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Artikel Tagged ‘pipeline’

Was Griechenland im Energie-Poker gewinnt

6. Oktober 2018 / Aufrufe: 565 Kommentare ausgeschaltet

Was Griechenland im Poker um die Energievorkommen des Mittelmeers zu gewinnen hat.

Die Unterzeichnung der Verträge über Abtretung von Rechten zu Erforschung und Ausbeute von Kohlenwasserstoffen der beiden Seegebiete „nordwestlich“ und „westlich“ von Kreta bringt die beiden Erdöl-Kolosse ExxonMobil und Total nun auch offiziell nach Griechenland.

Die monatelangen Verhandlungen der „Hellenic Hydrocarbon Resources Management“ (HHRM bzw. EDEY) mit den beiden Konzernen der USA und Frankreichs aus der Nähe verfolgende Faktoren sowie auch diplomatische Quellen beobachten die Außenpolitik der beiden mächtigen Länder mittels ihrer Firmen ExxonMobil und Total und natürlich die Aufwertung der Rolle Griechenlands in der Region des südöstlichen Mittelmeers.
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Was amerikanisches LNG für Griechenland bedeutet

25. September 2018 / Aufrufe: 489 Kommentare ausgeschaltet

Was das Eintreffen amerikanischen verflüssigten Erdgases für Griechenland bedeutet.

Bei der im Juni 2018 in Washington stattgefundenen „World Gas Conference“ wurde die griechische Delegation des Verwalters des nationalen Erdgas-Systems (DESFA) Akzeptant des Interesses amerikanischer Firmen, die detailliert über die technischen Spezifikationen und Möglichkeiten des Flüssiggas-Terminals von Revithousa informiert werden wollten.

Wie sich aus dem Besuch des US-Energieministers Mark Menezes in den Anlagen des DESFA zeigte, erhielt in der vergangenen Woche das amerikanische Interesse neuen Auftrieb. Zweck des Besuchs war, aus der Nähe die Möglichkeiten des Flüssigerdgas-Terminals Revithousa festzustellen, das die dritte Zugangspforte zu dem inländischen Erdgasmarkt darstellt.
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Energiekrieg USA – Russland in Griechenland!

11. September 2018 / Aufrufe: 800 1 Kommentar

Im Kampf zwischen den USA und Russland um die Versorgung Europas mit Erdgas scheint Griechenland sich auf die Seite der USA zu schlagen.

Griechenland befindet sich auf einem Kurs einer strategischen Kollision mit Russland, da es sich in einem signifikanten Energiekrieg zur Reduzierung der Abhängigkeit Europas von dem russischen Erdgas auf die Seite der USA schlägt.

Der „kalte Energiekrieg“ nimmt in der amerikanischen Strategie zur Dämpfung der russischen Aggressivität eine besondere Position ein, da die Russen ihre Macht bei der Erdgasversorgung wiederholt als politische „Waffe“ eingesetzt haben.
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Kreml dementiert Milliarden-Vorschuss an Griechenland

19. April 2015 / Aufrufe: 2.582 3 Kommentare

Moskau dementierte das von dem Spiegel verbreitete Gerücht über einen Milliarden-Vorschuss an Griechenland auf Erträge aus der geplanten Erdgaspipeline Turkish Stream.

Der Kreml schritt am Samstagnachmittag (18 April 2015) zur Dementierung der Informationen, laut denen die Unterzeichnung der Vereinbarung zwischen Athen und Moskau über den Verlauf der Pipeline Turkish Stream durch Griechenland möglicherweise umgehend bis zu 5 Mrd. Euro in die öffentlichen Kassen Griechenlands bringen wird.

Wie Dimitry Peskov, Pressesprecher des Präsidenten Wladimir Putin, erklärte, gab es zu keiner Zeit eine Vereinbarung über die Leistung einer Anzahlung in Höhe von 3 – 5 Mrd. Euro an Griechenland gegen zukünftige Erträge aus der „griechischen“ Erdgas-Pipeline.
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Arbeitsbesuch Griechenlands Premierministers in Moskau

7. April 2015 / Aufrufe: 1.513 Kommentare ausgeschaltet

Erwartungen und Fallen aus dem anstehenden Besuch Griechenlands Premierministers Alexis Tsipras in Moskau.

In einem letzten Versuch, die Karte der signifikanten griechisch-russischen Beziehungen in eine Waffe gegen die Gläubiger umzuwandeln, tritt der griechische Premierminister Alexis Tsipras im kritischsten Moment der Verhandlung am Mittwoch (08 April 2015) einen (im übrigen bereits seit langer bzw. zu noch relativ „unverdächtiger“ Zeit arrangierten) zweitägigen Arbeitsbesuch in Moskau an.

Ein Versuch, der die Gläubiger nicht „einzuschüchtern“ scheint, sondern nur Nervosität und Misstrauen sowohl in Brüssel als auch in Washington gebiert, da die Inhaltslosigkeit der „Drohungen“ über eine Wende nach Moskau offensichtlich ist und in der Verhandlung mit den Gläubigern desorientierend wirkt.
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