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Artikel Tagged ‘raubüberfall’

Diebstahl-Opfer in Griechenland verzichten auf Beuterückgabe

8. Dezember 2013 / Aufrufe: 1.064 Kommentare ausgeschaltet

Opfer von Diebstählen und Raubüberfällen in Griechenland verzichten auf gefundenes Diebesgut, um nicht in die Mühlen der Bürokratie und Justiz zu geraten.

Bürger verneinen, Diebstählen und Raubüberfällen zum Opfer gefallen zu sein, um nicht in die Mühlen der Bürokratie zu geraten. Sie lehnen es ab, ihnen entwendete und wieder aufgefundene Geldbeträge und Schmuckstücke in Empfang zu nehmen, weil sie die damit einhergehenden „Formalitäten“ und die juristischen Strapazen vermeiden wollen.

Dies ist das Bild einer bizarren Situation, der sich in letzter Zeit Offiziere der griechischen Polizei (ELAS) – hauptsächlich auf Polizeirevieren in Attika und peripheren polizeilichen Dienststellen – gegenüber sehen, die sich mit Verhaftungen griechischer und ausländischer Einbrecher und Räuber befassen.
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Die organisierte Kriminalität in Griechenland

30. April 2013 / Aktualisiert: 30. Juni 2013 / Aufrufe: 2.824 1 Kommentar

Ein Bericht der griechischen Polizei zeichnet die Landschaft des organisierten Verbrechens und zeigt die Eskalation der Gewalt von Seite organisierter Banden auf.

In einem geheimen Bericht, der schon vor Tagen fertig gestellt wurde und nun an das Licht kam, stellt die griechische Polizei (ELAS) eine gefährliche Eskalation der Gewalt durch Banden des organisierten Verbrechens fest. Auf Basis des Berichts waren bis vor kurzem von der ELAS etwa 200 Banden ausgehoben worden, die sich systematisch der schweren und organisierten Kriminalität widmeten, jedoch agieren die meisten Banden unkontrolliert, mit der Polizei in der Rolle des Beobachters.

Charakteristisch für die Art des Agierens dieser Banden ist die Tatsache, dass inzwischen die Gewalt und der Gebrauch von Waffen sogar auch in Fällen verzeichnet werden, in denen dies früher nicht üblich war, wie beispielsweise bei der Verbringung von Immigranten. Grundziel ist der Erwerb von Reichtum um jeden Preis, während die Konkurrenz stark ist …
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Griechenland verlängert U-Haft für Minderjährige

12. Januar 2013 / Aktualisiert: 10. Juli 2013 / Aufrufe: 752 Kommentare ausgeschaltet

Griechenland erhöht die maximale Dauer der Untersuchungshaft für Minderjährige auf 15 Monate und das Strafmaß für schwerbewaffnete Raubüberfälle auf lebenslänglich.

Gemäß einer Bestimmung, die der griechische Justizminister Antonis Roumpakiotis als Zusatz zu der im Vorlageverfahren befindlichen Gesetzesvorlage zum neuen Drogengesetz einbringt, wird die Dauer der Untersuchungshaft für schwerer Verbrechen wie Vergewaltigung, Mord usw. beschuldigter Minderjähriger auf maximal 15 Monate verlängert werden.

Die Philosophie der Novellierung zielt darauf ab, die zeitweise beobachteten Phänomene abzustellen, dass besonders gefährliche inhaftierte Minderjährige infolge des Verstreichens der maximalen U-Haftdauer vorläufig wieder auf freien Fuß kommen, noch bevor sie sich vor der Justiz zu verantworten haben bzw. ihr Prozess zur Verhandlung kommt.

Konkret wird mit der neuen gesetzlichen Bestimmung die vorläufige Inhaftierung (U-Haft) Minderjähriger um weitere 6 Monate verlängert. Anders ausgedrückt wird die maximale Dauer der Untersuchungshaft Minderjähriger von den bis heute geltenden 6 Monaten auf 12 Monate verlängert, wobei dem Gericht die Möglichkeit gegeben wird, die vorläufige Inhaftierung in Ausnahmefällen um noch einmal 3 weitere Monate auf insgesamt 15 Monate zu verlängern.
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2 Polizisten in Griechenland wegen Raubüberfall suspendiert

28. August 2012 / Aufrufe: 196 Kommentare ausgeschaltet

In Griechenland wurden 2 Polizeibeamte der Polizeidirektion Thessaloniki wegen Raubes vom Dienst suspendiert.

In Thessaloniki wurden zwei Polizisten, gegen die ein gerichtliches Schnellverfahren wegen der Straftat des Raubüberfalls eingeleitet wurde, vom Dienst suspendiert. Außerdem wurde auf Beschluss des Hauptquartiers der ELAS eine interne Untersuchung eingeleitet.

Konkret handelt es sich um zwei Polizeimeister im Alter von 40 und 45 Jahren, die bei der zentralen Polizeidirektion Thessaloniki in Dienst stehen. Wie sich aus der Ermittlung nach eingegangenen Anzeigen ergab, entwendeten die beiden Polizeibeamten am vergangenen Sonntag (26 August 2012) drei ausländischen „fliegenden Händlerinnen“ deren Taschen, die illegale Zigaretten, Geldbeträge in Höhe von insgesamt 330 Euro und sonstige persönliche Gegenstände enthielten.

Die beiden Polizeimeister wurden dem Staatsanwalt des Strafgerichts Thessaloniki vorgeführt. Die polizeiliche Ermittlung und die Voruntersuchung führt das nordgriechische Dezernat für interne Angelegenheiten durch.

(Quelle: in.gr)

Polizei erwartet neue Eskalation der Gewalt in Griechenland

16. August 2012 / Aufrufe: 4.792 3 Kommentare

Die Polizei in Griechenland rechnet in den kommenden Monaten mit einer weiteren Eskalation der Gewalt und neuen Zyklen blutiger Raubüberfälle und rassistischer Angriffe.

Mit der schrittweisen Rückkehr der Bürger in die großen Städte ab dem 15 August 2012 befürchtet die EL.AS ein Spirale der Gewalt. Die wiederholten blutigen Raubüberfälle, die kein Ende zu haben scheinenden Fälle rassistischer Gewalt, die Zusammenstöße zwischen Immigrantengruppen, die „Blutrache“ zwischen den Hooligans, der unkontrollierte Verkehr von Kalaschnikows und jeder Art von Waffen sowie auch die Gefahr der Rückkehr der „Stadt-Guerillas“ nach dem Untertauchen des Organisators des „Revolutionären Kampfs“ Nikos Maziotis schaffen ein explosives Cocktail.

Die Ermordung des Taxifahrers auf Paros und des 20-jährigen Irakers im Zentrum von Athen, die dutzende Angriffe gegen Ausländer, die Verbrechen in Thessaloniki und auf Athos gelten nur als Vorbote des in den kommenden Monaten erwarteten Geschehens.

Parallel werden Befürchtungen über einen weiteren heißen Herbst mit dutzenden Arbeiterdemonstrationen, aber auch die Gefahr von Zusammenstößen zwischen Anarchisten, Mitgliedern rechtextremistischer Organisationen und der Polizei geäußert. Der steile Anstieg der Arbeitslosigkeit, die Anwesenheit hunderttausender illegaler Immigranten, der gesetzliche Rahmen über die Behandlung Kleinkrimineller, aber auch die Tendenzen der – durch die Kürzungen bedingten – Desorganisation bei der Polizei vervielfachen die Befürchtungen, da alle Faktoren zu einem völlig unkontrollierten Ausgang der Lage beitragen.
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Zunahme der Raubmorde in Griechenland um 50 Prozent

5. August 2012 / Aktualisiert: 01. Juli 2013 / Aufrufe: 4.594 2 Kommentare

Die aktuellen Daten der Polizei in Griechenland für das erste Halbjahr 2012 weisen einen Anstieg der Raubmorde um rund 50 Prozent aus.

Laut den statistischen Daten, welche jüngst die griechische Polizei (ELAS) präsentierte, hatte jeder dritte der im ersten Halbjahr im ganzen Land verübten Morden den Raub zum Motiv, während es parallel einen Anstieg der Raubüberfälle und Einbrüche in Wohnungen gab.

In der Bekanntmachung der ELAS wird ebenfalls betont, dass die anteilmäßige Beteiligung ausländischer Täter hauptsächlich bei den Mordverbrechen mit Raubmotiv sowie auch bei den Diebstählen – Einbrüchen im Verhältnis zu ihrem arithmetischen Anteil an der Bevölkerung überproportional hoch ist.
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Bewaffneter Raubüberfall auf Finanzamt in Griechenland

1. Mai 2012 / Aufrufe: 323 4 Kommentare

In Griechenland wurde ein bewaffneter Raubüberfall auf ein Finanzamt in Athen verübt.

Am vergangenen Montag (30 April 2012) wurde gegen 14:00 Uhr ein bewaffneter Raubüberfall auf das Finanzamt (DOY) im Athener Stadtbezirk Amarousi verübt.

Die beiden Täter entwendeten unter vorgehaltener Waffe einen Geldbetrag unbekannter Höhe und ergriffen unerkannt die Flucht. Die Polizei leitete eine Fahndung ein.

(Quelle: Ethnos)

Deutscher auf Kreta wegen versuchter Überfälle verhaftet

31. März 2012 / Aufrufe: 572 1 Kommentar

In Griechenland wurde in der Stadt Heraklion auf der Insel Kreta ein deutscher Staatsbürger wegen versuchter Raubüberfälle verhaftet.

Polizeibeamte der Unterdirektion der Kriminalpolizei Heraklion verhafteten am 29 März 2012 einen 27-jährigen Ausländer deutscher Staatsangehörigkeit wegen versuchten Raubüberfalls. Konkret drang der 27-Jährige am Mittwochmorgen nacheinander in zwei Hotels in der Stadt Heraklion ein und forderte von dem Personal unter Gewaltanwendung, ihm ihr Geld zu übergeben.

Die Angestellten verständigten die Polizei, aber auch andere in den Hotels befindliche Kollegen, woraufhin der 27-Jährige die Flucht ergriff. Der Täter wurde jedoch schließlich von Polizeibeamten gestellt und festgenommen.

(Quelle: Crete Plus)

Raubmord in Griechenland wegen 5 Euro

28. März 2012 / Aufrufe: 2.516 5 Kommentare

In Griechenland nehmen die alltäglichen Raubüberfälle speziell auf allein wohnende ältere Leute die Dimensionen einer Epidemie an.

Während die Bürger in Griechenland am vergangenen Wochenende auf die eine oder andere Weise den Jahrestag der Revolution von 1821 begingen, legten die Ganoven Überstunden ein, zumal die Polizeikräfte völlig mit den Sicherheitsmaßnahmen anlässlich der Paraden ausgelastet waren. Neben einer Serie inzwischen zur Tagesordnung zählender Raubüberfälle in ganz Griechenland ist besonders schockierend, dass wieder alte Leute brutalen Raubmördern zum Opfer fielen.

Magnesien: Raubmord an 84-jähriger Greisin wegen 5 Euro

In dem Ort Anavra in der Präfektur Magnesien wurde eine 84-jährige Greisin tot in ihrer Wohnung aufgefunden. Nach den bisherigen Informationen scheinen die skrupellosen Verbrecher die unglückliche Frau erstickt zu haben, um sie daran zu hindern, nach Hilfe zu rufen. Laut der Aussage eines Verwandten bestand die gesamte Barschaft der ermordeten Greisin in 5 Euro in ihrem Portmonee, die nach dem Überfall fehlten.
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Gezielte Raubüberfälle auf alte Leute in Griechenland

24. März 2012 / Aktualisiert: 30. Juni 2013 / Aufrufe: 4.514 11 Kommentare

In Griechenland nehmen kontinuierlich die räuberischen und in den meisten Fällen blutig oder sogar tödlich verlaufenden Überfälle zu Lasten alter Menschen zu.

Es vergeht praktisch kein Tag mehr, an dem in Griechenland nicht ein oder mehrere Raubüberfälle auf ältere Leute verübt werden. Anfang der Woche wurden innerhalb von 24 Stunden wenigstens zwei solcher Überfälle in Chania und auf Chios verzeichnet, während ein 33-jähriger Albaner als Mitglied einer Bande verhaftet wurde, die in Messinien wenigstens acht Raubüberfälle zu Lasten alter Menschen in deren Häusern verübt hatte.

Stellvertretend ist der Fall einer 80-jährigen Frau, die am 20. März 2012 um 7:00 Uhr morgens in ihrem Haus in der Altstadt von Chania in der Straße Theokopoulou skrupellosen Räubern zum Opfer diel. Laut Informationen drangen die Täter durch einen Hintereingang des Hauses ein und verlangten von einer allein lebenden Greisin unter Bedrohung mit einem Messer, ihnen Geld und Schmuck auszuhändigen.

Die Räuber zögerten auch in diesem Fall nicht, die unglückliche Frau an Händen und Füßen zu fesseln, und nachdem sie das Haus völlig durchwühlten, gelang es ihnen, der 80-Jährigen alte Schmuckstücke und etwas Geld zu entwenden. Danach machten sich die beiden Unbekannten mit ihrer Beute aus dem Staub und ließen die Greisin gefesselt zurück. Jene schaffte schließlich, sich selbst zu befreien und die Polizei zu benachrichtigen. Die unter Schock stehende Frau wurde von einem Krankenwagen ins Krankenhaus gebracht.
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