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Verbrechen der PASOK-Partei in Griechenland

9. Oktober 2013 / Aufrufe: 1.904 7 Kommentare

Die 90 + 1 Schwerverbrechen der „kriminellen Organisation“ PASOK in Griechenland!

Die PASOK-Partei hat seit ihrer Gründung – und noch viel mehr ab 1981, als sie zu regieren begann – bis heute Schwerverbrechen jeder Art zu Lasten unseres Vaterlandes und der griechischen Bürger verübt. Auf nationaler, politischer, wirtschaftlicher, gesellschaftlicher, aber auch strafrechtlicher Ebene zählen die Akten Dutzende, und daher ist die Partei des Andreas Papandreou, Kostas Simitis, Giorgos Papandreou und heute Evangelos Venizelou die letzte, die in jede beliebige Richtung mit dem Finger drohen und von einer „kriminellen Organisation“ reden darf. Zuerst hätte sie sich in der Position des Angeklagten wegen der Verbrechen und des Unheils anerkennen müssen, die sie verursacht hat und die auf keinen Fall verjähren!
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Strafrecht-Reform in Griechenland

25. März 2012 / Aufrufe: 830 10 Kommentare

Vorschläge zur Reform des antiquierten Strafrechts in Griechenland sehen unter anderem die Abschaffung der Möglichkeit zur finanziellen Abgeltung von Haftstrafen vor.

Radikale Änderungen in dem seit 1950 in Geltung stehenden griechischen Strafgesetz führen die Vorschläge eines speziellen gesetzvorbereitenden Ausschusses herbei, da unter anderem die Ausweitung der Möglichkeit zur Konfiszierung von Vermögen, eine Änderung der Art der Festsetzung der Geldstrafen, die Abschaffung der strafrechtlichen Ordnungswidrigkeiten, die Ausweitung der Strafbestände von Währungsverbrechen (Kreditkarten, Euroschecks, Wechsel u. a.) und sogar auch der „gerichtliche Straferlass“ in außerordentlichen Deliktfällen vorgesehen wird.

Der Entwurf des neuen griechischen Strafgesetzbuchs wurde unter der Leitung der Professorin für Strafrecht Elisabet Symeonidou-Kastanidou von Universitätsprofessoren aus Thessaloniki ausgearbeit und im Rahmen einer speziellen Veranstaltung präsentiert, der unter anderem die Führung des Areopag, Präsidenten juristischer Verbände und Vertreter der Rechtsanwaltskammern beiwohnten.

Es ist anzumerken, dass der Entwurf – zumindest vorerst – nicht dem Parlament vorgelegt werden wird, sondern zur öffentlich Diskussion zwischen zuständigen Trägern (Richtern, Rechtsanwälten usw.) und Bürgern publiziert wurde.
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