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Artikel Tagged ‘mönchsrepublik’

Pauschaler Steuerfreibetrag für Mönche in Griechenland

5. September 2014 / Aufrufe: 355 Kommentare ausgeschaltet

Im Ruhestand befindlichen Mönchen in Griechenland wird ein pauschaler Steuerfreibetrag von 9500 Euro zugestanden.

Gemäß einer von 16 „blauen“ (sprich der Nea Dimokratia / ND zugehörigen) Abgeordneten eingereichten und von dem griechischen Kultusminister Andreas Loverdos im Parlament genehmigten Novelle werden in Griechenland alle Mönche mit Altersbezügen (Renten) von unter 9.500 Euro von der Verpflichtung zur Abgabe einer Einkommensteuererklärung befreit.

In der selben Novelle ist ebenfalls vorgesehen, dass im Fall der Vermietung / Verpachtung von Immobilien durch die Klöster der Mönchsrepublik Athos die auf die Miet- / Pachtzahlungen zu entrichtende „Stempelgebühr“ von dem jeweiligen Mieter / Pächter abzuführen ist.
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Erdbeben auf Athos in Griechenland

11. September 2012 / Aktualisiert: 02. April 2014 / Aufrufe: 376 Kommentare ausgeschaltet

Die Mönchsrepublik Athos auf der Halbinsel Chalkidiki in Griechenland wurde am 09 September 2012 von einem Erdbeben mit einer Stärke von 4,5 Richter erschüttert.

Am Vormittag des 09 September 2012 wurde gegen 10:30 Uhr eine seismischer Erschütterung mit einer Stärke von 4,5 Punkten auf der Richterskale südöstlich der Halbinsel Athos am dritten „Fuß“ von Chalkidiki verzeichnet.

Laut der seismologischen Station der Aristoteles-Universität Thessaloniki (APTH) wurde das Zentrum des Bebens im Seegebiet südöstlich von Jerissos und in einer Entfernung von 150 Kilometern südöstlich von Thessaloniki lokalisiert.

Es wurden keine Schäden oder Probleme infolge der Erschütterung angeführt, während die Seismologen sich beruhigend zeigen und argumentieren, das konkrete Epizentrum gebe häufig Erdbeben einer solchen Stärke, da es sich auf der Verlängerung des anatolischen Grabens befindet.

(Quelle: 24h.gr)

Abt Ephraim in Griechenland aus U-Haft entlassen

1. April 2012 / Aktualisiert: 02. Juli 2013 / Aufrufe: 291 1 Kommentar

Der Abt Ephraim des Vatopedi-Klosters auf Athos wurde am 30 März 2012 gegen Kaution und unter Meldeauflagen aus der Untersuchungshaft entlassen.

Der im Rahmen der Ermittlungen in dem sogenannten Vatopedi-Skandal gegen Ende Dezember 2011 in Untersuchungshaft genommene Abt Ephraim wurde am vergangenen Freitag (30.03.2012) aus der Strafvollzugsanstalt Korydallos in Athen entlassen (siehe auch Begründung der Inhaftierung des Abts Ephraim in Griechenland und Ephraim, Vatopedi und Habgier eines Mönchs in Griechenland).

Neben der Entrichtung einer Kaution in sechsstelliger Höhe wurde dem Abt das Verlassen des Landes untersagt und die Verpflichtung auferlegt, sich regelmäßig auf dem Polizeirevier der Mönchrepublik Athos zu melden.

(Quelle: in.gr)

Begründung der Inhaftierung des Abts Ephraim in Griechenland

30. Dezember 2011 / Aktualisiert: 02. Januar 2012 / Aufrufe: 438 5 Kommentare

Der Gerichtsbeschluss über die Inhaftierung des Abts Ephraim des Vatopedi-Klosters in Griechenland charakterisiert den Mönch als Person mit Hang zu krimineller Aktivität.

Die Berufungsrichter, die über die vorläufige Inhaftierung des Abts Ephraim entschieden, lasten dem Abt des Klosters Vatopedi in der Mönchsrepublik Athos die affektierte Planung und Ausführung von Straftaten an und charakterisieren ihn als Person mit Hang zur kriminellen Aktivität. Die Begründung des Beschlusses (Nr. 3682/2011), in welcher der Position der zuständigen Untersuchungsrichterin stattgegeben wird, die sich für die vorläufige Inhaftierung aussprach, führt an, dass der Abt Ephraim „eine Person mit Hang zur kriminellen Aktivität als Element seiner Persönlichkeit sei und geschickt und methodisch agiere„.

Die Richter erachten ebenfalls, dass die Gefahr der Ausübung neuer Straftaten existent sei: „… angesichts dessen, dass der Angeklagte, der führendes Hirn und Inspirator der obigen Handlungen war, weiterhin den Status des Abts des Vatopedi-Klosters beibehält, besteht die Gefahr, dass er seine Eigenschaft wieder zur Verübung anderer mit denen verwandter Handlungen nutzt, die ihm mit der Anklageschrift begangen zu haben angelastet werden„. Weiter betonen sie, dass die Angelegenheit der Eigentumsverhältnisse der Ufergebiete und die Klagen des griechischen Staates zur Wiedererreichung seines Eigentums an Immobilien anhängen, die gegen den Vistonida-See getauscht wurden.
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Ephraim, Vatopedi und Habgier eines Mönchs in Griechenland

28. Dezember 2011 / Aktualisiert: 02. Juli 2013 / Aufrufe: 819 8 Kommentare

Die in Zusammenhang mit dem Vatopedi-Skandal in Griechenland angeordnete Inhaftierung des Abts Ephraim bewirkte heftige Reaktionen im Inland als auch Ausland.

Die im Rahmen der in dem sogenannten Vatopedi-Skandal in Griechenland seit Jahren andauernden gerichtlichen Ermittlungen kurz vor Weihnachten (konkret am 23.12.2011) verfügte vorläufige Inhaftierung des Abts Ephraim (Εφραίμ) des Klosters Vatopedi der Mönchsrepublik Athos rangiert nach wie vor an der Spitze der aktuellen Tagesthemen.

Abgesehen von allen übrigen Aspekten (wie speziell auch der heftigen politischen Intervention aus Russland) kommentiert Lori Keza (Λώρη Κέζα) hinsichtlich der Sache als solcher die gegen den Abt des Klosters Vatopedi gerichtlich angeordnete Untersuchungshaft in einem am 27.12.2011 in der Zeitung To Vima publizierten Beitrag, der nachstehend in deutscher Übersetzung wiedergegeben wird.

Immobilienskandal Vatopedi – Habgier eines Mönchs

Bevor wir uns in irgendwelchen Auslassungen über die vorläufige Inhaftierung (des Abts Ephraim) ergehen, müssen wir uns zusammenfassend die Sache in Erinnerung rufen:
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