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Griechenland nimmt Bankkonten ins Visier

4. August 2013 / Aufrufe: 1.827 6 Kommentare

In Griechenland sind Inhaber von Bankkonten mit jährlichen Bewegungen ab 200000 Euro fortan grundsätzlich der Steuerhinterziehung verdächtig.

Selbständige mit Bankguthaben von über 200.000 Euro, die ihren Konten während des vorherigen Jahres gutgeschrieben wurden, sowie auch Unternehmen, auf deren Konten im vorherigen Jahr die insgesamt getätigten Einzahlungen oder Abhebungen in bar 300.000 Euro überstiegen, gelten fortan als der Steuerhinterziehung verdächtig.

Finanzminister Giannis Stournaras verlangt mit einem von ihm erlassenen Beschluss von den Banken, der Zentrale für Informationssysteme des Finanzministeriums (GGPS) detaillierte Daten über die konkreten Kunden zu übermitteln, die automatisch der Kategorie eines hohen Steuerhinterziehungs-Risikos zugeordnet werden.
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