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Artikel Tagged ‘plastikgeld’

Bargeschäfte in Griechenland nur noch bis 500 Euro

2. Dezember 2016 / Aufrufe: 1.329 2 Kommentare

Einkäufe und Geschäftsvorgänge im Wert von über 500 Euro sollen in Griechenland nur noch bargeldlos getätigt werden.

Der Gesetzentwurf bezüglich der elektronischen Transaktionen wird signifikante Änderungen im Alltag und bei den Einkäufen der Bürger in Griechenland herbeiführen, da fortan alle Geschäftsvorgänge in Höhe von über 500 Euro ausschließlich mittels Debit- / Kreditkarten oder über die Webbanking-Systeme der Banken zu erfolgen haben.

Konkreter werden die Änderungen vorsehen, dass Einkäufe bzw. allgemein Zahlungen in Höhe von über 500 Euro ausschließlich unter Nutzung sogenannten „Plastikgelds“ oder per E-Banking zu erfolgen haben.
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Griechenlands Banken wollen Bargeldsteuer!

28. November 2016 / Aufrufe: 1.175 Kommentare ausgeschaltet

Die Banken in Griechenland schlagen die Besteuerung von Barabhebungen vor und argumentieren, dies würde zur Senkung der Steuerhinterziehung beitragen.

Die Banken in Griechenland schlagen der Regierung ein Dutzend Maßnahmen zur Bekämpfung der Steuerhinterziehung vor, allem voran mithilfe der Stärkung der elektronischen Geschäftsvorgänge und der Einschränkung der Verwendung von Bargeld in der Wirtschaft.

Wie die griechische Zeitung „Kathimerini“ berichtete, ist die Besteuerung von Barabhebungen eine der Maßnahmen zur Minderung der Steuerhinterziehung, da Bargeld in einem großen Grad in die „schwarze“ Wirtschaft geleitet wird oder zumindest leicht geleitet werden kann.
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Überbesteuerung erstickt Griechenlands Wirtschaft

11. November 2016 / Aufrufe: 976 1 Kommentar

Die anhaltende Überbesteuerung in Griechenland stranguliert das Unternehmertum und den Neustart der Wirtschaft des Landes.

Die Redner bei dem 8. Tax Forum in Thessaloniki / Griechenland vertraten, die „chronische Überbesteuerung“ sei einer der Faktoren, der die unternehmerische Aktivität, die Re-Investition, die Stärkung der Beschäftigung und allgemein das Wachstum und die Wirtschaft beeinflussen.

Sie merkten jedoch ebenfalls an, für die Anziehung von Investitionen und das Wachstum seinen ebenfalls auch andere Faktoren bedeutsam, wie unter anderem beispielsweise das stabile Steuer- und Unternehmensumfeld, die Mechanismen zur Kontrolle der Steuerhinterziehung, die Bekämpfung der Bürokratie.
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Griechenlands Banken stoßen sich mit Abzocke gesund

14. September 2016 / Aufrufe: 1.774 3 Kommentare

Die Banken in Griechenland stoßen sich an horrenden Gebühren gesund und ersticken mittels wucherischer Kreditzinsen jede Bereitschaft zu unternehmerischen Initiativen.

Einnahmen wie die nach vielen Jahren wieder zurückgekehrten Jahresbeiträge bei Kreditkarten, die Gebühren für Auslandsüberweisungen – speziell nach der Verhängung der Kapitalverkehrskontrollen -, aber auch die Provisionen aus der Zunahme der Transaktionen mittels Debit- und Kreditkarten stärkten in in einem signifikanten Grad die Einnahmen der griechischen Bankbranche im ersten Halbjahr des Jahres 2016.

Die Verbesserung der Ergebnisse der vier systemischen Banken Griechenlands im ersten Halbjahr 2016 stützte sich ebenfalls zu einem großen Grad auf den Rückgang der Kosten des Geldes mittels des Sinkens der Zinssätze bei den Festgeldanlagen, was in Kombination mit der Reduzierung der Abhängigkeit von der ELA den organischen Gewinnverlauf unterstützte.
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Griechenlands Banken verdienen sich an Gebühren dumm und dämlich

17. Januar 2016 / Aufrufe: 1.377 Kommentare ausgeschaltet

Die Banken in Griechenland sacken sich jährlich über eineinhalb Milliarden Euro aus Kartenprovisionen und Transaktionsgebühren ein.

Die griechische Regierung plant die Umgehung der labyrinthischen Abrechnungssysteme für Karten-Transaktionen, die wegen der erhobenen Provisionsgebühren die Kosten übertrieben hoch treiben. Eins der Hauptszenarien, an dem die Regierung arbeitet um eine Senkung der überdimensionalen Bankprovisionen von bis zu 3% zu bewirken, welche die Transaktionen der Unternehmen und Verbraucher belasten und parallel den Kassen der Banken Einnahmen von hunderten Millionen bescheren, ist die Schaffung eines „DIAS“-Systems (sprich bankübergreifenden Abrechnungssystems) für Kredit- und Debitkarten

Es ist charakteristisch, dass im ersten Quartal nach Verhängung der Kapitalverkehrskontrollen in Griechenland (sprich im dritten Quartal 2015) die Einnahmen der vier systemischen großen griechischen Banken aus Provisionen auf Basis ihrer veröffentlichten Angaben 300 Millionen Euro überstiegen.
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Griechenland erwägt Besteuerung bargeldloser Zahlungen

27. Dezember 2015 / Aktualisiert: 27. Dezember 2015 / Aufrufe: 2.065 Kommentare ausgeschaltet

Auf der verzweifelten Suche nach Einnahmen für die gesetzlichen Rentenkassen wird in Griechenland erwogen, bargeldlose Transaktionen mit einer Sonderabgabe zu belegen.

Der Finanzstab der Regierung in Griechenland befasst sich wieder einmal mit einem Szenarium bezüglich der Besteuerung aller elektronisch durchgeführten Banktransaktionen.

Eindruck ruft allerdings der Umstand hervor, dass im selben Moment, wo diese Perspektive untersucht wird, die griechische Regierung auch die Etablierung der obligatorischen Verwendung von „Plastikgeld“ plant, damit ein Steuerpflichtiger einen Steuerfreibetrag hat.
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Abzocke der Banken in Griechenland

7. Dezember 2015 / Aufrufe: 1.772 Kommentare ausgeschaltet

Die Banken in Griechenland verdienen sich an dem infolge der Kapitalverkehrskontrollen geradezu explodierenden bargeldlosen Zahlungsverkehr dumm und dämlich.

Trotz des Umstands, dass in Griechenland wegen der Kapitalverkehrskontrollen das Volumen der obligatorischen Transaktionen per Internet (sprich WEB-Banking) zunimmt, bleiben die Gebühren und Provisionen der griechischen Banken für die alltäglichen Geschäftsvorgänge der Bürger und Unternehmen auf sehr hohen Niveaus und erreichen selbst für simple Transaktionen eine Höhe von bis zu 7 Euro.

Ohne in irgendeiner Weise für die Einschränkungen im Kapitalverkehr verantwortlich zu sein, werden die Bürger mit zusätzlichen Kosten belastet, ohne jedoch zu wissen, dass es auch einen Weg gibt … um die Gebühren der Banken zu umgehen. Welcher dieser Weg ist? Es sind die Bankschecks!
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Kapitalkontrollen in Griechenland machen Unternehmen zu schaffen

7. November 2015 / Aufrufe: 679 Kommentare ausgeschaltet

Die im Juni 2015 in Griechenland verhängten Kapitalverkehrskontrollen beeinträchtigten hauptsächlich die Unternehmen und nicht die Verbraucher.

Laut einer Untersuchung der Industrie- und Handelskammer Thessalonikis (EBETH) und der Palmos Analysis scheinen die Kapitalverkehrskontrollen im normalen Betrieb der nordgriechischen Unternehmen „das Unterste zu Oberst“ gekehrt zu haben.

Dagegen erklären fast sechs von zehn Verbrauchern, die Beschränkungen bei den Bankabhebungen beeinflussen ihren Alltag „wenig“ oder „überhaupt nicht“ – und dies trotz der Tatsache, dass mehr als die Hälfte von ihnen bei ihren Geschäftsvorgängen keine Kredit- oder Debitkarte verwenden.
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Verschärfte Kapitalkontrollen für Rentner und Beamte in Griechenland

11. Oktober 2015 / Aufrufe: 1.194 Kommentare ausgeschaltet

Laut einer Reportage der Zeitung To Vima plant das Finanzministerium in Griechenland, Rentner und öffentliche Bedienstete zur Verwendung von Plastikgeld zu zwingen.

Das griechische Finanzministerium soll neue weitreichende Änderungen im Alltag von Millionen Rentnern und öffentlichen Bediensteten in Griechenland erwägen, und zwar mit der Einführung beständiger Kontrollen und Einschränkungen bei Barabhebungen bei gleichzeitiger obligatorischer Verwendung von Karten („Plastikgeld“) bei ihren alltäglichen Geschäften.

Wie in einer Reportage der Wochenendausgabe der griechischen Zeitung „Vima“ berichtet wird, sieht die – sich in den Rahmen der Kampfes gegen die Steuerhinterziehung eingliedernde – neue Maßnahme für die obigen Kategorien unter anderem ein wöchentliches Limit für Barabheben von 150 Euro anstatt wie derzeit geltend 420 Euro vor.
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Plastikgeld könnte Steuerhinterziehung in Griechenland um 5 Mrd senken

6. September 2015 / Aufrufe: 811 1 Kommentar

Die koordinierte Nutzung sogenannten Plastikgelds könnte dem Fiskus in Griechenland jährliche Mehreinnahmen von über 1 Milliarde Euro bescheren.

Im Rahmen der diesjährigen 80. Internationalen Messe in Thessaloniki (vom 04 bis zum 13 September 2015) wird die Griechische Polizei mittels des Dezernats für Cyber-Kriminalität und in Zusammenarbeit mit dem Nationalen Dachverband des Griechischen Handels (ESEE) einen Informationsstand betreiben, an dem unter anderem auch die Plattform für innovative Aktionen FeelSafe mit zentraler Thematik den elektronischen Handel mittels sicherer Verwendung von Kredit- und Debit-Karten präsentiert werden wird.

Die in Rede stehende Plattform ist eine weitere neue innovative Aktion des Dezernats für Cyber-Kriminalität und des ESEE, zu deren Realisierung sie gemeinsam schritten.
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