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Artikel Tagged ‘putsch’

Entging Griechenland 2015 einem Putsch?

2. Juni 2017 / Aufrufe: 1.063 Keine Kommentare

Dem ehemaligen Finanzminister Yanis Varoufakis zufolge befürchtete Griechenlands Premierminister Alexis Tsipras 2015 sogar auch einen Putsch und seine Hinrichtung.

In seinem von Daily Telegraph in Auszügen veröffentlichten Buch „Adults in the room“ ** vertritt Griechenlands ehemaliger Finanzminister Yanis Varoufakis, Premierminister Alexis Tsipras habe ihm nach dem Ergebnis des Referendums und dem „Nein“ im Juni 2015 wenige Stunden nach Schließung der Wahlurnen anvertraut, einen Putsch zu befürchten.

In dem Kapitel seines Buchs in Zusammenhang mit der Unterredung, die er am Abend des Referendums (bzw. danach um 01:30 Uhr) mit dem Premierminister hatte, behauptet Yanis Varoufakis, Alexis Tsipras habe ihm – anfänglich sogar drohend – gesagt, wobei offensichtlich war, dass er einen Kompromiss eingehen wollte:
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Türkische Putschisten fliehen nach Griechenland

1. März 2017 / Aufrufe: 453 Kommentare ausgeschaltet

Laut einem Bericht der Hurriyet setzen Putschisten sich aus der Türkei nach Griechenland ab, indem sie sich als syrische Flüchtlinge ausgeben.

In einem jüngst in der (wohlgemerkt „regierungsfreundlichen“ …) türkischen Zeitung „Hurriyet“ publizierten Artikel erging die Rede von einem Strom sich nach Griechenland absetzender Personen, die verdächtigt werden, mit der sogenannten „Fethulha-Terrororganisation“ (FETO) in Verbindung zu stehen, die von der türkischen Regierung (sprich Erdogan) beharrlich beschuldigt wird, den misslungenen Putsch im Juli 2016 organisiert zu haben.

Die türkische Zeitung berichtet, die konkreten Personen versuchen sich nach Griechenland abzusetzen, indem sie sich als syrische Flüchtlinge ausgeben. Die der Beteiligung an dem Putschversuch Verdächtigten, welche die Türkei verlassen wollen, sammeln sich in Dörfern im Nordwesten der Provinz Adrianopel (Edirne), um nach Didymoticho und Soufli zu gelangen, welche Route häufig die nach Europa strebenden syrischen Flüchtlinge benutzen.
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Schäubles Schikane gegen Griechenland

18. Dezember 2016 / Aktualisiert: 19. Dezember 2016 / Aufrufe: 1.772 3 Kommentare

Die Schikane in Zusammenhang mit dem außerordentlichen Weihnachtsgeld an Rentner in Griechenland und der ESM als Zusammenfassung der deutschen Eurozone.

Einige Fragen dazu, wie der Beschluss zur Einfrierung der Maßnahmen bezüglich der Entlastung der Verschuldung Griechenlands gefasst wurde, und wie die institutionelle Vorherrschaft Berlins ihm gestattet, Regelungen und Prozeduren zu Makulatur zu machen.

Die Regierung Griechenlands mag sich bezüglich des Schicksals der außerordentlichen Beihilfe an die Rentner und der kurzfristigen Maßnahmen zur Reduzierung der Verschuldung auf Gelassenheitsübungen beschränken, jedoch ist die von der deutschen Führung verursachte Blockade enthüllend, wie „deutsch“ die Eurozone ist. Nicht nur auf der Ebene der wirtschaftspolitischen Hegemonie, sondern sogar auch auf der institutionellen und verfahrenstechnischen Ebene.
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Griechenland charakterisiert türkische Offiziere als Terroristen

12. Oktober 2016 / Aufrufe: 675 Kommentare ausgeschaltet

Weitere 6 Asylanträge nach Griechenland geflohener türkischer Militärs wurden mit der lapidaren Begründung abgewiesen, an einem Terrorakt beteiligt gewesen zu sein.

Von dem zuständigen Ausschuss des griechischen Innenministeriums wurden weitere 6 Asylanträge der türkischen Offiziere abgewiesen, die nach dem gescheiterten Putsch in der Türkei am Morgen des 15 Juli 2016 gemeinsam mit einem Militärhubschrauber nach Griechenland geflohen waren.

Gegen Ende September 2016 wurden bereits der Asylantrag eines der türkischen Offiziere in zweiter Instanz abgelehnt und die Fälle zwei weiterer türkischer Militärs bis auf weiteres zu den Akten gelegt, auf Betreiben der Betroffenen jedoch wieder aufgenommen.
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Wenn Du ein türkischer Soldat wärst …

30. Juli 2016 / Aufrufe: 1.493 1 Kommentar

Der gescheiterte Putsch zeigte der ganzen Welt das wahre Gesicht der Türkei und wie viel ein Mensch in einem autoritären Regime wert ist.

Misshandelte Soldaten nach dem Putschversuch in der Türkei
Misshandelte Soldaten nach dem Putschversuch in der Türkei

Die Anspannung, die Verzweiflung und hauptsächlich der Schrecken. Wegen der Prügel, die er bezogen hat, aber auch des Ungewissen, das ihn erwartet. Dieser unbekannte Soldat, der mit anderen zusammengepfercht ist, wird niemals eine Ehrung erhalten, sondern nur den Schatten der Historie … (Reuters)

Dieser nichts ahnende Soldat ist der tragische Mensch eines jeden solchen Schattens der Historie. So wie irgendein Landsmann von ihm, der zufällig ums Leben kam, weil die Griechen sein Dorf bei Sakarya anzündeten, oder irgendein Grieche in Smirni, den der türkische Mob bei lebendigem Leib vor seinem Haus verbrannte.
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Feuer am Bosporus „versengt“ auch Griechenland

27. Juli 2016 / Aufrufe: 2.795 Kommentare ausgeschaltet

In Griechenland herrscht berechtigte Beunruhigung über die möglichen Auswirkungen der Entwicklungen und Instabilität in der Türkei.

Die Krise in der Türkei entfacht neue Feuer für Griechenlands Regierung und das Land allgemein. Das im Gang befindliche „Abenteuer“ mit den acht illegal in Griechenland eingetroffenen türkischen Militärs und der aus Ankara – offensichtlich auch „unterirdisch“ – ausgeübte erstickende Druck auf ihre Auslieferung stellen vielleicht den greifbarsten Beweis dar, dass das Nachbarland versuchen wird, die Lage bis zum Äußersten auszunutzen, indem es neue Spannungsherde schafft und Forderungen erhebt.

Im griechischen Lager ist Alarm geschlagen worden und es ist kein Zufall, dass die Streitkräfte und Sicherheitsbehörden sich – auch nach den Informationen über türkische Schlauchboote mit Kommandos bei der Ägäis-Insel Symi – in voller Wachsamkeit befinden, damit sich nicht das „Phänomen“ von Alexandroupoli mit neuen Fällen türkischer Militärs wiederholt, die versuchen werden, die Grenze zu überwinden und in Griechenland Asyl zu beantragen.
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Erdogan steigert Druck auf Griechenland

26. Juli 2016 / Aufrufe: 2.108 5 Kommentare

Dem durchgeknallten Sultan ist offensichtlich kein Mittel zu schäbig, die Auslieferung der nach Griechenland geflohenen acht türkischen Militärs zu erzwingen.

Das Regime des psychotischen „Sultans“ Tayyip Erdoğan ist offensichtlich entschlossen, jedes Druckmittel auszuüben, um die Auslieferung der nach Griechenland geflohenen türkischen Offiziere zu erzwingen, aber diese auch psychologisch zu „brechen“.

Die griechische Zeitung „To Pontiki“ enthüllte am 25 Juli 2016 den „schmutzigen Krieg“ zu Lasten nicht nur der besagten 8 türkischen Militärs, die jüngst aus „Sicherheitsgründen“ in einer Nacht- und Nebelaktion nach Athen gebracht wurden und derzeit in dem (ehemaligen) Olympischen Dorf im Bezirk Thrakomakedones unter Isolierung und Bewachung gestellt wurden, sondern auch ihrer Familien.
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Griechenland: Thriller um Auslieferung türkischer Militärs geht weiter

22. Juli 2016 / Aktualisiert: 04. November 2016 / Aufrufe: 951 Kommentare ausgeschaltet

Die nach dem gescheiterten Putsch in der Türkei nach Griechenland geflüchteten 8 Militärs wurden wegen illegaler Einreise zu geringen Bewährungsstrafen verurteilt.

Die 8 türkischen Militärs, die nach dem Putschversuch in der Türkei am vergangenen Wochenende mit einem türkischen Militärhubschrauber in den griechischen Luftraum eindrangen und schließlich auf dem internationalen Flughafen Alexandroupoli landeten, wurden am Donnerstag (21 Juli 2016) von der Einzelrichterkammer des Strafgerichts Alexandoupoli der illegalen Einreise in das Land für schuldig befunden.

Die acht angeklagten Türken – sechs Piloten und zwei Militärs – wurden zu einer zur Bewährung ausgesetzten Freiheitsstrafe von jeweils zwei Monaten verurteilt, wobei ihnen der mildernde Umstand zuerkannt wurde, unter Bedrohung ihres Lebens gehandelt zu haben. Praktisch sprach das Gericht sie damit von der ebenfalls erhobenen Anklage der Durchführung eines illegalen Flugs frei, wobei es anerkannte, dass „sie sich in Gefahr und im Zustand einer großen Bedrohung befanden„.
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Griechenland befürchtet neue Flüchtlingswelle

21. Juli 2016 / Aufrufe: 535 Kommentare ausgeschaltet

Griechenlands Minister für Migrationspolitik rechnet mit Auswirkungen des gescheiterten Putsches in der Türkei auch auf das Flüchtlingsthema.

Höchstwahrscheinlich werden die Ereignisse in der Türkei Auswirkungen auf das Flüchtlingsthema haben„, schätzte Griechenlands Minister für Migrationspolitik Giannis Mouzalas in einer Intervention vor dem Parlament anlässlich der dramatischen Geschehnisse in der Türkei und des gescheiterten Militärputsches gegen Recep Tayyip Erdoğan ein.

Im übrigen wird angesichts der aktuellen Entwicklungen in der Türkei nicht nur in Griechenland befürchtet, dass „Sultan“ Erdogan, nachdem er inzwischen faktisch unter anderem auch die USA offiziell zum Feind der Türkei erklärte, völlig „ausrasten“ könnte.
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Touristen „flohen“ aus Türkei nach Griechenland

21. Juli 2016 / Aufrufe: 1.059 Kommentare ausgeschaltet

Nach den Ereignissen in der Türkei weigerten sich rund 300 dänische Touristen, dort ihren Urlaub zu verbringen, und reisten auf die Insel Rhodos in Griechenland weiter.

Nichts wie weg: Inzwischen werden auch die „Nebenwirkungen“ des misslungenen Umsturzes in der Türkei sichtbar, zu dem es am vergangenen Wochenende kam.

Seit dem vergangenen Sonntag (17 Juli 2016) werden in Griechenland auf der Insel Rhodos ungefähr 300 dänische Touristen beherbergt, die sich nach dem Putschversuch in der Türkei weigerten, in dem Land Urlaub zu machen.
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