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Artikel Tagged ‘seegrenze’

Österreichs Verteidigungsminister nimm Griechenland in Schutz

11. April 2016 / Aufrufe: 574 Keine Kommentare

Der österreichische Verteidigungsminister vertritt, man könne Griechenland keine mangelhafte Überwachung seiner Seegrenzen vorwerfen.

Die griechisch-österreichischen „Beziehungen auf Ebene der Verteidigungsminister sind ausgezeichnet„, und die Themen, die er mit seinem griechischen Amtskollegen Panos Kammenos erörterte, und die Ansichten, die er mit diesem austauschte und bei denen sie sich in Vielem einig sind, „werden natürlich auch an andere Ebenen übermittelt werden„.

Dies erklärte der österreichische Verteidigungsminister Hans-Peter Doskozil in einem exklusiven Interview an die Athener Nachrichtenagentur und Antonis Polychronakis, anlässlich seines jüngst erfolgten Besuchs in Athen, nachdem der Besuch der österreichischen Innenministerin Johanna Mikl-Leitner abgelehnt wurde, weil sie Griechenland nicht zu der Konferenz Wiens mit den westlichen Balkanländern einlud. (Siehe auch Griechenland lädt österreichische Innenministerin aus.)
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Griechenlands Seegrenzen sind unkontrollierbar

28. Januar 2016 / Aufrufe: 1.436 7 Kommentare

Während Demagogen Athen vorwerfen, zu viele Immigranten durchzulassen, vertritt die Frontex, es sei unmöglich, die Seegrenzen Griechenlands zu kontrollieren.

Zur Stunde, wo Athen von gewissen seiner europäischen Partner, die ihm vorwerfen, übermäßig viele Immigranten hereinzulassen, Kritik erfährt, unterstreicht die Frontex, sprich die europäische Organisation für die Verwaltung der operativen Kooperation an den Außengrenzen der Mitgliedstaaten der Europäischen Union, rechtliche und geographische Hindernisse erschweren die effiziente Kontrolle der Grenzen Griechenlands.

Wenn unsere Boote auf dem Meer Immigranten einsammeln, ist es für die Frontex rechtlich einfach unmöglich, sie zu repatriieren. „So war es schon immer, das ist das Prinzip der Nicht-Zurückweisung„, erklärte gegenüber der französischen Nachrichtenagentur die gerade von der griechischen Insel Lesbos nach Polen zurückgekehrte Sprecherin der Organisation, die ihren Sitz in Warschau hat.
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Wird Griechenland zur Menschen-Müllkippe Europas?

23. November 2015 / Aufrufe: 1.269 1 Kommentar

Griechenland droht die Gefahr, von der EU zu einer Deponie für die Entsorgung von Menschen gemacht zu werden.

Als Griechenlands Premierminister Alexis Tsipras vor einiger Zeit seine „gesammelten Werke“ um die bekannte Phrase „Auf dem Meer gibt es keine Grenzen“ bereicherte, sputeten sich verschiedene Böswillige, ihn zu verspotten. Wobei sie verkannten, dass er einen tatsächlichen Zustand beschrieb und dabei gleichzeitig auch seine eigene Politik definierte.

Die Bevölkerungsströme, welche die Ägäis zu den griechischen Inseln überqueren, passieren keine Grenzen. Sie überqueren einfach nur einige Meilen Meer. Das Meer hat tatsächlich keine Grenzen, sofern wir natürlich mit „Grenzen“ Hindernisse, Betonmauern oder Drahtzäune meinen, wie sie von Skopje (sprich der ehemaligen jugoslawischen Teilrepublik Makedonien / FYROM) an der Grenze zu Griechenland errichtet werden.
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