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Artikel Tagged ‘regierungswechsel’

Griechenlands Regierung übergibt Chaos

7. Juni 2019 / Aufrufe: 460 Keine Kommentare

Die in Griechenland offensichtlich vor ihrem Ende stehende Regierung unter Alexis Tsipras hinterlässt 7 offene Fronten und 15 zu erfüllende Vorbedingungen.

Von den in Griechenland einzusetzenden 69 Generalsekretären ist nur einer (1) platziert worden und mittlerweile gilt es als unmöglich, dass das Prozedere innerhalb des Jahres 2019 vollendet wird.

Neuralgische Privatisierungen verzögern sich, der Saldo der fälligen staatlichen Verbindlichkeiten an den privaten Sektor ist im Jahr 2019 um fast keinen einzigen Euro reduziert worden und signifikante Eingriffe bezüglich des Finanzsektors sind anhängig.
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Neuwahlen in Griechenland sind nicht ausgeschlossen

6. April 2018 / Aufrufe: 530 2 Kommentare

Vorgezogene Parlamentswahlen in Griechenland erscheinen nicht sehr wahrscheinlich, sind aber auch nicht auszuschließen.

Die Märkte erwarten keine (Neu-) Wahlen in Griechenland, jedoch handelt es sich um eine Gefahr, die nicht ausgeschlossen werden kann„. Dies wird bei CNBC in einem Beitrag von Silvia Amaro angemerkt, der den Titel trägt: „Es gibt Wahlen in Europa, über die niemand redet, die jedoch den Märkten einen großen Schub verleihen könnten

Laut den zu CNBC sprechenden Analysten könnten eventuelle vorgezogene Neuwahlen sich aber für die griechische Börse tatsächlich als positiv erweisen.
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IWF dementiert, Regierungswechsel in Griechenland verlangt zu haben

13. Juli 2015 / Aufrufe: 526 Kommentare ausgeschaltet

Der Internationale Währungsfond (IWF) dementiert, die Substituierung der SYRIZA-Regierung in Griechenland durch eine Technokraten-Regierung verlangt zu haben, wie vorausgehend die deutsche Zeitung „Bild“ verbreitet hatte. Ein Repräsentant des IWF dementierte die Information und bezeichnete die Publikation als völlig irrig.

(Quelle: tvxs.gr)

Die Masken gegenüber Griechenland fallen

3. Juli 2015 / Aufrufe: 8.917 34 Kommentare

Der Präsident des EU-Parlaments will eine Technokraten-Regierung, eine Vereinbarung mit den Gläubigern und dann Neuwahlen in Griechenland.

Seine Einmischungen in die inländische politische Szene in Griechenland fortsetzend posaunte EU-Parlamentspräsident Martin Schulz, „es muss eine Technokraten-Regierung eingesetzt werden„.

Nachdem Herr Schulz Griechenland erst mit dem Ausschluss aus der Europäischen Union drohte, führt er nun an, im Fall des Überwiegens des „Ja“ bei dem Referendum am 05 Juli 2015 müsse der „SYRIZA-Epoche“ ein Ende gesetzt werden.
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Was in Griechenland in einer Woche und 5 Jahre lang nicht geschah

3. Februar 2015 / Aktualisiert: 09. September 2018 / Aufrufe: 1.853 3 Kommentare

In Griechenland geschahen seit den Wahlen des 25 Januar 2015 in einer Woche Dinge, die in den letzten fünf Jahren nicht geschahen.

Die neue griechische Regierung hat ihre erste Woche hinter sich gebracht. Es bietet sich uns also die Gelegenheit für eine erste vorläufige Bilanz, und zwar speziell in Zusammenhang mit den Verlautbarungen während der Wahlkampfperiode.

1. Die neue Regierung trat ihre Pflichten unter Umständen der Normalität an. Es wurde also vollumfänglich die Orgie des Katastrophengeschwätzes Lügen gestraft, dem sich die Nea Dimokratia (ND) während der Wahlkampfperiode hingab. Niemals in der Vergangenheit wurden dermaßen kolossale Lügen in einem dermaßen kurzen Zeitraum widerlegt.
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Fischer: SYRIZA in Griechenland ist hohes Risiko

18. Januar 2015 / Aufrufe: 1.942 5 Kommentare

Joschka Fischer charakterisiert einen Wahlsieg der SYRIZA-Partei in Griechenland als hohes Risiko und meint, sie könne eine neue Krise in der Eurozone auslösen.

Der ehemalige Außenminister Deutschlands vertritt, das Wahlergebnis in Athen könnte eine ungeheure politische Krise auslösen. Auch kritisiert er die Eurogruppe wegen ihrer Unfähigkeit, der Krise ein Ende zu setzen.

Krise nach der Krise„. Die ist der Titel eines in der FAZ beherbergten Leserbeitrags des ehemaligen Außenministers Deutschlands über eine Koalitionsregierung der Sozialdemokraten und Grünen. Wie die Deutsche Welle berichtet, kündigt Joschka Fischer eine neue Krise nach der Krise in der Eurozone anlässlich der vorgezogenen Parlamentswahlen in Griechenland und des möglichen Siegs der SYRIZA an.
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Welche Milliarden-Deals in Griechenland die SYRIZA „aufribbeln“ wird

10. Januar 2015 / Aktualisiert: 06. Februar 2017 / Aufrufe: 789 Kommentare ausgeschaltet

Sollte in Griechenland die SYRIZA an die Regierung kommen, ist mit einer Revision diverser unter der Regierung Samaras abgeschlossener Milliarden-Deals zu rechen.

Die meisten großen Deals, welche die Koalitionsregierung Nea DimokratiaPASOK abschloss, geraten mit der sich abzeichnenden Möglichkeit, „aufgelöst“ zu werden, ins Visier der SYRIZA, wenn die Partei der Linken die Regierungsführung übernehmen sollte.

Gleichzeitig kündigt die SYRIZA mit der Proklamation einer offenen Ausschreibung für die Lizenzen auch eine „Offensive“ gegen die (griechischen) TV-Kanäle an.
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Griechenland: Präsident, Wahlen, Erpressungen

11. Dezember 2014 / Aufrufe: 1.728 5 Kommentare

Die Gläubiger Griechenlands haben hinreichend vorgesorgt, auch eine mögliche neue Regierung von Anfang an unter ihrer Knute zu haben.

Die Demokratie ist nicht erpressbar, Hauptsache sie steht nicht unter Beaufsichtigung. Warum steht dann jedoch in einer Demokratie, die im Schraubstock der Verschuldung steckt und sich im Mikroskop der Troika befindet, das demokratische Verfahren nur auf dem Papier und ist der Ausweg, den es bringen kann, bereits unterminiert worden?

Lassen wir uns sehen, wie …
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Gläubiger haben Regierung in Griechenland abgeschrieben

19. September 2014 / Aufrufe: 1.336 1 Kommentar

Die Gläubiger Griechenlands scheinen die derzeitige Koalitionsregierung unter Antonis Samaras bereits abgeschrieben zu haben.

Die Anweisung der Eurogruppe am vergangenen Freitag (12 September 2014) war äußerst klar: die griechische Regierung muss vor dem Auslaufen des aktuellen Memorandums im Januar 2015 alle aus dem Memorandum herrührenden Anhängigkeiten schließen – also auch vor den Parlamentswahlen, mit denen für den kommenden März gerechnet wird. Unter diesen Anhängigkeiten befinden sich unter anderem das neue Versicherungsgesetz und die neuen schlimmeren arbeitsgesetzlichen Regelungen.

Einfach gesagt bedeutet dies, dass die schlimmsten Albträume der Regierung Wirklichkeit werden, da die Gläubiger nicht daran denken, die Regierung Samaras bei ihrem Abtritt bedeutende Anhängigkeiten hinterlassen zu lassen, die ernsthafte Reibereien mit der nächsten Regierung schaffen könnten.
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Warum Neuwahlen in Griechenland als politische Anomalie gelten

15. Mai 2014 / Aufrufe: 1.246 4 Kommentare

Der Ausgang der Europawahl könnte in Griechenland signifikante politische Entwicklungen einleiten, wobei jedoch vorgezogene Parlamentswahlen als Anomalie zu gelten scheinen.

Was wird für das politische System und die Regierungsführung Griechenlands das Ergebnis der Europawahl bedeuten? Premierminister Antonis Samaras ist sich sicher, dass er gewinnen und alles wie vorher weitergehen wird. Dem stimmen jedoch in seinem Lager nicht alle zu …

Großes Interesse zeigen diverse Ansichten und Reportagen, die am Sonntag in der Zeitung „Vima“ veröffentlicht wurden, in der am selben Tag auch eine Meinungsumfrage der Gesellschaft Kapa Research publiziert wurde, die der SYRIZA einen Vorsprung von 1,3% gegenüber der Nea Dimokratia (ND) gab. Die wie in der von Vasilis Chiotis unterzeichneten einschlägigen detaillierten Präsentation dargestellte Einschätzung der Zeitung wird in der Titelteile der Zeitung zusammengefasst: „Die Polarisierung stärkt ND und SYRIZA, ohne zu vorgezogenen Parlamentswahlen zu führen.
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