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Artikel Tagged ‘pharmaindustrie’

Griechenland bezahlt teuerste Medikamente Europas

21. Januar 2019 / Aufrufe: 383 Kommentare ausgeschaltet

Infolge des niedrigen Konsums sogenannter Generika zahlen in Griechenland Patienten und Kassen die teuersten Medikamente in Europa.

Die von dem Panhellenischen Verband der Pharmaindustrie (PAF) veröffentlichen Angaben über die Verwendung sogenannter generischer Medikamente sind enttäuschend und der Verband schlägt wegen der in den letzten Jahren in Griechenland bezüglich der Generika befolgten Pharmapolitik Alarm.

Wie sich aus den offiziellen Angaben zeigt, fügte dem Land der Vorschlag der Gläubiger hinsichtlich des Umlaufs der generischen Medikamente sogar nur Schaden zu, da ihr Konsum nicht bevorzugt zu werden scheint.
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Das Spiel mit den Medikamenten in Griechenland

20. Januar 2016 / Aktualisiert: 07. Oktober 2017 / Aufrufe: 2.453 Kommentare ausgeschaltet

Bei den Ausgaben für Medikamente liegt Griechenland unter 29 Mitgliedstaaten der OECD nach den USA und Japan auf dem dritten Platz.

Mit den Preisen der Medikamente werden in Griechenland unglaubliche „Spielchen“ zu Lasten der Versicherten getrieben, die inmitten einer wirtschaftlichen Krise beim Kauf von Medikamenten hohe Selbstbeteiligungsanteile entrichten oder gar gezwungen sind, die gesamte Aufwendung aus ihrer eigenen Tasche zu zahlen.

Allein im vergangenen Jahr (2015) bezahlten die Versicherten des Nationalen Trägers für Gesundheitsleistungen (EOPYY) für die Beteiligung am Kauf von Medikamenten mehr als 620 Mio. Euro. Laut Angaben des EOPYY hat der Selbstbeteiligungssatz sich sogar verdoppelt und im Durchschnitt 30% erreicht, gegenüber 15,7% im Jahr 2012!
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Die Zäpfchen des Gesundheitsministers in Griechenland

27. November 2013 / Aktualisiert: 08. Februar 2017 / Aufrufe: 770 Kommentare ausgeschaltet

Die Politik des Gesundheitsministers in Griechenland scheint bisher nur Privatkliniken und internationale Pharma-Konzerne begünstigt zu haben.

Man könnte im Scherz sagen, Adonis Georgiadis sei jenseits jeden Zweifels der grundlegendste Promoter der Pharma-Industrie, da – sofern er seine Politik fortsetzt – bald Ärzte, medizinisches Personal und sicher die Patienten Pillen schlucken müssen, um ihn auszuhalten. Aber auch wenn jemand nichts mit all dem zu tun hat, reicht es schon, nur einem seiner dutzende TV-Auftritte zuzuhören, um Bekanntschaft zumindest mit Präparaten zu machen, die sich auf den Blutdruck beziehen.

Aber lassen wir die Scherze und begeben wir uns zur Essenz. Der Gesundheitsminister (ja, er ist Minister, und zwar für Gesundheit, er ist nicht nur einfach „Adonis“) kündigte an, 6.000 Medikamente billiger zu machen. Wer ihm nicht zustimmte, wurde attackiert, keine billigen Medikamente für das Volk zu wollen, sondern Interessen der Pharma-Industrie zu dienen. Sind jedoch die Billigpreise des Herrn Georgiadis ein Schlag gegen die Interessen?
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Griechenland erhebt Sonderabgabe von Pharma-Industrie

22. November 2012 / Aktualisiert: 01. Dezember 2013 / Aufrufe: 535 7 Kommentare

Die Regierung in Griechenland will die Pharma-Industrie zur Entrichtung einer 15-prozentigen Sonderabgabe zwingen.

Die griechische Regierung erhebt eine Sonderabgabe von 15% von allen Medikamenten-Herstellern, die wollen, dass ihre Produkte weiterhin auf der Liste der Medikamente verbleiben, welche von den Kassen übernommen werden – was im Rückschluss bedeutet, dass die Medikamente der Hersteller, die sich der Forderung nicht beugen, von der Liste der erstattungsfähigen Präparate gestrichen werden.

Gemäß der einschlägigen gesetzlichen Verordnung, die im Regierungsanzeiger veröffentlicht wurde, wird die Abgabe ab dem 01 Januar 2013 erhoben und von den Einzelhandelsverkäufen des Jahres 2011 einbehalten werden.

(Quellen: Zougla.gr)