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Artikel Tagged ‘schwarzgeld’

Brisante Vorwürfe wegen Fraport-Deal in Griechenland

22. Oktober 2017 / Aufrufe: 638 Keine Kommentare

Der Vorsitzende des zivilen Luftfahrtverbands in Griechenland erhebt schwere Vorwürfe in Zusammenhang mit der Abtretung 14 peripherer Flughäfen an die deutsche Fraport.

Der Vorsitzende des zivilen Luftfahrtverbands, Vasilis Alevizopoulos, erhebt schwere Vorwürfe wegen der Überlassung 14 peripherer Flughäfen in Griechenland an die Fraport.

Im Radiosender Parapolitika 90,1 FM mit dem Journalisten Giorgos Tragkas sprechend sagte er, den Vertrag haben die Ministerien für Verteidigung, Finanzen und Verkehrswesen unterschrieben und der Rechtsbeirat des Staates habe bis heute keine Kenntnis von dem strittigen Vertrag erhalten.
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Griechenlands Fiskus nimmt Bankguthaben ins Visier

17. Oktober 2016 / Aufrufe: 2.890 Kommentare ausgeschaltet

Das Finanzministerium in Griechenland tauft völlig legale Bankguthaben kurzerhand zu Schwarzgeldern um und fordert willkürliche Strafsteuern in Höhe von 50 minimal Prozent.

Das Finanzministerium in Griechenland schickt sich an, Benachrichtigungen an zigtausende (einer anderen Quelle zufolge sogar rund 250.000!) Steuerpflichtige zu verschicken, bei denen Abweichungen zwischen ihren deklarierten Einkommen und ihren Bankguthaben ausfindig gemacht wurden.

Diese Steuerpflichtigen wurden mit der ersten Recherche „erwischt“, die auf Basis des neuen elektronischen Systems zur Analyse und Recherche von Daten durchgeführt wurde. Dieses System enthüllt innerhalb weniger Stunden Steuerpflichtige mit Abweichungen zwischen deklarierten Einkommen und Guthaben, also einem ungerechtfertigten Vermögenszuwachs.
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Aufblühen der „Kofferberufe“ in Griechenland

18. September 2016 / Aktualisiert: 08. Oktober 2017 / Aufrufe: 1.501 4 Kommentare

Die horrende Überbesteuerung und Belastung der Kleinunternehmen in Griechenland treibt immer mehr Gewerbetreibende und Selbständige in die Schattenwirtschaft.

In Griechenland müssen immer mehr Gewerbetreibende und Selbständige ihre (meistens Klein- und Mini-) Unternehmen aus wirtschaftlichen Gründen schließen und wandern notgedrungen in die Schattenwirtschaft ab, indem sie ihr Gewerbe mit einem „Köfferchen“ in der Hand ausüben.

Es versteht sich von selbst, dass solche „Patentlösungen“ (die praktisch nichts anderes als eine Form „schwarzen Unternehmertums“ bzw. „selbständiger Schwarzarbeit“ darstellen) nicht nur die Steuerhinterziehung und den Schwarzgeldumlauf anheizen, sondern auch den unlauteren Wettbewerb verschärfen und somit letztendlich noch mehr (Klein-) Unternehmer in die Illegalität drängen.
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„Kriminalisiert“ Griechenland den 500-Euro-Schein?

22. März 2016 / Aktualisiert: 07. Oktober 2017 / Aufrufe: 1.200 Kommentare ausgeschaltet

Die Banken in Griechenland müssen penibel alle Transaktionen dokumentieren, bei denen 500-Euro-Banknoten vorgelegt werden.

Große Unruhe ist in Griechenland in Zusammenhang mit den Informationen bezüglich einer Identifizierung aller Bürger verursacht worden, die sich für Transaktionen zu Banken begeben und dabei Banknoten im Nennwert von 500 Euro bedienen. Laut einer Reportage der griechischen Zeitung Kathimerini werden die Finanzinstitute alle Angaben jener erfassen und elektronische speichern, die 500er „wechseln“ wollen.

Nach den Gerüchten, die EZB plane, die Banknote einzuziehen und damit Maßnahmen zur Bekämpfung des Verkehrs von „Schwarzgeld“ zu ergreifen, gab es in letzter Zeit sogar einen großen Verkehr an den Schaltern. Viele sputeten sich, die 500-Euro-Banknote in kleinere Scheine wechseln zu lassen, und es gab sogar auch Beschwerden, dass die Banken eine Provision von 5 Euro erheben (was sie mit den hohen Kosten rechtfertigen, ihre Filialen mit ausreichenden Mengen kleinerer Geldscheine zu versorgen …).
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Griechenland nimmt Matratzengeld ins Visier

27. August 2015 / Aktualisiert: 14. Mai 2017 / Aufrufe: 2.653 2 Kommentare

Das Finanzamt in Griechenland nimmt das in Schließfächern und unter Matratzen versteckte Bargeld der Steuerpflichtigen ins Visier.

In Visier des Finanzamts sind die ungefähr 30 Milliarden Euro geraten, die in Griechenland in den letzten fünf Jahren die Steuerpflichtigen von den Banken abhoben und in Schließfächern und unter der Matratze deponierten.

Im Rahmen der Umsetzung des Vermögensregisters werden die Steuerpflichtigen aufgefordert sein, auch diese Beträge zu deklarieren, da sie – falls sie es nicht tun – diese nicht für die Deckung des Vermögensnachweises und der Lebenshaltungskriterien nutzen können. Damit diese Gelder von dem Finanzamt für die Deckung von Einkommensindizien anerkannt werden, müssen sie vorher sogar bei einer Bank eingezahlt werden, damit der Inhaber erfasst wird.
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Griechenland geht Sparern ans Leder

28. Mai 2015 / Aktualisiert: 04. Oktober 2017 / Aufrufe: 2.287 3 Kommentare

Das Finanzministerium in Griechenland will die Inhaber aus nicht deklarierten Einkommen herrührender Bankguthaben zur Entrichtung von Steuern bewegen.

Der Entwurf des Finanzministeriums, der öffentlich zur Beratung gestellt werden soll, sieht Steuern zweier Klassen für die freiwillige Enthüllung und Legalisierung der „heimlichen“ Einkommen, die sich auf Banken des Auslands und in Griechenland befinden.

Der vorgestern von Finanzminister Yanis Varoufakis bekannt gegebene Vorschlag der Regierung sieht die Besteuerung der bei ausländischen Banken befindlichen nicht deklarierten Einkommen mit einem Satz von 15% und die Erhebung einer Steuer mit dem doppelten Satz in Höhe von 30% für all jene vor, die „heimliche“ Einkommen bei inländischen Banken haben.
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Griechenland nimmt schweizerischen Bankier in U-Haft

9. April 2015 / Aufrufe: 1.499 2 Kommentare

Der in Griechenland in mehreren Korruptionsfällen angeklagte schweizerische Bankier Jean-Claude Oswald wurde in Untersuchungshaft genommen.

Der schweizerische Bankier Jean-Claude Oswald wurde nach seiner Aussage vor den Untersuchungsrichtern für Korruption in Griechenland in Untersuchungshaft genommen. Der schweizerische Bankfunktionär wird unter anderem der Legalisierung von Einkommen aus illegaler Aktivität in zwei Fällen illegaler Vergütungen aus Rüstungsprogrammen beschuldigt.

Sich wegen der Sache der Selbstfahrgeschütze der deutschen Firma WEGMANN vor dem Untersuchungsrichter für Korruption, Nikos Tsironis, verteidigend soll Jean-Claude Oswald versprochen haben, nach einer Liste seiner griechischen Kunden zu forschen und – sofern er sie findet – zu übergeben, für die er Platzierungen auf schweizerischen und anderen Bankkonten übernahm. Er betonte jedoch, größere Kontakte zu diesen Kunden habe sein – ebenfalls angeklagter – Untergebener Fanis Lyginos gehabt.
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Schweizer Bankguthaben im Visier Griechenlands

23. März 2015 / Aufrufe: 1.339 2 Kommentare

Bern und Athen wollen das Thema schweizerischer Guthaben griechischer Bürger angehen, zu denen entgegen der deutschen Medienhetze keine offiziellen Daten vorliegen.

Laut Angaben der schweizerischen Zeitung „Tages-Anzeiger“ betragen die griechischen Guthaben im Land 1,4 Milliarden Euro. Der schweizerische Staatsminister kommt wegen des Themas nach Athen.

Wie ein Sprecher des Schweizer Finanzministeriums bekannt gab, werden in dieser Woche die Gespräche zwischen Bern und Athen mit Thema die nicht deklarierten Guthaben bei schweizerischen Banken wieder aufgenommen werden.
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Griechenland nimmt Geldwäsche und Schwarzgeld ins Visier

12. März 2015 / Aufrufe: 1.669 4 Kommentare

Die Regierung in Griechenland zeigt sich entschlossen, unter Nutzung aller inzwischen verfügbaren Waffen gegen Geldwäsche und Steuerhinterziehung vorzugehen.

In den Händen der Steuerbehörden in Griechenland befinden sich inzwischen alle Daten zu den Überweisungen in Höhe von über 100.000 Euro, die im vergangenen Jahr, aber auch in den letzten Monaten erfolgten, und zwar sogar auch, wenn es sich um einen (Gesamt-) Betrag handelt, der nicht mittels einer einzigen, sondern mehrerer Transaktionen während des Zeitraums des letzten Jahres bewegt wurde.

Die Grenze von 100.000 Euro gilt nicht nur für Fälle mehrerer Transaktionen durch eine einzige Bank. Sie betrifft auch Transaktionen, die während des vergangenen Jahres von einem Berechtigten in einer einzelnen oder mehreren Transaktionen und durch mehrere Banken erfolgten und sich letztendlich auf oder über obige Grenze summierten.
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UBS weist Steuerhinterziehern aus Griechenland die Tür

28. September 2014 / Aktualisiert: 02. Oktober 2017 / Aufrufe: 776 1 Kommentar

Laut Bloomberg strebt die schweizerische Bank UBS an, speziell auch Steuerhinterziehern aus Griechenland die Tür zu weisen.

Laut Bloomberg hat die schweizerische UBS von ihren in europäischen Ländern ansässigen Kunden Bescheinigungen über die steuerliche Legalität des bei der Bank geführten Vermögens gefordert, wozu der Leiter der Direktion für Vermögensverwaltung der Bank neulich einschätzte, dass die meisten Kunden der Bank dies bis Ende des laufenden Jahres getan haben werden – unter Ausnahme solcher aus Italien und Griechenland.

Es ist anzumerken, dass die von Griechen bei schweizerischen Banken geführten Guthaben laut internationalen Organisationen, die Daten der Zentralbank analysieren, auf ungefähr 60 Mrd. Euro veranschlagt werden. Parallel „verflüchtigten“ sich aus Griechenland auf Basis einschlägiger Schätzungen internationaler Organisationen (Global Financial Integrity) in dem Zeitraum 2003 – 2011 ungefähr 261 Mrd. Dollar, welche Beträge mit Fällen der Korruption und kriminellen Aktivität in Zusammenhang zu stehen scheinen.
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