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Artikel Tagged ‘securitisation’

Faule Kredite aus Griechenland mit 70 Prozent Discount

3. Juli 2014 / Aktualisiert: 20. November 2014 / Aufrufe: 704 Kommentare ausgeschaltet

Die Banken in Griechenland scheinen inzwischen ernsthaft die Veräußerung notleidender Kredite an Hedge-Fonds in Erwägung zu ziehen.

Auf dem Markt in Griechenland scheinen neue Gegebenheiten geschaffen zu werden, da Informationen zufolge die Banken bezüglich der „roten“ (sprich „notleidenden“) Kredite mittlerweile auch über einen bis zu 70% erreichenden Schnitt diskutieren sollen. Einige der Gläubiger sprechen sogar darüber, einen Satz von gerade einmal gut 10% des anfänglichen Kreditbetrags zu akzeptieren.

Diese Züge zeigen, dass die griechischen Banken Wasser in ihren Wein zu schütten und die schmerzhafte Realität zu akzeptieren beginnen, die keine andere als die ist, die besagt, es sei besser, 20% als letztendlich gar nichts zu bekommen. Gleichzeitig müssen sie im Gegensatz zu der von ihnen bisher zum Überdruss angewendeten Praxis der Rückstellungen und Verbriefungen jedoch auch die mit der Streichung der Kredite einhergehenden Auswirkungen auf den Cash Flow akzeptieren.
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Verkauf abgeschriebener Kredite in Griechenland

6. November 2013 / Aufrufe: 197 Kommentare ausgeschaltet

Die Nationalbank in Griechenland will Forderungen aus abgeschriebenen gewerblichen Krediten verkaufen.

Die Griechische Nationalbank (ETE bzw. NBG) will bis Ende des Jahres 2013 abgeschriebene Kredite verkaufen und steht zu diesem Zweck mit Häusern in Verhandlung, die sich mit der konkreten Aktivität befassen. Einschlägigen Quellen zufolge soll es sich allein um gewerbliche Kredite handeln, die in der Bilanz der Bank fast abgeschrieben sind (Rückstellungen bis zu 90% und jedenfalls nicht unter 75%).

Das Interesse der Häuser, mit denen die einschlägigen Verhandlungen zwecks der weiteren Sanierung der Bilanz der Bank, aber hauptsächlich auch mit dem Ziel der Schöpfung weiteren Kapitals erfolgen, gestaltet Angebote, die ab 0,30 Euro beginnen und jedenfalls keine besonders hohen Niveaus erreichen, da – wie aus höheren Bankenkreisen angeführt wird – das Vorliegen hoher Angebote bedeuten würde, dass diese Kredite beitreibungsfähig sind und somit die ETE keinen Grund hätte, zu ihrem Verkauf zu schreiten.

(Quelle: Imerisia.gr)

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Krähen kaufen Kredite in Griechenland auf

30. September 2013 / Aktualisiert: 04. November 2013 / Aufrufe: 3.521 1 Kommentar

Spezielle Fonds hauptsächlich aus den USA belagern die Banken in Griechenland, um zu Spottpreisen sogenannte rote Kredite aufzukaufen.

Spezialisierte Fonds, hauptsächlich aus den USA, belagern in den letzten Tagen die griechischen Banken und sind darauf aus, sogenannte „rote“ (sprich leistungsgestörte) Kredite zu Spottpreisen aufzukaufen. Unter Ausnutzung der schwierigen Position der Banken und der notgedrungenen Zahlungseinstellung vieler Kreditnehmer versuchen diese ausländischen Häuser die Kreditverträge zu bekommen und selbst die Tilgung der Schuld durch die Kreditnehmer zu verfolgen.

Praktisch handelt es sich um ein Verfahren der Securitisierung / Securitisation von Krediten, das zu anderen guten Zeiten den Banken aushalf, da sie so Liquidität schöpften. Diese auf breiter Basis auf dem amerikanischen Markt befolgte Praxis bringt den „verkaufenden“ Banken, die so wie so viele der nicht bedienten Kredite abgeschrieben haben, heutzutage allerdings nur noch sehr wenig, während sie sich für die Kreditnehmer zu einer Hölle zu entwickeln droht.
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