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Artikel Tagged ‘papandreou’

Positionen der neuen Papandreou-Partei in Griechenland

5. Januar 2015 / Aufrufe: 598 2 Kommentare

Giorgos Papandreou sprach anlässlich des Debuts der Partei Demokratischer Sozialisten von einem kreativen Bruch mit dem Partei-Establishment in Griechenland.

In einem persönlichen Ton und mit der Bereitschaft, sich ohne Polarisierung an alle Menschen der PASOK-Partei zu richten, hielt Giorgos Papandreou bei dem offiziellen Debut der von ihm gegründeten neuen Partei seine Eröffnungsrede, mit der er die Grundsätze der neuen Unternehmung „Bewegung Demokratischer Sozialisten“ zu beschreiben versuchte.

Aus der Struktur seiner Rede und der Art seiner Tangierung ist offensichtlich, dass Giorgos Papandreou anstrebt, völlig die politische Szenerie zu substituieren, die einmal von der PASOK-Partei vertreten wurde.
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Papandreou-Partei mischt politische Landschaft in Griechenland auf

4. Januar 2015 / Aufrufe: 720 4 Kommentare

Mit der Gründung einer neuen Partei in Griechenland gräbt der ehemalige Premierminister Giorgos Papandreou sowohl der PASOK als auch der SYRIZA Kandidaten und Wähler ab.

Der ehemalige Premierminister Giorgos Papandreou – Sohn des Gründers der PASOK-Partei Andreas Papandreou – reichte am Nachmittag des 03 Januar 2014 bei der Geschäftsstelle der Staatsanwaltschaft des Obersten Gerichtshofs Areopag die Gründungserklärung seiner neuen Partei ein. Die Gründungserklärung unterzeichneten 252 Personen, darunter auch Filippos Petsalnikos, Nikos Papandreou und Michalis Karchimakis.

Die neue „Papandreou-Partei“ in Griechenland führt den Namen „Κίνημα Δημοκρατών Σοσιαλιστών“ (Kinima Dimokraton Sosialiston – Bewegung Demokratischer Sozialisten) und in ihrem Emblem eine stilisierte Rose mit einem grünen Blatt auf rotem Hintergrund:

Kinima Dimokraton Sosialiston - Bewegung Demokratischer Sozialisten in Griechenland
Emblem der neuen Sozialdemokratischen Partei in Griechenland


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Das Verbrechen des IWF in Griechenland

1. April 2014 / Aufrufe: 2.174 8 Kommentare

Der Internationale Währungsfonds beging in Griechenland ein vorsätzliches Verbrechen, in dessen Rahmen das griechische Volk auf unerhörte Weise betrogen wurde.

Auf Basis des am 18 März an die Öffentlichkeit gegebenen Berichts der Unabhängigen Bewertungsstelle wurden die Prognosen des Internationalen Währungsfonds (IWF) über Griechenland als einer seiner drei größten Fehler charakterisiert. Die Stelle untersuchte die Prognosen des IWF für 103 Länder in der Periode 1990 – 2011 und stellte insgesamt fest, dass seine Einschätzungen übertrieben optimistisch waren. Der griechische Fall war dermaßen himmelschreiend, dass er zusammen mit Argentinien im Jahr 2000 und der asiatischen Krise drei Jahre vorher eine besondere Position der technokratischen … Top-Fehler einnahm.

Um die Pflicht zur Korrektur … abzuhaken, empfiehlt die Bewertungsstelle der Organisation sogar, einen größeren Nachdruck auf die Kooperation mit den nationalen Behörden zu legen. Also etwas mehr auf die … Eingeborenen zu hören, mit denen er angeblich auf gleichberechtigter Basis zusammenarbeitet, und dabei gegenseitigen Respekt aufzuzeigen und aus ihrer Erfahrung zu lernen.
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Papandreou-Maisonette in Griechenland unter dem Hammer

6. Januar 2013 / Aufrufe: 357 Keine Kommentare

In Griechenland kommt eine Maisonette aus dem Besitz der Dimitra Liani – Papandreou im nördlichen Vorstadtgebiet von Athen zur Versteigerung.

Die zweite Ehefrau des 1996 verstorbenen ehemaligen griechischen Premierministers Andreas Papandreou, Dimitra („Mimi“) Liani – Papandreou, soll seit geraumer Zeit finanziellen Problemen begegnen, was dazu führte, dass nun ihr Maisonetten-Haus im Athener Nobel-Vorstadtbezirk Ekali an der Straße Agrampelis zur Versteigerung kommt.

(Quelle: Zougla.gr)

Griechenland: Können wir nicht ohne Korruption leben?

31. Dezember 2012 / Aktualisiert: 07. Juli 2013 / Aufrufe: 500 Keine Kommentare

Autor: Makedonas

Thema: Schluss mit Immunität der Prominenten in Griechenland

Entweder müssen unsere Führer sich ändern und ihre alten parteilichen Tricksereien vergessen, oder wir müssen sie gegen andere austauschen, ohne politische Vergangenheit

Um die überstürzte und ohne irgendwelche elementaren Verhandlungen mit dem IWF erfolgende Aufnahme (Anmerkung: in das „Rettungsprogramm“) zu rechtfertigen, hatte der ehemalige Premierminister Georgios Papandreou – und zwar sogar im Ausland – erklärt, ein korruptes Land zu regieren. Es ist die übliche Art der Rechtfertigung, mit Verlagerung der Verantwortungen auf andere, und zwar auf eine für das Volk unhöflichste und schmähende Weise.

Nicht so sehr, weil er eine Wahrheit – leider – gegenüber ausländischen Medien äußerte (ein ernsthafter Fehltritt für jeden Politiker, erst recht für den Premierminister), aber hauptsächlich deswegen, weil Herr Papandreou nicht die Last der großen Verantwortung mitempfand, die sowohl er selbst persönlich als auch eine große Anzahl seiner Genossen (und natürlich nicht nur jener, da die „Verstrickten“ keine politische Farbe haben) trägt.

Die Theoretiker argumentieren, die großen Krisen stellen parallel auch eine Gelegenheit zur Entfernung von der Lebensweise, die in die Krise führte, und einen Ausgangspunkt für einen Kurs auf den rechten Weg dar. In unserem Fall (Anmerkung: im Fall Griechenlands) jedoch scheinen entweder die Theoretiker falsch zu liegen oder wir benötigen noch viel Zeit, um in der großen Krise anzugelangen. Anders lässt sich nicht die Tatsache erklären, dass wir weiterhin das selbe tun, als ob wir uns im Jahr 2008 befänden und sich seitdem nichts ereignet habe, und obwohl die Kontrollmechanismen von der Troika verpflichtet wurden, aktiv zu werden und gewisse Ergebnisse zu liefern.

Die Verallgemeinerung ist natürlich immer schlecht, und die erste Person des Plurals verwendend meine ich offensichtlich auch nicht uns alle. Ich kann jedoch nicht wissen, wer von uns sich an die neuen Umstände angepasst hat und ob wir es bewusst oder aus Not getan haben, nachdem wir „unser Leben falsch führten“ und meinten, „unser Leben ändern zu sollen“, wie auch der Dichter sagt. Wie auch immer, das Ergebnis zählt. Nur, dass es nicht sehr ermutigend ist.

Charakteristisch ist der Kommentar der „Guardian“ in Zusammenhang mit dem Fall Papakonstantinou: „In dem in Griechenland herrschenden penetranten Klima, wo die Appelle nach Gerechtigkeit in der Bevölkerung anschwellen, die für das wirtschaftliche Chaos des Landes fast ausschließlich die Fehler der Politiker verantwortlich macht, sind die Ankläger ebenfalls vorsichtig gegenüber einer Hexenjagd, bei der Papakonstantinou, der scharf jede Meldung zurückgewiesen hat, die Liste manipuliert zu haben, ein leichtes Opfer sein wird.

Ich glaube nicht, dass die Enthüllung der Verschwendung öffentlicher Gelder – in nur einer von hunderten existierenden Nichtregierungs-Organisationen (NRO) – irgendjemanden überrascht hat. (Anmerkung: gemeint ist der jüngst aufgedeckte finanzielle Skandal bei der Griechischen Tourismusbehörde EOT) Es ist ein offenes Geheimnis, dass die überwältigende Mehrzahl dieser Organisationen einen leichten Weg zur Befriedigung parteilicher Funktionäre (ein Parteijugend-Vorsitzender hatte fünf NRO!) durch unkontrollierte Bereitstellung der von der Regierung gegebenen Gelder darstellte.

Wie oft haben wir nicht schon über die schmutzige Vergangenheit vieler NRO geschrieben, deren Leiter Gelder aus den fast leeren Portemonnaies des griechischen Volkes stehlen? Aber, abgesehen davon, ist es ein Zufall, dass in Russland der Betrieb dutzender NRO unter der Anschuldigung verboten wurde, sie würden von Ausländern finanziert um Russland zu destabilisieren? Dies ist kein Geheimnis, und es geschieht nicht nur in Russland.

Es ist jedenfalls zu hoffen, dass die Untersuchung sich all den Schamlosen zuwenden wird, die mit listigen Mitteln einerseits die öffentliche Kasse plündern und andererseits ausländischen Zentren, von denen sie mitfinanziert werden, zu Diensten stehen. Und nachdem das Ehrgefühl – unser einmal großer Vorzug – vom Aussterben bedroht ist, möge die Axt der Justiz mit Schwere fallen. Anderenfalls werden wir mit den Politikern abrechnen müssen, welche die schmutzigen Angelegenheiten decken.

Hinzu kam auch der Fall mit dem großen Betrug mit den Schecks des EOT. So viel Dreistigkeit also? Vielleicht haben sie gelernt, so lange Zeit von den Parteimechanismen geschützt zu werden und nahmen an, es werde weiterhin das selbe System herrschen. Nicht, dass es also nicht mehr zutrifft (wo ist die von Herrn A. Samaras versprochene Untersuchung wegen G. Papandreou und des IWF?), aber die Dinge sind schwieriger geworden.

Jeden Tag wird etwas neues enthüllt. Wie die politische Historie lehrt, geschieht dies immer in Epochen, in denen die Führer das Volk nicht zu inspirieren vermögen und die negativen Elemente seines Wesens hervortreten. Was bedeutet, entweder müssen unsere Führer ihr Verhalten ändern und ihre alten Parteitricks vergessen, oder wir müssen sie gegen Führer ohne politische Vergangenheit austauschen.

Quelle: Voria.gr
Deutsche Übersetzung: Griechenland-Blog

Der lange Zeibekiko des ehemaligen Ministers Tsochatzopoulos in Griechenland

19. April 2012 / Aufrufe: 1.471 4 Kommentare

Wie sich das Hätschelkind des Andreas Papandreou, das zeitweise sogar die Position des Premierministers in Griechenland beanspruchte und der mächtigste Verteidigungsminister seit dem Regimewechsel wurde, als Angeklagter wiederfand.

Bis zum Mittwoch (11 April 2012) der orthodoxen Karwoche glaubte kaum jemand, dass Herr Akis Tsochatzopoulos sich in der Situation des Verhafteten wiederfinden würde. Nicht einmal er selbst, der sich – die Kritik, die Beschimpfungen und die Verachtung der Leute ignorierend – bisher frei in Athen bewegte, manchmal mit einem kleinen weißen Smart, manchmal mit einem … champagnerfarbenen Mercedes. Er kümmerte sich sogar auch nicht um die Warnungen seiner Kollegen – wie es sich in der vergangenen Woche ereignete, als ihm der ehemalige Abgeordnete der Nea Dimokratia (ND) Anastasios Karamarios beim Verlassen eines Bekleidungsgeschäfts im Athener Nobelvorort Kolonaki begegnete: „Akis, mit solchen Beschuldigungen auf Deinem Buckel wirst Du ins Gefängnis gehen, Du wirst nicht davonkommen„, hatte er ihn gewarnt. Und Akis grinste ihn an und meinte: „Auf keinen Fall, weil ich Unterlagen habe, mit denen ich antworten werde und sich alles klären wird, das sind alles Verleumdungen, sie spielen ein politisches Spielchen.

Herr Tsochatzopoulos war offensichtlich von der Straffreiheit der Politiker überzeugt. Außerdem war nach so vielen Skandalen, Untersuchungsgremien und Voruntersuchungsausschüssen bisher abgesehen von „Athanasopoulos, wegen der Geschichte mit dem Mais„, kein einziger Politiker verhaftet worden. Den „Bürgern von Jerusalem“ (= Insidern) war allerdings bekannt, dass das Verteidigungsministerium, in dem Akis über lange Zeit diente, potenziell ein fruchtbarer Boden für Skandale ist. Wie fand sich jedoch der Mensch, der mit der reinrassigen ersten sozialistischen Fraktion der PASOK-Partei liiert war, der Mensch, der beinahe Premierminister geworden wäre, einer der bedeutendsten Minister der Regierung, mit stärksten Beziehungen und Bekanntschaften im In- und Ausland, in der Karwoche unter der Beschuldigung wegen Schmiergelder von Millionen Euro in der Kripo-Zentrale wieder?
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Griechenlands Schwert ist eine Wasserpistole

17. November 2011 / Aktualisiert: 30. Juni 2013 / Aufrufe: 596 5 Kommentare

In Griechenland ist spätestens seit Amtsantritt des kommissarischen Premierministiers Lukas Papadimos allgemein klar, dass dem Land keine Optionen mehr verbleiben.

Der neue bzw. kommissarische griechische Premierminister Lukas Papadimos, dem am vergangenen Mittwoch (16.11.2011) das Parlament wie erwartet mit überwältigender Mehrheit das Vertrauen aussprach, stellte in einer gleichermaßen nüchternen wie überzeugenden Ansprache klar, dass Griechenland fortan keinerlei weitere Optionen mehr verbleiben, als sich entweder um jeden Preis seinen Gläubigern zu fügen oder den Staatsbankrott in Kauf nehmen und auf die eine oder andere Weise aus der Eurozone ausscheiden zu müssen.

Den Umstand, dass sich ausgerechnet jetzt wieder einmal der ehemalige Premierminister Kostas Simitis öffentlich zu Wort meldete, aber auch die Tatsache, dass der kommissarisch eingesetzte neue Premierminister Lukas Papadimos ohne jeden Zweifel in die Fälschung der volkswirtschaftlichen Daten involviert war, auf deren Basis Griechenland in die Eurozone aufgenommen wurde, kommentiert Chefredakteur Panos Kolokotronis der Zeitung „Vradyni“ in einem Artikel, der am 16.11.2011 publiziert wurde und nachstehend in deutscher Übersetzung wiedergegeben wird.
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Opposition in Griechenland besteht auf Neuwahlen

6. November 2011 / Aufrufe: 331 5 Kommentare

In Griechenland besteht Oppositionsführer Antonis Samaras auf dem sofortigen Rücktritt des Premierministers Papandreou und umgehenden Neuwahlen.

Sofortige Wahlen verlangte der Vorsitzende der Oppositionspartei „Nea Dimokratia“ (ND) Antonis Samaras mit seiner neueren Erklärung am Samstagnachmittag (05.11.2011). Er beschuldigt Premierminister Papandreou des Versuchs, „alle auf seine persönlichen und ausweglosen Entscheidungen zu verpflichten“ und gestern das Parlament lächerlich gemacht zu haben, da er verlangte, ihm das Vertrauen auszusprechen, um zurückzutreten, jedoch – zumindest bisher – nicht wie zugesagt zurücktrat.

In seiner Erklärung, bei deren Verlesung er sich mit den beiden stellvertretenden Vorsitzenden der ND Dimitris Avramopoulos und Stavros Dimos an seiner Seite zeigte, führte Antonis Samara an die Europäische Volkspartei gerichtet, von der auf ihn Druck zur Annahme des Vorschlags Papandreou ausgeübt wird, an: „wir akzeptieren das Kreditabkommen, wir akzeptieren die Ziele, wir akzeptieren die strukturellen Änderungen – genau wie es der damalige Führer der parlamentarischen Opposition Portugals Pedro Passos Coelho getan hat„. Es gibt jedoch auch Politiken, die nicht funktionieren, und davon werden wir sie zu überzeugen versuchen, ergänzte Herr Samaras.
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Worte, Beschwörungen und Gewalt in Griechenland

7. September 2011 / Aktualisiert: 30. Juni 2013 / Aufrufe: 446 10 Kommentare

Bei der Konferenz der Regierungspartei in Griechenland im September 2011 appellierten fast alle Sprecher an den Premierminister, zu einem Wechsel bei Kurs und Personen zu schreiten.

Die am vergangenen Wochenende stattgefundene Parteikonferenz der PASOK-Partei war von der Sorge etlicher Parteifunktionäre um die Verfälschung der Werte der Gründungsgrundsätze und der Physiognomie der Partei gekennzeichnet. Wie verlautete, habe diese Entwicklung zum Ergebnis, dass die Partei politischer Initiative entbehrt und einfach nur den Gegebenheiten folgt, die von den Märkten und den ihnen Ausdruck verleihenden politischen Kräften in Europa aufgezwungen werden.

Fast alle Redner richteten vom Podium den Appell an Parteichef und Premierminister Jorgos Papandreou, zu einem Wechsel des Kurses, aber auch von Personen zu schreiten, „bevor es zu spät sei„. Der Direktor der griechischen Zeitung Vradyni Jorgos Papasotiriou interpretierte dagegen den Verlauf der Parteikonferenz auf seine Weise und publizierte diesbezüglich am 05.09.2011 unter der Kolumne „Zeichen der Zeit“ einen Artikel, der nachstehend in deutscher Übersetzung wiedergegeben wird.


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Bürger billigen harte Maßnahmen in Griechenland

7. Februar 2010 / Aktualisiert: 08. März 2010 / Aufrufe: 1.686 Keine Kommentare

Laut dem Ergebnis einer überregionalen Umfrage der Kapa Research erachten rund 64 Prozent der befragten Bürger in Griechenland die harten Beschlüsse der Regierung als notwendig.

Gemäß dem in der Wochenendausgabe der griechischen Tageszeitung To Vima publizierten Ergebnis einer in ganz Griechenland durchgeführten Erhebung der Kapa Research stufen 64,1% der Befragten die harten Beschlüsse und Entscheidungen der Regierung als notwendig ein. Andererseits sprachen sich jedoch jeder Zweite (50,1%) gegen eine Erhöhung des Renteneintrittsalters und sogar 60,5% aler Befragten gegen die – zwar noch nicht formal verkündete, jedoch als beschlossen geltende – Erhöhung der Treibstoffsteuer aus.
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