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Richtigstellung zu Bombenanschlags-Proklamation in Griechenland

26. Januar 2013 / Aktualisiert: 22. Juli 2013 / Aufrufe: 214 Kommentare ausgeschaltet

In einer Bekanntmachung stellt die Zeitung To Pontiki richtig, dass der Warnanruf vor dem Bombenanschlags auf das Mall Athens von einer dritten Person angenommen wurde.

In ihrem Text zur Übernahmen der Verantwortung für den Bombenanschlag auf das Einkaufszentrum The Mall Athens führt die Organisation „Kooperation Anarchistischer Organisationen: Wilde Freiheit – Anstifter Gesellschaftlicher Explosionen“ unter anderem Folgendes an:

Die warnenden Telefonate erfolgten zeitgleich mit der Platzierung von einem anderen Genossen, mit dem die Genossen, welche die Platzierung vornahmen, in ständiger offener Kommunikation standen. In dem Augenblick, wo die Polizei benachrichtigt wurde, verblieben die Genossen, welche die Platzierung vornahmen, noch dort, damit sie den Sprengsatz nicht eine Minute frei ausgesetzt lassen. Im konkreten Fall erfolgten 4 Warntelefonate: an den Sicherheitsdienst des Malls und die Massenmedien „zougla.gr“, „Eleftherotypia“ und die Zeitung „Pontiki“, deren Angestellter ihm als Farce begegnete und bewies, dass diese verantwortungslose Haltung – wenn wir nicht vorsorglich gewesen wären – Menschenleben hätte kosten können.

Zur Wiederherstellung der Wahrheit haben wir anzumerken, dass in dem Gebäude, in dem die Büros der Zeitung „Pontiki“ untergebracht sind, zu der Zeit, als die Warntelefonate erfolgten, sowohl die Journalisten als auch die Angestellten noch nicht eingetroffen waren.

Angesichts der Tatsache, dass die Angestellten – speziell am Sonntag – wenigstens eine Stunde nach dem Zeitpunkt des Warnanrufs ihren Dienst antreten, erfolgte das Gespräch des Organisationsmitglieds mit einer Person, die nicht dem journalistischen oder dauerhaft beschäftigten Personal der Zeitung „Pontiki“ angehört.

(Quelle: To Pontiki)

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