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Artikel Tagged ‘peleponnes’

Lkw mit 64 illegalen Immigranten in Griechenland gestoppt

4. Juni 2012 / Aktualisiert: 30. Juni 2013 / Aufrufe: 217 Keine Kommentare

In Griechenland wurde im Hafen von Kyllini auf der Peloponnes ein Lastwagen gestoppt, der 64 illegale Migranten nach Zante bringen sollte, um von dort nach Italien zu gelangen.

Am vergangenen Samstag (02 Juni 2012) schritten im Hafen von Kyllini / Peloponnes Beamte der Hafenpolizei zur Verhaftung eines 44-jährigen Mannes, der in seinem Lastwagen 64 illegale Immigranten beförderte.

Informationen zufolge sollte der Lastwagen mit den Ausländern per Fähre auf die Insel Zakynthos (Zante) verbracht werden, wo die illegalen Migranten von einem anderen Schiff aufgenommen und nach Italien gebracht worden wären.

(Quelle: Imera Zante)

Giftfisch Lagocephalus Sceleratus bei Chalkidiki und Methoni in Griechenland

18. August 2011 / Aktualisiert: 19. Juli 2012 / Aufrufe: 2.871 Keine Kommentare

Der giftige Fisch Lagocephalus Sceleratus breitet sich weiter im Mittelmeer aus und wurde in Griechenland aktuell auch in den Gewässern bei Chalkidiki und Methoni ausgemacht.

Bei dem Vergiftungszentrum des Kinderkrankenhauses „Aglaia Kyriakou“ gingen Meldungen über das Auftreten des in Griechenland „Hasenkopf“ (Λαγοκέφαλος) oder „Hasenfisch“ (Λαγόψαρο) genannten giftigen Fisches Lagocephalus Sceleratus aus Nordgriechenland ein.

Aktuellen Meldungen zu Folge wurde der Giftfisch sowohl in den Gewässern bei Chalkidiki in Nordgriechenland als auch bei Methoni im Südwesten der Peleponnes ausgemacht. Die Wissenschaftler ermahnen die Bürger zur Vorsicht und warnen ausdrücklich vor dem Verzehr des Fisches sowie auch anderer Fische, die mit dem Giftfisch in Berührung gekommen sind, da das toxische Sekret allein über den direkten Kontak übertragen werden kann.
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Gythio auf der Peloponnes in Griechenland erstickt im Müll

16. Mai 2010 / Aktualisiert: 26. Juni 2010 / Aufrufe: 1.637 4 Kommentare

In Gythio auf der Halbinsel Peloponnes in Griechenland stinkt es seit Jahren im wahrsten Sinne des Wortes zum Himmel: das beliebte Fremdenverkehrsgebiet erstickt in Abfall und Müll.

Das malerische Hafenstädtchen Gythio auf dem mittleren Südausläufer der griechischen Halbinsel Peloponnes liegt in einem landschaftlich sehr attraktiven Fremdenverkehrsgebiet und stellt ein beliebtes Urlaubsziel zahlreicher einheimischer und ausländischer Touristen dar. Schon allein unter diesem Aspekt sollte es selbstverständlich sein, dass der ordnungsgemäßen Abfallbeseitigung und Abwasserentsorgung höchste Priorität zugemessen wird.

Griechenland verstößt allerdings nach wie vor und auf breiter Basis nachhaltig gegen die einschlägige Verordnungen des Europäischen Parlaments und des Rates über die Verbringung von Abfällen, und abgesehen von der Verhängung hoher Bußgelder hat die EU leider keine Handhabe, die Umsetzung und Einhaltung der Vorschriften zu erzwingen.
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Erneut Erdbeben bei Nafpaktos und Patras in Griechenland

22. Januar 2010 / Aktualisiert: 02. Juli 2013 / Aufrufe: 306 Keine Kommentare

Am 22. Januar 2010 ereignete sich ein stärkeres Erdbeben von 5,1 Richter bei Nafpaktos in Griechenland. Etwas später wurde ein Beben von 4,8 Richter bei Patras verzeichnet.

Das Beben mit einer Stärke von 5,1 Punkten auf der Richter-Skala ereignete sich gegen 3 Uhr am Morgen des Freitags nordöstlich des Ortes Nafpaktos in Südgriechenland. Die Erschütterung wurde in weitem Umkreis sowohl auf dem Festland als auch der Peleponnes wahrgenommen. Dem Erdstoß folgten zahlreiche Nachbeben. Laut den Angaben des Geodynamischen Instituts der Sternwarte Athen lag das Epizentrum des Erdbeben wieder bei Efpalio in der Präfektur Fokida, wo bereits am vergangenen Montag (18. Januar 2010) ein Beben mit einer Stärke von 5,2 Richter verzeichnet worden war.
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Erdbeben bei Kalamata in Griechenland

21. Januar 2010 / Aktualisiert: 02. Juli 2013 / Aufrufe: 989 Keine Kommentare

Am Mittwoch, dem 20. Januar 2010, erschütterte ein leichteres Erdbeben das Gebiet bei Kalamata in Griechenland.  Personen- oder Sachschäden wurden nicht gemeldet.

Das Beben mit einer Stärke von 4,1 auf der Richterskala ereignete sich am Mittwochabend kurz vor 19 Uhr Ortszeit und hatte sein Zentrum nördlich von Kalamata in dem Gebiet Meligala in Messinien auf der Halbinsel Peleponnes.

Nach Einschätzung der Seismologen ist die Erschütterung der üblichen seismologischen Aktivität in dem Gebiet zuzurechnen und steht nicht mit dem stärkeren Erdbeben bei Nafpaktos in Zusammenhang, welches am vergangenen Montag (18. Januar 2010) mit einer Stärke von 5,2 Richter das Gebiet von Fokida erschüttert und unter anderem in der Präfektur Etoloarkania zu Erdrutschen geführt hatte.