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USA sprechen Reisewarnung für Griechenland aus

17. November 2012 / Aktualisiert: 04. Juli 2013 / Aufrufe: 978 3 Kommentare

Die amerikanische Botschaft in Athen sprach am 16 November 2012 eine Reisewarnung für Griechenland aus.

Die Botschaft der USA in Athen publizierte eine Bekanntmachung, mit der sie die Amerikaner, welche Griechenland besuchen, davor warnt, rassistischen Angriffen zum Opfer fallen zu können.

In der Bekanntmachung wird angeführt, dass „ein Anstieg der nicht provozierten Belästigungen und gewaltsamen Angriffe gegen Personen verzeichnet wird, die aufgrund ihres Aussehens für ausländische Immigranten gehalten werden. Die am meisten gefährdeten US-Staatsbürger sind jene, die afrikanischer, asiatischer, spanischer oder mittelöstlicher Abstammung sind und Athen und andere große Städte besuchen.

Gleichzeitig ruft die Botschaft der USA in Athen die Bürger des Landes auf, alle notwendigen Sicherheitsmaßnahmen zu ergreifen und sich kontinuierlich zu informieren, um in Sicherheit zu bleiben.

Die Antwort des griechischen Außenministeriums

Die US-amerikanische Reisewarnung für Griechenland kommentierend, führte der Sprecher des Außenministeriums Grigoris Delavekouras Folgendes an:

Griechenland war und bleibt ein sicheres Land. Ein Rechtsstaat, in dem jeder Bürger oder Besucher den Schutz des Gesetzes genießt. Die wenigen verzeichneten Vorfälle rassistischer Gewalt sind den Griechen, unserer Kultur und der langen Tradition der griechischen Gastfreundschaft fremd.

Der Staat und konkret das Ministerium für Zivilschutz befolgt eine Politik der Null-Toleranz solcher Phänomene und ergreift alle notwendigen Maßnahmen zur Prävention und Bekämpfung solcher Verhaltensweisen, die wir unmissverständlich verurteilen.

(Quelle: in.gr, Security Message for U.S. Citizens: Safety and Security in Greece)

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Griechenland schließt Botschaft in Damaskus

27. Juli 2012 / Aktualisiert: 01. Juli 2013 / Aufrufe: 179 Kommentare ausgeschaltet

Die Botschaft Griechenlands in der syrischen Hauptstadt Damaskus stellt ihren betrieb bis auf weiteres ein.

Laut einer Bekanntmachung des griechischen Außenministeriums wird der Betrieb der griechischen Botschaft in Damaskus ab Donnerstag (26 Juli 2012) eingestellt.

Die griechischen Konsulate in Aleppo, Latakia und Tartus bleiben jedoch weiterhin und wurden angewiesen, noch immer in Syrien befindlichen griechischen Bürgern mit jeder möglichen Erleichterung beizustehen. Zusätzlich werden gemäß dem Abkommen der Europäischen Union die von den 27 Botschaften der Mitgliedstaaten verbliebenen fünf Botschaften den griechischen Bürgern konsularische Hilfe leisten.

Es sei daran erinnert, dass weiterhin die Reisewarnung des griechischen Außenministeriums in Kraft steht, laut der die griechischen Bürger aus keinerlei Grund nach Syrien reisen sollen.

(Quelle: in.gr)

Außenministerium in Griechenland sprach Reisewarnung für Syrien aus

19. Juli 2012 / Aufrufe: 184 Kommentare ausgeschaltet

Das griechische Außenministerium warnt im Rahmen einer offiziellen Reisewarnung eindringlich vor Reisen nach Syrien.

Wegen der rapiden Verschlechterung der Sicherheitslage und der Ausweitung der Zusammenstöße und Selbstmordanschläge auf Damaskus ruft das griechische Außenministerium die Bürger auf, aus keinerlei Grund nach Syrien zu reisen.

Die griechischen Bürger, welche in Syrien arbeiten, werden aufgerufen, alle möglichen Vorsichtsmaßnahmen zu treffen und in Kontakt mit der griechischen Botschaft in Damaskus zu halten„, lautet es in der einschlägigen Bekanntmachung des Außenministeriums.

(Quelle: in.gr)

Reisewarnungen aus Bulgarien und Skopje gegen Griechenland

6. Mai 2010 / Aktualisiert: 26. Juni 2010 / Aufrufe: 887 2 Kommentare

Anlässlich der Ereignisse am 05. Mai 2010 in Griechenland sprachen die Außenministerien in Bulgarien und Skopje eine Reisewarnung gegen Griechenland aus.

Im Schatten der tragischen Ereignisse, die sich in Griechenland im Rahmen der ein immenses Ausmaß erreichenden Protestkundgebungen gegen die verfügten rigorosen Sparmaßnahmen abspielten, warnen die Außenministerien in Bulgarien und der ehemaligen jugoslawischen Teilrepublik Skopje ihre Bürger derzeit vor Reisen nach Griechenland.

Aus Skopje wurde laut der staatlichen Informationsagentur die Reisewarnung „aufgrund der letzten Episoden während der Dauer von Massenkundgebungen und hauptsächlich auf die großen griechischen Städte bzw. primär Athen und Thessaloniki bezogen“ ausgegeben. Den in Athen und Thessaloniki befindlichen Staatsbürgern wird empfohlen, sich von den Zentren dieser Städte und Gegenden fern zu halten, in denen staatliche Behörden und Großbanken angesiedelt sind, sowie auch auf ihre Fahrzeuge zu achten.

Bulgarien legt seinen Bürgern nahe, derzeit auf Reisen nach Griechenland zu verzichten. In der von dem bulgarischen Außenministerium ausgesprochenen Reisewarnung wird empfohlen, die Zentren der griechischen Städte Athen und Thessaloniki zu meiden, und auch auf die Annullierungen in- und ausländischer Flüge und Schifffahrten nach Griechenland hingewiesen.