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Das Griechenland der Armut und der Solidarität

23. Januar 2013 / Aktualisiert: 20. November 2013 / Aufrufe: 1.802 4 Kommentare

Wie sich die sozialen Netze der Kommunen in Griechenland organisieren, was sie umfassen, die strukturellen Unzulänglichkeiten und der Personalmangel.

Mit all den Problemen, welche in Griechenland die Krise den Bürgern aufgebürdet hat, hat sie auch den Kommunen des Landes ungekannte Aufgaben beschert: Von der gesundheitlichen Versorgung der Mittellosen und Obdachlosen, den sozialen Lebensmittelgeschäften und Tafeln bis hin zu den Sozialbeihilfen.

Dutzende sind die Kommunen – große oder kleine, zentrale oder periphere – die sich einem „Wettbewerb des Angebots“ an ihre bedürftigen Bürger – und nicht nur – gewidmet haben, und ihr Werk ist reichhaltig. Das Niveau der Entwicklung und Organisation der Organismen der Lokalen Selbstverwaltung stellte schon immer ein maßgebliches Kriterium dar, damit ein Staat als modern und eine Gesellschaft als entwickelt charakterisiert wird.

Die Position der Kommune näher bei dem Bürger im Vergleich zu der zentralen Macht gibt ihr eine freundlicher und zugänglichere Rolle, näher an den Bedürfnissen eines jeden Menschen. Die Kommune kann auf direktere Weise und mit weniger Ausgaben effektiv bei den wie auch immer gearteten alltäglichen Problemen ihrer Bürger eingreifen.
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