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Artikel Tagged ‘rezession’

Die Griechenland-Krise wird wieder auflodern

17. August 2016 / Aufrufe: 2.422 Keine Kommentare

Laut dem Wirtschaftsredakteur Larry Elliot der Guardian wird die griechische Krise früher oder später erneut auflodern.

In einem in der britischen Zeitung Guardian publizierten Artikel lautet es, die griechische Krise werde früher oder später wieder auflodern. Das Thema sei nicht, ob dies geschehen wird, sondern wann es geschehen wird. Der Redakteur Larry Elliot führt unter anderem an, die Vereinbarung des vergangenen Sommers 2015 nach dem „erniedrigenden Nachgeben der SYRIZA-Regierung“ hatte drei offensichtliche Probleme:

Erstens die neue Dosis Austerität, die Griechenlands Bemühung, aus der Rezession heraus zu kommen, noch schwieriger machte, zweitens die unrealistischen Einschätzungen der Gläubiger bezüglich des Wachstums und der Reduzierung des Defizits und drittens, dass die griechische Krise früher oder später wieder auflodern wird.
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IWF, EZB und Kommission sollen Griechenland um Verzeihung bitten

3. August 2016 / Aufrufe: 1.196 4 Kommentare

Griechenlands ehemaliger Finanzminister Yanis Varoufakis fordert eine Entschuldigung an die Griechen und die Köpfe der Funktionäre Thomsen, Wieser, Costello und Masuch.

Der renommierte Wirtschaftswissenschaft und ehemalige Finanzminister Griechenlands, Yanis Varoufakis, kommentiert den internen Bericht des Internationalen Währungsfonds (IWF), in dem ernsthafte Fehler im Fall Griechenlands eingestanden werden, und veröffentlichte einen Text, mit dem er sich gegen IWF, EZB und Kommission richtet.

Der auf Yanis Varoufakis‘ persönlichem Blog publizierte Artikel antwortet auf den Antrag der Nea Dimokratia (ND) auf Bildung eines parlamentarischen Untersuchungsausschusses, aber auch die Eingeständnisse des IWF.
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Griechenland: Varoufakis hatte Recht!

2. August 2016 / Aufrufe: 5.303 5 Kommentare

Leider sehr spät erweist sich, dass der Wirtschaftswissenschaftler und Griechenlands ehemalige Finanzminister Yanis Varoufakis in Bezug auf den IWF recht hatte!

Der Bericht einer internen Dienststelle des Internationalen Währungsfonds (IWF) enthüllte, dass der selbige Fonds zu der Schlussfolgerung gelangte, „bei der Umstrukturierung der griechischen Verschuldung begingen wir einen Fehler„.

Wenn auch – respektive zu – spät gibt all dies dem renommierten Wirtschaftswissenschaftler und ehemaligen Finanzminister Griechenlands, Yanis Varoufakis, bezüglich der Machenschaften des IWF vollumfänglich recht!
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Neue Pleitewelle in Griechenland

8. Juli 2016 / Aufrufe: 1.591 Keine Kommentare

In Griechenland wird mit einer neuen Welle von Unternehmensschließungen gerechnet, da tausende Unternehmer sich inzwischen in purer Verzweiflung befinden.

Die „Talfahrt“ der griechischen Wirtschaft, die sich unter der Last der Überbesteuerung und des Liquiditätsmangels nicht zu erholen vermag, setzt sich ungebremst fort.

Die Erzielung einer Einigung zwischen Griechenland und den sogenannten Institutionen (sprich Gläubigern des Landes) mag momentan ein Klima der Zuversicht bezüglich des „Tags danach“ geschaffen haben, die dramatischen Entwicklungen im Fall der Firmen Marinopoulos und Jetoil kommen jedoch, um auf die traurigste Weise klarzustellen, dass der Weg zum Aufschwung lang und schwierig bleibt.
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Der Betrug der internen Abwertung in Griechenland

28. Juni 2016 / Aufrufe: 1.335 Keine Kommentare

Die Griechenland mittels der Memoranden aufgezwungene Inlandsabwertung entwickelte sich zu einem monumentalen wirtschaftlichen Betrug.

Die sogenannte interne Abwertung, die Griechenland von seinen Gläubigern aufgezwungen wurde, ist eine affektiert invalide Strategie, lässt die Preise unbehelligt und erschöpft ihren Eifer in der Abwertung der Beschäftigung.

Das Basisargument der Architekten der Memoranden war und bleibt, dass, sofern Griechenland um jeden Preis in der Eurozone möchte und folglich nicht über das Werkzeug der externen Währungsabwertung verfügt, die einzige ihm zur Verfügung stehende Alternative die Durchsetzung der „internen Abwertung“ war. Also einer methodisierten und verwaltungstechnisch nivellierten Senkung der Preise, der Löhne und des Wertes der Vermögensobjekte.
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Griechenland wird nicht mehr lange im Euro bleiben

25. Juni 2016 / Aufrufe: 4.920 2 Kommentare

Alan Greenspan sieht in dem Brexit nur die Spitze des Eisbergs und vertritt, Griechenland werde nicht mehr lange im Euro bleiben.

Es ist nur die Spitze des Eisbergs.“ Mit dieser Erklärung beschrieb der ehemalige Präsident der US-Notenbank (FED), Alan Greenspan, den „Tag danach“ für die Weltwirtschaft und betonte, dies bereite ihm sehr viel stärkere Kopfschmerzen als die Entscheidung der Wähler des Vereinigten Königreichs, die Europäische Union zu verlassen.

Die Weltwirtschaft befindet sich in ernsthafter Gefahr„, erklärte der ehemalige Chef der US-amerikanischen Notenbank.
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In Griechenland können 7 von 10 ihre Steuern nicht zahlen

9. Juni 2016 / Aufrufe: 1.453 5 Kommentare

Laut dem Wirtschaftsbarometer der IHK Athen rechnen in Griechenland 7 von 10 damit, 2016 ihre Steuern und Sozialabgaben nicht bezahlen zu können.

Die Industrie. und Handelskammer Athen (ACCI) veröffentlicht heute die für das Jahr 2016 zweite quantitative Untersuchung mit Titel „Wirtschaftsbarometer“, die im Auftrag der ACCI von der Gesellschaft ALCO durchgeführt wird, während ihre Ergebnisse von dem Zentrum für Studien und Forschung (Ke.ME) der ACCI ausgewertet werden.

Die Untersuchung wurde mittels telefonischer Befragungen an einem stellvertretenden Muster von 1.000 Personen im Alter von 18 Jahren und mehr aus ganz Griechenland in dem Zeitraum zwischen 30 Mai – 02 Juni 2016 durchgeführt.
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Erhöhung der Mehrwertsteuer in Griechenland ist Quatsch!

2. Juni 2016 / Aufrufe: 829 2 Kommentare

Sogar Wolfgang Schäuble vertritt, die erneute Erhöhung der Mehrwertsteuer in Griechenland sei Blödsinn.

Die Erhöhung der Mehrwertsteuer in Griechenland ist „wirtschaftlicher Unsinn“, betonte der deutsche Finanzminister Wolfgang Schäuble, meinte jedoch auch, wegen des Rückstands bei den Einnahmen des griechischen Staates habe es keine andere Lösung gegeben.

Herr Schäuble erklärte, kein anderes Land in Europa habe einen dermaßen hohen Anteil an zu entrichtenden Steuern, die aber nicht gezahlt werden, und fügte an, wenn Griechenland nun die MwSt. erhöhe, sei dies „wirtschaftlicher Blödsinn“, stellte jedoch auch klar, wenn der Staat keine anderen Steuereinnahmen habe, bleibe nichts anderes als dies übrig.
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Mehr Steuern brachten Griechenland geringere Einnahmen und Umsätze

28. Mai 2016 / Aufrufe: 842 3 Kommentare

Die andauernden Erhöhungen der Mehrwertsteuer in Griechenland brachten nicht die erhofften Mehreinnahmen und stürzten die Wirtschaft in eine noch tiefere Rezession.

Die im Rahmen der Sanierung der öffentlichen Finanzen Griechenlands auf die Lebensmittel (Lebensmittelgeschäft-Produkte) verhängten andauernden Erhöhungen der Mehrwertsteuer erweisen sich in einem hohen Grad als mehrfach ineffizient.

Und dies, wie in einer Untersuchung des Forschungsinstituts für Einzelhandelsgüter (IELKA) betont wird, weil sie eine größere Rezession in der Wirtschaft verursachten und zum Resultat hatten, dass sie nicht die Erwarteten Einnahmen abwarfen und die Erwartungen ihrer Initiatoren Lügen straften. Zur selben Stunde belasteten sie signifikant die Familienetats, und zwar trotz der Bemühungen, welche die Unternehmen unternahmen, die Preiserhöhungen selbst aufzufangen und die Preise bei den Endprodukten stabil zu halten.
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Das tragische Bild der Wirtschaft Griechenlands

3. Mai 2016 / Aufrufe: 1.067 Keine Kommentare

Der Quartalsbericht der staatlichen Haushaltsstelle zeichnet ein völlig anderes Bild von der Wirtschaft Griechenlands als die Regierung propagiert.

Im vierten Quartal des Jahres 2015 präsentierte das BIP einen marginalen Anstieg um 0,1% im Verhältnis zum dritten Quartal 2015, während das BIP im Verhältnis zum vierten Quartal des Jahres 2014 einen Rückgang um 0,8% verzeichnete … Für das Jahr 2015 insgesamt schrumpfte das BIP der griechischen Wirtschaft um weitere 0,2%. In nominalen Werten war der Rückgang noch größer (-0,9%) …

Die Arbeitslosigkeitsquote erreichte im vierten Quartal des Jahres 2015, im Verhältnis zu dem dritten Quartal 2015 marginal gestiegen … Die Arbeitsproduktivität ging weitere zurück … Die Vergütungen für abhängige Arbeit je Lohnempfänger gingen zurück …
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