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Artikel Tagged ‘schulz’

Schulz respektiert seine Institution nicht

22. September 2015 / Aufrufe: 727 7 Kommentare

EU-Parlamentspräsident Martin Schulz handelte sich harsche Kritik aus Griechenland ein, weil er die ANEL als rechtsextremistische Partei charakterisierte.

Wir bedauern ein weiteres Mal den mit seinen Einmischungen in die Interna des Landes gezeigten fehlenden Respekt des Herrn Schulz für die Institution, in deren Dienst er steht. Abgesehen von der Beleidigung an das griechische Volk und die Unabhängigen Hellenen muss er endlich begreifen, dass er nicht ohne Konsequenzen jede Partei als ‚rechtsextremistisch‘ bezeichnen kann, die keine Schmiergelder von den ihn finanzierenden Rüstungsindustrien annimmt„, lautet es in einer Bekanntmachung der Partei der Unabhängigen Hellenen (ANEL) bezüglich der jüngsten Erklärungen des Präsidenten des Europaparlaments, Martin Schulz.

Ergänzend sei angemerkt, dass Martin Schulz öffentlich unverblümt sein „Unverständnis“ für die Koalition der SYRIZA mit den Unabhängigen Hellenen zum Ausdruck brachte und die ANEL verächtlich als „rechtsextremistische Partei“ charakterisierte.

(Quelle: dikaiologitika.gr)

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Die Masken gegenüber Griechenland fallen

3. Juli 2015 / Aufrufe: 8.692 34 Kommentare

Der Präsident des EU-Parlaments will eine Technokraten-Regierung, eine Vereinbarung mit den Gläubigern und dann Neuwahlen in Griechenland.

Seine Einmischungen in die inländische politische Szene in Griechenland fortsetzend posaunte EU-Parlamentspräsident Martin Schulz, „es muss eine Technokraten-Regierung eingesetzt werden„.

Nachdem Herr Schulz Griechenland erst mit dem Ausschluss aus der Europäischen Union drohte, führt er nun an, im Fall des Überwiegens des „Ja“ bei dem Referendum am 05 Juli 2015 müsse der „SYRIZA-Epoche“ ein Ende gesetzt werden.
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Schulz droht Griechenland mit Bankrott

5. Februar 2015 / Aufrufe: 2.257 17 Kommentare

Der Präsident des EU-Parlaments droht unverblümt, Griechenland werde in den Bankrott getrieben werden, wenn es seine Verpflichtungen nicht einhält.

Eine gemeinsame Linie mit der deutschen Regierung hält auch der Präsident des Europäischen Parlaments Martin Schulz ein, der sich in seinen Erklärungen wenige Stunden nach seiner Begegnung mit dem griechischen Premierminister Alexis Tsipras an Athen richtete und verlangte, es solle seine Zusagen (sprich die zwischen Griechenland und der Euro-Zone geschlossenen Verträge) einhalten.

In dem von Reuters veröffentlichten strengen Statement unterstrich Martin Schulz, die griechische Regierung habe keine andere Wahl, als ihre Verpflichtungen einzuhalten, während – wie das deutsche „Handelsblatt“ meldete – der Präsident des EU-Parlaments äußerte, auch Griechenlands Partner werden nicht mehr verpflichtet sein, ihre eigenen Zusagen einzuhalten, falls das Land einseitig handeln sollte und seine Verpflichtungen nicht einhält.

Wie Schulz betonte, werde Griechenland in diesem Fall keine weitere Finanzierung erhalten und das Land könne nicht mehr die erforderlichen Mittel für seine Finanzierung sicherstellen. Er unterstrich sogar, über Zugeständnisse nur sprechen zu können, wenn die griechische Regierung ihre Verpflichtungen erfüllt, die sie gegenüber der EU hat.

(Quelle: Imerisia)

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