ seit Anfang 2017 bereits 4 Mrd Euro

21. März 2017 / Aufrufe: 664 Kommentare ausgeschaltet

Nach dem neuen Stocken der Verhandlungen Griechenlands mit seinen Gläubigern flossen seit Anfang 2017 bereits 4 Milliarden Euro aus dem griechischen Banksystem ab.

Wegen der anhaltenden Ungewissheit, welche die Nichtvollendung der sogenannten Bewertung (des Fortschritts des griechischen Programms durch die Gläubiger) verursacht, sind laut der griechischen Zeitung „Kathimerini“ seit Anfang des Jahres 2017 bereits Guthaben in Höhe von 4 Milliarden Euro aus dem Banksystem Griechenlands abgezogen worden.

Wie in dem Artikel berichtet wird, ist innerhalb eines Zeitraum von nicht einmal drei Monaten praktisch ein großer Teil der Bankeinlagen verloren gegangen, die ab Mai 2016 in das System zurückflossen, nachdem die erste Bewertung abgeschlossen wurde.
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Chicken Game zwischen Griechenland und Gläubigern

4. Februar 2017 / Aktualisiert: 04. Februar 2017 / Aufrufe: 704 Kommentare ausgeschaltet

Reuters charakterisiert die Verhandlungen zwischen Griechenland und seinen Gläubigern als Feiglingsspiel und vertritt, ein Bankrott des Landes nütze letztendlich niemandem.

Griechenland und die sogenannten Institutionen spielen das Chicken Game: Wer wird „kuschen“, damit es nicht zum Staatsbankrott kommt?

Die Agentur Reuters legt die Einschätzung dar, ein eventueller Bankrott Griechenlands sei letztendlich für niemanden von Vorteil, und betont, die zentrale Frage bleibe eine: nämlich, wer als erster nachgeben wird. Konkret wird in dem Artikel angeführt:
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Investoren sehen düsteres 2017 für Griechenland

30. Dezember 2016 / Aufrufe: 1.511 3 Kommentare

Weik und Friedrich prophezeien Griechenland ein düsteres 2017 und rechnen spätestens nach den deutschen Wahlen mit einer Erleichterung oder einem Schnitt der Verschuldung.

Mathias Weik und Marc Friedrich sehen für Griechenland ein düsteres Jahr 2017 voraus. Sie nehmen an, eine Erleichterung oder ein Schnitt der Verschuldung des Landes werde nach den deutschen Wahlen erfolgen. „Sein Bankrott wird kontinuierlich verschoben.

Die beiden Investoren und erfolgreichen Autoren von Wirtschaftsbüchern beschreiben Griechenland als bankrottes Land, dem seit geraumer Zeit mit einer Politik begegnet wird, die praktisch seinen Bankrott auf später verschob. Und sie beschreiben das Griechenland des Jahres 2017 in düsteren Farben.
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Warum es zu Grexit und Griechenlands Staatsbankrott kommen wird

10. Dezember 2016 / Aufrufe: 4.169 8 Kommentare

Die Capital Economics vertritt, Griechenland werde früher oder später aus der Eurozone ausscheiden und den Staatsbankrott erklären müssen.

In einer Analyse in Zusammenhang mit dem am 05 Dezember 2016 gefassten Beschluss der Eurogruppe bezüglich der Verschuldung Griechenlands schätzt die Capital Economics ein, die genehmigten kurzfristigen Maßnahmen stellen keine wirkliche Erleichterung der Verschuldung des Landes dar.

Ihre leitende Volkswirtin für Europa, Jennifer McKeown, warnt, die Verschuldung Griechenlands werde trotz der Maßnahmen außerordentlich untragbar bleiben, und charakterisiert die Einschätzung des ESM bezüglich einer Reduzierung der Verschuldung bis 2060 als sehr optimistisch. Die Capital Economics beharrt sogar auf ihrer Ansicht, früher oder später werde der Grexit stattfinden und Griechenland den Bankrott erklären.
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4 Gründe, warum Griechenlands Zentralbankchef zu schassen ist

16. Oktober 2016 / Aufrufe: 1.613 3 Kommentare

Laut dem Ökonomen und Griechenlands ehemaligen Finanzminister Yanis Varoufakis muss Giannis Stournaras des Amts des Präsidenten der Griechischen Bank enthoben werden.

Ein Liquiditätsproblem lässt sich durch Kredite lösen. Ein Insolvenzproblem kann jedoch nie durch neue Kredite gelöst werden, speziell wenn diese Kredite unter der Auflage einer weiteren Schrumpfung des Einkommens des Insolventen (beispielsweise durch die aufgezwungene Austerität) gewährt werden.

Eine für die Überwindung einer Insolvenz wiederum vorab zu erfüllende Voraussetzung ist die Umstrukturierung der Verschuldung, der sogenannte „Haircut“.
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Hohe Gefahr des Bankrotts Griechenlands bleibt bestehen

27. November 2015 / Aufrufe: 1.097 Kommentare ausgeschaltet

Laut der EZB mag die Gefahr des Staatsbankrotts Griechenlands gesunken sein, bleibt jedoch weiterhin hoch.

Laut dem Bericht der Europäischen Zentralbank (EZB) über die Finanzstabilität (Financial Stability Review) ging die Aussicht auf einen griechischen Bankrotts seit dem Sommer zurück, bleibt jedoch hoch, während das Finanzsystem der Eurozone sich während der Dauer diverser Wellen der Instabilität der Finanzmärkte im zweiten Halbjahr widerstandsfähig zeigte.

In Bezug auf Griechenland führt die EZB an, die Erwartungen hinsichtlich der Gefahr eines Bankrotts seien gesunken, bleiben jedoch hoch.
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Griechenland hätte pleite gehen müssen

24. November 2015 / Aufrufe: 1.382 7 Kommentare

Griechenlands ehemaliger Finanzminister Yanis Varoufakis beharrt auf seiner Position, Griechenland hätte die Gelegenheit nutzen und pleite gehen müssen.

Der ehemalige griechische Finanzminister Yanis Varoufakis „schlug“ nach geraumer Zeit wieder zu  und erklärte gegenüber der Guardian, „die Gläubiger waren mehr daran interessiert, ein Exempel zu statuieren und eine Regierung zu zerschmettern, die sich ihnen zu widersetzen wagte, auf dass andere wie Italien, Irland und Frankreich eingeschüchtert werden. Griechenland wurde wie eine Spielfigur auf einem Schachbrett behandelt, womit die Dinge sehr schwierig waren. Wir hatten eine Gelegenheit (bankrott zu gehen) und verpassten sie. Wir hätten pleite gehen müssen. Sie hätten ihre Haltung geändert und wir hätten die Vereinbarung eines Vergleichs erreicht, jedoch wurde mir nicht erlaubt, diese Waffe zu nutzen.
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Wie Griechenland mit der Rückkehr zur Drachme sein würde

27. Juli 2015 / Aufrufe: 5.529 20 Kommentare

Laut Ernst & Young stellt für Griechenland ein Ausscheiden aus dem Euro keinen einfachen und schnellen Weg zur Bewältigung seiner wirtschaftlich Probleme dar.

Ernst & Young präsentierte am vergangen Donnerstag (23 Juli 2015) eine zusammen mit Oxford Economics für Rechnung ihrer Kunden erstellte schockierende Untersuchung über die Auswirkungen, welche die Rückkehr zur Drachme für die griechische Gesellschaft haben würde. Die Daten zeigen eine dramatische Abwertung des Lebensniveaus der Griechen und einen großen Rückgang des BIP.

Laut der Untersuchung würden wir bei einem koordinierten Ausscheiden Griechenlands aus dem Euro haben:

  1. Die Banken würden für etliche Monate geschlossen bleiben, bis die neue Währung ausgegeben wird.
  2. Abwertung der neuen Währung um 50%, und dies, ohne die Möglichkeit spekulativen Drucks einzubeziehen.


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EU stellt Griechenland Ultimatum

20. Juni 2015 / Aktualisiert: 06. Februar 2017 / Aufrufe: 6.331 10 Kommentare

Die EU stellt Griechenland ein Ultimatum, entweder das Angebot der Institutionen anzunehmen oder zum Staatsbankrott zu schreiten.

Der Präsident des Europäischen Rats, Donald Tusk, schickte in einer Erklärung in Zusammenhang mit dem Sondergipfel am 22 Juni 2015 eine harte Botschaft an die griechische Regierung. Ein Ultimatum direkt an die griechische Regierung richtend betont der Präsident des Europäischen Rats, Athen müsse entweder das akzeptieren, was laut Donald Tusk ein gutes Angebot ist, oder zum Staatsbankrott schreiten.

Am Ende des Tages wird es sich um einen Beschluss und die Verantwortung Griechenlands handeln. Es gibt noch Zeit, aber nur wenige Tage„, betont in seiner Erklärung Herr Tusk, also der Mensch, der nach dem Scheitern bei der Eurogruppe die außerordentliche Einberufung der Gipfelkonferenz der EU wegen des griechischen Themas beschloss.
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Mythen blockieren Fortschritt der Verhandlungen Griechenlands

23. April 2015 / Aufrufe: 2.123 Kommentare ausgeschaltet

Der Ökonom, Journalist und Publizist Martin Wolf führt 7 Mythen über Griechenland an, die eine Einigung zwischen Athen und seinen Gläubigern blockieren.

Martin Wolf vertritt in einem Artikel in der Financial Times „Das griechische Epos“ geht weiter“ und unterstreicht, „es wird keinen erfreulichen Schluss haben, wenn die involvierten Mensch nicht erkennen, dass sie an Mythen kleben“.

Wolf analysiert diese Mythen, welche die Erzeilung einer Vereinbarung zwischen Athen und den Gläubigern blockieren:
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