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Polizei in Griechenland macht jährlich 2 Mio Euro geheime Ausgaben

16. Januar 2013 / Aufrufe: 400 2 Kommentare

Die Polizei in Griechenland gibt jährlich hohe Beträge für den Erhalt von Informationen aus, ohne jedoch konkrete Informationen über die Verwendung der Gelder zu liefern.

Es wird gesagt, für die Polizei seien Informationsnetze und Informationen wie der Sauerstoff für das Leben. Hinsichtlich dieses dermaßen signifikanten Parameters hüllt sich die Polizei jedoch in ein merkwürdiges Schweigen über die Beträge, die sie für den Erwerb zuverlässiger Netze für Informationen über die Banden der Räuber, Drogenhändler und Möchtegern-Terroristen verwendet.

Gemäß den allgemeinen Posten, so wie diese von dem Finanzministerium präsentiert werden und sich auf die Ausgaben aller zentralen Behörden des Ministeriums beziehen, gibt die ELAS jährlich bis zu 2 Millionen Euro für Informationen aus.

Wie die „Welt des Investors“ anführt, gestalten sich die Sicherheitsausgaben auf etwa 2 Millionen Euro jährlich und betreffen „warmes“ Geld, das leitenden Offizieren zentraler Behörden mit dem Ziel gewährt wird, es in der Verfolgung des Verbrechens zu nutzen.

Den Löwenanteil verschlingen die geheimen Aufwendungen, die sich auf die Beschaffung verschiedener Ausrüstungssysteme und technischer Mittel beziehen (von Chemikalien und Tränengasen bis hin zu modernen Observierungssystemen und sonstiger Ausrüstung).

Hohe Beträge werden jedoch auch für „Sondervergütungen“ aufgebracht, die sich auf Beträge beziehen, welche Polizisten für ihre außerordentlichen Leistungen auf dem Sektor der Bekämpfung der Kriminalität beziehen und ungefährlich 1 Million Euro jährlich betragen.

(Quellen: Newsbeast.gr)