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Ostern in Griechenland ohne Züge

27. April 2016 / Aufrufe: 445 Keine Kommentare

Wegen eines Streiks bei der TRAINOSE werden in Griechenland ab dem Nachmittag des Karsamstags bis zum Morgen des Ostermontags keine Züge verkehren.

Wegen eines Streiks, den aus Protest gegen die Privatisierung der TRAINOSE die Gewerkschaft der Beschäftigten ausgerufen hat, werden die Züge der Griechischen Bahn (OSE) und der Vorstadt-Eisenbahn ab dem späten Nachmittag des 30 April 2016 (Karsamstag) bis zum Morgen des 02 Mai 2016 (Ostermontag) still stehen.

Konkret wird der Streik am Samstag um 18:00 Uhr beginnen und 40 Stunden später am Montagmorgen um 10:00 enden.
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„Versteckte“ Milliarden-Verschuldung Griechenlands

20. April 2016 / Aufrufe: 562 Keine Kommentare

Griechenlands Steuerzahler haften mit fast 15 Milliarden Euro für Kredite an öffentliche Träger und staatliche Unternehmen.

Laut der griechischen Zeitung „Kathimerini“ werden Griechenlands Steuerzahler mit zig Milliarden Euro belastet, damit die Schulden staatlicher Unternehmen und öffentlicher Organismen gedeckt werden.

Konkret geht es bei dieser „versteckten“ (öffentlichen) Verschuldung um Kredite, die dutzende Träger unter Bürgschaft des griechischen Fiskus aufgenommen haben.
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Eisenbahn in Griechenland fährt Gewinne ein

25. Juni 2014 / Aufrufe: 367 Keine Kommentare

Die Eisenbahn In Griechenland schloss 2013 das dritte aufeinanderfolgende Geschäftsjahr mit beachtlichen Gewinnen ab.

Laut den Geschäftsergebnissen der „Hellenic Railways Organisation“ (OSE) beliefen sich für das Geschäftsjahr 2013 die operativen Gewinne vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) auf 52,6 Mio. Euro, was einer Verbesserung um 76,4% entspricht.

Damit wurde bei den Betriebsergebnissen der OSE im dritten aufeinanderfolgenden Jahr ein positives Vorzeichen erzielt, welche Tatsache die Ergebnisse der erfolgten Bemühung um eine wirtschaftliche Rationalisierung reflektiert.
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Siemens mischt wieder bei Ausschreibungen in Griechenland mit

8. Januar 2014 / Aktualisiert: 26. Oktober 2014 / Aufrufe: 676 1 Kommentar

Nach der Erzielung des gütlichen Vergleichs mit dem Staat in Griechenland macht Siemens ihr Auftreten bei großen öffentlichen Ausschreibungen wieder sichtbar.

Wie in einem Artikel der Sonntagsausgabe der „Eleftherotypia“ berichtet wird, nahm Siemens nach der anfänglichen Interessenbekundung für den Aufkauf der ehemaligen Technischen Basis (sprich Ausbesserungswerke / Bahnbetriebswerke) der Griechischen Eisenbahn (OSE) bzw. der heutigen „Griechischen Gesellschaft für Wartung von Eisenbahn-Rollmaterial“ (EESSTY) auch die Ausschreibungsunterlagen über die Lieferung 25 neuer Straßenbahn-Züge (Tram) in Empfang.

Das Bemerkenswerte ist, dass Siemens sich bei den beiden obigen Ausschreibungen mit der französischen Alstam „prügelt“. Für die Lieferung der 25 Tram-Züge mit einem Etat von 66,2 Mio. Euro (ohne MwSt.) sind die verbindlichen Angebote bis zum 10 Februar 2014 einzureichen, während für die ehemalige technische Basis der OSE (EESSTY) der Zuschlag im zweiten Halbjahr 2014 erwartet wird.
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Eisenbahn in Griechenland lockt mit Angeboten und Innovationen

10. August 2011 / Aufrufe: 497 3 Kommentare

Die Eisenbahn in Griechenland will mit Sonderangeboten, einer neuen Entschädigungspolitik und weiteren innovativen Dienstleistungen das Geschäft beleben.

Die Betriebsgesellschaft der Eisenbahnen in Griechenland (TRAINOSE) will ab der nächsten Woche (also ab dem 15. August 2011) mit dem Vertrieb von verbilligten Fahrkarten für die Bahnstrecke Athen – Thessaloniki per Internet beginnen. Wie der Präsident und geschäftsführende Vorstand der TRAINOSE Athanasios Ziliaskopoulos unterstrich, sind diese Fahrkarten ab dem 21. August 2011 gültig.

Konkret sollen von dem monatlichen Kontingent der insgesamt 210.000 Plätze auf der besagten Strecke jeden Monat 15.000 Plätze zum Preis von je 9 Euro, 15.000 Plätze zum Preis von je 19 Euro und weitere 15.000 Plätze zum Preis von je 29 Euro angeboten werden.
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Griechische Bahn legt weitere Strecken und Verbindungen still

3. März 2011 / Aktualisiert: 03. März 2011 / Aufrufe: 970 1 Kommentar

Im Rahmen der gesetzlich verfügten Sanierung der Eisenbahn in Griechenland wurde erneut die Einstellung weitere Zugverbindungen und Buslinien beschlossen.

Im Rahmen der gesetzlich verfügten Sanierung und Reorganisation der Eisenbahn in Griechenland gab die TRAINOSE zur Senkung der Betriebskosten erneut die Einstellung weiterer Zug- und Busverbindungen bekannt.

Konkret wurde ab Mittwoch, dem 02. März 2011, der Verkehr der Express-Busse zwischen Kiatos – Patras – Kiatos sowie auch der Bahnbusse eingestellt, die in Ersatz der eingestellten Zugverbindung 303 zwischen Patras – Kiatos eingesetzt worden waren. Stattdessen wurden zwei direkte Busverbindungen zwischen Athen – Patras (Abfahrt ab Athen um 13:00 und 15:00 Uhr und  Ankunft in Patras entsprechend um 16:00 und 18:00 Uhr) sowie in der Gegenrichtung drei Direktverbindungen zwischen Patras – Athen (Abfahrt ab Patras um 07:00, 12:15 und 19:00 Uhr und Ankunft in Athen entsprechend um 10:00, 15:15 und 22:00 Uhr) eingerichtet.

Das Beförderungsentgelt für die besagten Busfahrten beläuft sich auf 18 Euro für die einfache Fahrt bzw.  28,80 Euro für die Hin- und Rückfahrt (Rückfahrkarte), wobei ggf. auch alle vorgesehenen Ermäßigungen für Kinderreiche, Schüler, Studenten usw. in Ansprcuh genommen werden können.

Schließlich wurde bis auf weiteres auch der Verkehr der Züge ICity90, ICity91, 610 und 611 zwischen Alexandroupolis (Hafen) – Dikea eingestellt. Ersatzweise kommen auf der Strecke fortan Busse zum Einsatz, die in Alexandroupolis (Hafen) – Feres – Peplo – Tychero – Lagyna – Soufli – Lavara – Didymotichi – Pythio – Thouria – Chimonia – Nea Orestiada – Nea Vysa – Kastanies – Dikea halten.

Griechische Bahn stellt alle internationalen Zugverbindungen ein

13. Februar 2011 / Aufrufe: 2.706 1 Kommentar

Die griechische Eisenbahn stellt ab sofort alle internationalen Zugverbindung ein und schreitet auch zu weiteren Ausdünnungen und Einstellung des Zugverkehrs in Griechenland.

Im Rahmen des gesetzlich beschlossenen Sanierungsprogramms stellt die griechische Bahn (OSE) ab Sonntag, dem 13. Februar 2011, alle Zugverbindungen ins Ausland für unbestimmte Zeit ein. Ebenfalls ab Sonntag treten insbesondere auf Bahnstrecken in Nordgriechenland weitere Stilllegungen und Fahrplanänderungen Kraft.

Auf der Bahnlinie Thessaloniki – Edessa tritt an Stelle des bisherigen Fahrplans für Personen- und Güterzüge ein neuer ausgedünnter Fahrplan für Züge in beiden Richtungen. Außerdem werden zwischen Thessaloniki und Edessa zwei Sonderzugpaare eingesetzt, die in Kombination mit Anschlussbussen ab dem Bahnhof Arnissa den Ausflugsverkehr zu dem Wintersportzentrum Kaimaktsalan bedienen sollen.

Auch auf der Bahnstrecke Thessaloniki – Alexandroupolis – Dikea wird der Zugverkehr weiter ausgedünnt. Nachdem die durchgehenden Züge Athen – Alexandroupolis – Athen bereits zu Beginn des Jahres 2011 allesamt ersatzlos gestrichen worden waren, kommen zwischen Thessaloniki und Dikea fortan nur noch zwei Zugpaare zum Einsatz:

  • Zugpaar Nr. 90/91 (IC): Abfahrt ab Thessaloniki um 07:24 (als Anschlusszug für Zug Nr. 604 Athen – Thessaloniki) und in der Gegenrichtung ab Dikäa um 16:26 Uhr (mit Anschluss in Thessaloniki an IC 75 nach Athen).
  • Zugpaar Nr. 610/611: Abfahrt ab Thessaloniki um 15:48 Uhr und in der Gegenrichtung ab Dikea um 05:19 Uhr.

Vorstadtbahn in Attika – Griechenland erhöht Fahrpreise um bis zu 50 Prozent

12. Februar 2011 / Aktualisiert: 13. Februar 2011 / Aufrufe: 383 Keine Kommentare

Nach den enormen Tariferhöhungen der öffentlichen Nahverkehrsbetriebe in Griechenland treten nun auch bei der Vorstadtbahn deftige Fahrpreiserhöhungen in Kraft.

Im Rahmen ihrer neuen Tarifpolitik gab die Betriebsgesellschaft der Vorstadtbahnen in  Griechenland kräftige Erhöhungen der Beförderungsentgelder um bis zu 50% mit Wirkung ab Montag, dem 14. Februar 2011 bekannt. Laut dem Unternehmen, das eine 100%ige Tochtergesellschaft der Griechischen Bahn (OSE) darstellt, zielt die neue Tarifgestaltung auf eine möglichst nachhaltige Reduzierung der Defizite der OSE ab, was im übrigen auch in dem einschlägigen Gesetzentwurf zur Sanierung der griechischen Eisenbahn festgeschrieben ist.

Einen Eindruck von dem Ausmaß der Fahrpreiserhöhungen der Vorstadtbahnen vermittelt nachstehende Auflistung der neuen und – soweit verfügbar – bisherigen bisherigen Preise für eine Anzahl populärer Strecken und Zeitkarten:
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Griechenland will Siemens auf Schadenersatz verklagen

31. Januar 2011 / Aktualisiert: 25. August 2015 / Aufrufe: 282 Keine Kommentare

Die griechische Regierung will wegen der Schmiergeldzahlungen des Unternehmens Siemens in Griechenland sowhl Strafgelder verhängen als auch Schadenersatz einklagen.

Nachdem der parlamentarische Untersuchungsausschuss, der Ausmaß und Hintergründe der Siemens-Schmiergeldaffäre in Griechenland ans Licht bringen sollte, endlich einen – wenn auch nicht unumstrittenen – Abschlussbericht vorgelegt hat, will Griechenland nun rechtliche Schritte gegen Siemens einleiten.

Der griechische Premierminister Andreas Papandreou beauftragte die Minister Charis Kastanidis (Justizministerium), Michalis Chrysochoidis (Entwicklungsministerium), Jorgos Papakonstantinou (Finanzministerium) und Charis Pampoukis (Staatsministerium) mit der Einleitung der geeigneten Maßnahmen, die sich unter anderem auf die Verhängung von Strafgeldern und die Erhebung von Schadenersatzklagen beziehen:
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Sparmaßnahmen führen zu Rekorderhöhung der Bahnpreise in Griechenland

4. Dezember 2010 / Aktualisiert: 24. Dezember 2010 / Aufrufe: 4.747 12 Kommentare

Infolge rigoroser Sparmaßnahmen erhöhen sich in Griechenland ab Januar 2011 die Beförderungstarife der Eisenbahn im Schnitt um fast 100 Prozent und mehr.

Die Umsetzung des Gesetzes zur Sanierung und Neuorganisierung der Griechischen Staatsbahn OSE nebst der völligen Freigabe der Beförderungstarife im Personen- und Güterverkehr wird ab dem 01. Januar 2011 zu enormen Erhöhungen der Bahnpreise führen.

Ab Neujahr 2011 werden Eisenbahnfahrkarten in Griechenland auf fast dem gesamten fortan noch in Betrieb bleibenden Streckennetz rund doppelt so viel wie bisher und in einigen Fällen sogar fast das Dreifache kosten. Infolge dieser radikalen Tariferhöhungen werden Eisenbahn-Tickets zukünftig mit den Tarifen der Überlandbusgesellschaften KTEL gleichziehen oder diese sogar auch erheblich übersteigen.

Ebenfalls ab dem 01. Januar 2011 werden außerdem alle vergünstigten Tarife und Freikarten abgeschafft, die bisher bestimmten Kategorien von Fahrgästen (Polizisten, Soldaten usw.) für ihre Fahrten mit dem Zug gewährt wurden.
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